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Ohne sichtbare Design-Veränderungen

Bericht: Neues MacBook Air und neue Pros am Dienstag

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Zum dritten Apple-Event in diesem Herbst beziehungsweisen der dritten Freigabe einer vorproduzierten, unterhaltsamen Dauerwerbesendung aus Cupertino, erwarten Branchenbeobachter die Vorstellung mehrerer tragbarer Macs mit Apple-Prozessoren.

Spezifisch wird diesbezüglich die Wirtschaftsnachrichten-Agentur Bloomberg, die sich auf drei neue Modelle festlegt, die Apple heute in einer Woche vorstellen und sukzessive wohl noch im November auch zur Vorbestellung anbieten dürfte.

Unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Quellen, meldet der Bloomberg-Reporter Mark Gurman jetzt, dass Apple die Massenproduktion drei neuer Laptops bei den Zulieferern beauftragt hat. Zu diesem sollen gehören:

  • Ein neues 13-Zoll MacBook Pro mit Apple-Prozessor
  • Ein neues 16-Zoll MacBook Pro mit Apple-Prozessor
  • Ein neues 13-Zoll MacBook Air mit Apple-Prozessor

Gurman greift für seine Prognosen auf Informationen aus Kreisen der Fertigungskette zurück, was die Vorhersagen entsprechend treffsicher machen dürfte.

Ohne sichtbare Design-Veränderungen

Was viele Anwender allerdings enttäuschen dürfte ist die Ansage der Wirtschaftsnachrichten-Agentur, dass sich die neuen Rechner äußerlich nicht von ihren Vorgängern unterscheiden werden. Abgesehen von einem neuen Logik-Baustein im Inneren der MacBooks, sollen diese nicht von den bislang angebotenen Intel-Macs zu unterscheiden sein.

Mit der bevorstehenden Markteinführung der ersten Macs mit Apple-Prozessoren bereitet Apple ein Ende der seit 2005 aktiven Intel-Partnerschaft vor, dessen Modem-Sparte Apple bereits im Sommer 2019 übernommen hat und damit zukünftig überhaupt nicht mehr auf den 1968 gegründeten, in Santa Clara ansässigen Chip-Produzenten angewiesen sein wird.

Es wird erwartet, dass Apple-Prozessoren bei rückläufigem Energiehunger eine massive Performance-Zunahme liefern.

Dienstag, 03. Nov 2020, 7:25 Uhr — Nicolas

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  • Da bin ich ja mal gespannt ob der Windows-Emulator (Paradingsda) noch läuft.

    • Wenn es nicht um irgendwas mit 3D Grafik etc. geht einfach ne VM entweder irgendwo lokal auf nem NAS etc. laufen lassen oder in der magischen Cloud und dann RDP/VNC/XY

      • Benutzbares Windows auf einer NAS bzw. Raspberry? Wie soll das gehen? Würde mich interessieren, da ich nur noch wegen einem Windows-Programm parallels benötige….

      • Hans, ja geht…
        Ich lasse Windows auf einer Qnap 453 laufen, absolut bedienbar.

      • Cool. Wie finden das die Mitreisenden im Zug?

      • So per se kann man das nicht auf jeder NAS. Kommt eben drauf an, was für eine CPU verbaut ist. Ansonsten kann man dies ziemlich leicht googeln.

    • Die Spannung kann ich dir nehmen -> nein

    • Parallels wird sicher wieder laufen, aber eben nun wirklich mit einer Emulationsschicht.

      Bisher war es ja eine Virtualisierung auf x86 Hardware, so wie eine Windows-VM auch problemlos auf einem Linux-Hypervisor läuft.

      Das hat sich nun erledigt…

  • Und das vooooll sichere 12 Zoll, welches die Anal-ysten gaaanz sicher am Start sahen?

  • „Was viele Anwender allerdings enttäuschen dürfte ist die Ansage der Wirtschaftsnachrichten-Agentur, dass sich die neuen Rechner äußerlich nicht von ihren Vorgängern unterscheiden werden. “

    Mein Mitgefühl dazu hält stark in Grenzen.

  • Ich will einen neuen Mac Pro mit Apple-Prozessor ;)

  • Ich glaube dass wenn Apple Silicons kommen, zunächst ein neues MB oder MBA kommt. Evtl auch ohne große Designänderung.
    Pros mit Apple CPU erwarte ich erst kommendes Frühjahr. Dann Evtl. in einem neuen MBP 14″.

    • schau doch mal auf die Verfügbarkeit. Du bekommst seit Wochen endlose Lieferzeiten angezeigt und im Apple Store vor Ort verweisen sie dich auf den online Store, da nichts da ist.

  • Hoffentlich haben die CPUs keine Software Kompatibilitätsprobleme.
    Ich wünsche mir eigentlich eher noch ne Intel Generation bevor komplett umgestiegen werden kann.

  • Egal was kommt: Die 1. Generation von neuen Apple-Geräten ist meistens nie komplett durchdacht und immer fehlerbehaftet.

    • Ist das also so? Das trifft auf Geräte zu, aber sicherlich nicht alle.

    • Hatte folgende Erstgeräte:
      – 5K iMac
      – MBP Retina 15 Zoll
      – MBP Retina 13 Zoll
      – MBP mit der Butterfly Tastatur
      – MBP 16 Zoll

      Also bis auf die verkackte Butterfly Tastatur war bisher nie ein Gerät fehlerbehaftet. Kann deine Aussage also nicht teilen.

      • ebenso: 1. AirPods, 1. HomePod, 1. Apple Watch… alles völlig ausgereifte Erstversionen zu ihrer Zeit

      • 1. Apple Watch war sowas von überhaupt nicht ausgereift, total lahm, und einiges funktionierte nach kurzer Zeit nicht mehr schnell. Ebenso wurden einige Dinge präsentiert, die es mit dem Release der Uhr gar nicht gab.
        Schnell verkauft und dann später die 2. genommen – die war ausgereift.
        Die 1. ist auch schnell im Preis gefallen

      • Meine 1. AppleWatch hat zumindest 5 Jahre prima funktioniert. Sogar der Akku hielt den ganzen Tag. Habe mir erst dieses Jahr mit der AW 5 ein Update gegönnt. Also energischer Widerspruch von meiner Seite.

      • Bei mir ging die erste Apple Watch wieder zurück. Ich fand die total undurchdacht.
        Bei der letzten Version habe ich dann wieder zugeschlagen und bin jetzt zufrieden, auch wenn ich vieles anders machen würde.
        Das erste iPhone war für mich auch sowas. Man hatte es in der Hand und wusste, dass das von der Bedienung alles ändern wird, was man aus dem Bereich kannte. Aber in vielen Dingen hing es der Zeit hinterher. Trotzdem habe ich das damals behalten.
        Vom iPhone 4-6 war es dann auch technisch der Marktführer.
        Die AirPods der ersten Generation finde ich allerdings auch schon gut.

      • @John Appleseed

        Dann war dein Exemplar der AppleWatch mist. Ich konnte meine bis zur Series 4 uneingeschränkt nutzen. Hab das Upgrade auch nur wegen den neuen Design gemacht… konnte die 1. Watch dann auch noch für 150€ verkaufen.

      • Also ich habe immer noch meine AppleWatch Series 0. gut der Akku hält nicht mehr so wie am Anfang, aber sie funktioniert immer noch reibungslos.

    • Das ist Unsinn, pauschalisiert, polemisch und unwahr.

      • Naja. Sowohl bei meinem 15 Zoll MBP 1 gen nach PPC als auch meinem MP 2013 gab es diverse Dinge die man als Kinderkrankheiten beschreiben könnten. Der MP 2013 ist bis heute eine Fehlkonstruktion.

  • Warum ein Air ? Das ist doch neu ? Das alte Modell hab’s ja 8 Jahre.

    • Habe mir dennoch gerade das Air auf dem Frühjahr für nur 850 € gekauft. Das neue wird sicher teurer und ich brauche nicht viel Leistung. Ist ein einfaches Bürogerät für Finanzen, Steuern und so. 2025 hole ich mir dann ein Air mit ARM.

      • So habe ich es auch gemacht und werde sicher erst 2024-26 dann auf den ARM wechseln. Mir reicht sogar der i3 am aktuellen Air und habe den Lüfter bis dato nur selten gehört. Ist für mich nur eine Schreibmaschine. Es wäre zwar schön, würde Oceanhorn 2 drauf laufen, was es nicht tut, da gibt es dann Grafikfehler und natürlich einen lauten Lüfter – dafür habe ich aber ein Apple TV.

  • Interessant wäre dann mal ein macOS auf einem iPad Pro laufen zu lassen, ab und an benötigt man doch mal einen vollwertigen Rechner.

  • Schade dass nicht ein Surface ähnliches Produkt gibt :(
    Hab zur Zeit eins für unterwegs und als Tablet und von der Produktkategorie her ist das schon Hammer, wenn man viel unterwegs und auch mal als Tablet nutzen will. iPad bietet einfach zu wenig Produktivitätsmöglichkeiten.

    • Gerade in der ersten Version würden wir mit einem ARM-Mac dann sicher nicht glücklicher. Da werden auch extreme Einschränkungen bezüglich Treibern und Kompatibilität auftreten.
      Auf Dauer sehe ich aber viele Möglichkeiten. Wenn der Mac auf das gleiche Gerüst setzt wie das iPad, könnte man wirkliche Universalapps rausbringen. Dann könnte auch die iPadversion notfalls die Oberfläche des Macs nutzen.
      Dann würde das Trackpad am iPad Pro auch richtig sinnvoll.
      Bis dahin bleibe ich auch notgedrungen beim Surface.

  • 16″ soll auch schon dran sein!?
    Wenn das zusätzlich zu aktualisierten 16″ mit Intel Prozessoren. Apple selbst meinte das die Umstellungen um die 5 Jahre dauern wird, daher unwahrscheinlich das sie drei Produktreihen auf einmal komplett umkrempeln.

  • Ich habe mir das 2020er Pro geholt. Wenn die jetzt noch eines raus bringen wäre ich sauer

  • Aber 2 Geräte pro Jahr vom selbem Modell ist doch selbst für Apple eigentlich viel

  • Warum sollte man auch das äußere, offensichtlich erfolgreiche Design ändern? Zumal dann vieles vorhandene und angebotene Zubehör auch weiterhin passt?

    Ich erwarte außerdem noch einen Mac mini mit Apple-Silicon. Das Ding ist ja quasi fertig vorhanden. Dort noch den neuesten Prozesseor mit mehr Dampf rein, und das gibt ne schicke Lösung. Zumal der mini ja immer unter der abgespeckten Grafikleistung von Intel gelitten hat. Und Apple hier offensichtlich mit der eigenen Chiplösung durchaus punkten könnte, wie man auf der Video-Demo mit BigSur gesehen hat.

    • Sehe ich genauso. Das Design ist ausgereift und ein neues Design nur des neuen Designs wegen ist Quatsch. Dazu kann man auch immer wieder auf die 10 Thesen für gutes Design von Dieter Rams verweisen.

      • Und wenn nur wieder ein leuchtendes Apple Logo ist? Das wäre doch in Ordnung oder? ;-)

  • Schlomo Biernbaum

    Hoffentlich bringen die kein neues 16er MBP mit Intel mehr raus, sondern setzen im 16er nur noch den ARM-Crap ein.
    So bleibt mein 16er MBP mit Intel-Architektur schön wertstabil!

  • Aber eine neue, bessere Front-Kamera darf es schon mal sein

    • Ich denke auch, dass diese – bedingt durch Corona Homeoffice – am 10.November Einzug halten wird. Full-HD wären hierbei minimum. 4k wären schön, wohl aber eher zu viel erwartet für Apple. Das sehen wir wohl zuerst bei Dell oder Lenovo, bevor Apple 4k Webcams verbaut.

  • Das zieht sich wie ein roter Faden durchs Tim Vita bei Apple.
    Modellpflege reiht sich an Modellpflege ohne große Experimente.
    schönes Beispiel: Der aktuelle iMac lief gefühlt wahrscheinlich schon via Dampfantrieb.
    Beim aktuellen iPhone haben sie tief unten in die Schublade nach dem iPhone 4 gegriffen und sich selbst kopiert.
    Das ist alles durch die Bank vom optischen her abgestanden und wirkt teilweise altbacken. Nichts was einen anmacht oder zum Kauf animiert.
    Jetzt steckt man neue Technik, die vermutlich die nächsten Jahre die Richtung bestimmen wird, in alte Schläuche. Ist man so unsicher?
    Tim soll weniger auf die Kosten schauen und mehr Emotionen in neue Produkte packen.

  • Michael Bühring

    Ist Euch schon mal aufgefallen, dass der 21,5 iMac Retina in allen Stores nicht vorhanden ist und Liefertermin erst Anfang Dezember… Kommt da eventuell auch ein Update von Apple? Vielleicht noch mit Intel-Chip???

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