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Jetzt bis zu 10 Prozessorkerne

Apple verbessert auch iMac 21,5″ und iMac Pro

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Neben dem neuen iMac mit 27 Zoll Bildschirmgröße hat Apple auch die anderen Modelle des All-in-One-Rechners aufgewertet. Auch die kompakte Version mit 21,5 Zoll Bildschirmgröße setzt jetzt voll und ganz auf SSD-Speicher. Der iMac Pro kommt fortan standardmäßig mit einem schnellen 10-Core Xeon Prozessor von Intel.

Apple Imac

Das Upgrade für den iMac 21,5“ war zumindest mit Blick auf die Festplattenausstattung bitter nötig. Die zuvor noch aktuelle Ausstattung mit klassischer Festplatte war längst nicht mehr zeitgemäß und teilweise anstrengend langsam. Jetzt kommt der Rechner stattdessen mit integrierten SSDs mit 256 GB Speicherplatz, kann im Gegensatz zum Modell mit 27 Zoll aber weiterhin mit größeren Fusion Drives oder auch SSDs mit 1 TB Speicherplatz bestellt werden. Der neue iMac 21,5“ ist ab sofort zu Preisen ab 1.266,25 Euro bei Apple erhältlich.

Apple hat darüber hinaus auch den iMac Pro technisch aufgewertet. Dieser kommt jetzt standardmäßig mit einem 10-Core Intel Xeon Prozessor (davor waren es acht Prozessor-Kerne) und kann in der Maximalausstattung mit 18 Kernen bestellt werden. Apple spricht hier von einer Grafikleistung von bis zu 22 TeraFLOPS. Wer einen iMac Pro auf seinem Schreibtisch will, muss bei Apple mindestens 5.360,35 Euro investieren.

Dienstag, 04. Aug 2020, 17:39 Uhr — Chris
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  • Hallo zusammen.
    Mal eine Frage:
    Wenn ich mir den 27″ iMac zusammenstelle mit 1TB SSD, 3,6ghz 10core, 32gb RAM, und der Radeon Pro 5700XT
    Lande ich bei ca 4.600€
    Ist es dabei rein leistungsmäßig sinnvoll, den Mehrpreis in Kauf zu nehmen und den iMac Pro in seiner Grundkonfiguration zu nehmen?

    • Nachtrag:
      Ich würde gerne ein neueres Modell mit mehr Leistung haben.
      Benutze einen älteren iMac 27″ zum Schneiden von Videos der GoPro etc.
      Nicht professionell, aber doch ambitioniert
      Langsam stößt der iMac an seine Grenzen wenn es darum geht mit 4K Material umzugehen.

    • Was immer dein Geldbeutel hergibt kannst du ausgeben. Der neue soll dich ja wieder ein paar Jahre begleiten.

    • Der signifikante Unterschied zwischen iMac und iMac Pro sind die Lüfter. Der iMac Pro läuft wesentlich ruhiger unter Last. Das jetzige Upgrade bietet auch einen 10 core Xeon, der auch nochmal etwas mehr Performance bringt.

      Ich würde aber die config beim iMac anders beim zusammenstellen

      8-Core i7
      8gig RAM
      Radeon 5700
      1tb ssd
      10gig Ethernet

      Damit komme ich auf 3264 EUR

      Dazu noch 2*16 oder 2*32 GB OEM RAM , da der deutlich günstiger ist

      Damit kommst du auf ca. 3500 EUR.

      Wenn dir aber die Laufruhe wichtig ist, dann auf jeden Fall den Pro.

      • Vielen Dank für die Hilfe!
        Warum würden Sie den i7 nehmen statt den i9?
        Ich bin mir noch nicht sicher ob man den RAM selbst erweitern kann

      • Schade ist natürlich auch, dass man am iMac Pro keinen Arbeitsspeicher selbst nachrüsten kann

      • Der i7 ist günstiger nicht wesentlich langsamer und „verbrät“ voraussichtlich nicht ganz so viel Energie wie der i9. Letzteres müssen aber noch Tests zeigen. Was ich sagen will: er sollte für Video Editing vollkommen ausreichen. Wichtiger ist die Grafikkarte, da viele Effekte bei video editing mittlerweile auf der GPU laufen. Die Seite barefeats.com ist da ganz hilfreich.

        Beim normalen iMac *immer* Speicher selbst hinzufügen. Das ist wirklich einfach und in 10 Minuten getan.

        Dass der iMac Pro nicht leicht selbst mit ECC RAM aufgerüstet werden kann, ist ein Skandal. Es geht zwar, aber nur für erfahrene Hardware-Bastler, da das Gerät an einigen Stellen geklebt wurde. Das ist eine schreckliche Entwicklung bei Apple.

      • Ich bedanke mich vielmals für Ihre Hilfe!
        Damit komme ich doch schon weiter!
        Vielen Dank für Ihre Zeit.

  • Preise sind das!!!! Unverständlich

  • Wer sich so eine Krücke noch kauft, dem kann man fast schon nicht mehr helfen.
    Ich weiß wirklich nicht, was diese lustlose Modellpflege soll? Man hat bereits angekündigt, in Zukunft nicht mehr auf Intel zu setzen. Jetzt schiebt man so einen Platzhalter in den Markt, den man sich auch hätte sparen können.
    So richtig schlüssig ist das für mich nicht.

    • Es ist doch deutlich besser, ein Modell mit aktuellen Intel-Chips zu haben als mit alten. Gerade die 10-Kern Variante ist ja alles andere als eine Krücke.

      • Das macht aber in zwei Jahren den Kohl auch nicht mehr fett. Warte ab, wenn die ersten ARM-Macs angeboten werden. Da wird sich niemand mehr für einen Intel-Mac interessieren. Ich habe den Wechsel auf Intel miterlebt. Selbst die, die sich seinerzeit noch einen IBM G5 gegönnt haben, weil sie Intel-inside gehasst haben, waren die ersten die ihn wieder abgestoßen haben.
        Von daher schade um das schöne Geld.

      • Für alle, die viel virtualisieren, ist der jetzige iMac, der beste iMac, den es jemals gab :-)
        Das wird bei der ARM Kiste definitiv nicht schneller/besser sein.

      • Da es sich um ein „Pro“ Gerät handelt, könnte es sein, dass es im professionellen Umfeld nach 2 Jahren schon so viel Geld verdient hat, das es ausgetauscht werden kann.

      • Sehe ich auch so. Vor allem muss Apple so etwas erst mal liefern. Ich bin da nicht so optimisitsch. Apple verdient mit den Mac verhältinsmäßig wenig Geld (ca so viel wie mit den iPads). Ich glaube deshalb nicht, daß sie extra für die Macs viele verschiedene Prozessortypen entwickeln werden.

  • Der fette, breite, schwarze Displayrahmen für das Jahr 2020 ist so peinlich. Würde mich schämen, das großartig als neu zu verkaufen.
    2 Thunderbolt 3 Anschlüsse…..wow…. richtig hip, für 2018

  • Einfach lächerlich: Immer noch kein Wifi-6

  • Also gegen das Topmodell von 2019 sind die Preise aber deutlich gesunken. Ist der iMac Pro jetzt wieder genauso gut wie der normal iMac – vorher war den iMac dem Pro (bis au den Lüfter) doch teilweise überlegen?

  • Schön zu lesen. Da haben wir in der hackint0sh-Community noch die nächsten 7-8 Jahre unsere Ruhe mit Intel :)

  • Über der Hauptüberschrift steht in in Blau: „Jetzt bis zu 10 Prozessorkerne“.

    Das ist bei diesem Artikel zum kleinen iMac und dem iMac Pro völlig falsch, da es den iMac-21-Zoll unverändert mit maximal 6 Kernen gibt und den iMac Pro wie seit 2017 mit bis zu 18 Kernen.

    Auch ist „Apple hat darüber hinaus auch den iMac Pro technisch aufgewertet.“ falsch, da der iMac Pro nur preisgesenkt wurde, indem der 8-Kerner weggefallen ist und der 10-Kerner das Basismodell zum bisherigen Einstiegspreis darstellt.

    VG

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