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Apples Musik-App im Browser

„Apple Music im Internet“: Online-Handbuch für die Browserversion

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Apple Music steht seit geraumer Zeit auch im Webbrowser zur Verfügung. Falls Bedarf besteht, könnt ihr euch dazu auch eine Bedienungsanleitung ansehen. Apple hat das deutsche Benutzerhandbuch „Apple Music im Internet“ auf aktuellen Stand gebracht.

Letztendlich unterscheidet sich Apple Music im Browser nicht großartig von der Musik-App auf dem Mac. Mit der Seitenleiste und und den in der Kopfzeile angeordneten Bedienelementen inklusive Info-Fenster werden sich Mac-Nutzer schnell zuhause fühlen.

Apple Music Im Internet

Wissenswert ist dennoch, dass euch beim Zugriff auf Apple Music vom Webbrowser aus nicht nur einfache Wiedergabe-, sondern auch weiterführende Verwaltungsoptionen für die Mediathek ebenso zur Verfügung stehen, wie die Möglichkeit, Wiedergabelisten zu erstellen und zu bearbeiten. Somit ist die Webversion von Apple Music durchaus mehr als nur ein Notbehelf, wenn euch gerade kein iPhone oder eigener Rechner zur Verfügung steht.

Dienstag, 19. Mai 2020, 18:52 Uhr — Chris
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  • Vor allem für Windows Nutzer interessant. Somit kann iTunes deinstalliert werden. Endlich.
    Und in der Arbeit kann man super entspannt ohne Zusatzprogramm am Dienstrechner Musik im Browser hören. Sehr schöne Funktion, es geht mit Apple Music definitiv in die richtige Richtung.

    • Mein Arbeitgeber wäre bestimmt sehr „begeistert“, wenn ich den ganzen Tag Musik über den Dienstrechner streame.

      • Kommt auf den Arbeitgeber drauf an, mag ja auch welche geben die an einem modernen Betriebsklima interessiert sind und das okay finden.

      • @jfr
        Modernes Betriebsklima?
        Ich weiß ja nicht, aber dieses Streamen ist für ein kleines/mittleres Unternehmen mit einem(!) Internetzugang eine eklatante Belastung.
        Wir haben das mittlerweile untersagt. Es kann ja nicht sein, dass 30 Leute streamen und der, der wirklich GB schaufeln muss warten soll, oder in Meetings die Videokonferenz Bauklötze würfelt.
        Traffic verursachen gehört genauso zur Klärung und Pflicht eines Mitarbeiters, wie den Strom für sein E-Bike umsonst abzapfen.

    • Wenn die Webversion schnell wäre und alle Funktionen bieten würde, wäre sie vielleicht interessant. Ansonsten ist jegliche Software von Apple für Windows weniger interessant, da träge und ressourcenfressend.

  • Ach.. es gibt sogar eine Live Version davon?
    Ich nutze als noch den Beta Link.. hab es nicht mitbekommen, das es endlich fertig ist.
    Sehr cool! Aber auch die Beta lauft sehr gut! Rettet mit fast täglich meinen Arbeitstag!

  • Eine Schande, dass AM im Browser genauso besch***** ist, wie auf MacOS.
    Ich höre aktuell trotz Werbung mehr Spotify free, als AM im großen Abo. Alleine schon die Geschwindigkeit der Spotify-Software und deren Bedinung spielen in einer anderen Liga.

    • Sicherlich Geschmacksache. Mir persönlich gefällt das Aussehen und die Bedienung von Spotify garnicht. Ich meine vor ein paar Jahren war das mal anders. Ich versuche es alle paar Jahre mal wieder.

  • „Letztendlich unterscheidet sich Apple Music im Browser nicht großartig von der Musik-App auf dem Mac.“ finde ich jetzt aber stark daneben. Ich würde eher sagen Apple Music im Browser ist die Mac Musik-App in Minimalausprägung. Keine Ordner für Playlists, keine intelligenten Playlists, keine Sternebewertung, „Zähler“ und „zuletzt gespielt“ werden bei Wiedergabe im Web nicht aktualisiert, Titel wählen und „Sender erstellen“ gibt es nicht … ich könnte wahrscheinlich noch eine halbe Stunde weiterschreiben …

    • Ordner für Wiedergabelisten sind mir auch wichtig. Aber auch sei jeher ist das Sortieren in Ordnern eklatant schlecht. Keine Sortierung, keine eigene Reihenfolge. Auch nach ~20 Jahren iTunes hat sich da nichts geändert.

  • Weiß jemand ob das auch im Tesla Model 3 Browser klappt?

    • Mein letzter Stand ist, dass der Tesla Browser keine Audioausgabe während der Fahrt zulässt. D.h. im Parkmodus funktioniert es, beim Fahren lässt sich die Webseite zwar bedienen – aber kein Ton. Für Tesla-Fahrer gibt es also weiterhin nur Spotify (ohne die Bluetooth Krücke).

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