Freischaltungstermin hat keine Relevanz
BGH bestätigt: Glasfaserverträge müssen nach 2 Jahren kündbar sein
Der Bundesgerichtshof hat bestätigt, dass Glasfaserverträge eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren, nicht überschreiten dürfen. Und zwar unabhängig davon, ob der Anschluss bereits erfolgt ist. Die Richter haben damit die Revision des Glasfaseranbieters Deutsche GigaNetz GmbH gegen ein bereits vor einem Jahr ergangenes Urteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts abgewiesen.
Klägerin war die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Die Verbraucherschützer hatten den Punkt bemängelt, dass Glasfaserverträge zwar mit einer Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren angeboten werden, diese aus Sicht einzelner Anbieter jedoch erst mit der Freischaltung des Glasfaseranschlusses beginnt.
Endlich Rechtssicherheit für die Kunden beim Glasfaserausbau. Anbieter dürfen das Risiko von Verzögerungen beim Ausbau nicht weiterhin einfach auf die Verbraucher:innen abwälzen.
-Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW.
Da die zwischen einem Vertragsabschluss und der Bereitstellung des Anschlusses liegenden Wartezeiten stark variieren und sich auch über längere Zeiträume von mehr als einem Jahr erstrecken können, ist die vertragliche Bindung in solchen Fällen nicht mehr kalkulierbar. Durch den späteren Beginn der Vertragslaufzeit verschiebt sich der Kündigungszeitpunkt in einem zuvor nicht bestimmbaren Maß nach hinten.
Freischaltungstermin hat keine Relevanz
Der Bundesgerichtshof bestätigt die bereits von den Hamburger Richtern geteilte Ansicht, dass die Praxis, die Vertragslaufzeit erst mit der Freischaltung des Anschlusses beginnen zu lassen, gegen die gesetzlichen Vorgaben verstößt. Verbraucher, denen die Kündigung ihres Glasfaservertrages zwei Jahre nach Vertragsschluss von der GigaNetz GmbH oder anderen Anbietern bislang verwehrt worden ist, können sich nun auf dieses abschließende Urteil berufen. Wer kündigen will, findet bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen unter anderem mit einem vorformulierten Musterbrief Unterstützung.
Unsicherheiten beim Ausbau sind in vielen Regionen Deutschlands weiterhin eines der größten Hindernisse beim Glasfaserausbau. Die Anbieter wollen mithilfe entsprechender Vorverträge sicherstellen, dass sich ihre Investitionen auf absehbare Zeit rentieren. Endkunden schrecken dagegen davor zurück, sich auf unverbindliche und dazu noch zeitlich nicht kalkulierbare Vereinbarungen einzulassen.
Was heute kaum noch jemand weiß: Der Glasfaserausbau in Deutschland war eigentlich schon Anfang der 1980er-Jahre in trockenen Tüchern, wurde nach der Übernahme der CDU-Regierung unter Helmut Kohl gekippt.

Die CDU liebte halt schon immer die Technologieoffenheit ;-)
+1,
Fun Fact: In den letzten 20 Jahren war das Verkehrsministerium zu 71,4 % von CDU/CSU Minister besetzt (Stichwort: Deutsche Bahn)…
Als ob es mit Grünen oder so besser laufen würde bei der Bahn.
Das ist Deutschland, besser bekommt man es hier nicht hin. Ist leider so.
Berliner Flughafen…
Stuttgart 21…wie läuft der eigentlich? :P
Die Grünen habe ich nicht erwähnt. Wir haben ein Kompetenzproblem in Deutschland. Bei den Grünen finde ich die Idee den Strom in Deutschland zu produzieren anstatt Milliarden in Diktaturen zu überweisen eigentlich nicht schlecht. Das Problem – wie bei allen anderen Parteien – ist das die Idee gut ist aber die Umsetzung eine Katastrophe. Man hätte Batteriespeicher schon vor mehr als 10 Jahren fördern müssen.
Naja, vielleicht sollte man mal eine Regel einführen das Ministerien nur von Personen geführt werden dürfen, die tatsächlich Berufserfahrung / Ausbildung / Studium in dem jeweiligen Bereich haben.
Es geht mir darum:
Egal welche Partei, da kommen nicht die besten hoch.
Kreissaal -> Hörsaal -> Plenarsaal trifft auf viele Politiker zu.
Mehr als reden können die nicht.
In Deutschland hätte man schon in den 60er als die Ölkrise war Gedanken machen und auch umsetzen müssen.
Ich glaube Dänemark & Holland (?) hatten es gemacht und sehr früh auf Wärmepumpe gesetzt.
Ein Bekannter sagte mir so schön:
Deutschland ist zu Nokia geworden und lost.
Seh ich mittlerweile genauso.
Wow.
Da hat jemand aber viel Ahnung, wie das in der Politik laufen sollte bzw läuft… sehr gut. Eins. Setzen. ;-)
Der letzte Abschnitt….Hammer.
Zur Einordnung: Postminister war damals Christian Schwarz-Schilling (CDU) der kippte zusammen mit Kohl zu Gunsten von Kupfer den Glasfaserausbau, der zuvor von SPD/FDP beschlossen war.
Das Geschmäckle daran: Er war Miteigentümer eines Kupfer-Unternehmens!
@khw
Soweit mit bekannt war es nicht er sondern seine Frau, die das Kupferunternehmen hatte / verbandelt war….
Der letzte Abschnitt suggeriert allerdings völlig fälschlich dass wir damit heute weiter wären. Wie reden da von einer völlig anderen Technik mit ganz anderen Datenraten und idR Anschluss von mehreren Kunden parallel über eine Leitung ähnlich den späteren Kabelnetzen. Am Ende hätte diese Technik genauso wie heute das alte Kupfer neu überbaut werden müssen. Das klingt so ‚toll‘ (wir hätten damals schon Glasfaser haben können) ist aber meiner Meinung nach völliger Unsinn.
Da liegst Du falsch. Die Leitungen hätte man weiter nutzen können. Lediglich die Technik davor und dahinter wird getauscht. Das Übertragungsmedium von damals würde heute genau so gut taugen.
Das glasfaser von damals würde nicht genauso taugen. Die fasern wären für heutige Anwendungen einfach zu dick und könnten deswegen die modernen Geschwindigkeiten nicht übertragen.
Das ist falsch, RainbowDash. Außer man hätte MultiMode-Fasern, aber das war schon in den 80ern zumindest unüblich. Selbst mit denen wäre aber 1Gbit/s drin.
Mit SingleMode-Fasern aus den 80ern könnte man heute, und auch noch ne Weile, problemlos arbeiten.
Was ist denn GPON, wie es hier überall gebaut wird? Ein shared Medium. Bis zur Straße hat jeder hier seine Leitung und ab da geht eine Leitung zum nächsten großen Knoten. Von wegen, dass hier jeder seine eigene Leitung hat. Das ONT im Keller dekodiert nur meine Daten, die für mich bestimmt sind.
Helmut Kohl wollte den Ausbau von Kabelfernsehen über den Glasfaserausbau setzen, da über das Kabelfernsehen das private Fernsehen in die Haushalte gekommen ist, die eher CDU-positives Programm gemacht haben.
Man könnte behaupten, dass Kohl das angefangen hatte, was Trump mit Fox fortgeführt hat.
Du meinst diese Sender, die „Birne“ nur verarscht haben?
Man, bist Du ein Sherlock.
Schwurbel bitte woanders.
Nix Schwurbel:
Artikel aus der Braunschweiger Zeitung aus 2018
„Doch mit dem Regierungswechsel 1982 kam alles anders. Kanzler Helmut Kohl und sein Postminister Christian Schwarz-Schilling (beide CDU) legten die Pläne auf Eis. Sie förderten lieber das Kabelfernsehen. Das Privatfernsehen steckte damals in den Kinderschuhen. Das Kabinett Kohl sah darin die Zukunft.“
https://www.braunschweiger-zeitung.de/mitreden/antworten/article213922709/Helmut-Kohl-setzte-auf-Kabelfernsehen-statt-Glasfaser.html#
Leo Kirch ist hier das Stichwort.
Korrekt. Genauso war es.
Wir haben seit knapp einem halben Jahr den Anschluss liegen. Einzig EON Westconnect bekommt es nicht hin freizuschalten. Vermarktet wird es durch EON und 1&1. Das viele vor einem Abschluss insbesondere bei letzterem zurückschrecken kann ich gut verstehen. Die Vertriebspraxis von 1&1 hab ich auch als abstoßend empfunden (die versuchen sowas ähnliches mit 4-Jahresverträgen). Insgesamt muss ich auch leider sagen, dass sowohl die Preise als auch die Performance jetzt nicht so exorbitant besser sind als mein bestehender DSL Anschluss bei der Telekom. Das mag aber von Anbieter zur Anbieter unterschiedlich sein.
Putzig. Westconnect / eon Ende 2022 bestellt. 2023 kam im Herbst der hausanschluss. 2024 der Tiefbau in der Straße. August 2024 die Faser eingejettet. Seit dem wedel ich dort alle 4 Wochen mit den scheinen um es zu aktivieren. Letzter Stand ist geplante Inbetriebnahme q1 2027. Seit 1 Jahr habe ich jetzt zusätzlich zu den 100 MBit dsl noch 5g hybrid. Ich brauch dieses komische Glasfaser nicht mehr. Das kann westconnect behalten ;)
Ja das scheint alles mies organisiert zu sein
Krass:
Wir haben vor ca. einem Jahr bestellt.
Sollte der Anschluss also im den nächsten 6 Monaten kommen, könnte ich trotzdem nach weiteren 6 Monaten schon kündigen, weil die 24M um sind?
Und warum willst du kündigen?
will ich ja nicht, die Frage war, ob ich es könnte. Noch haben wir es ja nichtmal :D :D
Aktuell haben wir Glasfaser bestellt, um unsere Immobilie aufzuwerten, da bisher hier nur Kupfer liegt.
Sollte also wirklich Glasfaser in der Straße gelegt werden, stellt das eine Aufwertung dar.
Ob ich danach Glasfaser behalte oder wieder zur Telekom gehe, hängt wie immer vom service und der Stabilität des Anschlusses ab..
Telekom ist nicht günstig, läuft aber stabil und wird auch zügig entstört bei Problemen.
Glasfaser: keine Erfahrung.
Ja
Es geht nicht um das Bestelldatum. Ich habe auch schon in 2022 bestellt, die Auftragsbestätigung kam erst Mitte 2024 und das zählt so wie ich es verstanden habe
danke. Davon hab ich noch gar nix gesehen :D
Ich finde Glasfaser derzeit leider auch preislich echt unattraktiv. Als Beispiel sei der Vodafone CableMax genannt. Der kostet 49,99€ für 1000 Mbit/s im Download. Für 1000 Mbit/s bei Glasfaser soll ich ab dem 10. Monat 69,99€ zahlen. Ja, alles ohne etwaige Rabatte und Co, aber einfach vom Grundsatz her: warum 20€ mehr für – im Prinzip – das gleiche Ergebnis?
Cable ist halt Shared. Wenn dein Nachbar ordentlich Daten zieht oder schön ein altes Modem einsetzt (meine hat mal 6490 weiter betrieben) dann leidet dein Anschluss drunter. Auch ist im Glasfaser meist der Upload besser als die 50 MBit bei Vodafone.
BTW. Ich habe Vodafone, weil hier deswegen keiner Glas legen will weil Vodafone so stark vertreten. Wenn die die Preise verdoppeln würden könnte ich nur auf DSL mit 150 MBit.
Boa Leute. Beschäftigt euch mal mit GPON, XGSPON, AON
So viele Unwahrheiten, die immer verbreitet werden.
Unter anderem weil 1gbit Glasfaser eben nicht dasselbe ist wie 1gbit Kabel.
1. der Vergleich hinkt technisch
2. es ist Vodafone
3. ja, es ist Vodafone
Vodafone, extrem grausam da zwischen 17-20h gedrosselt wird. Ans Telefon bekommst auch keinen.
Ich warte nun schon seit 2022 auf Glasfaser und bin definitiv schnelle Weg sobald die Telekom das endlich auf die Reihe bekommt
Vielen Dank für das Urteil und den interessanten Link zu Wirtschaftswoche
Glasfaser? Bei uns ist vor dem Haus ein Glasfaserverteilerkasten vor 6 Monaten eingerichtet worden. Riesen-Tamm-Tamm. Der Betreiber teilte auf Anfrage mit: Ihr Haus wird mittelfristig nicht an Glasfaser angeschlossen. D.h. Nicht innerhalb der nächsten 5 Jahre. Es geht um 5 Meter.
leider kann ich mit meiner Glasfaser nicht zb zur Telekom wechseln weil mein teuerer provider sich sperrt.
Sonst könnte ich von 89 euro zu 69 wechseln.
Wenn Du im geförderten Ausbau warst gilt idR ein Investitionsschutz von zwei bis drei Jahren, danach kannst Du theoretisch wechseln (Open Access). Wenn Dein Anbieter auf eigene Rechnung ausgebaut hat wirst Du (aktuell) mit ihm leben müssen. Es sei denn die BNetzA gibt irgendwann – ähnlich den Kupfernetzen – eine Regelung für ‚die letzte Meile‘ vor. Das wird bestimmt irgendwann kommen, die Frage ist nur ‚wann‘.
Habe im Freundeskreis jemanden der vor fast zwei Jahren den Antrag gestellt hatte, das bedeutet ich kann auch diesen Auftrag stornieren wenn die zwei Jahre um sind.
Wie sieht es aktuell denn mit Vodafone Kabel aus? Er hat bereits einen Kabelanschluss
Dann muss jetzt nur noch das glasfaser privileg gekippt werden das der ausbauer andere anbieter ausperren darf
Was hat der letzte Absatz in dieser Meldung zu suchen? Das ist eine ziemlich durchsichtige Stimmungsmache mit bekannt verkürzten Fakten, die aus einem tendenziösen SPIEGEL-Artikel stammen und sich genauso wie Lügen in den sog. Sozialen Medien durch ungefiltertes Wiederholen massenhaft verbreiten. Im Gegensatz zu den meisten Lesern hier kann ich mich an die Zeit damals noch gut erinnern: Die Glasfaser-Technik von damals war nicht die von heute und exponential teurer als Kupferkabel, zumal die Hauptanwendung aus heutiger Sicht fehlte: Das Internet war eine Anwendung fürs Militär und ein paar Freaks. Zur Erinnerung: Das erste E-Mail wurde 1984 verschickt, und niemand hat es interessiert! Auch in den USA wurde in den 80ern in Kabelnetze investiert, da naheliegende Anwendung war das Kabelfernsehen, so wie auch vom Kabinett Kohl dann in Angriff genommen. Ich fand iFun.de bisher immer ziemlich seriös, aber bitte sachlich bleiben!
+1 !!
Also, ich habe das damals auch live mitbekommen. Und für mich – und viele andere – hat es sich bereits damals so dargestellt, wie im Artikel beschrieben. Inklusive des Geschmäckles …
Ja man hätte damals auch über glasfaser fernseh signale senden können, aber das hätten digitale Signale sein müssen die dann mit entsprechenden 80ziger jahre Formaten hätten komprimiert werden müssen und dementsprechend teure entgeräte benötigt hätten.
Das wärr von der Bildqualität bedeutend schlechter gewesen als das analog fernsehen im coax netz
Das sind Fakten, komm damit klar
Das hatte Birne schön mit Leo Kirch verhackstückt. CDU – immer schon rückwärtsgewandt.
+1
So war das damals. Es hilft nicht die Vergangenheit mit dem Wissen von heute zu beurteilen.
Auch das mit dem Geschmäckle sehe ich genauso. Das ist politisch unkorrekt.
Wenn man so argumentiert, hätte z. B. jeder damals ab Tag 1 vernünftigerweise in Bitcoin investieren müssen. Haben aber die Wenigsten gemacht, weil niemand wusste wo die Reise mal hingeht.
Habe auch vor 2 Jahren Glasfaser bestellt. Seitdem wird der Verfügbarkeitstermin jeden Monat nach hinten geschoben, aktuell August 2026. Mit dem Bau angefangen wurde noch nicht.
Sollte damit dick hinfällig sein oder?
Kenn ich, mein vertrag ist von april 22.
kabel liegt zumindest schon im garten
Freu mich auf 6G.
Unsere Nachbarn wurden einfach vom Ausbautrupp vergessen trotz Bestellung kostenlos im Vermarktungszeitraum. Ohne eigenes Verschulden ist es jetzt nach Netzbetreiber zu spät und sie müssten die vollen Anschlusskosten zahlen. Ich bekomme es nicht mal trotz Unterversorgung auch nicht wenn ich zahle und/oder selber buddel. Wenn Sie wenigstens meine Überlandleitung an den nächstgelegen Glasfaserpunkt anklemmen könnten, aber nein die verläuft mehrere Kilometer woanders hin.
Die derzeitige Praxis, die Mindestlaufzeit ab Aktivierung zu zählen dient ja dem Investitionsschutz. In der Regel ist der Anschluss kostenlos, und dafür verpflichtet man sich, 24 Monate zu zahlen. Nach meinem Empfinden müsste man dann auch ab Vertragsabschluss zahlen, wenn die 24 Monate ab Vertragsabschluss gelten. Bin kein Freund der Glasfaser Anbieter, aber gerecht sollte es schon zugehen.
+1
Dieses Urteil könnte die Lust der Anbieter an weiteren Ausbau weiter dämpfen…
…kurzfristig führt das zu weiteren Preisanstiegen, weniger Ausbau etc. Die Wirtschaftsfeindlichkeit der Gesellschaft nimmt leider immer mehr zu. Dann fehlt es an Investitionen und jeder ruft wieder nach dem Staat. Ich finde das nicht gut. 24 Monate ab Leistungsbezug durch den Kunden finde ich absolut fair. Das Urteil hingegen ist eine Farce für jeden Investor.
Da kommen einem ja echt die Tränen ^^ die armen Investoren, ach Mensch.
Meine Glasfasergeschichte mit der Telekom.
Bin 2024 im Juni umgezogen und hab ein Schreiben der Telekom bekommen. Schließen sie jetzt ab, dann haben sie den Anschluss im November 2024… so so. November kam und was auch ja war eine Info, dass der Anschluss erst Mai 2025 kommt. Im Januar 2025 angerufen und nachgefragt wieso, denn es lag schon was ins Haus. Antwort – könnte sie mir nicht sagen und gab mir dienTelefonnummer von Auftragnehmer 1.
Mit dem Telefoniert und irgendwann stellte sich raus, er hatte nur den Auftrag bekommen das Leerrohr zu verlegen. Sie könnten auch die Faser machen, haben aber keinen Auftrag.
Wieder bei der Telekom angerufen und die Info durchgegeben. Die Dame meinte „stimmt, das ist jemand anderes zuständig“ und gab mir die Nummer von Auftragnehmer 2.
Dort angerufen. Und siehe da. Ja, Auftrag liegt und wir können nächste Woche kommen. Wissen sie, wie es mit ihrem Nachbarn ist? Dann können wir den gleich mit machen.
Will sagen. Ich hab den Job der Telekom übernommen und zwei Telefonate geführt. Aus Mai 2025 wurde dann die nächste Woche, KW3 in Januar 2025.
Man würde eigentlich erwarten, dass diese Rückfragen und Gespräche die Telekom übernimmt, aber in meinem Fall Fehlanzeige.
Klar, der Auftragnehmer will sicherlich eher ausrücken, wenn mehrere Aufträge zusammenkommen, aber kommunikativ war das dann doch eher schlecht gemacht.
Also bei uns in der Gegend lief das alles entweder über automatische E-Mails mit Formularen zum Ausfüllen, oder – wenn Dinge geklärt werden musste – hat die Baufirma direkt angerufen und gefragt. Klappte eigentlich ziemlich problemlos. Wahrscheinlich regional unterschiedlich je nachdem wie engagiert die Subfirmen von Glasfaserplus sind. (Bei uns hier Verne beispielsweise)
Seit ungefähr zwei Jahren habe ich Glasfaser gebucht, da der Hausanschluss mit inbegriffen war. Ich zahle jetzt schon seit 18 Monaten einen Glasfaser Tarif. Vor ca. 4 Monaten wurde das Kabel ins Haus gelegt. Bis aber der Ausbau in der Straße beginnt wird es wohl Ende 2027 werden. Ich finde das eine Frechheit der Telekom. Versprochen wurde mir Oktober 2025. werde sofort nach Anschluss ans Glasfasernetz kündigen.
Ich habe einen Glasfaseranschluss im Juni 23 bei der Telekom bestellt, welcher bis heute nicht aktiv ist.
Heute habe ich versucht den Auftrag zu Stornieren, was abgelehnt wurde.
Ich habe dann die Telekom nochmal angeschrieben, mit dem Musterbrief aus dem Artikel hier und die Kündigung wurde daraufhin nach ca. 20 Minuten von der Telekom bestätigt. Am besten über diesen Link Kündigen
https://www.telekom.de/kontakt/e-mail-kontakt/festnetz/anfrage-glasfaseranschluss
Cool sowas suche ich für deutsche Glasfaser
Hier haben die meisten Anwohner bereits seit 3-4 Jahren einen Vertrag, nur der Ausbau ist kriechend langsam. 2025 wurden immerhin Leerrohre im gesamten Ort verlegt. Anschlusstechnisch aber noch nichts bekannt. Denke schon daran bei Kabel ( Vodafone) zu bleiben oder auf Starlink zu gehen…
Ich habe einen Nachbar, der DLan also Powerline im Haus nutzt und immer meinen DSL Anschluss gestört hat. Seitdem ich GF habe ist das kein Problem mehr. Jetzt stört er sich nur noch selbst.