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"F1" als aussichtsreicher Kandidat

Apple-Produktionen bei den Oscars mehrfach nominiert

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Apple darf sich anlässlich der 98. Verleihung des Filmpreises Oscar über sechs Nominierungen freuen. Im Mittelpunkt steht dabei der Spielfilm „F1“, der unter anderem für den Oscar als bester Film vorgeschlagen ist. Zudem erhielt die Apple-TV-Produktion Nominierungen in den Kategorien Ton, visuelle Effekte und Schnitt.

Auch der Dokumentarfilm „Come See Me in the Good Light“ wurde in die engere Auswahl aufgenommen und soll in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“ antreten. Darüber hinaus wurde der Spielfilm „The Lost Bus“ für seine visuellen Effekte nominiert.

„F1“ als aussichtsreicher Kandidat

Die besten Chancen auf den begehrten Preis rechnet sich Apple in diesem Jahr mit dem Film „F1“ aus, in dem Brad Pitt die Rolle des zurückkehrenden Rennfahrers Sonny Hayes spielt. Neben der Nominierung als bester Film wurde die Produktion auch für einen Oscar in den Kategorien „Bester Schnitt“, „Bester Ton“ und „Beste visuelle Effekte“ vorgeschlagen.

Die aktuellen Nominierungen dürften Apple bei seinen Bemühungen unterstützen, sich im internationalen Kinomarkt zu etablieren. Der Konzern hat bereits in den vergangenen Jahren mehrfach mit aufwändigen Filmproduktionen für seinen Videodienst auf sich aufmerksam gemacht. „F1“ wird von Apple als an den Kinokassen besonders erfolgreiche Produktion gefeiert und jetzt über digitale Plattformen weiterverwertet.

Erstmals Chancen in der Kategorie Dokumentarfilm

Der Dokumentarfilm „Come See Me in the Good Light“ porträtiert die beiden Dichterinnen Andrea Gibson und Megan Falley und könnte Apple erstmals eine Auszeichnung in der Sparte „Bester Dokumentarfilm“ einbringen. In „The Lost Bus“ spielt Matthew McConaughey einen Familienvater, der eine Schulklasse vor einem Waldbrand rettet.

Die Preisverleihung findet am Abend des 15. März in Los Angeles statt. Rekordhalter bei den Nominierungen ist der Horrorfilm „Blood & Sinners“ mit insgesamt 16 Nominierungen.

23. Jan. 2026 um 09:12 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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  • War einfach ein klassischer Kinofilm und super produziert. Man muss wie bei anderen Streifen die Realität etwas in den Hintergrund rücken und einfach genießen

  • Mir war der Film viel zu „abgeleckt“, mehr noch als die reale F1 heutzutage. Auch Brad Pitt fand ich völlig fehlbesetzt. Ja die Bilder sind spektakulär, aber die Story echt hanebüchen.

    Früher war nicht alles besser, aber die Boliden für meinen Geschmack schöner und die Fahrerei ehrlicher. Demzufolge gefällt mir ein Film wie Le Mans in jeglicher Hinsicht besser. Ist natürlich nur meine ganz subjektive Meinung.

    • @Larry: die Fahrzeuge waren eher keine F1 – eher F2. Kann mich aber auch täuschen. Gut gemacht war der Streifen allemal

      • Die Autos von APXGP waren F2 Autos auf F1 Optik umgebaut. Dies war nötig, da die Autos in manchen Szenen ja tatsächlich von den Schauspielern gefahren wurden und ein F2 Auto deutlich einfacher zu steuern ist.

  • Für Sound und Effekte ok, aber nicht als Film. Der war teilweise so übertrieben, dass es schon lächerlich war.

    • Sehe ich genauso. Die Story war einfach zu flach. Kein wirklicher Konflikt drin, Charaktere wirkten zu oberflächlich. Brad Pitt durfte nochmal seine Figur aus „Once Upon a Time in Hollywood“ spielen. Und Jerry Bruckheimer durfte endlich „Days of Thunder“ nochmal verwursten. Selbst der mögliche Antagonist kam am Ende mit einem lapidaren Schulterzucken vom Haken.

      Technisch konnte man nicht meckern und ja das hatte einen gewissen Unterhaltungswert, aber ein Oscar für den besten Film wäre ein vorgezogener Aprilscherz.

  • In den anderen Kategorien gerne, aber bester Film? Das Drehbuch ist so platt, aber wenn es beim Oscar mittlerweile nur noch darum geht, dass ein Amerikaner das unmögliche möglich macht und die Formel 1 gewinnt, dann gebt dem Präsidenten auch bitte endlich seinen Nobelpreis.

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