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Montage im Sicherungskasten

Devolo: Neues Powerline-Starterpack mit Hutschienenadapter

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18 Kommentare 18

Devolo vermarktet seinen Hutschienenadapter dLAN 1200 DINrail nun auch im Privatkundengeschäft. Der Powerline-Adapter wird direkt im Sicherungskasten montiert und soll damit für optimale Voraussetzungen sorgen.

DLAN1200 WiFiac

Der Adapter war zuvor bereits für Unternehmenskunden lieferbar, wird jetzt in Kombination mit dem Steckdosenadapter dLAN 1200+ WiFi ac aber auch als Starterpack für Endkunden angeboten. Beim Anschluss im Sicherungskasten wird der Adapter mit allen drei Phasen verbunden und kann dadurch dem Hersteller zufolge eine noch größere Bandbreite als herkömmliche Powerline-Adapter zur Verfügung stellen. Voraussetzung ist natürlich, dass ihr im Sicherungskasten einen kabelgebundenen Netzwerkanschluss bereitstellen könnt, zudem muss die Montage durch einen Fachmann erledigt werden.

In der Folge können insgesamt maximal acht dLAN-Adapter von Devolo an beliebigen Steckdosen im Haus verwendet werden. Der im Starterpack enthaltene dLAN 1200+ WiFi ac bietet zwei Gigabit-LAN-Anschlüsse sowie WLAN mit theoretisch maximalen 1.200 Mbit/s.

Der Paketpreis liegt laut unverbindlicher Preisempfehlung bei 249,90 Euro. Die Einzelkomponenten kosten 169,90 Euro bzw. 129,90 Euro sind im Onlinehandel aber auch günstiger erhältlich.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wer darüber einkauft unterstützt uns mit einem Teil des unveränderten Kaufpreises. Was ist das?
22. Mai 2018 um 20:12 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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  • Die Theorie dieser DLAN Adapter klingt immer sehr gut und am Ende kriegt man maximal ein befriedigendes Ergebnis. Besonders die komplett Aussetzer, die dann mal gut und gerne 1-3 min andauern, nerven ungemein.

  • Hab das Teil vor 2 Wochen bei meinen Eltern eingebaut. Seither hab ich an der „schlechtesten“ Steckdose im Haus 110 mbit Bruttorate.
    Die meisten Dosen laufen mit 180 mbit.
    Also bin absolut zufrieden, nachdem es bisher immer schwierig und mit Aussetzern war….
    Kann die Investition nur empfehlen!

  • Kann mir jemand erklären wie es bei Netzwerk Geräten immer wieder zu solchen Preisen kommt?
    Ist die Hardware tatsächlich so teuer oder wird hier 20€ Ware einfach gut vermarktet?

    Gibt es eigentlich Alternative Anbieter?

  • Nur der VDSL Anschluss ist danach nicht mehr zu gebrauchen. Und Devolo kümmert das einen Dreck. Sonst würden sie das öffentlich kommunizieren und nicht im geheimen und nur auf Anfrage an den Support einen Patch bereitstellen, der die Leistungsfähigkeit der Adapter wieder auf den Stand von vor 10 Jahren bringt. Weil durch den Patch MIMO und diverse Frequenzen abgeschaltet werden, die auch von VDSL genutzt werden. Wer um Powerline herumkommt, sollte darauf verzichten. Ganz besonders von Devolo.

    • Das betrifft aber nur Die 100er Vectoring VDSL Anschlüsse. Beim AVM DLAN kann man die gestörten Frequenzen gezielt ausblenden. Wird dann natürlich auch langsamer.

    • Bei mir trotz VDSL 100 mit Vectoring gibt es keine Probleme. Wird weder was langsamer, noch stört es die VDSL Verbindung.

      Wo sollen die Störungen herkommen? VDSL kommt von der Telefonbuchse in die FritzBox und hat keine Berührung mit dem Stromnetz.

      • Ah, nutze nur Adapter mit Strom-Passthrough (haben einen HF-Filter) und ohne WLAN, die unkomplizierteste Kombination.

        Daneben um klar zu stellen, Powerline stört nicht VDSL, sondern die FritzBox.

  • Hab auch 1200er und eher naja schlecht als recht. Da Frau und Kinder aus der Bude raus sind… liegt nun Kabel quer über dem Flur fixiert mit Gaffa… optimal!

  • Habe die 1200 AC von Devolo und bin zufrieden. Meine 200er-Leitung kommt selbst unten im Keller an (Mietshaus).

  • Wie viele andere auch bin ich von immer wieder auftretenden Stalls betroffen. Bei der nächsten Chance Kabel zu verlegen fliegt PowerLAN endgültig raus

  • Sorry dass ich den Thread wieder hevor krame
    Ich bin auch ein leidgeprüfter Devolo Kunde, gebe aber so schnell nicht auf.
    Aussetzer seit upgrade auf Magic Serie, aber ich hatte immer die telekom im Verdacht.
    NAchdem der Techniker da war, war es auch immer gut.
    letztens hatte ich mich gefreut weil ich angeblich die Lösung gefunden hatte, Das Signaturkabel der Telekom. in einem Thread hatte ich gelesen dass es das nicht braucht weil in der Fritzbox bereits eine Siganur verbaut sei. Kurzum Kabel weg anderes Kabel hin (alles nachdem ich den Klingeldraht vom APL durch ein CAT7 Kabel ersetzT hatte, aber die Aussetzer trotzdem jeden Abend da waren) und sofort war die Störungsanzeige in der Fritzbox blütenweiß ohne einen blauen Balken.
    Aber zu früh gefreut. nach ein zwei Wochen hatte sich die Fritzbox mit der Telekom wieder auf Max DL Speed (250Mbit) über die nächtlichen syncs hochgehandelt und zack…
    …da waren sie wieder die Störungen.
    Als ultima ratio, als abends die Aussetzer wieder losgingen, alle Devolos im Haus (DIN RAil + 6 Adapter) rausgeworfen und siehe da. alles wieder ohne Aussetzer.
    Ich hatte bis dahin nie geglaubt bzw erwartet, dass alleine die Devolos die Störenfriede sind, weil ich etwa 10 Jahren Devolos habe aber nie was war. Weil die Aussetzer immer Abends waren, aber die Devolos den ganzen Tag laufen. Weil die Verbindung immer Top war nachdem der Telekom Techniker da war.Weil vor etwa 2 Jahren sogat mal die Presse über eine großflächige Störung im Osten unserer Stadt berichtet hatte und das Thema erledigt war nachdem die Telekom einen etwas größeren Verteiler (ich meine DSLAM) der wohl defekt war getausch hatte und dann alles wieder gut war. Wer vermutet dann die Ursache bei den Devolos,,,,

    Also, nach einem Tag DINRail wieder zugeschaltet und seitdem hänge ich jeden weiteren Tag einen weiteren Adapter wieder am ursprünglichen Ort rein, um den „Störenfried“ zu finden.
    Morgen früh kommt der dritte rein, werde weiter hier berichten. sollte ich keinen Devolo oder Einbauort als Störer identifizieren können werde ich noch die Interferenzen zwischen APL und TAE (jetzt Netzwerkdose) sowie zwischen Netzwerkdose und Fritzbox eliminieren
    Siehe Bild Hier im cT Artikel
    https://www.devolo.de/fileadmin/Web-Content/DE/Contentseiten/Home_Networking/Ratgeber/VDSL/ct.21.16.126-127.pdf

    Weiß evtl jemand ob die Interferenzen nach der Fritz dann keine Rolle mehr spielen, weil in dem Artikel nicht explizit erwähnt wurde? würde mich über Tipps freuen.
    Aktuell zeigt der Magic 2 LAN 1-1 im OG eine Übertragungsrate von 1437Mbit. Also beschweren kann ich mich grad nicht ;-)
    Fritz 7590 hängt auf Höhe Kellerdecke im Treppenhaus

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