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Deutlich schneller bei gleichem Preis

Apple stellt M1-Prozessor und das neue MacBook Air vor

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Apple hat die ersten Macs mit integriertem Apple-Prozessor vorgestellt. Unter dem Titel „The Next Generation of Mac“ hat der Hersteller den neuen, speziell für Macs entwickelten Prozessor M1 vorgestellt. Der M1 ist dabei der ersten von einem ganzen Set von Apple-Prozessoren, die die Apple-Rechner in Zukunft antreiben sollen.

Apple M1 Chip

Apple zufolge bieten die neuen hauseigenen Prozessoren verglichen mit herkömmlichen CPUs ein enormes Plus an Leistung bei deutlich reduziertem Stromverbrauch. Vergleichbare Werte nennt Apple auch beim Vergleich der Grafikleistung. Der neue M1-Prozessor sticht seine Konkurrenz laut Apple auch mit Blick auf die integrierte Grafik aus. Diese Vorteile werden insbesondere im Zusammenspiel mit dem neuen macOS Big Sur deutlich.

Zur Premiere stattet Apple das neue MacBook Air mit dem M1-Prozessor aus. Der integrierte hauseigenen M1-Prozessor sorg für deutlichen Geschwindigkeitszuwachs und macht das Gerät laut Apple schneller als das schnellste Windows-Notebook am Markt. Die Rechenleistung erhöht sich im Gegensatz zum Vorgänger um das Dreifache, die Grafikleistung um das Fünffache.

Macbook Air Specs

Auch in Sachen Akku-Leistung bringt der Prozessor Vorteile. Der M1 lässt das neue MacBook Air länger als je zuvor ohne Steckdose arbeiten, laut Apple bis zu 15 Stunden bzw. 18 Stunden bei Videowiedergabe – das sich sechs Stunden mehr als beim Vorgänger.

Trotz all dieser Verbesserungen bleibt der Gerätepreis unverändert bei 1.100 Euro.

Dienstag, 10. Nov 2020, 19:31 Uhr — Chris
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  • Ich freue mich so auf die neuen Geräte :D

  • Was wollen die auch anderes sagen. Schmackhaft können sie mir das Ding trotzdem nicht machen. Die Zeit wird zeigen wie die Dinger laufen.

  • Es ist heute so langweilig und macht mich zum ersten Mal fast schon aggressiv, weil ich die Vorstellung toller Dinge sehe, aber die ganze Zeit im Hinterkopf habe, dass aktuell nichts richtig funktioniert und mich all meine Geräte bei der Nutzung mehr oder minder wahnsinnig machen. iOS und macOS machen einfach keinen Spaß mehr und lassen sich, wenn es wirklich drauf ankommt, nicht mehr produktiv nutzen.

    • Ich arbeite SEHR effektiv mit meinen Apple-Geräten (iPhone 12 pro, MBP, iPad Pro).

      Nur eine Sache nervt seit einiger Zeit: beim Einfügen der kopierten Zwischenablage auf ein anderes Gerät dauert es neuerdings deutlich länger (mehrere Sekunden!) als früher

      • Unfassbar!!
        Mehrere SEKUNDEN?
        Ich würde sofort zu Windows wechseln.
        Den Applemüll kann man echt nicht mehr kaufen.

        Ich bin immer noch geschockt.

        #ironieoff

      • @Old Duck
        Der Hinweis mit #ironieoff macht es nicht unbedingt besser. Der Kommentar von @istep liest sich sehr neutral, zumindest lese ich keine harsche Kritik heraus, sogar mehr lob.

      • Tobii, iStep:
        Es ist ja auch nicht so einfach, weil sich alles nicht auf allen Geräten exakt gleich verhält. Insofern treffen mich eventuell Bugs, die andere nicht treffen. Auch ist es teils von der jeweiligen App (von Apple) abhängig. Die Kurzbefehle App, zum Beispiel, ist unter iOS 14 ein kompletter Schuss in den Ofen. Auf dem iPad im Zusammenspiel mit Multitasking praktisch vollkommen unbrauchbar. Und aufgrund eines Bugs, der seit der ersten iOS 14 Beta besteht, sind mehr oder minder 90% meiner Kurzbefehle nutzlos geworden, bzw. bedürfen eines völlig ätzenden Workarounds, um zu funktionieren. Da teilweise Tausende Menschen diese Kurzbefehle nutzen, muss ich jetzt alles aktualisieren und anpassen, nur weil Apple es nicht auf die Kette bekommt. Darüber hinaus ist der iCloud Sync der App auch extrem unzuverlässig geworden. Und so weiter und so fort. Der Widgets/Today-Bereich auf meinem iPad Pro ist ebenfalls von Zeit zu Zeit völlig zerschossen – heißt, der Bereich ist komplett leer und selbst ein Neustart bringt nichts. Safari hängt sich auch so oft auf. Handoff ist auch nicht mehr so zuverlässig/performant. Ich musste, weil ich mir ein neues iPhone geholt habe, alle Geräte auf iOS 14 aktualisieren, war bis vor Kurzem noch mit Absicht auf 13.7 und glücklich. Und jetzt bereue ich das Update bisher jeden Tag. Gleiches gilt letztlich auch für das iPhone Upgrade. An Face ID auf dem iPad habe ich mich bereits gewöhnt, doch mein vorheriges iPhone hatte noch Touch ID. Wenngleich ich Face ID ganz nett finde, so sehe ich nach wie vor ausschließlich Vorteile bei Touch ID. Und ich hatte nie Fehleingaben mit Touch ID. Es ist vielleicht auch eine unglückliche Zeit, in der ich Face ID auf dem iPhone kennenlerne, da es eben mit Maske nicht funzt, aber ich sehe einfach mein altes iPhone, welches ich bereits in der Tasche entsperren konnte, oder wenn es eine Armlänge entfernt auf dem Tisch lag usw. Und das war lange, lange nicht alles. Es würde aber den Rahmen hier komplett sprengen, weil die Liste echt verdammt lang geworden ist. Unabhängig davon musste ich mich in den letzten drei Monaten ohne Erfolg mit dem Apple Support rumplagen (iCloud Drive Synchronisierungsfehler), die ihr Bestes tun, aber leider im ersten Level in puncto Know-How einem wirklich sehr erfahrenem User völlig unterlegen sind – sich aber halt an diverse Vorschriften halten müssen. Und wenn man trotz identischer Fall-ID immer wieder im ersten Level landet und jedes Mal eine Dreiviertel Stunde das gleiche Problem einer immer wieder neuen Person erklären muss, um sich dann zunächst alle Lösungsschritte anhören zu müssen, die man nicht nur alle bereits kennt und alle probiert hat, sondern auch weiß, dass diese zu nichts führen, dann wird man irgendwann wahnsinnig! Darüber hinaus gehöre ich zu den glücklichen Besitzern eines MBP 15 aus der Kollektion mit der beschissenen Tastatur, für die es das Austauschprogramm gibt (welches bei mir nächstes Jahr ausläuft), bei dem das Keyboard durch die gleiche fehleranfällige Tastatur ausgetauscht wird. Ich würd’ sagen, läuft bei mir! ;)

      • @ROP Ich fühle dein leiden mit dem Support. 2nd Level erreicht man nur je nach Mitarbeiter im 1st Level und kann dann ggf. auf etwas kompetentere Unterstützung hoffen. Zumindest hatte ich mal bei Problemen mit der Apple Server.app Glück und war zügig bei einem sehr kompetenten Mitarbeiter, der mir gleich ein paar Terminal Befehle nennen konnte und noch ein entsprechendes Analyse Script zuschickte und ich kam binne weniger Stunden zu einer erfolgreichen Lösung. Das Spielchen kennt man aber von Telekom & Co. die einem erst die „haben Sie den Stromstecker schon 30 Sekunden gezogen und erst dann neugestartet und geschaut ob es geht“ Vorschläge unterbreiten.
        Und ich bin auch einer der Auserwählten, die teils seltsame Bugs finden. Nur habe ich mich daran gewöhnt und auch das Melden von Bugs sein gelassen, da diese auch gerne mal weitere 1-2 Jahre überlebt haben.
        Ohne deine genaue Profession zu kennen gehe ich aus deiner Kommentar Historie davon aus, dass du ebenfalls die Geräte auch mal (zurecht) außerhalb der 08/15 Browserbedienung und „Bildbearbeitung“ (Filter drüber legen und Sättigung anpassen ;-)) benutzt. Und das kann dann auch mal zu seltsamen Fehlern führen, da diese Szenarien nicht von den Entwicklern getestet wurden. Deswegen wird macOS immer weiter eingeschränkt und Microsoft versucht es ja mit Windows 10 S ebenfalls.

      • Danke fürs Mitfühlen, Tobi. Und den konstruktiven und informativen Beitrag. Schön, dass ich nicht allein bin. ;)

    • Bin vor 14 Tagen auf Windows zurück. Für Office-Anwendungen und produktives Office-Arbeiten gibt es zu Windows keine vernünftigen Alternativen. Das Surface Book 3 hat alles, was ich benötige. NoteBook, Tablet und Stifteingaben. Windows 10 läuft einwandfrei. Habe lange hin und her überlegt nach 15 Jahren von Mac zu wechseln. Jetzt denke ich, das war die richtige Entscheidung.

      • Das O365 Paket ist auf allen Systemen gleich. Dafür arbeite ich aber auch viel mit PDFs und da werde ich an Windows PCs echt wahnsinnig. Ich habe grad ein nagelneues Lenovo X1 bekommen und muss sagen… mit Windows bin ich absolut nicht produktiv. Alleine schon der Umgang mit PDFs ist grottenschlecht gelöst. Gefühlt ist Windows so viel langsamer – und ich hasse es auf einen Computer warten zu müssen. Für Jira und Confluence braucht man nur nen Browser. Einzig MS Projekt nutze ich über Parallels auf dem Mac. Ich bin mit dem Mac um Längen produktiver und schneller….

      • ThomGut, wenngleich für mich persönlich und beruflich Windows keine Alternative ist, so freue ich mich ehrlich für dich. Es ist letztlich nicht wichtig, was man nutzt, sondern ob und wie es einem nutzt. Und wenn du mit deinem Umstieg auf Microsoft glücklich bist, dann bin ich es mit dir, für dich. Und da der Wechsel erst zwei Wochen her ist, hoffe ich, dass du das auch noch in ein paar Monaten/Jahren sagen kannst.

      • @ROP. Danke. In der Tat. Jeder sollte für sich entscheiden. Mac OS oder Windows ist wie BMW oder Daimler, iOS oder Android, Pizza oder Burger. Gut, dass wir wählen können. Ich nutze auch das iPhone und dieses möchte ich echt nicht missen.

      • Willkommen im Club. Gestern das Surface Laptop 3 eingerichtet. Habe den Vergleich zu meinem MacBook Pro 2018. Da ich noch auf ein wichtiges WindowsProgramm angewiesen bin, das auf dem MacBook mithilfe von VMware läuft ist mir das Ganze mit dem neuen OS X + neuem Prozessor zu riskant. Bis das stabil läuft, wird einige Zeit vergehen. Das Surface macht einen guten Eindruck. Irgendwie ähnelt es dem Mac. Die Verarbeitung ist hervorragend, die Gesichtserkennung ist perfekt, da wartet man beim Mac noch drauf und die Zitterei mit der VMware hat auch ein Ende. Bin sehr zufrieden. Für den Rest bleibe ich bei Apple. iPhone und iPad sind noch gesetzt.

    • Ich würds eventuell nicht ganz so fatalistisch beschreiben, aber im Grunde bin ich voll bei dir.
      Wenn ich mir so ansehe, was in den vergangenen Jahren passiert ist, dann macht das wirklich keinen Spaß mehr. Apple vernagelt die Systeme, angeblich zum Schutz der Anwender vor nicht näher definiertem Bösen. Apple maximiert seine Gewinne. Apple hat offenbar Qualitätskontrollen abgeschafft oder sie an die Benutzer ausgelagert. Man gebirt sich bezüglich der Appstores unberechenbar wie ein gewisser Herr Trump und mindestens so diktatorisch und launisch.
      Ich habe keinen Grund zur Annahme, dass die neu vorgestellten Geräte richtig gut sind. Denn welches der Apple Geräte der letzten Jahre war das denn bitte in der ersten Revision? MacBook Pro? Kann man IMO seit den 2020er Modellen wieder kaufen, die vier Jahre davor waren Schrott (Tastatur, miese Lautsprecher, Bildschirm- und Kabelprobleme, die i9-Drosselung etc). EarPods? Also meine Pros dürfen jetzt am Austauschprogramm teilnehmen, weil sie knacken und sich der linke nicht zuverlässig lädt. Ich könnte jetzt auch die ganzen Austauschprogramme anführen, die wegen irgendwelcher Mängel aufgelegt wurden. Serienfehler in großer Zahl. Und ich denke nicht, dass das bei den neuen Geräten anders sein wird.
      Und auf der Software-Seite sieht es nicht viel besser aus. Big Sur? Danke, nein, ich mag die volle Kontrolle über den Netzwerkverkehr haben. Ich mag auch bootbare Klone anlegen. Und ich mag vor allem installieren dürfen, was und wann immer ich will. Unnötig zu erwähnen, dass ich bei Bedarf gerne Dateien im Systemverzeichnis autauschen und das ein opder ander Kommandozeilen-Tool ersetzen möchte.
      Und was ARM angeht: Lasst uns in ein paar Jahren nochmal drüber reden, wenn die ganze Software portiert ist. Und damit meine ich nicht den Kram, den Apple selber macht. Ich rede von Grafik- und Musiksoftware, Videoschnittlösungen und System-Tools, gerne auch von Dingen, die externe Hardware an den Rechner anbinden. Das wird Jahre dauern, bis da alles da ist und dank der neuen ‚Sicherheit‘ funktioniert die Hälfte der coolen (heißt: zeitsparenden und wirklich mächtigen) Sachen dann nicht mehr. War doch nicht anders, als man zu Intel gewechselt ist. Es ging. Aber eben nicht ‚gut‘ und nicht von Anfang an. Und genau da stehen wir aber jetzt mit dem ARM-Kram. Ich bin wirklich gespannt, wieviel der versprochenen Performance übrig bleibt, wenn Intel-Code umgesetzt werden muss…
      Für Menschen, die den Mac dazu benutzen, nen Browser zu starten und hin und wieder was zu schreiben, haben natürlich keine Proleme. Werden sie auch mit den ARM Kisten nicht haben. Diejenigen, die allerdings gern mal etwas schrägere Dinge treiben, bekommen von mal zu mal mehr Steine in den Weg gelegt. Das ist tatsächlich ziemlich spaßbefreit.
      Und ja, auch ich denke drüber nach, ob nicht andere Systeme meinem Nutzungsprofil inzwischen näher kommen als ein Mac. Die Jungs aus Redmond haben in den vergangenen Jahren sehr viel sehr richtig gemacht. Die Linux-Menschen durchaus auch. Es gibt ein Leben ohne MacOS und das muss IMO noch nicht mal ein schlechtes sein, auch wenn Apple uns das gerne weismacht und gefühlt die Hälfte der Leser hier das auch so zu sehen scheint. Ich gehöre nicht zu dieser Gruppe, dem Fanboy-Dasein bin ich entwachsen…

      • Es soll doch die komplette x86 Software danke Rosetta 2 laufen auf Apple Silicon?
        Nächste Woche wissen wir mehr.

      • Wow! Vielen Dank für diesen grandiosen Kommentar, den ich gerne so unterschreibe! Und zwar mit ’nem fetten Edding! Phi, richtig gut auf den Punkt gebracht. Das sehe ich absolut alles genau so wie du! :)

      • Logic Pro ist auch „Applekram“. Und das ist definitiv professionelle „Musiksoftware“.

  • abwarten-es wird eine Universal App geben…

    • Leider 699$
      In Deutschland 778,85€

      • In den USA kommen aber noch Steuern drauf.

      • Lass es. Es gibt Leute die werden das nie verstehen.

      • @Bongo
        Der Kommentar von @Olli sagt nichts über unfair EUR vs. USD Preise. Es ist nur die Korrektur zu @Silenthunter, der die Zahl vom USD Preis mit „Euro“ versehen hat.

      • Ja weil in den USA die Mehrwertsteuer auch 30% beträgt oder wie? Die alleine erklärt das nicht. Umgerechnet sind das knapp unter 600€, es ist hier also knapp 30% teurer.
        Beim iPhone kommt ja noch die Ersparnis von 75€ dazu, da wir weniger Ausstattung erhalten.
        Und nein am Zoll liegt es nicht. Smartphones etwa sind Zollfrei. Und der Kram muss in den USA genauso wie hier auch aus China importiert werden.
        Aber es liegt am Staat und der Mehrwertsteuer. Nur ja nicht kritisch denken und mal den Taschenrechner auspacken.

      • @WillyW:
        So siehts aus.
        Leider checken das die „aber es kommen noch Steuern drauf“ Schreier nicht…

      • Aktueller Kurs waren 591,70 Euro und mit (fiktiven) 19% MwSt. Dann insgesamt 704,12 Euro.

        1:1 kommt das aber nie hin. Apple hat schon immer proklamiert, dass ein Aufschlag für Kursschwankungen drauf gepackt wird.

    • Aber nur noch 2 TB3 , in Silber..und nur 16GB ram…damit isser iwie schon raus.

  • Schneller als das schnellste Windowsnotebook.
    Das glaub ich erst wenn ich es sehe.

    Wird kaum schneller sein als ein Windowsgerät mit ner 2080 und ner Desktop cpu.

    Vlt. laufen spezielle auf Mac OS zugeschnittene Programme schneller als ihr Windows Counterpart auf nen Highendgerät. Das alleine wäre schon sehr erstaunlich.

    Aber Hauptsache erstmal Marketing Blabla :D

    • Du wirst auf nem Mac nur für macOS zugeschnittene Programme oder Apps haben, sonst wäre es ja nicht Apple…

    • Als das schnellste seiner Klasse müsste da stehen. War auch so in der Keynote angegeben

    • Es wäre schon besser gewesen, wenn sie es mit einem konkreten Notebook oder konkreten CPUs verglichen hätten. Ich habe ein Razer Blade 15 Advanced von 2020, wenn ich dessen Performance gegen diese Macs antreten lassen würde, wäre das vermutlich schnell entschieden. Aber das ist ein Gaming-Laptop, schon ok. Trotzdem muss man jetzt wieder ein Benchmarks warten damit man die Leistung irgendwie einordnen kann.

      • Man müsste mal produktiv in Gänze arbeiten und nicht nur Gamen, dann wäre es verständlich.

      • Ein Razer Blade kann man auch zum arbeiten nutzen *mindblow* … gerade wegen der Leistung macht der Kauf eines Gaming-Notebooks vllt sogar Sinn.

    • Kann ich jetzt auch nicht ganz so glauben. Habe hier einen Laptop mit einem Ryzen 7 PRO 4750 ( 8 x 1,7 GHz/4,1GHz), integrierte Grafik und 32 GB Ram. Also kein Gaming, sondern Work. Würde ich gerne mal vergleichen wollen.

    • Ein Notebook mit Desktop-CPU ist kein Notebook ;-)

    • Weiß nicht, ob man das M1 Gesamtpaket noch mit Intel/AMD/NVIDIA vergleichen kann. Die Apple PowerPCs Ende der 90er, Anfang 2000er, vor der Mac Intel-Zeit, waren vergleichbar effizienter zu den damaligen Windows PCs, und das bei niedrigerer Taktrate und weniger Arbeitsspeicher. Die Benchmarks werden es zeigen. Ich bin gespannt.

  • Wenn das so kommt/stimmt was heute versprochen wurde dann ist das (endlich) mal 100% Apple. Wow

  • Was war jetzt das „one more thing“?

  • Und was läuft mit dem Chip dann noch von der ganzen bisherigen Software, die eben nicht von Apple kommt?

    • Angeblich dank Rosetta 2 alles. Mit welcher Geschwindigkeit sagen sie aber sicherheitshalber mal nicht ;-) . Ich hab da auch so meine Zweifel dran, spätestens wenn wir über Musikproduktion reden ist vermutlich Schluss. Aber die Gattung Mensch, die solcherlei Software einsetzt, wird den Teufel tun und ohne Weiteres die bestehenden Systeme ersetzen. Das haben die nämlich aus den vergangenen Jahren gelernt…

      • Ich werde die neue Architektur erstmal parallel mit einem MacMini testen, dann sehen wir weiter.

      • Na doch! hat es nicht mal geheißen, dass Rosetta2 x86-Code mit etwa 50% der nativen geschwindigkeit emuliert? Und wenn der neue M1 doppelt so schnell ist wie vergleichbare x86-Chips, dann passts ja wieder….

        Warten wir mal die ersten Praxisberichte ab. Defacto ist Rosetta2 nur ein Notnagel, wenn sicher auch ein praktikabler. Auf Dauer müssen die Apps aber sicher portiert werden.

  • Das mit den iOS Apps finde ich wirklich interessant. Wenn man zukünftig für die Zugfahrt Netflix oder Prime Sachen herunterladen kann könnte ich mir das iPad eigentlich auch schenken…

    • Ich hab mir erst das iPad 8. Gen gekauft, mein MacBook ist von 2011 und ich bin mir nicht sicher ob ich lieber ein MacBook Air hätte kaufen sollen statt einem iPad. Dann hätte ich wieder ein Gerät für alle Dinge. Ich benutze weder das eine noch das andere wirklich intensiv darum wäre es eine Option gewesen. Naja, warten wir mal die Benchmarks ab :)

  • Mich wundert, dass sie nicht doch ein Convertable aus dem Air gemacht haben. Mit dem M1 ist der perfekte Grundstein gelegt…aber dann würde sich Apple wahrscheinlich selbst Konkurenz machen :/

  • Kleines interessantes Detail: Die Tasten F4, F5, F6 und FN haben geänderte bzw. neue Sonderfunktionen.

  • Ausprobieren, urteilen, alles andere ist Augenwischerei.

  • Für mich ist es interessant, was der Chip in Verbindung mit AutoCAD und Rhino3D kann. Bzw, was die Software mit dem chip machen kann.
    Ob die Softwarefirmen da etwas anpassen werden oder nicht.
    Muss ja sehr aufwendig sein, so eine komplexe „alte“ Software wie diese CAD Programme auf so einen Chip zu optimieren, wenn es gleichzeitig weiterhin noch die ganzen Intels gibt…

  • spannend fände ich ob Windows z.B. über Parallels laufen wird/kann?

  • Übersehe ich etwas oder wird das Air nur mit 8GB RAM angeboten im Store!?

  • Ich verstehe euch hier oftmals nicht. Apple bringt neue Hardware mit lauter Verbesserungen und „Zukunft“ für den gleichen Preis, aber hier gibts hauptsächlich Gemecker, weil das Ding mal zu klein, mal zu groß, mal zu wenig Speicher, mal zu wenig Anschlüsse hat, und, und, und,…
    Wenn ich mir den hochpreisigen Business-Müll anschaue, der sich Dell nennt und den mein Arbeitgeber einsetzt, dann wünsche ich mir sogar lieber ein 5 Jahre altes Macbook!
    Den Meckerern könnte man auch ein doppelt so gut ausgestattetes Gerät für 999 hinstellen und sie würden sich über einen fehlenden USB Anschluss beschweren. Warum seid ihr dann hier auf ifun? Um eure schlechte Laune zu bestätigen? Keiner hat das Ding bisher in den Fingern gehabt! F***, wo ist denn ein Austausch mit Informationsinhalt geblieben? Für jede neue und wertvolle Info der User, muss man sich durch 10 Mecker-Nachrichten kämpfen.

  • Für was steht eigentlich das M ??
    Mobile oder MAC ? Ob dann der aufgebohrte Chip für den imac D wie desktop heißt?

  • Hier ging es viel um die Frage wie es künftig mit Windows aussieht. Ich denke hier kann ich etwas zur Beruhigung beitragen. Wir selber nutzen in unserer Firma mehrere MAC´s auf denen Paralells läuft. Auch VMware nutzen wir. Und zumindest von Paralells wissen wir, dass eine Version für MAC mit Apple M Prozessoren in geplant ist. Soweit ich das richtig verstanden habe, soll es schon bald die erste Beta geben.

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