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Experimentelles Steve-Jobs-Hörspiel dabei

ARD-Hörspielpreis: Alle nominierten Titel zum Download

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Übers Wochenende fanden in Karlsruhe die 16. ARD Hörspieltage statt. Im Nachgang lassen sich alle 17 für eine Auszeichnung nominierten Hörspiele über die ARD Audiothek anhören. Ergänzend dazu stehen 22 Hörbeiträge aus dem Rahmenprogramm der Veranstaltung zum Abruf zur Verfügung, darunter auch verschiedene Jury-Diskussionen im Zusammenhang mit der Preisverleihung sowie ein Live-Hörspiel nach einer Geschichte von Michael Ende.

Steve Jobs Hoerspiel Ard Hoerspieltage

Mit dem ARD-Hörspielpreis für das beste Hörspiel wurde in diesem Jahr die WDR-Produktion „Chinchilla Arschloch, waswas“ von Helgard Haug und Thilo Guschas ausgezeichnet. Abgesehen davon finder sich in der Liste der nominierten Titel auch eine experimentelle und von der Jury sehr kontrovers diskutierte Produktion mit dem Titel „Steve Jobs – Ein fiktives Selbstgespräch“:

"Steve Jobs" ist kein biografisches Hörspiel, sondern blickt ins Innere eines Mannes, der mit einer faszinierend-abstoßenden Mischung aus Hybris und Menschenscheu die Gesellschaft seinen Erfindungen unterwarf.

Die komplette Übersicht aller in diesem Jahr nominierten Hörspiele inklusive der Möglichkeit zum Download findet ihr hier. Die Beiträge zum Rahmenprogramm lassen sich hier abrufen und laden.

Montag, 11. Nov 2019, 14:22 Uhr — Chris
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  • Jemand ne Idee wie ich die downloads als Hörspiel in der App „Bücher“ speichere.

  • @iFun: leider sind sie nicht downloadbar. Der Download Button ist ausgegraut in Safari (OSX)

  • Bei Steve Jobs hab ich mal 5 Minuten reingehört – is ja grauenvoll! Wer prämiert denn sowas?

  • Über die App ARD Audiothek komme ich auch an die Hörspiele heran.

  • Ein „Arschloch“-Hörspiel gewinnt den ersten Preis und nominiert ist unter anderem ein Hörspiel, das einen großen Firmengründer und Innovator als menschenfeindlichen Diktator darstellt, der „die Gesellschaft unterwarf“. Sitzen bei der ARD Wahnsinnige oder Irre? Und so etwas wird durch Gebühren finanziert??

  • Was die heute für eine Qualität abliefern ist eh nicht anzuhören. Das sagt ein großer Hörspiel-Fan! Ich kann mir diesen Mist, der mit unseren Zwangsgebühren, abgeliefert wird, absolut nicht anhören.

    Da hört man sich lieber richtige Hörspiele via Amazon Music oder Apple Music an. Noch besser ist: KAUFEN! Nur so wird Geld verdient und weiter gutes produziert.

    Das ist der Unterschied zu den ARD Zeugs! Das wird so oder so finanziert. Da könnte man auch 60 Minuten ins Micro rülpsen und das als künstlerisches Hörspiel verkaufen. Wird finanziert und sicher auch von bestimmten Kreisen bejubelt.

    Noch ein Tipp zum Importieren: Wenn ihr das Zeug in iTunes importiert (heißt ja jetzt anders), dann klickt hinterher auf das Importierte mit der rechten Maustaste und geht auf Informationen. Dort findet ihr irgendwo die Möglichkeit das Zeug auf Hörbuch umzustellen. Dann landet es auch in der richtigen Gruppe und auch der „Hörzeitpujkt“ (weiss nicht wie ich es nennen soll) wird abgespeichert.

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