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Vier Speaker im Vergleich

Der HomePod im Blind-Test: 5 Songs, je 20 Sekunden

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Bei der Markteinführung des HomePod Ende Januar, setzte Apple auf das selbe Marketing-Drehbuch wie beim Vermarktungsstart des iPhone X Ende letzten Jahres. Initial zeigte der Konzern den etablierten Medien die kalte Schulter und ging im Vorfeld des Verkaufsstarts wieder auf ausgewählte Blogger, YouTube-Persönlichkeiten und sogenannte Influencer zu.

Pogue Test

Diese durften den HomePod in schicken City-Lofts in London und New York Probehören und mit der Konkurrenz von Sonos, Google und Amazon vergleichen.

Bereits damals wurde Kritik laut: Die Community störte sich vor allem an der Tatsache, dass die ersten Medienberichte private Erfahrungen mit dem HomePod vermissen ließen und lediglich auf Grundlage des zweistündigen Stelldicheins verfasst wurden. In einer von Apple kontrollierten Umgebung. Mit der von Apple gewählten Musik. Mit zahlreichen anwesenden PR-Mitarbeitern des Unternehmens.

Wie objektiv können die Kurz-Rezensionen nach zwei Stunden geführter Produkt-Begutachtung schon ausfallen?

Eine Frage, die sich nun auch David Pogue gestellt und im Selbstversuch beantwortet hat. Der ehemalige Technologie-Kolumnist der New York Times hat einen Blind-Test in Eigenregie vorbereitet und fünf Probanden antanzen lassen.

Geigenspielerin und Sound-Techniker unter den Testpersonen

Unter den fünf Anwesenden, die sowohl den HomePod und den Sonos One als auch den Amazon Echo und den Google Home Max auf die Ohren bekommen sollten, war eine professionelle Geigenspielerin, ein Sound-Techniker, zwei Teenager (mit jungen und daher hoffentlich noch guten Ohren) sowie eine Hausbesitzerin, die die Zielgruppe repräsentieren sollte, die Apple mit dem HomePod anvisiert.

Pogue statte seine Tester mit Buchstaben-Tafeln aus, versteckte die Geräte hinter einem Vorhang und startet seinen Blind-Test: 5 Songs, je 20 Sekunden angespielt, Wiederholungen auf Nachfrage. Für jeden einzelnen Song wurden die hinter dem Vorhang aufgestellten Lautsprecher in anderen Reihenfolgen angespielt.

Das Ergebnis

[…] Natürlich war ich mir bereits sicher, wie die Ergebnisse ausfallen würden. Ich hatte ja selbst an der Apple-Demo teilgenommen; Ich hatte zahlreiche Reviews gelesen; und ich hatte die Generalprobe am Abend zuvor gemacht. Für mich gewann der HomePod das Stechen jedes Mal problemlos.

Am Ende meines Blind-Tests gab ich den Testern kleine Tafeln mit den Buchstaben „A“, „B“, „C“ und „D“ und bat diese darum, ihren persönlichen Test-Sieger auf drei hochzuhalten. Ich war mir sicher, gleich würde ich fünf Mal den Buchstaben des HomePod sehen: „B“, „B“, „B“, „B“ und „B“.

Doch ich lag daneben. Zwei meiner Tester bewerteten Google Home Max („D“) als besten Speaker. Die drei anderen den Sonos One („A“). Niemand stufte den HomePod als besten Lautsprecher im Test ein.

Ihr solltet den ganzen Pogue-Artikel lesen.

Video: Auch US-Verbraucherschützer testeten den HomePod

Mittwoch, 14. Feb 2018, 17:31 Uhr — Nicolas
71 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Ich fürchte, dass mit dem Vorhang war Mist.

    • Ja, die hätten einfach in die andere Richtung gucken sollen. Um Stereo geht es sowieso nicht.
      Der Vorhang sollte aber eigentlich nur einen Effekt auf die Höhen haben, und das Endergebnis nicht extrem beeinflussen. Da die Meinung aber nun so daneben geht deutet klar auf den Marketing-Effekt hin.

      • …was die Höhen beeinflusst, hat natürlich eine Auswirkung auf den Gesamteindruck…oder hab ich den Gag nicht verstanden?
        Ob das da zutrifft, werden wir aber nicht erfahren. Selber testen kann weiterhelfen.
        Ich kann mir noch nicht vorstellen, wie einige Tester eine Räumlichkeit bei Schlagzeug (tomfills)festellen können, wenn Stereo fehlt. Da bin ich mal sehr gespannt.

  • So sieht es aus und das Lust leider die Wahrheit Apple und Qualität war gestern heute nur noch schnell mal zusammengeschraubt aus Teilen die rumlagen die Preiswert sind um mehr Gewinn zu erwirtschaften …

    wobei das Geräte design genjal ist hier gibt es ein großes Lob von mir!
    aber den Programmieren sollte man fristlos kündigen so vielen Fehlern und keine Innovativen Funktionen…

  • Auch wenn ich mich als Fanboy bezeichne, finde ich es gut auch so einen Test zu lesen. Apple ist zwar gut, gedacht nicht immer das höchste der Gefühle. Dennoch werde ich mir einen Home Pod kaufen….

  • Genau dieses Ergebnis habe ich erwartet. Viel Lärm von Apple über ihre Hardware um „gewöhnliches“

  • #Niemand stufte den HomePod als besten Lautsprecher im Test ein.
    ui …. na dann. Werde mir trotzdem selber ein „Bild“ davon machen.

  • David Pogue ist sicher ein sehr integrer Journalist, aber das “Geheimnis“ des Guten Klanges des HomePod liegt an der Beam-Forming Technologie, bei der man dem Schall nicht erlaubt sich gleichmäßig im Raum auszudehnen, sondern ihn gezielt und je nach Frequenzbereich in eine Richtung strahlen lässt. Dadurch entsteht eine virtuelle Bühne, auf der man dann die Instrumente meint lokalisieren zu können (ja, so doof ist das menschliche Ohr). Stellt man nun einen Lautsprecher mit Beam-Forming hinter einen blick- und teilweise schalldichten Vorhang, funktioniert der Effekt nicht mehr und der Lautsprecher klingt schlechter als vorher. Dabei ist die hörbare Verschlechterung wesentlich größer, als bei normalen Lautsprechern.

    • Genau so. Genau das habe ich beim ansehen des Bildes mit dem Vorhang sich gedacht. Sinnloses Review

    • Artikel gelesen? Der Vorgang war Schall-durchlässig.
      Das ist wie das Mesh um eine Box.
      Also keine Ausrede.

      • Schalldurchlässig bedeutet nicht, dass die Schallwellen nicht vom Gewebe reflektiert werden. Glas ist auch lichtdurchlässig… ;)

      • Es gibt kein Material, dass den Frequenzbereich nicht staucht und Anteile, wenn auch ganz mit ihm mal, raus filtert.

      • Wenn das Beamforming eine Rolle spielen soll dann muss auch zwangsläufig ein zweiter Sonos One her. Das wäre auch vom Preis her mehr als angemessen gewesen. Und dann natürlich auch vorher einmessen lassen.
        Der Vorhang soll ja kaum einen Klangeinfluss haben…daher sollte das Beamformng funktionieren.

      • Ganz ehrlich Leute, Stoffvorhänge sind der Schallkiller schlechthin! Da kann das Ding noch so sehr versuchen neutral zu sein. Das kann den Schall nur beeinflussen.

  • Was für ein selten blöder Test. Auch wenn er einen Vorhang im Test genommen hat, der den Sound angeblich nicht beeinflusst, bezweifle ich, dass der HomePod den Raum korrekt eingemessen hat. Dies hat bei den anderen Lautsprechern ja keine Auswirkung, bei dem HomePod schon. Er hätte den Testern lieber mal ne „Wetten dass“ Brille aufsetzen sollen. Somit hätten die auch sich pur auf den Sound konzentrieren können. Für mich hat der Test keine Aussagekraft.

    • Niemand hört Musik mit verbundenen Augen. Dann klingt jeder Lautsprecher anders als unter normalen Bedingungen. Aber eben um die normalen Bedingungen müssen gegeben sein. Also einfach umdrehen.

  • Liegt vielleicht daran, dass der HomePod mit der Vermessung des Vorhanges nicht klarkam?

    • Wollte ich auch erwähnen. Ein Vorhang ist wohl die doofste Möglichkeit das zu testen. Der nimmt ja die ganze Akustik weg. Ein Lautsprecher klingt durch den Vorhang definitiv nicht wie er soll. Je nach Balance der verschiedenen Höhen und Tiefen klingt dadurch ein Lautsprecher allenfalls besser, der ohne Vorhang schlechter als die Konkurrenz klingen würde. Ist etwa genau so objektiv wie die Apple Tests.

      Abgesehen davon ist und bleibt der Klang immer was sehr subjektives.

      • Kann auch jeder selbst ausprobieren, der mal die Bespannungen seiner Lautsprecherboxen entfernt und ganz kritisch im Vergleich hört. Eine kleine Veränderung ist definitiv hörbar, nicht umsonst hat Bauers und Wilkens bei der Nautilus den Hochtöner sogar hinter einem Gitter ausgelagert.

  • Das sollte mal im größeren Versuch getestet werden. Ich kann mir vorstellen, dass auch Autoren nicht immer objektiv sind. Der von Apple aufgebaute Test war natürlich nicht zwangsläufig fair.

  • Das Testergebnis ist doch letztendlich nicht so entscheidend. Diese Produkte bieten alle insgesamt eine sehr hohe Soundqualität, darum muss man sich eigentlich keine Sorgen machen. Was man nimmt, ist letztendlich eine „emotionale“ Entscheidung.
    Wer das Design mag und gerne im Apple-Universum bleiben will und mit dem Preis einverstanden ist, wird den HomePod kaufen.
    Ich finde das Design des Sonos Speakers zum Beispiel total banal und langweilig: Bombierter Kubus mit abgerundeten Ecken – gähn – nix für mich. Auch beim HomePod bin ich mir eigentlich beim Design gar nicht so sicher, müsste ich mir mal anschauen wenn er im Store steht.

    • Dann frage dich mal, warum dieses so gut klingenden Produkte nicht zur Soundbeurteilung eingesetzt werden beziehungsweise nicht längst von renommierten Lautsprecherspezialisten entwickelt wurden. Das Problem sind die Menschen, die seit Jahrzehnten an schlechten und komprimierten Sound gewöhnt werden, der auch noch für diese Produkte in der Post production entsprechend aufbereitet wird.

  • Der Test ist prima, weil er den ganzen Trollen hier recht gibt! Selbstverständlich ist der Test hinter einem Vorhang glatter Unsinn. Die ganzen Tests sind absolut überflüssig, denn die Wahrnehmung ist halt extrem subjektiv. Also selber probieren und wenn gefällt, behalten oder kaufen.

  • Gegen die sonos ok aber der die Google max…. Ich glaube der hatte etwas am Ohr…. Hallo, google max vs sonos… Hört euch das einfach selbst an.

    • der Max klingt durchaus sogar besser als ein One… (ist nur extrem überteuert). Und Basslastig

      • Ganz klar, was bringen aktive Mikrofone um die Raumakustik zu optimieren wenn diese nicht genutzt werden können ?
        Ich denke die Stärke des Apple liegt in der Intelligenz.

      • @Fabian: Oder in der Naivität der Kunden. Ein extremer Fanboy hat das so ausgedrückt: „Apple wird sich schon was dabei gedacht haben, als sie das Ding so konstruiert haben, wie sie es konstruiert haben.“
        Ich hoffe, dass solche Tests jetzt noch mal ohne Vorhang und mit Brille durchgeführt werden. Meine Wunschkandidaten wären da 2 Android Fans, Ardiano und Sven, revosbackback und Semafor.
        Mit der Brille meine ich übrigens eine Blickdichte Brille und keine Fanbrille.

  • Es wäre sinnvoller gewesen, den Testern die Augen zu verbinden. Ich glaube schon, dass so ein Vorhang sich negative auf das Einmesssystem des HomePod auswirken kann.

    • Bericht gelesen? Verstanden? Nein!
      Wie im Übrigen auch die ganzen anderen Sektenanhänger hier.
      Was ist mit dem Netz um den Lautsprecher selbst? Auch störend? Ach nein, das ist ja ein Apple-Netz…
      Wie kann man nur so verbohrt sein…

      • Ein Apple Netz :D Amazing!

      • Das Netz, Zu, ist Teil des Sounddesigns bei hochwertigen Speakern. Einen den Schall nicht verformenden Vorhang vor Speakern würde ich gerne kennenlernen. Es ist unbedingt wichtig zu wissen, welches Material da genommen wurde. Teure Digitalpianos konnten auch den Raum ausmessen und den Klang danach formen. Da reichten Kleinigkeiten, um das Ergebnis in einer anderen Anordnung total unbrauchbar zu machen.

      • Nein, das mesh um den Lautsprecher ist schon in den beam-Formung Algorithmus eingearbeitet. Ich wäre bereit, eine größere Summe zu wetten, dass nicht jedes Lautsprecher-Gewebe um den HomePod gleich klingt. Ich betreibe meine Standlautsprecher zuhause ohne Gewebe-Rahmen davor, weil man den Unterschied hört. Ja, im Blindtest höre ich den Unterschied mit, oder ohne Gewebe vor den Lautsprechern und das mit 42 ;)

  • Apple Fanboy: Es lag am Vorhang…

    War mir schon klar, sucht euch Hilfe, gebt euch nicht auf :-)

    • Bin zwar kein fanboy, aber deine Aussage kommt der eines haters sehr nahe.. ob das jetzt besser ist als einen Lautsprecher der mit Schall MISST einen Vorhang vorzubauen und es dann weiterhin auf Apple zu schieben.. ich weiß nicht.

    • ganz ruhig, Tom….den Fanboys geht es bestens.
      Gibt es die eigentlich wirklich, oder ist das eine dumme Bezeichnung für Leute, die sich für schöne Technik begeistern können?
      So wie „Gutmenschen“….etwas grundsätzlich positives negativ besetzen…hat Methode bei Populisten!

  • Ead für ein selten blöder und dummer Test! Es gibt keinen Vorhang, der keinen Schall schluckt und damit wird auch die automatische Justierung in die Irre geführt!
    Warum um alles in der Welt stellt man die Boxen nicht alle im Raum auf und nimmt den Testern die Sicht mit einer Spezialbrille?!?

    • Man müsste das ganze in einem klar akustisch optimierten Raum und zwar nur mit jeweils einer Person machen. Auch Personen sorgen für Störgeräusche, wenn auch unbewusst. Dazu reicht auch die akustische Optimierung nicht alleine, da jeder Lautsprecher ein anderes abstreife halten hat. Genau genommen müsste man für jeden Lautsprecher einen eigenen Raum optimieren, wenn man es wirklich authentisch macht. Aber dieser müsste auch genauso an den Raum optimiere Bar sein, was bei den Plastikdose nicht geht. Außer der HomePod, der kann das ja.

      • Aber genua für belebte Räume ist der lautsprecher gemacht und ein Test mit einer person vor einem Vorhang ist wie einen Porsche in einer 30iger Zone nach seinem Verbrauch zu beurteilen

  • Der Vorhang ist für Schallwellen „unsichtbar“.

    • Du hast aber im Pool Technik Kurs schon erfahren, dass Licht und Schal sich in der Ausbreitung ähneln, so auch das abstreife halten? Daraus folgt, dass es keinen und durchlässigen Vorhang gibt, der nicht zugleich Licht durchlassen würde sprich man die Produkte sehen könnte.

      • Stimmt… deshalb sehe ich auch durch die Wand wenn bei meinen Nachbarn das Licht an ist… wenn ich ihre Musik höre…

        Leichte Vorhänge sind akustisch praktisch wirkungslos!!! Erst seit 2011 sind überhaupt akustisch optimierte Leichttextilien auf dem Markt, deren Schallabsorptionsgrad Alpha liegt zwischen 0,55 und 0,65. Und dafür zahlst du ordentlich Kohle.
        Ansonsten müsstest du schon RICHTIG DICKE Vorhänge in den Raum hängen um irgendwas auszurichten.

      • wow was für ein Humbug. Hättest du doch nur 1min etwas gegoogelt bevor du das hier geschrieben hättest.
        Was hat bitte die Transparenz für sichtbares Licht mit der akustischen Impedanz zu tun?

  • Also lieber zwei Sonos play1 und einen echo Dot.
    Dass der Vorhang schuld am Ergebnis sein soll halte ich für Quatsch. Außerdem hat Pogue ja selbst nochmal getestet.
    Auch Apple zaubert aus so nem kleinen Teil keine Wunder.

    • Kennst Du Pogue?
      Teste selbst! :) Das bildet!

      • Wenn Siri so gut wie Alexa ist, es einen HomePod Subwoofer gibt und das System gegenüber anderen Musikdiensten offener ist werde ich testen.
        Aber Apple spielt inzwischen auf so vielen Hochzeiten, dass mehr und mehr unfertig bleibt und stiefmütterlich behandelt wird.
        Daher bin ich skeptisch, dass Apple beim HomePod noch wirklich etwas reißen kann und will.

  • Ja ja, das hat Stiftung Warentest auch schon gemacht. Nur dumm, dass ein Vorhang das abstreife halb von Lautsprechern verändert und somit ein objektiver Test gar nicht möglich ist. Auch sind junge Ohren nicht Zweifels ohne gut, Teenagern fehlt oftmals die Hörerfahrung und sie beurteilen den Klang vollkommen anders. Auch frage ich mich, wie man Musik eingespielt hat. Bluetooth geht ja beim Airport nicht, somit dürfte man auf die Streaming Dienste zurückgreifen, die alle nutzen. Ansonsten wird die Musik für Amazon, Google und iTunes vollkommen anders gemastert, unterscheiden sich also auch in der Klangqualität deutlich. Auch muss man sich fragen, für die Lautstärke realisiert wird, über Bitteilung oder ein aktives Verstärkungsglied. Das sorgt auch für deutliche Unterschiede im Dynamikumfang, gerade bei Zimmerlautstärke. Weiterhin hätte man wirklich adäquate Alternativen verwenden sollen und nicht diese ganzen quatschdosen. Macht aber nichts, für alle beteiligten eine schöne kostenlose Werbung. Angesichts Der Gerätepreise auch zu Gunsten von Google und Amazon, ist doch nett. Wenn man aber im professionellen Bereich unterwegs ist, hört man gezielt auf, sich über HiFi noch schlau zu lesen. Man erkennt nämlich, wie die Leute richtig an der Nase herum geführt werden, gerade durch das Halbwissen von Journalisten.

    • Du kannst FLAC über Airplay auf dem HomePot abspielen, wenn du mit Airport, wie du geschrieben hast, den HomePot überhaupt meinst.

      „Auch sind junge Ohren nicht Zweifels ohne gut, Teenagern fehlt oftmals die Hörerfahrung und sie beurteilen den Klang vollkommen anders.“

      Hast du den Text überhaupt gelesen?

      „My five panelists included Darwin, a professional violinist who spends a lot of time listening to recordings on nice gear; Julie, an entrepreneur and homeowner who is precisely the target market for these speakers; Dana and Tori, high-schoolers who haven’t yet begun to lose their ability to hear high frequencies; and Rob, a sound technician for Yahoo.“

      • Schreiben kann man halt viel, bei HiFi ist das letztendlich für viele bedeutsamer, als das aktive zuhören. Hier liegt das Problem, ich kenne die Menschen nicht, von daher mag ich Ihnen auch nichts zu sprechen, genauso wenig aber auch etwas absprechen. Ich kenne aber die vielen her Vergleiche, die ich selbst gemacht habe und viele Tests, die sich im Nachhinein als absolut unrealistisch herausgestellt haben. Stiftung Warentest testet auch schon Lautsprecher hinter Vorhängen, selbst die c’t hat mal einen MP3-Vergleich gemacht, der auch nicht ganz realistisch durchgeführt wurde.

  • Bei dem Versuch waren ja auch Personen im Raum. Ich denke, dass die den von Apple vermessen Raum auch stören ;)
    Immer schön hier die Aufregung.
    An die Experten: Was war denn der Fehler bei dem Test aus dem Video, der ja ein ähnliches Ergebnis hatte?
    @iFun: Macht doch mal selbst so einen Test mit mehreren Personen. Ich fände das wirklich interessant.

    • Der Fehler ist, dass Apple nicht „gewonnen“ hat… bei so einem genialen Gerät muss da BETRUG im Spiel gewesen sein.

    • Mach ihn selbst, wenn Du dir traust.

      (nicht „dich“…war schon so gemeint ;))

      • Natürlich traue ich mir in der Hinsicht. Niemand kann das, für mich, so gut beurteilen, wie ich. Ich würde so einen Test auch gerne machen. Ich habe aber keine Lust mir so ein Ding zu bestellen, nur um es dann hinterher zurück zu schicken. Als Gegenkandidaten hätte ich Sonos Play 1/3/5 und die Playbar mit Sub und 2 Play 3.
        Bis ich mir das kaufe, müssten noch ein paar Dinge kommen:
        1. Neue Hardware, wie ein Subwoofer.
        2. Andere Zuspielmöglichkeiten, z.B. für den Sound vom Fernseher
        3. Stereo und 5.1 Sound
        4. Siri muss stark verbessert werden.
        Bis dahin bleibe ich bei meiner bisherigen Lösung. Ich hatte noch auf den HomePod gewartet, aber jetzt werde ich erst mal ein paar Alexa Dots bestellen und das System damit smart machen. Dann wird es aber sehr aufwendig, noch mal zu wechseln.

  • Wieder mal echt schön hier. Jemand testet Apple und Apple kommt schlecht weg. Alle schimpfen gleich über den schlechten Test und der Vorhand war scheiße und dies und das….

    Klar ist der Vorhang nicht optimal, aber die Aufstellung von diesen Geräten ist im realen Leben auch nie optimal. Die hat man nicht schön links und rechts, auf Ohrhöhe und sitz im Stereo-Dreieck.
    Meine Sonos sind überall im Haus einfach irgendwo, wo sie gerade hin passen. Den Rest macht die Software.

    Und ja, ich kann mir gut vorstellen, dass Sonos hier gewonnen hat. Die Dinger sind einfach genial und Sonos hat nunmal lange Erfahrung und macht nichts anderes als Lautsprecher.

    Ich werde mir sicher den Homepod mal anhören, aber bei mir Zuhause. Glaube nicht, das er besser sein wird als meine Sonos. Außerdem habe ich schon so viel Geld in Sonos investiert (habe in den drei Stockwerke in meinem Haus fast jeden Raum bestückt).
    Und viel wichtiger, ich bin mit Sonos total zufrieden!

    Es gibt auch Firmen, die nicht Apple heißen, die auch sehr gute Produkte machen :-)

    • Ich frage mich, wie man sich gut vorstellen kann, etwas sei besser als das, was man gar nicht kennt. Soviel Mutmaßungen und Gekläffe nach ein paar Reviews. Entspannt euch alle mal, testet den HomePod, oder lasst es. . . und dann geben mal die, die ihn wirklich haben, ihre Einschätzung. Nicht die, bei denen der UPS-Mann viermal die Woche klingelt zum Liefern und Abholen.
      Echte Käufer mit der Sache dienenden Beiträgen. Das wäre schön :)

      • markus, wenn er beide Geräte hätte, könnte er die vergleichen und müsste sich das nicht vorstellen. Seltsamerweise sagst du nichts, wenn hier Leute das Ding loben, die das Ding auch nur aus Berichten kennen. Trifft dich das ganze diesmal besonders, weil es dein Fachbereich ist? Fachlich trägst du ja nur wenig zu dem Thema bei.

      • Diejenigen, die ihn loben und nicht kennen, haben auch keinen Hintergrund.
        Habe ich aber in der Form noch nicht gelesen hier.

        Ich trage gerne etwas bei, wenn ich mir selber ein Bild gemacht habe.
        Alles andere ist Spekulation oder Stimmungsmache der Applegeschädigten…

        Treffen tun mich ganz andere Dinge. Dass man Dir das sagen muss…..

        Das häufige Gesabbel nervt nur, weil man kaum daran vorbeilesen kann. Das weißt Du doch selber sehr gut.
        Wir hatten das ganze Thester schon bei der Apple Watch….hat sich alles schön entspannt, seit sie da ist.
        So wird es auch hier sein. Wetten?

      • Na gut, dann solltest du jetzt noch etwas an deiner Vorstellungskraft arbeiten. Das ist die Kunst, dass man sich da etwas vorstellt und nicht alles vorgegeben ist. Ich dachte du wärst ein kreativer.

      • ….du bist mir einer ;)
        …immer das letzte Wort und sei es noch so an den Haaren herbeigezogen.
        Du bist der Kreative …jedenfalls nach Deiner Definition.

      • Ich meinte das jetzt als künstlerisch kreativ, wegen deiner Kulturfabrik. Da muss man sich doch auch mal etwas vorstellen können. Und da merkt man doch auch, dass nicht immer alles so ist, wie man sich das vorgestellt hat. Da wundert mich halt, dass du dich fragst, wie man sich etwas vorstellen kann. Aber wenn du jetzt noch antwortest, lasse ich dir das letzte Wort ;) lesen werde ich es aber noch.

  • hört ihr eigentlich keiner mehr ganz klassisch in Stereo mit einer vernünftigen hifi-anlage auf hohem Niveau?
    Das was wir da heutzutage auf die Ohren bekommen, ist doch alles Soundprocessing und diktiert über den Gewöhnungseffekt, wie heutzutage Musik aus der Dose klingen soll.
    ich bin skeptisch diesen ganzen dingen gegenüber!

  • Ich habe aufgehört als ich den Lappen von Lautsprecher gesehen habe. Ich hab noch nicht einmal das Video gesehen. Aber die drei Kommentare die ich gelesen habe , in dem behauptet wird , dass ein Tuch den Sound nicht verschlechtert sag schon einiges aus. Ich spreche jetzt mal für mich ( nur mal zum drüber nachdenken)

    Ich habe den Selbsttest mit meiner Stereoanlage zu Hause gemacht. Umgedreht und eine andere Person hat den Schutz ( der weitaus weniger Klangänderung bewirkt als das Tuch ) abgemacht. Ich könnte die Seite benennen und habe sehr deutlich den unterschied rausgehört. Alleine deswegen ist so ein Test leider nicht zu gebrauchen. Selbst wenn jeder Lautsprecher ja des selben Lappen vor hat, wird jeder Lautsprecher nicht gleich abgefälscht. (Unterschiedliche Frequenzeigenschaften)

    Ob es eine räumliche Wahrnehmung beim iPod gibt und wie diese jetzt durch ein Tuch beeinflusst wird kann ich jetzt ohne zu testen nicht sagen.

    Aber diesen Test würde ich dann auch lieber selber machen anstatt den aus dem Internet heraus zu bewerten.

    • Bei Lautsprechern musst du jetzt aber noch bedenken, dass die Bespannung mit in die Entwicklung einbezogen werden. Beim Ein messen nimmt man natürlich Kompromisse im Kauf, Der Kunde soll sich entscheiden dürfen, ob man die Treiber sieht oder nicht. Spannend wird es, wenn man unterschiedliche Bespannungen nimmt, die für andere Lautsprecher konstruiert wurden. Interessant auch dabei, das kurz Distanz Monitore im Studio grundsätzlich ohne Bespannung ausgeliefert werden, das hat auch absolut nachvollziehbare Gründe. Die wesentlichen Veränderungen finden jedenfalls im Hochtonbereich statt. Zudem vergessen auch viele, dass unsere Ohren prinzipiell empfindlicher sind als die Augen. Wobei aber Visualisierungen den größten Stellenwert beigemessen werden.

      • Eine Ergänzung noch, solche Tests in fremder Umgebung sind auch für die Konzentration deutlich anstrengender, als mit einem entspannten Rahmen den man kennt. Auch das verfälscht ein Ergebnis mit unter ziemlich. Außerdem ist das Gehör von Musikern Prinzip bedingt stärker belastet, so dass neben dem absoluten Gehör von Töne nicht gesagt ist, dass auch präzise gehört werden kann. ein authentisches Ergebnis könnte man mit Ton Ingenieure bekommen, die ihre eigenen Mischungen ab hören und diese aus dem Effeff kennen. es wird aber Gründe geben, warum man gerade solche Tests nie so durchführt. eine Möglichkeit wäre, dass diese kompetente Zunft sich dafür nicht hergibt, weil man um die technischen Probleme nämlich weiß.

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