ifun.de — Apple News seit 2001. 30 606 Artikel
   

Angetestet: Bang & Olufsen iPad Soundsystem BeoPlay A3

15 Kommentare 15

Mit dem BeoPlay A3 hat Bang & Olufsen ein aussergewöhnliches, ausschließlich für das iPad konzipiertes portables Soundsystem auf dem Markt. Das extravagante Design-Stück fungiert gleichzeitig als schicker, horizontal und vertikal verwendbarer iPad-Ständer. Der Clou dabei: Die Stereowiedergabe des 2.1-Systems wird stets auf die jeweilige Position abgestimmt. B&O hat in jeder der vier Ecken des Geräts einen Lautsprecher platziert, einen kräftigen 2“-Tieftöner und drei 1/2“-Hochtöner. Während der Tieftöner immer aktiv ist, werden je nach Position des Soundsystems die zwei für ein optimales am besten platzierten Lautsprecher aktiviert.

Klanglich kann uns das BeoPlay A3 dann auch voll und ganz überzeugen. Insbesondere der kräftige, druckvolle Bass verblüfft ob des ja doch recht kleinen, kompakt das iPad umschließenden Gehäuses. Auch der technische Kniff mit den variablen Stereolautsprechern macht sich positiv bemerkbar. Das Gerät präsentiert sich in beiden Ausrichtungen mit einem hervorragenden und klaren Klangbild, wobei uns die Abstrahlwinkel im Querformat deutlich breiter erscheint und wir diese Position somit bevorzugt verwendet haben.

Ein integrierter Akku sorgt dafür, dass sich das Soundsystem nicht nur in Steckdosennähe, sondern flexibel auch im Garten oder auf dem Balkon verwenden lässt. Wir haben die Akkulaufzeit selbst nicht getestet, laut Hersteller sorgt eine Ladung für bis zu fünf Stunden portablen Musikgenuss.

Das iPad wird in einer speziellen Gummihülle ins BeoPlay A3 eingesetzt, im Lieferumfang befinden sich passende Hüllen für alle iPad-Generationen. Die Idee mit dieser Adapterhülle gefällt uns ausgesprochen gut. Das iPad lässt sich damit schnell und unkompliziert in das Soundsystem einsetzen und wieder herausnehmen, darüber hinaus bietet die Hülle hervorragend Schutz für das iPad. Selten kam uns eine angenehmere und griffigere Neopren- oder Gummihülle für das iPad unter.

Das Design des BeoPlay A3 sorgt durch die Bank für erstaunte Blicke. In erster Linie sorgt wie gesagt der hervorragende Klang für Verwunderung, dazu überzeugt das klare und schlichte Design so gut wie alle Betrachter. Ein wenig Kritik gibt es von uns ob der leicht abgeschrägten Rückseite. Dies sieht zweifellos schick aus, sorgt aber dafür, dass das Gerät im Querformat instabiler steht als nötig. Hat man das iPad im Dock vor sich auf dem Tisch liegen, um zu Tippen oder zu surfen, wackelt das Gerät je nach Bedienweise teils ebenfalls unnötig.

Auch schade: Im Lieferumfang ist keine Fernbedienung enthalten. Neben dem Soundsystem und den iPad-Einsätzen bekommt man noch ein Ladenetzteil sowie eine Bedienungsanleitung.
Die unverbindliche Preisempfehlung für das BeoPlay A3 liegt bei 549 Euro, über Amazon lässt sich das Gerät aktuell zum Preis von 515 Euro bestellen.

Ergänzende Infos und Einblicke erhaltet ihr im eingebetteten Video, weitere Fotos gibt es hier bei Flickr.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wer darüber einkauft unterstützt uns mit einem Teil des unveränderten Kaufpreises. Was ist das?
13. Aug 2012 um 13:56 Uhr von Chris Fehler gefunden?


    Zum Absenden des Formulars muss Google reCAPTCHA geladen werden.
    Google reCAPTCHA Datenschutzerklärung

    Google reCAPTCHA laden

    15 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
    Abonnieren
    Benachrichtige mich bei
    15 Comments
    Älteste Kommentare
    Neuste Kommentare Meiste Stimmen
    Inline Feedbacks
    View all comments
    ifun.de ist das dienstälteste europäische Onlineportal rund um Apples Lifestyle-Produkte.
    Wir informieren täglich über Aktuelles und Interessantes aus der Welt rund um iPad, iPod, Mac und sonstige Dinge, die uns gefallen.
    Insgesamt haben wir 30606 Artikel in den vergangenen 7173 Tagen veröffentlicht. Und es werden täglich mehr.
    ifun.de — Love it or leave it   ·   Copyright © 2021 aketo GmbH   ·   Impressum   ·   Cookie Einstellungen   ·   Datenschutz   ·   Safari-Push aketo GmbH Powered by SysEleven