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Die Ergebnisse unserer Mac-Umfrage

Apple-Notebooks mit Abstand die beliebtesten Mac-Modelle

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80 Kommentare 80

Knapp 5.000 Leser haben sich an unserer Mac-Umfrage beteiligt und die Auswertung hält ein paar Überraschungen parat. Bevor ihr weiterlest, könnt ihr ja noch kurz einen Zettel zur Hand nehmen und euch die Antworten auf folgende Fragen überlegen:

  • Wie viel Prozent der Nutzer-Macs laufen noch auf Intel?
  • Wie groß ist der Anteil von Mac Studio und Mac Pro?
  • Lieber 13“ oder 15“ MacBook Air?

Welchen Mac hast du?

Die Antworten liefern wir hier in der gleichen Reihenfolge, wie wir gefragt haben. Zunächst hat uns die Verteilung auf die einzelnen Modelle interessiert, und wir sind ja davon ausgegangen, dass die Mehrheit bei den Notebooks liegt. Aber mit knapp drei Vierteln aller Nutzer liegt dieser Vorsprung dann doch deutlicher als gedacht. Der Anteil der teuren Desktop-Macs von Apple ist dagegen verschwindend klein, nur 3 Prozent der Antwortenden haben einen Mac Studio und gerade mal 0,6 Prozent besitzen einen Mac Pro.

Welcher Mac

Wie alt ist der Rechner?

Bei der zweiten Frage ging es um das Alter der Rechner. Hier zeigt sich, dass man einen Mac keinesfalls nach ein oder zwei Jahren zum alten Eisen legt. Gut ein Viertel der Antwortenden arbeitet mit Rechnern, die bereits fünf Jahre oder älter sind.

Wie Alt

Welcher Prozessor arbeitet darin?

An den vorigen Punkt knüpft dann auch die Frage nach dem verbauten Prozessor an. In rund einem Drittel der Macs ist hier noch ein Intel-Chip im Einsatz.

Welcher Prozessor

Planst du eine Neuanschaffung?

Die Frage nach anstehenden Neuanschaffungen bestätigt zudem, dass man seinen Mac länger als eine Windows-Maschine verwendet. Mehr als 80 Prozent aller Antwortenden planen weder in diesem noch im nächsten Jahr, einen neuen Mac zu kaufen.

Wann Neuer Mac

13 Zoll oder 15 Zoll?

Bei unserer letzten Frage ging es um die Bildschirmgröße. Das inzwischen auch als 15-Zoll-Ausführung erhältliche MacBook Air musste hier stellvertretend herhalten und uns hat nicht nur überrascht, dass die beiden aktuell erhältlichen Varianten nahezu gleichauf sind, sondern auch, dass gerade mal fünf Prozent aller Teilnehmer gerne etwas Kleineres in den Händen hätten. Die Zeiten der MacBooks mit 11 Zoll oder 12 Zoll Bildschirmgröße scheinen definitiv vorbei.

Bildschirm

28. Jun 2024 um 19:29 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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  • Ich habe direkt als der MacBook Air M1 auf dem Markt kam zugegriffen und ich bin immer noch mehr als zufrieden. Beim MacBook ist es halt so, dass man erst einmal mehr bezahlt, aber schlussendlich fährt man auf Dauer günstiger, weil MacBooks halt viel länger up to date sind.

    • Mein MacBook Air late 2017 hat 2020 das letzte MacOS Versions Update bekommen. Also nur 3 OS Updates. Sicherheitsupdates gibts noch. Meine Windows Rechner haben 15 Jahre Updates bekommen, wahrscheinlich bekommen die immer noch Updates, werden aber nicht mehr gebraucht. Erst bei Windows 11 wahren die jetzt endgültig raus. Mein Asus Laptop und selbstgebauter Desktop haben ab Vista alle Windows Updates, ohne Einschränkungen, bekommen. Deine Aussage kann ich leider absolut nicht bestätigen.

      Antworten moderated
      • ich bin auch Krone’s Meinung. Habe ein MacBook Pro Mid 2014! mit OCLP und MacOS Sonoma 14.5 drauf, läuft wie Schmidt’s Katze. Hat vor 10 Jahren eine Stange Geld gekostet, rechnet sich aber. Welchen Windows PC oder Laptop Baujahr 2024 kann man heute noch mit einer aktuellen windows Version sinnvoll verwenden?

      • ich mag deinen tippfehler: 2024 statt 2014. macht deine frage um so amüsanter. xD

      • Das ist blöd, das 2018er MacBook Pro geht schonmal bis Sonoma

      • Hansi, ich denke das ist kein Tippfehler, informiere dich bitte über OCLP…habe auch ein MBP von 2014 das gut damit läuft.

      • Hansi, es ist kein Tippfehler, es geht mit OCLP. Bitte mal informieren. Habe auch ein MBP 2014 mit Sonoma. Was sehr gut läuft.

      • Das stimmt doch gar nicht. MacBook Air Late 2017 kann bis MacOS 12 – Monterey. Also ein OS aus 2022. Somit wären es FÜNF Major Updates plus Security.

        Aber kann man ja einfach mal falsch behaupten.

        Funfact: Selbst die MB Air aus 2015 bekamen noch MacOS 12.

      • Ihr habt einfach den Joke von Hansi nicht verstanden. Er bezog sich auf die Frage von Chris, welches alte Notebook sich heute noch vernünftig mit einer aktuellen Windows Version verwenden lässt. Statt 2014 hat er aber aus Versehen 2024 geschrieben. Er stellt also theoretisch die Frage, welches aktuelle Notebook sich momentan vernünftig mit dem aktuellen Windows verwenden lässt. Und die Frage ist schon sehr amüsant.

      • Mein Kommentar bezog sich auf Blub. Nicht auf den Zurecht lustigen von Hansi.

      • Jetzt könnte man behaupten, dass OCLP nicht zählt, da nicht offiziell ;)
        Was dagegen offiziell funktioniert ist Bootcamp und mein 2014er MBP läuft super mit Win 11 ;) (was ja auch nicht offizell funktioniert, aber auch mit Win10 würde es noch prima laufen). Finde es schon komisch von Macs zu reden, wenns eigentlich stink normale PCs mit MacOS sind ^^

    • Habe ich auch gemacht und dann geärgert, weil der neue Formfaktor des Nachfolgers mir besser gefällt. Aber, du hast Recht, ist ein tolles Teil und wird noch ein paar Generationen der neuen MBA überdauern.

    • tco – total cost of ownership. inklusive der zeit, die man verdaddelt, weil man rotierenden eieruhren zuschaut, updates einspielt, auf den startbildschirm wartet und programme oder das ganze system neustartet.
      würde auch sagen, dass da der mac immer noch unschlagbar günstig ist.

    • Käpt'n Blaschke

      Deswegen empfiehlt mein Arbeitgeber auch Macs. Wir haben die Wahl zwischen Windows und Mac, die Windows Geräte sind zwar in der Beschaffung günstiger, die Macs über die Laufzeit im Betrieb, weil sie weniger Probleme machen. Auch wenn ich kein Problem mit Windows habe würde ich mir Arbeitsrechner keinen Windows Rechner mehr wählen. Aktuell habe ich ein MacBook Air M2. Das Teil läuft wie ein Länderspiel und der Akkuverbrauch ist genial gering.

      • Ich wäre so froh, wenn mein AG auf Mac umstellen würde.

        Aber wir haben Kolleg:innen, die schafften kaum den Umstieg von echten Telefonen auf Teams-basiertes Telefonieren per Headset. Oder wenn alle Jubeljahre mal die Excel-Version geändert wird. Was meint ihr, was das für ein Aufschrei war, als von Excel 2007/2010 auf Excel 2016 geupdated wurde. Das waren richtig heiße Wochen.

        Auch benutzen wir recht viel SAP-Software, von der ich nicht weiß, wie die auf MacOS läuft.

  • Mein MacBook Pro aus dem Jahr 2013 funktioniert noch einwandfrei. Ich stelle nur fest, dass einige Apps nicht mehr aktualisiert werden können oder neuere Apps nicht mehr heruntergeladen werden können.

    • Nicht schlecht. Mit meinem 2016 MBP 13″ mit TB kam ich gar nicht mehr klar. Alles war ewig am laden, lief schnell heiß und der Akku wollte auch nicht mehr. Tastatur nervte auch noch dazu. Staub von innen entfernen und Clean install hat nicht geholfen. Mit dem M3 Pro läuft jetzt alles top und hoffentlich auch für nächsten 8-10 Jahre.

      • Die Frage ist halt, welche Dinge ihr beide damit macht. Alt waren ja deine Anforderungen höher, als die von Samu. Wenn er nur surft, Texte schreibt und Musik hört, kann auch ein Gerät aus 2013 noch reichen.

      • Mein iMac aus 2010 läuft hier auch noch sehr zu meiner Zufriedenheit. Gut, nicht mehr unter MacOS, sondern unter Linux Mint, aber er leistet immer noch gute Dienste. Die Festplatte ist eine SSD geworden aber sonst ist das noch der gleiche Rechner wie damals. Zugegebenermaßen mein Dritt-Rechner, aber er tut was er soll.

      • Bisschen schmunzeln musste ich ja schon, anderes OS, keine lahme HDD mehr.

        Wenn du am Ende noch ergänzt hättest, „ok, ich nutze ihn nur noch im Target Display Mode, aber er läuft echt super“ wäre es grandios gewesen … ;)

      • Stimmt nicht ganz. Ich arbeite mit Affinity Photo und Publisher auf einem MacBook Pro 2012!!
        Nur der start der Apps ist langsam. Ansonsten kann man tadellos arbeiten.

      • @_Knight: Nein, der Rechner läuft im Dualboot-Modus, nix Target Display Mode. Worauf ich hinaus wollte: Man kann mit der Hardware immer noch arbeiten – nach 14 Jahren, nur eben nicht mit dem Apple Betriebssystem. Wie man am Open Core Patcher Projekt ja gut sehen kann, liegt es in der Regel auch nicht daran, dass es nicht geht, dass auf ältere Hardware noch ein aktuelles Mac OS läuft, sondern dass Apple nicht will, dass es läuft. Der Zweitrechner ist ein MacMini von 2012 – mit 2 SSDs und für damalige Verhältnisse viel RAM – der wir noch jeden Tag genutzt – unter Sonoma mit dem Open Core Patcher. Hat halt nicht jeder das Geld, sich für 3000 EUR einen neuen zukunftsfähigen Rechner von Apple zu kaufen. Im Zweifelsfall ist genügend Essen im Haus zu haben wichtiger.

      • @Manfredo: Die Affinity-Produkte sind generell eh nicht sonderlich schnell beim Starten, das ist eher eine Besonderheit bei Affinity, es dauert auch auf einem MacMini von 2018 mit Sonoma (der läuft noch direkt unter Sonoma ohne Open Core Patcher) eine ganze Weile. Ich war schon überrascht, wieviele Leute noch Intel Maschinen nutzen, scheint also nicht nur mir so zu gehen, das ein neuer Rechner erst erspart werden will. Und bei den Preisen kann das dauern …

      • Das hatte ich auch verstanden.

        Ich wollte nur darauf hinweisen, dass du zwei der am meisten kritischen Punkte getauschte hast (OS und HDD) und dich dann über die noch gute Performance freust. Interessanter wäre, was du sagen würdest, wenn die alte HDD noch drin wäre.

        Der Hinweis auf den TD-Modus sollte eine satirischer Überhöhung deiner Aussage sein. Ich weiß, klappt geschrieben nicht so gut.

      • Natürlich hast du recht, dass nicht viele einfach so 3.000€ für einen neuen Mac locker machen und erst recht nicht viele die Leistung eines neuen Mac überhaupt ausreizen. Ganz klar.

        Wer aber seinen 2012er Mini ersetzen will, muss auch keine 3.000€ einsetzen. – ein neuer Mini startet bei 699€.
        Ich bin 2021 genau diesen Weg gegangen. 2012er Mini gegen M1 Mini. Und der Unterschied ist frappierend. Ich hatte noch auf 16GB und 1TB erhöht, das hatte der aus 2012 aber auch.

      • Eine SSD wirkt Wunder! Hab selber ein 2012er MBP mit 2TB SSD und 16 GB RAM. Einbau ist easy und günstig. Und mit Hilfe von OCLP und Bootcamp laufen Ventura und Windows 11 schnell und völlig problemlos drauf.

    • Same here – MBP2013
      Überlege ständig mir ein neues MacBook Modell anzuschaffen, aber solange dieses Teil noch rennt, wozu ?

      • Und nun stell dir mal vor, wie du, wenn du dann doch auf einen M-Chip wechselst, dich fragen wirst, wie du es so lange mit dem Intel-Ding angehalten hast. Wetten? ;)

    • Hab noch ein MacBook Pro 17″ von 2010 am laufen. Dank OpenCore Legacy Patcher kann man auch aktuell Software nutzen die nach einiger Zeit nicht mehr unterstützt wurde.

    • Genau nur meines ist das MacBook Pro 15 ohne Retina von 2012. ich mach damit aber sowieso nicht mehr so viel deshalb hole ich mir erst mal noch keinen neuen wozu auch.

  • Tausend Dank für die Umfrage und Respekt, dass 5000 Nutzer mitgemacht haben. Sehr hilfreich, auch wenn das natürlich nur ein grober Überblick sein kann.

    Ich überlege jedenfalls schon ob das nächste MBP doch ein 14er anstatt 16er wird, kommt drauf an wie sich die Vision Pro bei mir so schlägt…

    • Aber glaubst du, dass die Vision Pro eine dauerhafte Alternative zu den größeren Macs sein kann?

      • Lainus, ich bin noch skeptisch ob ich damit auf Dauer klarkommen würde; ich will es aber versuchen und mal schauen. Bisher teilt sich mein Arbeitstag auf 70% MBP und 30% iPad Pro auf und eine Vision Pro müsste mindestens 30% vom MBP klauen um von mir als annähernd sinnvoll betrachtet zu werden. Hier „fehlen“ mir aber noch die neuen Features von visionOS 2.0… also Einblenden einer physischen Tastatur sowie die erweiterte macOS-Anzeige, das ist für mich persönlich das Killerfeature.

    • Ich habe den 14-er. Optimale Größe, wenn man viel unterwegs ist. Wenn 16-er, dann kann man genauso gut einen Mac Mini kaufen.

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  • John Applespeed

    Tolle Umfrage mit beachtenswerter Teilnahme!
    Danke ifun, wirklich cool!
    Aber überraschend fand ich das Ergebnis jetzt keineswegs. Bei den Mac Preisen nicht verwunderlich, dass hier wenig Studio und pro im Umlauf sind.

    Nur hätte ich den M Prozessoren mehr Prozentanteile zugetraut

  • ich hatte ein m1 air und auf m2 gewechselt weil ich mehr anschlüsse gebraucht habe und auch aus persönlichen gründen lieber das pro display haben wollte …

    bin vollkommen zufrieden und der Lüfter hmm selten an obwohl ich das Ding manchmal maltretiere

    ich mag m x sehr

  • Ich habe einen 15″ mid 2012 und der läuft einwandfrei, kein Grund zum Wechseln.

    Antworten moderated
  • Kurz mal den Besserwisser-Modus ein:

    Ihr beantwortet die eingangs gestellten Fragen leider nicht in der gleichen Reihenfolge. Im Text kommt erst der Anteil an Mac Studio und Mac Pro und dann die Verteilung nach M-Chip und Intel. ;)

    Antworten moderated
  • Ich hatte das MacBook Pro 2020 mit dem letzten Intel Prozessor. Habe es nun gegen ein Air mit m3 getauscht und bin Mega froh. Intel ist ja wirklich Mist. Das „alte“ Pro hat in Firefox die Lüfter auf YouTube hochgeschraubt und mit TradingView konnte man überhaupt nicht arbeiten. Durch die Lüfter war der Akku nach 1h leer.

    Das neue m3 AlR kann ich bei gleicher Nutzung 1 Woche mit arbeiten. Der Akku geht einfach nicht leer auch nicht nach 10h. Keine Lüfter und kalt bleibt es auch noch.

    Das Intel Pro ist niemals ein Pro, einfach traurig.

    Antworten moderated
    • Wow…einen bei Apple’s Einführung schon „veralteter“ Intel als Maßstab für irgendwas ein paar Jahre später zu nutzen ist nicht zielführend. Die neue Hardware ist schon toll aber das 8GB Hauptspeicher in einem Premiumsegment noch „Angeboten“ wird ist bei vielen dann wieder hip und mehr als ausreichend.

  • Ich nutze ein MBP aus 2018, da für mich die Symbiose aus Windows (Produktiv arbeiten da ich softwaremässig nicht umsteigen kann)
    und Mac für alles was zum Office & Schriftverkehr notwendig ist für mich hier Perfekt funktioniert.

    Mein Macbook möchte ich so lange nutzen bis es den 3 neuen Akku bekommt (2 habe ich bereits durch), oder die Hardware sicherheitstechnisch nicht mehr auf den aktuellen standgebracht werden kann.

    Dann muss ich mir die Frage stellen ob ich auf die letzte Intel Macbookreihe wechsle um mir noch einige weitere Jahre meinen Arbeitsablauf zu sichern, oder ob ich anschließend 2 separate Geräte benutzen werde.

  • Ich nutze einen BTO-iMac 27″ Late 2012. Die größte damals mögliche Ausstattung mit 3TB Fusiondrive und 32 GB Speicher. Damit erledige ich immer noch alle meine Aufgaben, bis hin zu Insta360 Filme aus der X3. Probleme gibt es keine. Die fehlende Unterstützung der neuesten Betriebssysteme umgehe ich mit einem Patch und bin daher aktuell.
    Ich denke, sehr viele der Hardwarevorteile neuer Macs gehen verloren durch die geringe Speicherausstattung.

    • John Applespeed

      Hatte ich auch das Modell, käme ich nicht mehr klar mit, viel zu langsam. Der M1 ist um Welten schneller.
      Den Speicher kannst konfigurieren oder einfach per ssd anschließen. Externe sind heute so schnell, dass man den Unterschied kaum noch merkt

  • Habe sogar noch ein MBP (Mid 2009) und wenn ich es mal aus Nostalgie heraus anmache, wundere ich mich das es eigentlich super läuft. Nur der Lüfter nervt, vermutlich weil ich das DVD-Laufwerk gegen eine SSD ausgetauscht habe und die HDD gegen eine SSD.

  • Klaus Torsten Klaeden

    Hier werkelt auch noch ein Macbook Pro 13″ mid 2012, mit 16GB ram und 1TB SSD. Eigentlich läuft auch fast alles was ich brauche. Nur bei Photoshop , Lightroom und Da Vinci Pro da läuft der sehr sehr langsam , für diese Software sogar unbrauchbar! Und jetzt hätte ich Fusion 360 haben wollen , das lässt sich leider aufgrund der alten MacOs Version nicht mehr installieren. Also wird es Zeit für was neues.
    Da die Sehkraft auch inzwischen stark nachgelassen hat würde ich eigentlich auf nen IMac umsteigen wollen, nur habe ich leider keinen Platz für einen Desktop. Also schwanke ich zwischen nen 15er Air oder 14/16 Pro. Da ich aber 16GB Ram und Minimum eine 1TB (lieber sogar 2TB) SSD haben möchte, wird das ganze schon wieder sehr teuer.

  • Ich war neulich bei einem Bekannten und wir haben seinen Macintosh 8100 mit OS 8.5 angemacht. 500 MB (!) Festplatte, 19″ Röhrenmonitor. Baujahr 1994.
    Startet in ca. 39 Sekunden. Archicad lief sofort.
    Das Gerät stand jetzt über 15 Jahre nur da.

  • Ich arbeite als IT-Manager ausschließlich mit HP-Windows-Laptops.
    Ich habe hier immer die aktuellsten Geräte, weil ich auch den Warenkorb für unseren Konzern verantworte.
    Ich nutze nur Win365 und natürlich viele Policies.
    Dennoch habe ich immer das Gefühl, dass die Maschinen gefordert werden und sei es nur durch Securitypatches.
    Ich habe gerade mein Gerät aus 2023 deshalb gegen ein neues getauscht, weil ständig der Lüfter lief.

    Privat nutze ich ein MacBook Pro und ein Air im Standard aus 2020.
    Selbst bei intensiver Browsernutzung langweilen sich gefühlt beide Rechner die ganze Zeit.

    Das ist schwer vergleichbar, das weiß ich und dennoch…

    • Freut mich um so mehr, dass ich alles von Apple besitze! I Love Apple.

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    • Das mit den drehenden Lüftern, selbst wenn man nur zwei Excel, Outlook und einen Browser-Tab offen hat, haben die Dell Maschinen auch durch die Bank weg. Bist also mit HP nicht alleine mit dieser Erfahrung.

      Dann fragen mich Kollegen immer, warum zu Hause lieber Remote auf unsere Systeme via meinem Mac zugreifen und nicht den Dell-Laptop nehme. Ganz einfach, weil ein Mac nicht zu hören ist.

      • Das liegt weniger an den Herstellern, sondern mehr an den CPUs, die gerne heiß laufen. Mein Intel MBP hat auch aus dem letzten Loch gepustet, sobald ein wenig Leistung gefordert war. Wird sich dank ARM auch im Windows-Bereich ändern.

      • Ich hoffe doch, dass sich da was ändern wird. Hoffentlich ist die Emulation für die X86-Software aber so gut, dass das im Business auch eingesetzt werden kann. Denn wenn die jeweilige Software nicht auf ARM läuft, werden Firmen nicht auf ARM-Laptops setzen.

  • Diese Windows-Vergleich sind totaler Quatsch!
    Wie soll das verglichen werden? Auf der einen Seite hat mean einen Hersteller von Hardware + OS, auf der anderen Seite einen Hersteller von einem OS.
    Kann man nicht vergleichen.

    • Hallo Markus,
      wir möchten es gern vergleichen.
      Du wirst das nicht beeinflussen.
      Lies ein Buch oder gehe spazieren.
      Und viel Spaß heute Abend.

    • Natürlich kann man es vergleichen. Wieso auch nicht. Wird doch andersrum auch dauernd gemacht.

      Als Kunde kauft man einen Windows- oder MacOS-Laptop. Soll es nun den Kunden interessieren, WARUM die einen Kisten schon beim Surfen laut pusten und die anderen nicht? Das Problem muss doch benannt werden und von den Herstellern gelöst werden.

      Wenn es ein Hersteller eines Windows-Laptop das nicht schafft, dann ist ein Vergleich mit MacBooks natürlich nötig. Und wäre ein Armutszeugnis für den Win-Laptop-Hersteller.

      Antworten moderated
  • Habe mich nun auch entschieden zu wechseln. Aufgrund des Preis wird es bei mir ein MB Pro mit dem M3 Pro, 18GB RAM und 512GB SSD in 14″.

    Hätte zwar lieber das 16″ aber der Aufpreis war es mir dann doch nicht wert…

    • Habe ich ebenfalls gemacht. Bin von einem MBP aus 2016 gekommen. Im Gegensatz zu meinem alten MBP ist das neue Modell schon ein ordentlicher Brummer, aber die Leistung ist schon grandios. Wirst du nicht bereuen.

      • Ich komme sozusagen dann gerade aus der Windows Welt zu macOS. Mein aktuelles Gerät ist ein HP Omen aus dem Jahr 2017 oder 2018

  • Meiner Meinung nach werden 11 und 12 Zoll Geräte total unterschätzt. Gerade für Dienstreisen im Zug oder Flieger finde ich so einen Formfaktor absolut Gold wert und ist aktuell bei mir der Grund, warum ich dafür (gezwungenermaßen) auf ein Windows Gerät ausweiche.

    Antworten moderated
    • Kann ich voll verstehen.

      Wenn man aber diese Geräte nicht am eigentlichen Arbeitsplatz an eine Dockingstation anschließen kann, sondern oft auf dem Laptop direkt arbeiten muss, ist es dann zu klein.

    • Wenn für dich da selbst 13 Zoll zu groß ist, bleibt dir dann wohl wirklich nichts anderes übrig. Obwohl ich an deiner Stelle dann überlegen würde, ob ich statt Windows nicht lieber eine vernünftige Linux Distribution einsetzen würde. Zur Not halt mit Dual Boot, falls du auf Programme angewiesen bist, die ist dann unter Linux nicht gibt.

  • Klasse Umfrage. Danke dafür. Schön zu sehen, dass es viele andere gibt, die ihren Mac 5 Jahre und länger nutzen.

    Aber erlaubt mir eine besserwisser Anmerkung von einem leidgeprüften Texter:
    Wenn ihr schon gendern müsst, statt „die Antwortenden“ müsste es „die Anwortgegebenhabenden“ heißen.

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  • Hat jetzt nix mit dem Artikel zu tun, aber warum sind auf der Startseite seid Jahren Katzenbabies?

  • Eine (oder 2) gute Frage/Fragen wäre noch gewesen ob privat oder geschäftliche Nutzung und auch für welche arbeiten…

  • ich habe ein Mac Air,gut finde ich wenn man ein Apple Silicon hat das die Daten von Haus aus verschlüsselt werden.

  • Also mein MacBook Pro aus dem Jahr 2016 kann nur noch mit Monterey… alles danach lässt sich nicht mehr installieren.

    Auch wenn mein Mac weiterhin super läuft, finde ich das frech… Bei mindestens 2k+€ Laptops kann man da Updates erwarten!

    Besonders da MacBooks auch so langlebig sind, finde ich es schwach, wenn sie nach 5 Major Updates raus sind…

    Antworten moderated
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