Bis zu 80 Prozent Steigung
Dreame: Neue Mähroboter sollen besonders geländegängig sein
Das neue Jahr hat eben erst begonnen und wir denken schon wieder an Mähroboter. Dreame will sein Angebot in diesem Bereich um zwei neue Modelle namens A3 AWD Pro erweitern, die ganz besonders für den Einsatz in großen Gärten mit starken Steigungen und unebenen Bereichen geeignet sind.
Zentrales Merkmal der neuen Geräte ist deren Allradantrieb. Mithilfe von einzeln angetriebenen Nabenmotoren sollen die Roboter Steigungen von bis zu 80 Prozent bewältigen und zudem kleinere Hindernisse wie Kanten oder Steine überwinden können. Auf der Hinterachse montierte Offroad-Räder sollen dabei für besonders gute Traktion sorgen. Das integrierte Stoßdämpfersystem soll laut Hersteller einen ruhigen und gleichmäßigen Betrieb ermöglichen.
Mittlerweile erscheinen uns nur noch Mähroboter empfehlenswert, die ohne Begrenzungskabel auskommen. Auch die neuen Geräte von Dreame erfüllen diese Voraussetzung. Die Roboter setzen auf ein Sensorsystem, das den Garten selbstständig erfasst. Mithilfe von Laser- und Kameratechnik wird dabei eine virtuelle Mähbereichskarte erstellt. Die Einrichtung erfolgt vollständig per App. Auch bei der Navigation kommt die Kombination aus Kameras und Lasersensoren zum Einsatz, damit Hindernisse wie Gartenmöbel, Spielzeug oder Tiere zuverlässig erkannt und umfahren werden. Zusätzlich ist es möglich, die Kamera außerhalb des Mähbetriebs zur Überwachung des Gartens zu verwenden.
Mähen bis zu 15 Zentimeter hohes Gras
Für den Rasenschnitt sind zwei schwimmend gelagerte Messerscheiben zuständig, die gemeinsam eine Arbeitsbreite von 40 Zentimetern abdecken. Die Schnitthöhe lässt sich zwischen drei und zehn Zentimetern einstellen, wobei das verstärkte Schneidsystem laut Dreame auch mit dichtem, mehr als 15 Zentimeter hohem Gras umgehen kann. Eine seitlich verschiebbare Mechanik soll das Mähen entlang von Kanten erleichtern und den seitlichen Abstand an Rändern optimieren.
Die neuen Mähroboter von Dreame sollen ab März erhältlich sein. Für das Modell A3 AWD Pro 3500 nennt Dreame einen Preis von 2.599 Euro, die größere Variante A3 AWD Pro 5000 soll 2.999 Euro kosten. Die Geräte unterscheiden sich in der maximalen Mähfläche von 3.500 beziehungsweise 5.000 Quadratmetern.


Haben alle Modelle eine Kamera oder gibt es auch welche ohne?
Wahrscheinlich wird es nicht ohne Kamera gehen. Die Dreame-Sauger haben auch alle Stereokameras. Das soll (laut TÜV-Aufkleber) aber nur intern verarbeitet werden.
Die letztjährige Generation hatte nur LiDAR und keine Kameras.
War mir auch so!
„Cartman 06.01.2026, 11:01 Uhr
Die letztjährige Generation hatte nur LiDAR und keine Kameras.“
Das stimmt nicht. Der Dreame A2 hat bereits Lidar und Kamera
Könnte tatsächlich ein Kandidat sein um meinen Navimow H1500 abzulösen
Lässt sich auch mit wenigen Handgriffen zum Marsrover umrüsten…
Der mähende Spion, großartig :) mal sehen, wann der erschwinglich ist.
Deswegen suche ich immer noch nach einem Rasenmäher ohne Kamera!
Kannst mir meinen Navimow H3000 abkaufen. Der hat zwar aktuell das Vision Fence verbaut aber das kann man abbauen und gegen das Ultraschallteil tauschen. oder man schaltet die Kamera einfach aus. Kamera war bei mir fast immer aus weil dann weniger Probleme macht und er einfach grad durch mäht auch wenn da ein Maulwurfhügel ist
Haben die eigentlich eine Häufchen-Erkennung? Freilaufende Katzen aus der Nachbarschaft ka**en uns gerne mal in den Garten. Ist im Garten vielleicht weniger schlimm als die Vorfälle bevor Saugroboter eine entsprechende Erkennung hatten und auf nicht stubenreine Hunde trafen – aber eklig ist das schon oder wird das als Feature (Düngen) angesehen?