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Seltener Vorgang

Apple aktiviert Notfallplan: Sicherheits-Update installiert sich eigenständig

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Im Zusammenhang mit der gestern enthüllten Root-Schwachstelle in macOS High Sierra legt Apple einen außergewöhnlichen Hebel um. Das diesbezüglich bereitgestellte Sicherheits-Update 2017-001 wird, sofern nicht schon manuell durch den Nutzer installiert, automatisch eingespielt.

Apple hat den seltenen Vorgang im Zuge der heute veröffentlichten ersten offiziellen Stellungnahme zu dem Problem angekündigt. Demnach soll die Aktualisierung mit der aktuellen macOS-Version High Sierra 10.13.1 ausgestatteter Systeme in den kommenden Stunden automatisch starten, sofern das Update nicht bereits manuell installiert wurde.

Apple hat diesen Notfallplan zuvor schon im Jahr 2014 einmal aus der Schublade gezogen. Damals bestand aufgrund eines Fehlers im Network Time Protocol die Gefahr, dass Unbefugte per Fernzugriff Schadsoftware auf dem Gerät ausführen. Die Entscheidung für den Einsatz dieser Funktion dürfte bei Apple sicherlich nicht leichtfertig getroffen werden, scheint uns im aktuellen Fall allerdings absolut legitim.

Macos Security Update 2017 001Wenn euer Mac sich automatisch aktualisiert, bekommt ihr davon nicht viel mit. Wie im Zusammenhang mit der Bereitstellung des Updates bereits erwähnt, erfordert die Installation keinen Neustart und kann komplett im Hintergrund ablaufen. Nach Abschluss des Vorgangs wird das Sicherheits-Update dann im Mac App Store unter den zuletzt installierten Updates angezeigt.

Mittwoch, 29. Nov 2017, 19:03 Uhr — Chris
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  • Interessant und Erschreckend, dass Apple macs so beeinflussen kann. Hoffentlich funktioniert das nur, wenn man automatische Updates aktiviert hat……

    • Das kann Microsoft bei Windows genauso, wie Apple bei macOS. Das ist wichtig und richtig.

      • Klar,dann insalliere dor mal den keylocker,und screnn grabber gleich selber.
        Dagst du das auch opfern von Sexueller gewalt?
        Täter(naja eigentloch alle krimminellen),halten ihre taten immer für wichtig und Richtig.

        Die Hatdware ist mein eigentum,und wenn jetzt jemand kein linux mehr installieren kann,
        oder wie bei ios die mac adressen nicht mehr lesen kann,
        ist das absolut nicht richtig.

        Die hoheit über das System hat der Eigentümer,
        es gibt in Deutschlsnd sogar ein Gesetz gegen sowas,

        Datenveränderung (§ 303a StGB)

      • Die mac adresse ist weiterhin lesbar.

      • Den Paragrafen selbst mal gelesen?
        …rechtswidrig….
        Nutzungsbedingungen für macOS (oder auch iOS, Windows,…) mal gelesen? Oh Wunder, die dürfen es…

        Davon abgesehen, das mit Sexualstraftaten zu vergleichen ist ein Hohn für alle Opfer.

        Und sich wenn man sehr aufgeregt ist – ein bisschen auf die Rechtschreibung achten hat noch nie geschadet…

        So, und jetzt Aluhut wieder aufsetzen, dem Mac auch einen verpassen, und den Mac vom Internet trennen – schon gibt’s auch kein Update…

      • Daumen hoch

      • @ Stefan
        Ich hab deinen Post jetzt dreimal gelesen und versucht deine unendlich vielen Fehler ins deutsche zu übersetzen. Ich verstehe den Sinn trotzdem nicht.

      • Und Nutzungsbedingungen enthalten nie nichtige oder anfechtbare Klauseln….

      • Stefan du bist ja ein Seltsamer. Wenn es dir nicht gefällt das Apple grobe Fehler ausbügelt und sicherstellt, dass auch wirklich jeder wieder einen Mac ohne Scheunentor hat, dann hol dir am besten Edward Snowden‘s private Linux-Distri.

      • Den Paragrafen selbst mal gelesen?
        …rechtswidrig….
        Nutzungsbedingungen für macOS (oder auch iOS, Windows,…) mal gelesen? Oh Wunder, die dürfen es…

        Klar hab ich den Gelesen.
        Und nicht alles was in irgendwelchen AGB steht,ist deswegen legal.
        Wie alt bist du,das du glaubst,alles was in agb steht,wäre in Beton gegossen.

        >Apples Datenklauseln in den allgemeinen Geschäftsbedingungen verletzen das deutsche Datenschutzrecht und sind somit rechtswidrig. Das hat das Landgericht Berlin entschieden (Az. 15 O 92/12). Nachdem der Bundesverband der Verbraucherzentralen eine Beschwerde einlegte, hatte Apple bereits schon eine Unterlassungserklärung für sieben Datenklauseln abgegeben. Die restlichen acht Klauseln wurden nun vom Landgericht Berlin kritisiert und für unvereinbar mit den deutschen Datenschutzbestimmungen erklärt, da sie „wesentliche Grundgedanken des deutschen Datenschutzrechts“ angreifen.

        https://www.deutsche-anwaltshotline.de/recht/news/302555-apples-datenklauseln-in-agb-rechtswidrig

        U.P.S

      • @Stefan
        Ich glaub du solltest jetzt schlafen gehen..

      • @Stefan: Wie du richtig sagst: Die Hardware ist dein Eigentum. Bei der Software (also auch dem Betriebssystem) hast du nur ein Nutzungsrecht. Und wenn es da zu solchen Maßnahmen kommt, wie jetzt bei Apple, kannst du das akzeptieren oder rum heulen, dass eine gravierende Sicherheitslücke einfach geschlossen wurde..

      • Falsches Gesetz zu dem Sachverhalt. War wohl wieder ein Politikbeitrag in der BILD…

      • @Stefan
        Hören Sie bitte auf mit Gesetzen und Urteilen zu argumentieren, die Sie ganz offensichtlich weder verstehen noch in den richtigen Kontext setzen können.

        Bei dem hier diskutierten Thema geht es nicht um „Daten“, die unter irgendein Datenschutzgesetz fallen. Weder unter das BDSG noch im Sinne der ab nächsten Jahres geltenden DSGVO. Und es werden auch keine „Daten“ durch jemand Unberechtigten geändert, wenn Sie schon auf § 303a StGB abzielen. Denn Apple ist weiterhin Eigentümer von MacOS und Sie haben nur einen Nutzungsvertrag.

        Nach Fischer, a. a. O., § 303 a Rn. 4 sollen nur fremde Daten erfasst sein, also solche, an denen ein unmittelbares Recht einer anderen Person auf Verarbeitung, Löschung oder Nutzung besteht (ähnlich Stree/Hecker in Schönke/Schröder, a. a. O., § 303 a Rn. 3: nur solche Daten, an denen einer anderen Person ein unmittelbares rechtlich geschütztes Interesse in Form einer eigentümerähnlichen Datenverfügungsbefugnis zusteht.

        Also, bevor Sie hier mit Paragraphen und Gesetzen um sich werfen. Bitte nochmal nachdenken, ggf. Fachleute fragen, die etwas davon verstehen und erst dann wieder zukünftig etwas von sich geben.

      • Herzlichen Dank für die objektive Aufklärung.

      • Fielleicht est mal riestiss sreiben lärnen?

      • @macHep Herzlichen Dank!!

      • @McHep: Dankeschön! :-)

      • @ Stefan: Echt jetzt ??? Hast du den Paragraphen gelesen?

        § 303a
        Datenveränderung

        (1) Wer rechtswidrig Daten (§ 202a Abs. 2) löscht, unterdrückt, unbrauchbar macht oder verändert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
        (2) Der Versuch ist strafbar.
        (3) Für die Vorbereitung einer Straftat nach Absatz 1 gilt § 202c entsprechend.

        Der hat ja so gaaarnichts mit disem Fall hier zu tun :-/
        Wenn klugscheissen dann bitte richtig ;-)

    • Wundert mich kein bisschen. Warum sollte Apple so etwas nicht einbauen?
      Und ich bin mir zu 99,99999% sicher, dass es keinen Unterschied macht, ob man automatische Updates eingeschaltet hat oder nicht.

    • Es wäre naiv zu glauben, dass ein Hersteller das nicht kann. Schau dir mal das Updateverhalten unter Windows 10 an – da wird man (insofern man glücklicherweise nicht die Pro Version hat) geradezu entmündigt.

    • Das geht auch wenn man automatische Updates nicht aktiviert hat.
      Kenne einige Programme die kritische Lücken per Zwangsupdate fixen.

  • Das dachte ich mir gestern schon das ein Silent-Update kommt. Ist auch eine richtige Entscheidung. Fehler passieren in jeden Preissegment. Hoffe die stocken dafür jetzt mehr Entwickler für Qualitätstest auf.

    • Nein, das ist eine falsche Entscheidung. Was auf meinem Rechner neu/zusätzlich installiert wird, möchte ich selbst bestimmen und nicht von irgendeiner Firma bestimmen lassen.

      • Man muss sich darüber aber jetzt nicht wirklich beschweren… in den Nutzungsbedingungen, die man bei erstmaliger Benutzung des Macs akzeptiert, wird das vom Nutzer ja auch abgeknickt und genehmigt. Selbst Schuld, wer das nicht liest. Aber dann bitte auch nicht meckern…

      • Falsch! Du hast dem Vorgehen bestimmt in den Nutzungsbedingungen zugestimmt. ;-)

      • Ich bin mir sicher, dass du die Bedingungen am Anfang akzeptierst hast ;-)

      • Du willst also lieber eine Sicherheitslücke offenlassen um den Schein der Selbstbestimmung zu wahren? Sehr schlau !

      • Dann hast du die Tragweite des Bugs nicht verstanden. Richtige entscheidung von apple, wenn man bedenkt was für eine klagewelle im schadensfall auf apple eingeschlagen wäre

      • Dann kauf dir keinen Mac…

      • Es ist nicht irgendeine Firma, es ist der Entwickler deines OS. Wenn du damit ein Problem hast, dass dir automatisch Sicherheitslücken geschlossen werden, hol dir Linux.

      • LOL – Lizenzvertrag nicht gelesen? (Abschnitt 2.Q – Automatische Aktualisierungen)… Sorry wenn ich dir jetzt die Illusion von einem „selbstbestimmten“ Leben hinter deinem Mac genommen habe, hier gibts Abhilfe… https://en.wikipedia.org/wiki/Tin_foil_hat

      • Ich wette du wärst dann auch der erste, der sich über Apple aufgeregt hätte, wenn denn jemand deinen Mac gekapert hätte. So ähnlich geschehen mit den Unfällen in den USA bei denen man Apple vorgeworfen hat, das iPhone nicht automatisch zu deaktivieren wenn es ‚merkt‘ dass man in einem Auto unterwegs ist.
        Klar ist Datenschutz wichtig, aber wir einige hier schon bemerkt haben, du hast den AGB zugestimmt. Und mal ehrlich, es ist nicht irgendeine Firma, sondern der Hersteller. Und wenn der bei seinem Produkt was verpackt hat, muss er dir halt den Arsch abwischen, before shit hits the fan du die Hosen voll hast. If you catch my drift..

      • Zieh einfach das Netzwerkkabel ab und schalte WLAN aus. Ist das beste für dich. Und für uns.

      • An alle Schlauberger:
        Erstens sind nicht alle Nutzungsbedingungen rechtmäßig, zweitens bleibe ich dabei, dass ich selbst entscheiden möchte, wan und was ich installiere. Fertig, ihr Hörigen.

      • alsoichweissnicht

        :-)

      • Das hier echt Leute glauben,wenn eine Firma in die AGB schreibt,das sie die Kinder der Kunden auf den Strich schicken können,
        das das dann Legal ist.

        Leute das ist die reale Welt,und nicht Rumpelstilzchen!!!

        >Diesmal verlangt das Männchen von der Müllerstochter ihr erstes Kind, worauf sie schließlich ebenfalls eingeht.

        https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rumpelstilzchen

      • @Fanny
        Dann schreib einfach dein eigenes OS ;-)

      • Glückwunsch, also gehörst du zu den wenigen Glücklichen die alle Codezeilen gelesen haben und den Quelltext ihrer Software auswendig kennen so das sie vorher geziehlt nur dem zugestimmt haben was bei der Erstinstallation drauf kam ? Wer sorge vor Updates hat sollte besser dem Netz fernbleiben.

      • ich glaube, fanny und stefan geht\’s ums prinzip.

  • GEIL, ein Selbstinstallierer, der die Sicherheitslücke nutzt um diese zu schließen ? Kann Apple nicht gleich alle meine Computer fernwarten !!??

  • Gilt das auch für Public Beta, denn da war nix im AppStore angeboten?

  • Ich bin ein absoluter Gegner von selbstinstallierenden Updates aber bei diesem Patch sehe ich es als einzige richtige Entscheidung!
    Nur ein Bruchteil der Nutzer liest Foren oder entsprechende News und würde sonst evtl nichts mitbekommen.
    Und gerade bei der jüngeren Generation wird oft auch der Hinweis für eine Aktualisierung gern ignoriert.

    • Sehe ich genauso. Auto-Aktualisierungen gehen garnicht. Aber solche riesigen Sicherheitslücken sollte man nicht selbst installieren müssen oder ignorieren können.

  • Deswegen hat littlesnitch mir eine nie dagewesene Meldung angezeigt, dass vom atlantischen Ozean von einem privaten Netzwerk auf meinen Mac zugegriffen wird? Hatte das erstmal geblockt, weil ich dachte, dass Root-rechte übernommen werden.

    • Rootrechte wurden nicht übernommen. Man konnte bei lokalem Zugriff auf den Mac ohne Passwort neue Benutzer mit Administratorrechten anlegen, mit denen man dann kompletten Zugriff gehabt hätte.
      Das Update wird regulär via AppStore installiert, da sollte LittleSnitch nicht meckern.

  • Habe auch die Beta und es gab kein Update. Wir müssen jetzt warten bis zum nächsten Beta Build?

  • scheint uns im aktuellen Fall allerdings absolut legitim.

    So Legitim,wie das …,naja,soll sich ieder seinen teil denken.

    Seit Dezember 2016 habe ich jetzt mein ipad air 2,
    das Gerät war vorher schon jahre auf dem Markt.

    Weder der Roations bug,noch der Podcast bug,und ganz zu schweigen von der kaput optimierten e-mail delete funktion,wurden bissher behoben.

    Die Hardware ist eigentum des Kuntun,und auch wenn man beim bs nur eine lizenz erwirbt,
    gilt dort auch für dieses Spezielle instaltion das eigentumsrecht.
    An meiner Hardware hat niemand ohne meine genemigungn auch nur ein bit zu verändern.

    • Dir mag vielleicht die Hardware gehören, aber nicht das Betriebssystem. Dafür hast du nur eine Lizenz, die es dir erlaubt es auf der erworbenen Hardware zu nutzen. Mit dem akzeptieren der Lizenzbedingungen bei der primären Einrichtung deiner Apple Geräte hast du auch einem solchen Verfahren zugestimmt.

      Wenn du keine automatischen / erzwungenen Updates willst, hindert dich niemand daran auf deiner erworbenen Hardware ein Open Source Betriebssystem zu installieren.

      • Unfug.

        >Meiwes gab wiederholt und ohne sich selbst zu widersprechen an, Brandes habe dort in das Abtrennen des äußeren Teiles seines Penis und den versuchten Verzehr seines Geschlechtsteils sowie in die einige Stunden später folgende Tötung Brandes’ durch Meiwes eingewilligt

        Ups,
        wieso ist der jetzt Verurteilt worden?

        Man kann eben nicht mit AGB auf Magische weise,alle Gesetze und Rechte außer kraft setzen.

    • Hatte früher auch das iPad Air 2 mit Rotation Bug. Ich halte das für ein Hardware Bug oder Firmware Bug im Sensor. Den konnte und kann Apple wohl nicht wirklich beheben und mochten das wohl nicht zugeben weil es sonst Garantiefälle gewesen wären.

    • Und wieder einer der die agb zwar liest aber danach sicher auf seine Facebook Seite schreibt er stimme diesen im Nachhinein nicht zu.

      Du hast keinerlei eigentumsansprüche auf die Software. Mehr noch behält sich Apple wie jede andere Firma auch das Recht vor die Software zu verändern Funktionen hinzuzufügen und zu entfernen und sogar den kompletten Service und Support einzustellen. (Siehe iPhoto Zb)
      Das ist ihr gutes Recht als Eigentümer dieses Produktes. Also nicht beschweren! Entweder wechseln oder froh sein das Apple solche Updates rausbringt.

      Und da wir nach 40 Jahren pc immer noch nicht Technologiekomopetent genug sind ist es richtig das Apple das selbst in die Hand nimmt

      • Ich hoffe eines Tages unterschreibt eure 8 Jährige Tochter mal das sie in den Sex mit bem 50 Jährigen einwilligt,
        und dann redet den Unfug nochmal.

        Kann ifun bitte mal seine Leser ein bisschen bilden?

        Echt,merkt ihr überhaupt was ihr hier tut.
        In der DDR ist man etschoßen worden,wenn man die DDR verlassen wollte.

        Na,war ja alles ok,
        sobwar eben die Rechtdlage.

      • Stefan, was ist mit dir verkehrt?
        Was stellst du denn für unsinnige Vergleiche an?
        Zum Thema Bildung auf ifun.de: Weiter oben ist ein Beitrag von McHep, der dich bilden will: Bitte lies ihn dir durch und überdenke deine Meinung dazu.

    • Schick Apple doch eine eMail, und widersprich auch hier nachträglich den AGB, Lizenzvereinbarungen. Noch ein Hinweis, bei einem OS-Update wird die Software geändert, nicht die Hardware.
      Evtl. sollte auch gleich noch ein Rechtschreibprogramm zwangsinstalliert werden.

  • Bei so einem sinnlosen Gequatsche merkt man immer gleich, wer allgemeine Geschäftsbedingungen oder Lizenzvereinbarungen liest oder eben nicht.

  • Hmm,
    Apple weiß ja richtig wie man „Vertrauen“ bei den Nutzern aufbaut….

    • Ja das wissen Sie weil sie dafür sorgen dass nicht Millionen von Kunden mit einer klaffenden Sicherheitslücke rumrennen und sie es bis zum nächsten Update abwarten nur um den Schein zu wahren. Das ist ehrlich und richtig so. Natürlich sollte das nicht für normale Funktionsupdates gelten aber ich denke nicht das Apple soetwas auch irgendwann automatisch aktualisieren wird da konnte man bei Windows ja gut sehen wie das bei den Kunden ankommt

  • Mal was anderes:
    Ich habe gerade das Sicherheitsupdate manuell installiert.
    Einen Neustart wollte das MacBookPro nicht.
    WLAN funktionierte danach nicht mehr!
    Alle Anwendungen geschlossen und neu gestartet… WLAN ist wieder da, aber keine Verbindung mehr zum Internet, auch ein Zugriff auf die Fritzbox ist nicht mehr möglich.
    Das schließt natürlich fast jede Sicherheitslücke!
    Hat jemand ähnliche Erfahrungen???

  • Hallo – nur mal so am Rande.
    Mein IMac Late 2012 war nach dem Update TOD!
    Ich konnte Ihn nur über den Wiederherstellungsmodus/Festplattendienstprogramm/HD reparieren zum richtigen Leben überreden.
    Wo auch immer der Fehler lag.
    Danach installierte er dann die „Command Line Tools “ und seit dem scheint alles wieder normal zu sein.
    Vielleicht hilft es dem einen oder andern bei einem ähnlichen Problem. ;)
    Gruss MSS

  • http://forge.fh-potsdam.de/~SW.....esetze.htm

    Hoer noch ne liste,von Sachen die alle ok waren.
    Hey,die Juden hätten ja nocht in Deutschland leben brauchen.

    Ich schäme mich,wenn ich diesen Blinden gehorsam,gegenüber Unternehmen sehe.

    Ach die Schwullen hätten ja such keinen sex haben müssen,dann wären sie deswegen auch nicht im knast gelandet.

    ekelhaft

    • @Stefan
      Sie können hier aufführen an Straftaten, an sonstigen Dingen wie Sie wollen. Ihre Argumentation ist geradezu hanebüchen.

      Vielleicht sollten Sie und Ihr Kollege Fanny mal über Ihre persönliche Verantwortung nachdenken, die Sie in Bezug auf Informationssicherheit haben. Diese mag vielleicht nicht in irgendwelche Gesetze gegossen sein, sollte aber in diesem Jahrhundert so langsam zur Allgemeinbildung gehören. Als dazu gehören, dass ein System, sofern es nicht Standalone ist und nicht mit anderen Systemen sich verbinden kann (also ausschließlich offline ist) auch für die Allgemeinheit oder Teile davon ein Risiko darstellen kann, wenn dieses nicht über aktuelle Sicherheitsupdates verfügt.

      Und wenn Sie schon ein solche Liste „von Sachen die alle ok waren“ aufführen, dann sollten Sie auch mal versuchen, diese in einen richtigen Kontext zu setzen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen.

      Dann würden Sie nämlich folgendes schreiben:
      Hätten wir uns um die SICHERHEIT der Juden gekümmert, dann hätten diese ohne Probleme in Deutschland leben können.
      Hätten wir uns um die SICHERHEIT der Schwulen gekümmert, dann hätten diese auch Sex haben können.

      Aber Sie und Fanny wollen sich ja nicht um SICHERHEIT kümmern, Sie wollen lieber darüber selbst bestimmen, was Sie darunter verstehen.

      • Welch erfrischende Abwechslung!
        Von dem Stil deiner Kommentare sollte sich so mancher eine Scheibe abschneiden.
        Danke dafür :)

    • @stefan: finde gut, werte zu haben und daran zu denken, die grundrechte nicht aus der hand zu geben. und ja, das fängt in jedem fall immer klein und unscheinbar an. zitat: „niemand hat die absicht, eine mauer zu errichten.“ der rest ist bekannt. aber interessant, dass das den meisten erst auffällt, wenn sie selbst direkt betroffen sind („mein mac“) und wenn es zu spät ist. wünsche mir mehr solidarität, d. h. nachdenken und handeln auch für die anderen.

  • Hm alles irgendwie merkwürdig. Erst wird so ein banaler Fehler „ausversehen“ verzapft/übersehen und dann hat Apple berechtigten Zugriff auf alle Macs? Ein Schelm wer böses denkt. Mein Vertrauen schwindet immer weiter.

  • Was stimmt mit den Leuten hier nicht.. Das ist ein Sicherheitsupdate und keine aufgezwungene Glaubensrichtung.. Meint Ihr ihr werdet zur Verantwortung gezogen, wenn Ihr der Installation des Updates nicht nachkommt und diese für kriminelle Interessen ausgenutzt werden?! Natürlich nicht! Das schädigt Apples ruf! Nicht euren. Also Lieber Dosentelefone benutzen bevor mal so viel scheisse redet!

  • Meine Vermutung;

    Apple hat schwarze Schafe respektive wurde von der NSA unterwandert, die sich eben genau solche Sachen zum Ziel gemacht haben.
    (Das Festplatten Klarsicht Passwort ding und jetzt das.)(Sogar Homepod Sachen Leak)

    just idiots 5 Cents

  • Die Diskussion hier ist ja sehr interessant und man kann diese durchaus auch kritisch führen. Der Ton allerdings sollte doch etwas angemessener sein. Unabhängig von der ganzen Diskussion rund um Datenschutz, Eigentumsrechte etc. gibt es im Übrigen auch eine Verantwortung der Hersteller von IT, Software etc. Hierzu gibt es eine Studie des BSI „Verantwortlichkeiten von IT-Herstellern, Nutzern und
    Intermediären“. Und in dieser kommt man zu der Feststellung:

    „Im Ergebnis wird man unter Einbeziehung der durch ungesichterte private Rechner drohenden Schäden (Multiplikatorwirkung) zumindest die Zumutbarkeit von wichtigen System-und Programmupdates bejahen müssen, die automatisiert oder halb-automatisch, also durch einen im System verankerten Update-Dienst, installiert werden können.“

    Und in meinem Verständnis ist dies auch richtig. Denn wer sich mit Informationssicherheit auskennt, befasst und auch versteht, welche Gesetze auf bestimmte Bereiche wirken, der kann dies sehr gut nachvollziehen. Natürlich kann ein „Zwangsupdate“ immer nur ultima ratio sein und sollte insofern in der Tat unter Abwägung aller Aspekte auf sehr wenige Fälle beschränkt sein. Bei der Schwachstelle, über die wir hier diskutieren ist dies m.E. nach allerdings angemessen. Auch wenn auf den ersten Blick von einem privaten Rechner, der gehackt wurde nur ein geringe Gefahr auszugehen scheint, so ist dies in der Gesamtheit möglicher gehackter Systeme in keiner Weise mehr zu vernachlässigen und stellt nicht nur für den Einzelnen ein Problem dar, sondern ggf. auch für andere, die mittels der kompromittierten Systeme dann angegriffen werden.

    Auch Nutzer haben eine Verantwortung, auch dies sollte man zu guter Letzt nicht vergessen.

    • gut, und wer kontrolliert die hersteller, damit sie das nicht missbrauchen?

      • Natürlich gibt es ein gewisse Missbrauchsgefahr. Aber denken Sie, dass diese geringer ist, wenn Updates durch Sie ganz persönlich eingespielt werden? Und ich spreche hier ausschließlich von wesentlichen Sicherheitslücken.

  • Kann jemand sagen wie groß das Update ist?

  • Macht Apple was ist es nicht gut, machen Sie nix ist es auch Müll…….Wie krank ist unsere Welt. Baut euch doch selber ein System! da könnt ihr eigene Updates einspielen

  • Jeder Rechtler kennt folgenden Satz:

    Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung.

    Allerdings sollte man einigen Leuten hier den Zugriff auf Gesetze in
    gänze verweigern.
    Es sollte schon bekannt sein, wann man welchen Rechtssatz auf einen
    Sachverhalt anwenden kann, darf und oder mus.
    Auch hilft es ungemein, wenn man zwischen öffentlichem und privatem
    Recht zu unterscheiden weiß.

    Wer davon keine Ahnung hat, der sollte es einfach lassen.
    Ansonsten wünsche ich zum Beispiel viel Vergnügen beim Durchsetzen von
    Grundrechten aus unserer Verfassung gegenüber juristischen Personen des
    Privatrechts (Apple).

  • Für mich ein Segen.

    Ich betreue ca. 30 Macs in unserer Firma. So brauche ich nicht dafür zu sorgen, dass es jeder selbst installiert

  • In Ergänzung zu McHep’s Aussage

    „Vielleicht sollten Sie und Ihr Kollege Fanny mal über Ihre persönliche Verantwortung nachdenken, die Sie in Bezug auf Informationssicherheit haben. Diese mag vielleicht nicht in irgendwelche Gesetze gegossen sein, sollte aber in diesem Jahrhundert so langsam zur Allgemeinbildung gehören.“

    möchte ich ergänzen, das dies eben doch in Gesetze gegossen ist und zwar ein sehr Grundlegendes. Grundgesetz Art. 14 Abs. 2 besagt „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“
    Dies besagt, dass man mit seinem Eigentum eben NICHT tun und lassen darf, was man möchte.

    Wer z.b. ein Auto besitzt, darf damit ja auch nicht Beliebiges veranstalten, sondern muss z.b. TÜV-Überprüfungen und ggfs. Reparaturen durchführen lassen (zumindest solange es auf öffenlichen Strassen benutzt werden soll). Und wenn ein Autohersteller z.B. eine Rückrufaktion eines Autos macht, weil z.B. die Bremsen nicht in Ordnung sind, dann MUSS man sich u.U. auch daran beteiligen, weil ansonsten das Fahrzeug (zwangsweise) stillgelegt werden kann.

    Im auf diesen Fall übertragenen Sinne hat Apple also die Macs von sich aus repariert, weil die öffentliche Sicherheit (Internet) aufgrund dieses Fehler u.U. gefährdet war.

  • Auf meinem MacBook Air erscheint dieses Update bis jetzt nicht. Der Fehler ist da. Kann man das Update manuell laden?

  • Hat komplett reibungslos funktioniert, ohne, dass ich irgendwas mitbekommen habe. Wäre schön, wenn das mit anderen Updates auch so wäre…

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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