100 Euro höherer Einstiegspreis
MacBook Pro mit M6: Mehr Leistung bei unverändertem Design
Das neue MacBook Pro mit Touchscreen erwarten wir morgen. Im Vorfeld hat Apple heute das reguläre 14 Zoll große MacBook Pro mit einem neuen Prozessor ausgestattet. Der M6 löst den hier bislang verbauten M5-Prozessor ab. Äußerlich bleibt das Notebook unverändert und wird weiterhin in den Farben Silber und Space Schwarz angeboten.
Das neue MacBook Pro lässt sich wie der heute ebenfalls vorgestellte neue iMac ab dem 28. Oktober vorbestellen. Die Auslieferung beginnt am 6. November. Der Einstiegspreis liegt bei 2.299 Euro und damit 100 Euro über dem des Vorgängermodells.
Mehr Rechenleistung und schnellere KI-Verarbeitung
Der M6-Prozessor verfügt über jeweils zwölf CPU- und GPU-Kerne. Das sind in beiden Bereichen zwei Kerne mehr als beim Vorgänger. Nach Angaben von Apple soll die Grafikleistung gegenüber dem M5 um bis zu 30 Prozent steigen.
Bei der Verarbeitung von KI-Anwendungen verspricht der Hersteller eine Leistungssteigerung von bis zu 25 Prozent. Der M6 verfügt über zusätzliche Recheneinheiten für KI-Anwendungen. Diese sollen insbesondere die lokale Verarbeitung von Sprachmodellen sowie Funktionen zur Bildbearbeitung beschleunigen.
Zur Standardausstattung des Rechners gehören 16 GB Arbeitsspeicher. Optional sind bis zu 32 GB erhältlich.
WLAN 7 und bis zu 24 Stunden Akkulaufzeit
Bei den Funkverbindungen unterstützt das neue MacBook Pro jetzt WLAN 7 und Bluetooth 6. Die übrige Anschlussausstattung bleibt unverändert. Dazu zählen drei Thunderbolt-4-Buchsen, HDMI, ein SD-Kartenleser, ein Kopfhöreranschluss und MagSafe 3. Das Gerät erlaubt den Anschluss von maximal zwei externen Bildschirmen.
Apple gibt die maximale Akkulaufzeit weiterhin mit 24 Stunden an. Mit einem geeigneten Netzteil soll sich der Akku innerhalb von 30 Minuten auf 50 Prozent aufladen lassen.
Auch beim Bildschirm gibt es keine Änderungen. Das 14 Zoll große Liquid Retina XDR Display erreicht bei HDR-Inhalten eine Spitzenhelligkeit von 1.600 Nits und ist optional mit Nanotexturglas erhältlich. Die integrierte 12-Megapixel-Kamera unterstützt die automatische Bildanpassung bei Videogesprächen.



Aber kein Touch Display?
Steht doch im Text, mit voraussichtlich morgen vorgestellt.
Lies doch den ersten Satz des Artikels….
Vielleicht kommt ja morgen noch ein neues MacBook, Pro Ultra mit Touch und OLED ….. [ DuckUndWeg]
Es wurde ja nur das 14″ Modell mit M6 vorgestellt. Vielleicht ja dann das 16″ mit M6 Pro/Ultra und Touch für nur 3999€ oder auch 4999€ in der Basisausstattung.
Ich habe beruflich das Mac Book Pro mit M1 und der ist absolut ausreichend für alles was ich mache.
PrIVAT EIN Air mit M4 und auch da so überpowert für die Anwendungen.
Der M6 muss schon krass sein. Aber ich vermute mal, die wenigsten brauchen oder nutzen die Leistung.
Diese Aussage ist seit 20 Jahren richtig.
M5 pro gab es auch mit 48GB?! Oder hab ich einen Denkfehler?
Ja der „Pro“. Der normale nicht.