Ab 6. November erhältlich
Apple stellt neuen iMac mit M6-Prozessor vor
Apple hat dem iMac das erwartete Leistungsupdate spendiert. Der All-in-one-Mac kommt jetzt standardmäßig mit einem M6-Prozessor an Bord. Am äußeren Erscheinungsbild hat sich dagegen nichts geändert. Der iMac M6 besitzt weiterhin einen 24 Zoll großen Bildschirm und das schlanke Aluminiumgehäuse, das Apple 2021 eingeführt hat. Das Gerät lässt sich in den Farben Blau, Violett, Pink, Orange, Gelb, Grün und Silber bestellen. Davor hat der iMac sein letztes Update im November 2024 gesehen. Damals hat Apple dem Rechner einen M4-Prozessor spendiert. Der Basispreis für den Rechner bleibt derweil gleich. In der Version mit zwei Thunderbolt-Anschlüssen wird der neue iMac ab 1.799 Euro angeboten.
Mehr Leistung durch den M6-Prozessor
Der neue M6-Prozessor verfügt je nach Ausstattung über zehn oder zwölf Rechenkerne und ebenso viele Grafikkerne. Gegenüber dem M4-Modell sind damit jeweils bis zu zwei zusätzliche Kerne vorhanden. Apple zufolge soll der neue iMac bei alltäglichen Anwendungen bis zu 50 Prozent schneller arbeiten. Bei grafikintensiven Aufgaben wie der Bildbearbeitung verspricht der Hersteller eine Verdoppelung der Leistung.
Besonders deutlich sollen die Verbesserungen bei KI-Anwendungen ausfallen. Hier nennt Apple abhängig von der verwendeten Software eine bis zu fünffache Geschwindigkeit gegenüber dem Vorgängermodell. Der neue Prozessor verfügt dafür über zusätzliche Recheneinheiten, die speziell auf solche Aufgaben ausgelegt sind.
Schnellere Verbindungen und SSD-Speicher
Weitere Verbesserungen betreffen die drahtlosen Verbindungen. Der iMac unterstützt jetzt Wi-Fi 7 und Bluetooth 6. Bei der kabelgebundenen Netzwerkanbindung ist optional Ethernet mit 2,5 Gigabit pro Sekunde verfügbar. Diese Möglichkeit bleibt allerdings der teureren Variante mit zwölf CPU- und GPU-Kernen vorbehalten.
Apple hat eigenen Angaben zufolge zudem die Geschwindigkeit des integrierten SSD-Speichers erhöht. Dieser soll beim Lesen und Schreiben von Daten bis zu doppelt so schnell sein wie beim Vorgänger.
Je nach Ausstattung stehen bis zu vier Thunderbolt-4-Anschlüsse zur Verfügung. Die leistungsstärkere Variante unterstützt darüber hinaus den Anschluss von zwei externen Bildschirmen mit jeweils 6K-Auflösung.
Bildschirm und Kamera bleiben unverändert
Beim Bildschirm bleibt Apple bei der bisherigen Ausstattung. Das 24 Zoll große Retina-Display bietet eine Auflösung von 4,5K und eine Helligkeit von 500 Nits. Auch die 12-Megapixel-Kamera mit automatischer Bildanpassung sowie das integrierte Lautsprecher- und Mikrofonsystem werden unverändert übernommen.
Der neue iMac lässt sich ab dem 28. Oktober vorbestellen und wird vom 6. November an ausgeliefert.


Warum? WARUM, gibt es den nicht endlich mal wieder mit einem Bildschirm 27″+???
Weil du das Studio Display plus Mac kaufen sollst
Oder in 34″ – 40″ … da würde ich zuschlagen
Ja … 75 Zoll wäre endlich mal was *facepalm*
Keine Preiserhöhung? Hell freezes over
MacBook Pro ist um 100 Euro gestiegen. Keine Sorge.
Ich bin gespannt, ob wir dieses Jahr noch das MacBook Air mit M6 sehen werden.
Das wären zwei Aktualisierungen in einem Jahr.
Das hatten wir schon ein paar wenige Male.
Nächstes Jahr im Frühjahr!
Das ist ja genau mein Gedanke, dass es nicht so kommt.
Gerade beim Air und Pro hatten wir das schon ein paar wenige Male.
Das gab es mehrfach. Warum sollten sie es auf M5 lassen, wenn wir jetzt in Apples Q1 sind und sie ein Produktfeuerwerk gerade sehen.
Auch jetzt neuen MacBook Pro auf der Apple Website
14 Zoll ist neu. ja.
Jap , ab 2299 Euro
Nur 100€ mehr. lol.
Na dann gleich zuschlagen
Ich finde auch, es wird mal wieder Zeit für ein 27+ Mac. Mein Mini ist voll sche…..e. Ausm Schlaf zu wecken ne echte Katastrophe. All in One spart Platz und ist schicker.