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Für analoge und digitale Quellen

Denon PMA-150H: Edler Netzwerkverstärker mit AirPlay 2

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Denon präsentiert mit dem PMA-150H einen neuen Netzwerkverstärker mit ansprechender Optik und stattlichem Funktionsumfang. Das Gerät soll sich als Bindeglied für alle gängigen digitalen und analogen Quellen bewähren.

Denon Pma 150h

Die wohl wichtigste Info für unseren Leserstamm ist die Tatsache, dass der neuen Denon-Verstärker neben Anschlüssen für analoge und optische Verbindungen auch AirPlay 2, Spotify Connect und eine Vielzahl von digitalen Medien unterstützt. Die Ausgangsleistung ist für Lautsprecher mit 4 und 8 Ohm optimiert, zudem hat der Hersteller einen Kopfhörerverstärker mit getrennter Leistungsendstufe integriert.

Denon Pma 150h Anschluesse

Auf der Rückseite finden sich neben zwei analogen Cinch-Eingängen, zwei optische Eingänge, ein Koaxialeingang sowie Buchsen für USB-A und USB-B. Zudem verfügt das Gerät über einen integrierten UKW- und DAB+-Tuner. Die Netzwerkanbindung kann per Kabel oder drahtlos erfolgen.

Denon will den PMA-150H noch in diesem Monat mit einer Preisempfehlung von 1.199 Euro in den Handel bringen. Optional ist ein vom Design passender CD-Player erhältlich.

Die Leistungsdaten des Denon PMA-150H im Überblick:

  • 70 Watt pro Kanal (4 Ohm, 1 kHz, 0,1 % Klirr): Genügend Leistung für den Betrieb von Lautsprechern aller Art.
  • Verstärker mit komplett digitaler Signalverarbeitung: Vier Verstärkerstufen im Bridged-Modus (BTL) mit Direct Digital Feedback Amplification (DDFA) der nächsten Generation. Kraftvoller Sound – kein intern oder extern verursachtes analoges Rauschen.
  • Advanced AL32 Processing Plus: Ultimative und audiophile Musikreproduktion: Musik klingt so, wie die Aufnahme produziert wurde.
  • Viele digitale und analoge Quellen nutzbar: Integrierter UKW/DAB+-Tuner, zwei analoge Cinch-Eingänge, drei Digitaleingänge, USB-A-Eingang auf der Vorderseite.
  • USB-DAC für überlegene Soundqualität: Über USB-B lässt sich auch ein Computer anschließen. Native Wiedergabe von PCM (bis zu 384 kHz/32 Bit) und DSD (2,8/5,6/11,2 MHz).
  • Kabelloses Musikstreaming dank HEOS Built-in: Unbegrenztes Musikstreaming über Musikquellen wie Spotify (Premium und Free), Amazon Music, TIDAL, Deezer uvm.
  • Bluetooth und AirPlay 2 werden unterstützt: Musik mühelos von geeigneten Smart Devices auf den PMA-150H streamen.
  • Reibungslose TV-Integration: Der PMA-150H kann auch über die TV-Fernbedienung gesteuert werden.
  • Qualitativ hochwertiger Kopfhörerverstärker: High Fidelity-Genuss ohne andere zu stören.
  • Perfekt passender CD-Player der Design Serie: Der separat erhältliche CD-Player DCD-100 erweitert den PMA-150H zum vollwertigen Stereosystem.
Dienstag, 03. Sep 2019, 11:25 Uhr — Chris
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  • Kein Plattenspieleranschluss?
    Dann wäre es ziemlich komplett. Schade…

    • Der hat doch nen analogen Anschluss, und die meisten (bzw ich wüsste keinen der es nicht hat) Plattensoieoen haben nen analogen Ausgang ^^

      • Die alten Plattenspieler haben Erdungskabel (Ground), die am Amp angeschlossen werden..
        Ansonsten braucht man Adapter, sonst brummts.
        Das meinte ich. Und viele werden diese zum Teil ausgezeichneten Geräte weiterhin nutzen wollen.

      • Schon mal versucht einen Plattenspieler an einen normalen Chinch Eingang (nicht Phono) anzuschließen? Gehen tut es, aber der Sound kommt nicht so gut, da die Eingänge keinen Entzerrvorverstärker haben. Wenn der Plattenspieler einen eingebaut hat kein Problem.

      • Das kommt noch dazu, recall, genau.

    • Das war auch mein erster Gedanke. Ich persönlich habe seit 2 Jahren den Onkyo R-N855 und bin wunschlos glücklich. Zwei Kef A500 hängen dran und gut ist.

    • Kauf Dir einen guten Phonovorverstärker, an dem dem Ding ist nichts phono.

    • Der neue Marantz NR1200 wäre eine Alternative, der hat alles was der Denon hat. Dazu ist ein Phono-Anschluss vorhanden, HDMI und vier Lautsprecheranschlüsse für geg. Bi-Wiring. Außerdem ist er kein reiner Digitalverstärker und kostet nur 700€.

      Letztlich verstehe ich aber nicht, weshalb man so viel Geld für einen Verstärker ausgeben sollte, der rein digital ist und überhaupt würde ich ein so teures Gerät nicht für’s Streaming von MP3’s oder Streamingdiensten nutzen. Mit Einzelbausteinen ist man sicherlich besser und günstiger beraten.

  • Schade, habe beim durchlesen auf max. 500€ gehofft. Knapp daneben, das ist es mir absolut nicht wert.

  • Ist für uns auch weit über dem, was wir zu zahlen bereit sind.
    Dann bleibt eben der billig-Verstärker in Kombination mit einem Airport Express im Einsatz.

  • Das ist doch, im Gegensatz zu dem ganzen Lautsprecher/Streaming-Gedöns, mal etwas, womit man was anfangen kann. Sehr schön!

    Interessant wäre, ob es eine garantierte Laufzeit für die Dienste gibt, oder ob auch das alles in wenigen Jahren übern Jordan geht, wenn irgendwo die Schnittstellen geändert werden.

  • Komische Empfehlungen: Das Teil hat gerade mal 2.1, nicht einen HDMI … es gibt deutlich mehr Leistung zm Bruchteil des Preises

    • Was gäbe es denn für Alternativen?

      • ist immer die Frage des Preises….
        Yamaha, Onkyo, Pionier, T+A,AVM, Cocktail Audio,Cambridge Audio, Maranz, Naim Krell, Oppo

    • Schon ein Pioneer VSX-832 für 280 Takken kann AirPlay, Bluetooth, DLNA, Netz, WLAN, Deezer, Spotify, TuneIn, Tidal etc etc etc – hat FM; AM, kann 5.1 und hat 2x USB, 4 HDMI-In und 1 HDMI1-Out (4K) und hat 130W out
      Für 90Eur mehr auch als 7.1 und natürlich für mehr Geld gibt es noch mehr – auch bei anderen Firmen …

    • Das Teil ist für Stereo und nicht für Heimkino ausgelegt. Dazu würde im übrigen eh HDMI fehlen. Es ist eigentlich nur ein „smarter“ kleiner Vollverstärker, der maximal kleine Kompakte wie die B&W 685 S2 betreiben soll.

  • Sonos Amp für 700 Euro wäre ne alternative. Läuft!

  • Lustig ist bei euren Diskussionen das Ihr nur über Schnittstellen schreibt, das entscheidende ist doch der Klang.
    Ich weis natürlich nicht ob der hier was taugt, aber ich vermute mal das dies genau die Zielgruppe ist. Hochwertige Lautsprecher und hier meine ich Geräte von, in der Regel über 1000€ das Stück in die neue Welt überführen. Und Audioqualität im High End Bereich bekommt man nicht günstiger.

  • Klingt ganz interessant. Habe mir vor 2 Jahren den Sony HAP S1 zugelegt. Das ist ein Verstärker mit integrierter 500GB Festplatte zur Speicherung der Musik. Die Wiedergabequalität ist hervorragend und er bietet Spotify Connect. Nur AirPlay fehlt, habe ich aber auch noch nicht vermisst.

  • Heftiger Preis! Habe vor 10 Jahren den Vorgänger vom Konzernbruder Marantz (gleiche Technologie) gekauft, der hatte sogar A/B Schaltung (4 Lautsprecherausgänge. Dieser hat 600€ gekostet, damals musste man das Airplay-Upgrade für einmalige 50€ dazu kaufen.
    Jetzt zahlt man nahezu das doppelte für ein Gerät was plump gesagt: Musikstreaming empfängt und an Lautsprecher weitergibt!

  • Als Vorverstärker hätte ich zugeschlagen.

  • Schade, dass kein Internetradio dabei ist – nicht jeder hat überall brauchbaren UKW-Empfang – DAB+ schon gar nicht. Sowas wie TuneIn wäre ideal.

    Klar, geht auch mit Handy und Airplay oder einem passenden Dock (kommt mir jetzt nicht mit Bluetooth…). Aber das ist dann wieder nicht fernbedienbar (außer vlt. mit der Watch) und außerdem kauft man ja gerade so ein Teil, weil da alles drin ist.

    • braucht man für TuniIn nicht jetzt auch einen bezahlten Zugang ? Ich hatte es damals mal und es war mein standard Internetradio. Mittlerweile bin ich, wegen des Bezahl-Modells, wieder weg. :(

      • Läuft auf meinem Pioneer bisher ohne das ich was bezahlen muss.

      • Ich habe einen Pioneer NC-50DAB Netzwerkspieler und da gehts einfach nicht mehr. :(
        Ging aber mal, weiss ich genau.

      • Läuft auf meinem Pioneer-AV Receiver bisher problemlos

      • soooodele …. Habe jetzt mal ein Werksreset durchgeführt und. nun geht das Teil wieder! Danke an alle !

  • Bei Hifi kommt mir nur Modulares ins Haus. DAC, Monoblöcke, passive Boxen etc. Nix all in one and good for everything and nothing.

    • So mache ich es auch, aber das hat nichts mehr mit dem, was Otto-Normalverbraucher unter hifi oder besser Musik hören versteht. Dieses Teil spricht die Sonos-Klientel an und versucht möglichst viel möglichst elegant unter einen Hut zu bringen und hat dabei vermutlich doch etwas bessere Endstufen als Sonos.

  • Jay
    Das ist nicht ganz richtig

    Analog stimmt aber es gibt

    den Phono Eingang
    DIN 5 polig. Runder Stecker
    Und den Chinc

    Gruß Thomas

  • Ich würde glaube ich den Marantz Melody X vorziehen.

  • Auch bei diesem Gerät wird sich der Strassenpreis irgendwann mal bei 35-40% UVP „einpegeln“… (lol, wat’n Wortspiel)

  • Unglaublich, was heutzutage als „Edler Verstärker“ zu einem solchem, unverschämten Preis angedreht wird.

    Also, Class D Endstufen haben im, High End Bereich nichts zu suchen.
    Und selbst für einen solchen sogenannten „Volldigitalen“ D- Verstärker ist die angegebene Ausgangsleistung von 2x 70 Watt eine glatte Lüge! Schaut mal aufs Typenschild: 230V / 65 Watt. Wie bitte macht Denon bitte aus 65 Watt Eingang –> 140 Watt Ausgangsleistung? Das nenn ich mal effizient!
    Schon alleine die Formulierung „Leistungsendstufe für Kopfhörer“… kopfschüttel…
    In meinen Augen ist das Ding keine 100€ wert!

    • Pinball, hast Du eine gute Alternative?

      • Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Frese halten … in Physik nicht aufgepasst?
        An Lautsprechern liegen ja keine 230V an.
        Ergo: 230V / 65 Watt entsprechen 3,5 Ampere – das ergibt bei 40V Spannung an die Lautsprecher 140Watt

  • Sollte das ernst gemeit sein??.. Dann hast Du gerade eine Energiequelle erfunden!!
    Also, so als Tipp: 230V bei 3,5 Amp sind schon mal 805 Watt. ….Ne, das ist mir jetzt zu blöd zum erklären…

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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