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PC-Magazin zeigt sich beeindruckt

Apples M1 Pro im Vergleich mit aktuellen AMD- und Intel-Prozessoren

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64 Kommentare 64

Wenn ihr euch für einen umfassenden Leistungsvergleich zwischen den aktuellen Apple-Prozessoren und den führenden Produkten der Konkurrenz von Intel und AMD interessiert, kommt ihr an dem Review des Apple M1 Pro bei Techspot nicht vorbei. Das Onlinemagazin beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit der Entwicklung auf dem Markt für High-End- und Gaming-PCs und lässt nun die seiner Meinung nach besten x86-basierten Prozessoren von Intel und AMD gegen den neuen Apple-Chip antreten.

M1 Pro Vs Amd Intel

Eine stattliche Zahl von Benchmark-Tests in unterschiedlichen Anwendungen belegt, dass es die aktuellen Apple-Prozessoren durchaus mit den PC-Flaggschiffen aufnehmen können und dabei größtenteils auch sehr gut abschneiden. Dabei muss man im Hinterkopf behalten, dass die Windows-Rechner die benötigte Leistung in der Regel nur am Netzteil und mit auf Hochtouren rotierenden Lüftern abrufen können, während die Apple-Geräte gleichermaßen effizient auch auf Akku arbeiten und vergleichsweise selten von sich hören lassen. Ohne Netzteil hätten die getesteten PCs den Testern zufolge durchweg keinerlei Chance gegen den Mac gehabt.

Kritik von den PC-Testern gibt es allerdings im Spielebereich. Hier sei der Mac eine schlechte Wahl, und dies nicht nur aufgrund der stark eingeschränkten Auswahl an verfügbaren Titeln, sondern auch mit Blick auf die Performance-Werte. Eine detaillierte Begründung für diese Aussage soll in einem separaten Video nachgeliefert werden.

11. Nov 2021 um 11:25 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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  • Wahnsinn
    Wann kommt die nächste lächerliche Werbung von Intel „wir haben auch tolle pcs kommt zu uns – und wir haben auch die Anschlüsse“ ach ne das is ja jetz vorbei

  • Was auch nicht vergessen werden darf – der Stromverbrauch der CPUs. Intel und AMD schmeckt der Strom einfach zu gut ;)

  • Kleiner Hinweis zur Einleitung:

    Leistungsvergleich zwischen den aktuellen Apple-Prozessoren und den führenden Produkten der Konkurrenz von Apple und AMD interessiert“

    Ein Apple zu viel. Ich kaufe ein Intel. :)

  • Gerade beim Gaming Vergleich sollte sie doch den M1 Max hernehmen mit seiner 32-Core GPU. Da wäre ich mal gespannt wie er sich schlägt. Auch wenn natürlich klar ist, dass macOS für Gaming nicht die erste Wahl ist.

    • Ich wüsste nicht warum das so bleiben sollte.

      Apple hat doch mehr als beeindruckend gezeigt, dass sie Grafikkarten bauen können. Wenn man jetzt noch den seit Jahre vorangetriebenen Ausbau von Controller-Support, etc. sieht.

      Warum sollte Apple nicht forcieren Apple TV/macOS zur beliebten Gaming-Plattform zu transformieren?

    • Dann aber auch bitte gegen ein System mit 32 GTX 3080ti antreten aber eigentlich hat das Benchmark schon gut gezeigt das eine 3050 schon langt für die 16 GPUs des M1 Pro und die 3080ti ist da noch mal eine ganz andere Hausnummer.

      • Warum gegen ein System mit 32 3080s? Das sind Kerne, keine Chips.

      • Eine mobile RTX 3080TI ist noch nicht erhältlich. Kann also auch nicht verglichen werden.

      • Ichy wollte damit nur eindrucksvoll zur Schau stellen, dass er nicht weiß, wie eine aktuelle Grafikkarte aufgebaut ist.

        Und, es hat geklappt … :)

        Genauso gut könnte man dann behaupten, dass eine 3080 ja über 10.000 Cuda Cores hat, weil da Core im Namen steckt und das ist gleich den Cores eines M1 Max … Spoiler … Nein, ist es nicht.

        Vlt und am nächsten kommen den GPU-Cores des M1 noch die Graphics Processing Cluster, wovon die 3080 insgesamt 6 oder 7 hat. Aber auch der Vergleich hinkt …

        Fazit: Die Technik ist gar nicht vergleichbar. Besonders ist die Aussage, 32 RTX3080 vs 1 M1 Max wäre der faire Vergleich, totaler Unsinn.

      • Stimmt ich weiß nicht wie GPU aufgebaut sind, ist aber auch nicht schlimm. Denn selbst eine 3050 langt ja schon um den M1 Pro in Sachen GPU benchmark in die Schranken zuweisen. Mit der 3080ti und den M1 Max wird das nicht anders sein.

      • Wow, eine Desktop-Grafikkarte mit mehr Energieverbrauch als das ganze M1-SoC ist schneller in grafiklastigen Anwendungen als ein M1 (Pro oder Max). Wahnsinn …

        Schockiert mich nun weniger, als es dich zu freuen scheint …

      • Regel eine RTX 3080TI von ihrer erlaubten Leistungsaufnahme von 350 Watt auf 40 Watt runter und sie liefert kaum noch Leistung. 350 Watt kann sowieso kein gängiges Laptop für eine GPU bereitstellen.
        Wie gesagt, eine Mobilversion der Karte ist nicht erhältlich. Und selbst wenn würde deren Leistung im Akkubetrieb in den Keller gehen. Im Akkubetrieb kann eine mobile RTX 3080 auch nicht dem M1 Max weglaufen.
        Der Vergleich mit stationären Systemen wird erst dann spannend, wenn der Mac Pro oder zumindest der große iMac überarbeitet werden. Dann muss Apple Leistung bieten, die mit 250W+ Grafikkarten mithalten kann. Aber einen SoC der sich in der Spitze nichtmal 50 Watt gönnt mit Desktopsystemen die 500 Watt ziehen zu vergleichen ist vollkommen sinnfrei.

  • marius müller westerwelle

    Interessanter Test und wesentlich aussagekräftiger als der Test mit dem 7 Jahre alten Mac den ihr hier mal gepostet habt

  • Ich fand das Video von AlexiBexi schon aussagekräftig genug. Der M1Max ist ein wahnsinnig perfomranter und effizienter Prozessor. Aber eben auch ein spezialist. Ich denke 95% würden die Leistung bei täglicher Arbeit nie ausschöpfen können.

    Ich habe auf der Arveit ein HP Z7 Notebook, sehr schnell, aber das Ding ist mega laut, eigentlich andauernd drehen die Lüfter hoch und die Verarbeitung ist mittelmäßig. Das Netzteil ist riesig und braucht einen seperaten Stromabschluss – also kein UsBC laden für volle Leistung

  • Bei mir habe ich auch den Mac zum arbeiten und einen PC zum Gaming. Schade das man auf dem Mac nicht so zocken kann wie auf einem Windows PC :/

    • Wer braucht schon die Leistung des M1 zum arbeiten?

      Ich denke der großen Mehrheit reicht auch etwas weniger Leistung, es sei denn sie machen viel berechnungsintensives.

      Mag mich täuschen, aber zum Mails bearbeiten und ein paar Weboberflächen zu bedienen braucht man keinen neuen MAC.

      Zum Spielen von aktuellen Grafikintensiven spielen reicht mir die Leistung nicht, da bin ich immer enttäuscht worden.

      Was meint ihr?

      • Sehe ich genau so. Dennoch finde ich es beruhigend zu wissen, dass da noch Reserve ist was die Leistung angeht.

        Die Zeit musste irgendwann kommen. Die Technik entwickelt sich weiter und wird immer besser aber die Aufgaben bleiben die gleichen.

        Sollte man sich deswegen keinen neuen Rechner/Mac holen?
        Sinn macht es ja nicht wirklich, und trotzdem habe ich mir den M1 damals geholt. Ich kann da beide Seiten komplett verstehen.

      • So ist es. Aber der Erfolg von Apple’s Marketing beruht unter anderem darauf, dass sie dich in eine psychologische Situation bringen, in der du dir zwanghaft einredest dein aktueller Mac sei nicht mehr gut genug und du brauchst jetzt ein performanteres Upgrade. Egal ob du damit nur Office oder Uni-Dinge machst oder sogar nur Netflix streamst, die Leute reden sich ein, dass sie dazu einen M1-Pro oder M1-Max Mac brauchen würden (auf Reddit ganz schlimm). Der Gipfel ist dann, dass man seinen alten Mac (meist 1-2 Jahre alt) noch bei Apple (aus Faulheit) zu einem Witzpreis in Zahlung gibt und sich damit komplett scammen lässt.

      • Es geht halt auch um das feeling beim Bedienen. Der M1 ist soo viel angenehmer wie die vorherigen intel macs.

  • Allein schon die Tatsache, dass der M1Pro sich mit den „besten x86-basierten Prozessoren von Intel und AMD“ testen lassen muß, zeigt ja schon in welche Liga hier Apple aus dem Stand aufgestiegen ist.
    Mir persönlich würden jetzt Abstriche im Bereich von ein paar % nicht die Suppe vermiesen. Wichtig ist, dass ich den Lüfter auch bei Volllast nicht höre und ich die gebotene Leistung konstant ohne Abstriche abrufen kann. In dieser Beziehung waren die bisher verbauten Prozessoren in den Books vollkommen unbrauchbar.

  • Also gleich die ersten Grafiken aus Cinebech R23 sehen eigentlich nicht so überragend aus.

    Multi Core ist der M1 Pro auf Platz 1 und der Ryzen 9 5900hx auf Platz 2 und der i9-11980HK auf Platz 5. 10 Cores gewinnen also gegen 8 Cores…

    Single Core ist der M1 Pro nur noch auf Platz 2, Platz 1 der i9-11980HK und der Ryzen 9 5900hx auf 4 und die Unterschiede sind nur marginal alle.

    Beim Handbrake x265 Encode rutsch der M1 Pro auf Platz 8 ab.

    Im Blender 2.9x wird deutlich das dies eigentlich ein GPU Benchmark ist, denn aufinemal ist eine GTX 3050 schon deutlich besser, die frage wie wohl da auf einmal eine GTX 3080ti abschneiden würd und die GTX sind jeweils nur 1GPU nicht gleich 16 wie im M1 Pro.

    Dann kommt mal wieder eine Königsdisziplin vom M1 Pro und zwar Code Compile, wäre auch traurig wenn eine für Programmierer gemacht CPU auf einmal hier versagen würde.

    Und so zieht es sich eigentlich durch das ganze Video, ein Hin und her mal ist der M1 Pro auf 1 und dann mal wieder die anderen. Es kommt da sehr auf den Anwendungsfall also an ob die M1 Pro die bessere Wahl wäre.

    Die M1 Teile sind und bleibt aber definitiv beeindruckend, denn bei den anderen ist eine Aktive Kühlung verbaut, die auch deutlich zu hören ist. Bei den M1 Teilen eben nicht.

      • Schau dir doch das Video an, dann siehst du den Blender Benchmark und was da auf Platz 1 steht.

      • Man muss sich die Videos gar nicht anschauen. Die Mac können die Leistung und haben dennoch bessere Akkulaufzeit. Besser gehts nicht.

      • Ja klar, wenn nicht gesehen werden soll dass die anderen auf einmal doch auch gut sind (rein auf die Leistung bezogen) nicht. Das die M1 so oder so genial sind, allein schon weil sie einfach nicht wirklich heiß werden zeigt schon wie effizient sie arbeiten.

      • Dann wollen wir mal schauen, wie lange eine 3080 ti mit einer Akku-Ladung kommt.

      • Wer Professionell auf Akku arbeitet hat eh einen an der Klatsche. Aber ja die Leute wollen im Starbucks sitzen und 8 Stunden Videoschnitt machen…NICHT

      • Ichy, ich denke Deine Argumentation ist in Ordnung und trotzdem ist hier im Forum nur Apple King.
        Beispiel? Als Apple die 5nm Technologie vorgestellt hat, sind hier alle durchgedreht. Völlig unbeachtet allerdings hat IBM die globalere Lead, denn sie haben bereits die 2nm Technologie fertig entwickelt.
        Die meisten Tests werden noch mit Intels alter Generation 11 verglichen. Ich warte mal entspannt auf die aktuelle Generation.

        Am Ende ist das alles nur etwas für den Stammtisch, denn im realen Leben zählt einzig die Anwendung inkl. dem Betriebssystem (und damit die Prozessorfamilie).

      • Mit ner RTX 3080TI kannst du gar nicht unterwegs arbeiten, weil sie in kein Laptop passt. Oder willst du ein eGPU Gehäuse mitschleppen? Dann wirst du aber das Benchmarkergebnis nicht mehr erreichen.

    • > Beim Handbrake x265 Encode rutsch der M1 Pro auf Platz 8 ab.

      Mich würde dabei einmal der Vergleich beim Stromverbrauch interessieren. Wenn ich ein bisschen länger warten muß, dafür aber wesentlich weniger Strom verbrauche, wäre mir das recht.

    • Danke für die Zusammenfassung, muss mir das Videos nicht angucken

    • Finde ich auch, hätte ich jetzt mehr erwartet. Mein Ryzen 7 5800h schlägt sich da ganz gut

    • Viel Augenwischerei. Apple vergaloppiert sich da in meinen Augen und setzt den Fokus und unwichtige Dinge. Wann war uns Mac-Nutzern die Specs wichtig? Was nützen uns denn das? Läuft Siri nun schneller oder besser? Benötige ich diesen überfluss für Homekit? Für Pages, Numbers, Powerpoint? Wohl kaum.. Auch die Konkurrenz scheint es wenig bis gar nicht zu interessieren. Im 3D Bereich ist die Grafikkare entscheidend und man benötigte immer eine eGPU und wird in dem Fall nicht anders sein, denn ohne Kühlung kommst du nicht weit. Blender ist nicht auf M1 ausgelegt. Maya auch nicht. Daz3D nicht. Alles Profitools. Wer braucht also diese Power? Die 2,99 € Apps im Mac Appstore die keinen Menschen interessieren? Der Influencer für seine Storys? Der echte Entwickler schonmal gar nicht, da er auf VMs setzt und da ist der M1 ein Flaschenhals. Erschließt sich mir also alles irgendwie nicht. Die Steigerung mit M1 Plus Pro Max macht für mich auch keinen Sinn, aber hey, scheinbar lässt sich auch so ein Mumpitz zu Gold machen. Und die ganzen Akku/Strom Argumente sind doch auch Quatsch. Wenn jemand wirklich Leistung auf dem Teil abruft, wird er das nicht ohne Stromkabel machen. Irgendwie alles verschwendete Energie in meinen Augen. Ich hätte mir lieber eine Tastatur gewünscht die ich gleichzeitig mit 3 Geräten Koppeln kann, ohne M1 Chip als Vorraussetzung. Ja, ich weiß, zu viel Innovation für Apple. Es sind oft die einfachen Dinge im Leben. Apple verliert den Fokus!

      • Ware Worte. Nichts mehr hinzuzufügen!

      • Dein Argumentation ist sehr selektiv. Du zählst nur Renderprogramme auf. Dies ist ein sehr kleiner Teil der Computernutzung. Was ist mit Foto-, Musik-, Videobearbeitung? Was ist mit Programmieren und Entwickeln. Was ist mit den schnellen Reaktionzeiten in Hinblick auf das tägliche Arbeiten (Email, Internet usw.). Hier glänzt der M1 ohne Lüftung und mit 20h Laufzeit.

    • Und noch was Herr „ich bin total verwirrt, weil Apple 14 bzw. 16/24/32 GPU Kerne angibt und ich nicht verstehe, wie Nvidia ihre GPUs aufbaut“: Eine (desktop, mobile gibt es noch nicht) RTX 3080TI hat 320 Tensor Kerne, 80 Shader Cluster, 80 Raytracing Units, 10240 Shadereinheiten, 320 Textureinheiten und 112 Rendereinheiten. Trotzdem ist das eine GPU. Genau so wie im M1 Pro/Max immer nur eine GPU steckt. Egal aus wie vielen Clustern/Cores sie besteht.
      Last but not least: Eine RTX 3080TI kostet aktuell gut 1900 Euro. Also fast so viel wie das komplette MBP.

  • Von der Leistung und Effizienz einmal abgesehen, darf man ja auch die klassischen Apple Tugenden nicht außer acht lassen: Verarbeitungsqualität, OS, Trackpad, Diplay, Design etc.

  • Muss sagen da schlägt sich mein Ryzen 7 5800H in einem Lenovo Notebook mit 16GB. 1TB für 900€ bei den „Alltags-Benchmarks“ gar nicht so schlecht, Laufzeiten natürlich verglichen mit dem M1 einfach nur sad.

  • Habe jetzt das Video nicht geschaut, aber viele Software ist ja noch nicht für den M1 optimiert. Das wird in den nächsten Monaten doch sicher auch noch für den Mac sprechen. Dennoch, der Anwenderkreis ist in den meisten Disziplinen sicher sehr speziell / begrenzt. Gerade für die sind die letzten % an Performance sehr wichtig. Für die meisten anderen eher nur der Wow-Faktor.

  • Stefan B. aus H.

    Es überrascht nicht, dass Apple bei seiner Fokussierung auf bestimmte Anwendungsbereiche Bestleistungen liefert, aber eben sich immer weiter von einem universellen Tool entfernt.
    Dazu war neulich im SPIEGEL (?) ein Interview mit einem Apple Topmanager zu lesen im Zusammenhang mit den Kamerafunktionen in den 13er iPhones der Pro-Reihe. Die Chips werden in Zusammenarbeit mit dem Betriebssystem auf bestimmte, angeblich von Usern häufig genutzte Funktionen konditioniert, wenn ich das richtig interpretiert habe.
    So eine enge Verzahnung können Intel und AMD zusammen mit Microsoft schwer realisieren, auch wegen der komplexen Abwärtskompatibilität von Windows.
    Und dann ist da auch noch ein ziemlicher Preisunterschied, den ich bei Apple weder durch die Bauqualität noch durch die lange Nutzbarkeit bei deren portablen Computern gerechtfertigt sehe.
    Ich benutze ein damaliges Oberklassen-Laptop von ca. 2010, das mit Windows 7 kam, heute noch mit Windows 10. Nur die herkömmliche Festplatte wurde durch SSD ersetzt. Das ist bei Apple scheinbar nicht möglich. Obwohl die iPhones mittlerweile ja erstaunlich langlebig sind, auch was den Updatesupport angeht. Bei Macbooks scheint man das anders zu sehen.

    • Die Preis/Leistung bei den Computern ist nur in der Mittelklasse (1000-2000€) relativ schlecht. Bei der Oberklasse ab 2000€ ist sie die Preis/Leistung wiederum relativ gut gut. Die Unterklasse ist bei Apple nichts existent.

      P.S.: Die lange Nutzbarkeit ist nur beim iPhone sehr gut in Vergleich zu den Mitbewerbern (Android). Mehr geht natürlich immer. Der Mac ist hier sehr schlecht aufgestellt und ich hoffe, das Apple irgenwann von der amerikanischen Kartellbehörde gezwungen wird, auch zahlungspflichtige Updates für ältere Rechner anzubieten. In Europa glaube ich nicht daran, weil wir nicht mit einer Stimme sprechen. Für die Umwelt wäre eine garantierte Lieferbarkeit von 10 Jahren für kostenpflichtige Updates auf jedfenfall ein Segen.

  • … und was kostet so ein AMD- oder Intel-Flaggschiff im Vergleich zum Apple?

    • iDau….völlig egal was es kostet , es ist laut , läuft nur mit Stromkabel und ist dazu noch langsamer als so ein MacBook mit M1Pro/Max. Dazu wird es unangenehm heiß wenn es mal arbeiten muss. Im Bett , am Strand oder sonstirgendwo mobil ….kannst vergessen.

  • Mmmmh.
    Mein iMac 27 / 2020 mit Intel Core i9 / 3,6 Ghz mit 10 Cores hat in Cinebench R23
    Multi Core 12963 pts
    Singel Core 1247 pts
    So schlecht scheint der iMac ja noch nicht zu sein.
    Allerdings hab ich davon keine Ahnung. Sehe ja nur das Ranking im Test
    Multi Core Platz 4
    SingleCore Platz 3

    • Was soll uns dieser schwachsinnige Test zeigen ?
      Sollen die PC Freunde nicht gleich das große Heulen bekommen oder warum nimmt man hier das kleinste Modell für die Gegenüberstellung.
      MacBookPro mit Minimalausstattung anstatt einem Max einen Pro mit 16GB.
      Lachhaft wenn man dann sieht was die Kiste schon mit den Top Pc – Laptops macht.
      OMG ….ihr armen PCler das werden aber dunkle Zeiten , immerhin fängt Apple Silicon gerade erst an und ist schon auf der Überholspur vorbei.
      Spielt ihr mal schön mit euren Bratpfannen ….Brumm Brumm

  • Mmh… die ganzen Test sind mir eigentlich egal. Als kleiner Entwickler möchte ich, nicht brauche ich, einfach ein schnelles Gerät haben, das auch mal ohne Netzteil kurzfristig mehr Leistung zeigt. Vor allem aber ohne lärmende Lüftergeräusche und heißem Gehäuse. Die Kombination Intel und Apple war in letzter Zeit nicht besonders gut. Damit möchte ich den Intel-Chip nicht denunzieren.
    Für das Zocken, hin und wieder, war die eGPU eine nette Möglichkeit. Mit dem Nutzen des 2020er M1 ist auch das nicht mehr möglich. Schade eigentlich. Mit meinem neuen Flaggschiff möchte ich mir einfach ein nettes Gerät leisten, womit ich auch vielleicht ein aktuelleres Game spielen kann. Ich achte da auch nicht auf Hz oder FPS. Die Auswahl ist zwar klein, aber reicht mir persönlich. Der Preis ist zwar ein wenig hoch, ja dann tanke ich eben weniger und gehe zu Fuß einkaufen. Das amortisiert sich schon irgendwie.
    Die Tage habe ich mir Win11 über eine VM installiert und bin weiterhin nicht traurig zu macOS gewechselt zu haben. So, nach meinem outing fühle ich mich besser…

  • Der m1 hat mein Leben verändert. Ich will nie wieder etwas unterhalb des M1.
    Das Gesamtpaket ist der Hammer. Wir haben bereits 3 mal das MacBookAir

  • M1 mit Windows würde ich gerne mal ausprobieren. Was viele an MacOS so toll finden kann ich nicht nachvollziehen. „It just works“ habe ich da nie gesehen.

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