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Zwei Modelle mit und ohne Basis-Station

C1 und C1 Station: Dreame launcht Fensterputzroboter in Deutschland

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13 Kommentare 13

Mit den Modellen C1 und C1 Station führt Dreame erstmals Geräte zur automatisierten Fensterreinigung in Deutschland ein. Das Unternehmen, das bislang vor allem mit Staubsauger- und Wischrobotern auftrat, erweitert damit sein Angebot im Bereich vernetzter Haushaltsgeräte.

C1 Station Dreame

Der Dreame C1 kostet 399 Euro und richtet sich an den täglichen Einsatz im Haushalt, während die C1 Station für 599 Euro mit größerer Ausdauer und erweiterten Sicherheitsmechanismen auf größere Flächen und gewerbliche Nutzung abzielt. Beide Geräte starten mit einem Preisabzug von 100 Euro in den Markt.

C1 Station mit hoher Laufzeit

Die C1 Station arbeitet mit einem Akku, der eine Betriebszeit von bis zu drei Stunden ermöglicht. Flächen von rund 90 Quadratmetern lassen sich damit in einem Durchgang abdecken. Selbst wenn der Akkustand niedrig ist, bleibt das Gerät noch eine halbe Stunde fest auf der Glasfläche haften, bis es abgenommen wird. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, es über Kabel gleichzeitig zu laden und zu betreiben. Ein integriertes Rückzugssystem System verhindert dabei Kabelsalat.

C1 Station Square

Für die Befestigung sorgen starke Saugnäpfe mit einer hohen Haltekraft. Ein Sicherungsseil sowie eine automatische Fallsicherung ergänzen den Schutz. Die Saugleistung beträgt bis zu 5.500 Pascal und soll für verlässliche Haftung auch auf glatten oder leicht unebenen Oberflächen sorgen. Neu ist zudem die sogenannte CornerClean-Funktion, die durch flexible Reinigungsmodule auch den Randbereich des Fensters erfasst.

Dreame C1 C1 Station Bento

Verschiedene Reinigungsprogramme und eine duale Sprühtechnik erlauben die Anpassung an unterschiedliche Glasflächen. Hand aufs Herz: Uns erinnert die C1 Station sehr stark an den Winbot W2 Pro OMNI, den wir Anfang des Jahres ausführlich vorgestellt haben.

Produkthinweis
dreame C1 Station Fensterputzroboter, Rundum-Sicherheitskonzept, Mobile Station, automatischer Kabeleinzug,... 499 EUR

C1 als kompakter Alltagshelfer

Der Dreame C1 arbeitet mit der gleichen Saugleistung, ist jedoch kleiner und einfacher gehalten. Auch er setzt auf CornerClean-Module und kann sich mithilfe eines Navigationssystems automatisch über die Fläche bewegen. Dieses wählt je nach Situation ein Z- oder N-Muster und setzt die Reinigung nach Unterbrechungen an der zuletzt behandelten Stelle fort.

Beide Modelle sind ab sofort erhältlich. Der Start-Rabatt von 100 Euro wird noch bis zum 10. September gewährt.

Produkthinweis
dreame C1 Fensterputzroboter, 5.500 Pa Saugkraft, zuverlässiges Sicherheitskonzept, CornerClean-Technologie,... 299 EUR 399,00 EUR

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28. Aug. 2025 um 18:01 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Bei unseren kleinen Fenstern (Dänische Fenster) leider kein wirklicher comfort-Gewinn, aber hey. Alles gut

    • Vielleicht können die ja bald über Sprossen klettern…

      Ich habe für unsere (dänische) Fenster einen Fenstersauger gekauft bei dem die Gummilippe genauso breit ist wie das Glas (musste nur minimal etwas von der gummilippe abschneiden). Damit geht das dann auch super schnell :)

      • …um welchen Fenstersauger handelt es sich bei Dir. Hab ebenfalls dänische Fenster, vermute allerdings, dass sich die Anpassung durch abschneiden der Gummilippe, konstruktionsbeding nicht alle Sauger gefallen lassen(?)

  • Ich bin ja sehr technikbegeistert, aber bei diesen Geräten verstehe ich den Sinn nicht wirklich. Die Hauptarbeit ist das Reinigen der Lamellenstoren und des Rahmens, die Scheibe ist relativ schnell gereinigt.

    • Deswegen anständige rolläden haben, spart massig aufwand und man kann richtig verdunkeln

    • Ich hab einige Test von solchen Fensterputzrobis bereits im TV gesehen – keiner davon war überzeugent. Wenn ich alleine schon sehe, welche Aufwand das jedes Mal ist, das Teil vorzubereiten und ans Fenster zu packen, zudem reinigt der nicht mal den Rahmen, also Handarbeit notwendig.
      In der Zeit hab ich das Fenster schon dreimal von Hand selber geputzt.

      Kauft euch einen ordentlichen Akku-Fenstersauger, einmal drüber und die Scheibe ist streifenfrei trocken.

  • Außer wenn man wirklich große Glasflächen hat, sehe ich wenig Nutzen in diesen Robotern.
    Die meiste Arbeit machen Rahmen, Glasdichtungen und Innenfalz der Fenster

  • Ich habe schräge, per Fernbedienung öffnende Dachfenster, die ich nur mit Leiter und diversen Putzverlängerungen außen erreiche. Insofern gibt es durchaus Anwendungsbereiche fern vom Fensterleder oder professionellen Reinigungsdienst.

  • Witzig, wie hier alle schreiben, dass ihre 3 Fenster manuell einfacher zu reinigen sind…
    Vielleicht mal daran denken, dass es Leute gibt, die große Fensteranlagen haben – und das auf auf 2-3 Stockwerken. Wintergärten sind auch nicht mal einfach so zu erledigen.
    Will mal die typischen Haushälter sehen, die auf 6-9m auf der Leiter stehen und dort munter putzen.
    Ja, die Rahmen bleiben schmutzig bei so nem Gerät, aber für die Gläser hilft es sehr.
    Aber typisch wie immer, alles nur aus der eigenen Perspektive sehen :))))))

    • die putzergebnisse sind unbefriedigend – da gibt es ja genügend tests… ist aber auch kein wunder, wenn man bedenkt, dass ein reinigungspad mit n bisschen waschmittel über eine ganze glasfläche den schmutz verteilt…
      wird ja weder ausgewrungen noch wird das schmutzige wasser abgezogen.
      ich empfehle diese absaugteile von bekonnten deutschen marken. seitdem putze ich sogar selber scheiben…

  • Ich sehe das Teil bei mir auf der Glas-terrassenüberdachung.

    Mal noch ein paar Tests abwarten bis zum nächsten Frühjahr.

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