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Mac Pro 3 Jahre ohne Update

Altes Eisen: Hat Apple die Desktop-Macs abgeschrieben?

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87 Kommentare 87

Macworld-Autor Kirk McElhearn spricht uns mit seiner „A showcase of old technology“ untertitelten Kritik an Apples Engagement hinsichtlich der Desktop-Macs aus der Seele. Der Mac Pro als Top-Modell der Produktlinie ist mitsamt der darin verbauten Technik mittlerweile deutlich älter als drei Jahre, das Apple-Management scheint damit aber kein Problem zu haben – „vielleicht benutzen die alle iPads?“ stichelt der Autor.

In der Tat haben sich bei Apple im Laufe der letzten Jahre die Werte deutlich verschoben. Das iPhone ist der Goldesel des Unternehmens und wird daher auch verlässlich mit Updates im Jahresrhythmus umsorgt. Bei weniger umsatzträchtigen Produkten wie dem iPad oder den Desktop-Macs scheint dagegen deutlich weniger Interesse vorhanden. Tim Cook und seine Manager beteuern zwar in schöner Regelmäßigkeit, wie wichtig ihnen der Mac und besonders die professionellen Anwender seien, diesen Worten folgen allerdings seit geraumer Zeit schon keine Taten mehr.

Professionelle Nutzer spielen somit verstärkt mit dem Gedanken, ins Windows-Lager zu wechseln. Die Gründe hierfür sieht McElhearn vor allem in der fehlenden Sicherheit, auch zukünftig auf ausreichend ausgestattete, aktuelle Maschinen zugreifen zu können. Wir erinnern hier auch an die Diskussionen im Anschluss an die Vorstellung der aktuellen MacBook-Pro-Modelle. Nicht wenige Nutzer hatten sich mehr „Pro“ erhofft und griffen in ihrer Verzweiflung auf die älteren, besser ausgestatteten Retina-Modelle zurück oder warfen gleich ein Auge auf die Windows-Konkurrenz.

Einzig allein auf den iMac schein noch einigermaßen Verlass. Hier gehen wir davon aus, dass Apple noch in diesem Jahr neue, technisch aufgewertete und wohl auch mit einem USB-C-Anschluss ausgestattete Modelle vorstellt. Auf den Mac Pro oder den Mac mini wollen wir jedoch keine Wetten abschließen. Der Mac Pro ist seit 1.184 Tagen (3,24 Jahre) in unveränderter Form erhältlich, der Mac mini hat seit dem letzten Update 883 Tage (2,41 Jahre) auf dem Buckel. Selbst die Gerüchteküche scheint, wenn es um diese Modelle geht, mittlerweile verstummt.

Freitag, 17. Mrz 2017, 16:38 Uhr — Chris
87 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Wenn Apple die Desktopmaschinen immer mehr vernachlässigen dann sollen se halt das OS für PC freigeben und gut is ;-)

    • Gar keine so schlechte Idee :) aber wer bezahlt dann die Entwickler ??

      • wenn manche dinge nicht mehr aktualisiert werden, liegt es vielleicht daran, dass sie in dieser form überholt sind und nicht mehr benötigt werden. zb. pferdekutschen, rohrpost, großrechner, faxgeräte, ipods, mäuse. ok, einzelne anwendungsfälle gibt es noch – sogar für pferdekutschen.

      • Richtig. Der nächste Kino-Spielfilm kann doch ruhig auf einem iPad mit iMovie geschnitten werden. Was brauchen wir jedes Jahr gute Filme? Die dürfen doch ruhig mal zwei Jahre im Hintergrund rendern. :-/

      • @||| tomas jay
        Also Pferdekutschen werden auch heute noch aktiv eingesetzt, gebaut und benötigt.
        Die Rohrpost ist bei Banken oft für den Bargeldtransport zuständig. Ebenso auch in anderen Bereichen und wird immer noch aktiv in Neubauten eingeplant.
        Grossrechner — mann, wo lebst du? Was meinst du, wo dein Mail, WA-Kommentar etc. überall durch läuft? Auf Handys?
        Faxgeräte darüber kann man streiten.
        iPods, ok, einverstanden
        Mäuse? Willst du, dass die Katzen verhungern? Im Ernst, ich will dich sehen, wie du im Photoshop, CAD oder Indesign ohne Maus arbeitest.
        Nur gut, hast du die Tastatur nicht erwähnt.

      • Genau. Hier auch.
        Genug RAM / SSD und die Kiste ist genügend schnell für meine Zwecke.
        Jedenfalls wird mein Hackintosh-Grinsen immer breiter wenn man so die Apple Desktops anschaut.
        Lachhaft.
        Die wollen mein Geld nicht mehr.
        Naja, die habens ja auch echt nicht nötig.
        Erstickt doch an eurem Geldhaufen. Kopfschüttel.

  • Kann doch nicht so schwer sein einen vernünftigen Mac Mini zu bauen?? Schöne Farben,neue Technik rein,gute anschlüsse und fertig. Wo ist das Problem???

  • Wenn es in zukunft keine Macs mehr gibt, dann ist Appel für mich Gesichte. Ich bin zwar sehr mit iPhone, Apple Watch und Apple TV zufrieden, aber ohne Mac (die sind mir wesentlich wichtiger). Hat Apple einen Kunden weniger. Zum Glück bin mich mir aber sicher, dass Apple kaum so blöd sein wird, denn ich wöre sicherlich nicht der Einzige, der Apple dafür den Rücken kehren würde.

      • Hast du auch Schwierigkeiten nachts einzuschlafen und versuchst andere Leute auf ihre Tippfehler aufmerksam zu machen anstatt dich mit dem Thema zu beschäftigen? Da gibt es sicherlich was von Ratiopharm.

      • Bist du auch in der Baumschule gewesen und findest es selbstverständlich den Anschein zu erwecken, in diesem Land wäre inzwischen jeder mit Migrationshintergrund unterwegs?

  • Der Mac ist tot es leben die iPads. Die sind die Zukunft.

    • Der Mac ist tot, es lebe der Mac!

    • Solange auf den iPads kein vollwertiges OSX läuft, keine Alternative.

      • +1.
        Darüberhinaus kann man, finde ich, auch durchaus mal würdigen, dass man bei Apple noch Liebhaberstücke findet, die nicht teurer sind als die damaligen Originale. So viel TRADITIONSPFLEGE sucht man anderorts zumindest vergebens!

    • Für jeden der nicht produktiv sein möchte oder muss, reicht sicher ein iPad.
      Außer für das Sofa sehe ich da aber keinen Verwendungszweck.

      • Der Dummschwetzer

        Kann ich nicht unterschreiben. Fürs Studium gibts nichts besseres als ein iPad Pro. Man hat alles dabei, ich benötige das Macbook schon lange nicht mehr.

      • Völliger quatsch solange es kein vollwertiges OS X System gibt kannst du nie auf ein Mac verzichten. Allein schon im Web merkt man es doch immer wieder bekommst dann immer nur ein Tablet angepasste Oberfläche wo Funktionen fehlen oder du musst immer wieder alles umständlicher bedienen. Einige Seiten sind nach wie vor nicht an mobile oberflächen angepasst.

      • @Der Dummschwetzer

        Dein Studium ist sicherlich kein Normstudium. Bei meinem M.Sc Studium wäre das iPad eine gute Ergänzung gewesen, aber um einen PC komme ich nicht herrum, selbst macOS war oft schon etwas schwierig, vor allem bei kommerzieller Software, so habe ich stets eine externe SSD mit Windows auch noch dabei und eine VM mit Linux die ich im Moment jedoch nicht mehr benötige.

  • Ich finde das gar nicht mal so schlecht das sie nur in 3-4 Jahren aktualisiert werden.
    Somit sind die aktuellen Geräte nicht schon nach einem Jahr wieder veraltet.
    Außerdem sind Hardware und Software so abgestimmt, das sie locker 5 Jahre ohne ein Hardware Update auskommen. Selbst ein Mac Pro ist mir 3 Jahren noch im Rahmen. Dieser aber sollte doch schon alle 3-4 Jahre geupdatet werden um möglichst stressfrei zu arbeiten.

    • Das Problem ist dass deine Zeiten nur gelten wenn man den Rechner sofort kauft. Wenn man ihn 3 Jahre nach Release kauft ist der Lebenszyklus nochmal deutlich geringer.

    • Eigentlich gefällt mir das auch so und wäre vor allem bei dem iPhone ebenfalls wünschenswert. Das Problem ist hierbei aber die fehlende Kommunikation von Apple. Erst vor ein paar Wochen sagte Tim, das man den „Pro Bereich“ nicht aus den Augen verlieren will. Andersrum ist es auch schwierig im Jahr 2013 zu sagen „2017 kommt der Nachfolger“ und so kauft ab 2016 kaum noch einer den aktuellen, da der bisherige ja vielleicht doch noch hält.

    • In Teilen sehe ich das auch so. Unser iMac ist nun schon 6 Jahre in Betrieb und mit der Nachrüstung einer SSD auch noch flott unterwegs.
      Das was etwas störend ist, sind dann die USB 2.0 Schnittstellen. Die sind schon arg lahm.
      Ich warte immer noch auf neue Geräte, mit der Hoffnung, das die nicht verklebt sind. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch gering.

    • Wenn ihr über den Tellerrand hinaus schauen könntet würdet ihr bemerken das die Geräte die ihr benutzt nach einem Jahr sowieso veraltet sind. Wär ein kleines „Ego“ hat, hat meistens generell Probleme damit nicht das Neuste und beste etc… zu Besitzen.

      • Wer heute ein neues Gerät möchte oder benötigt, wird nicht eines mit drei Jahre alter Hardware kaufen, welche unter Umständen bei aktueller Software bereits an ihre Grenzen kommt.

    • Und was hast Du davon das Du nach 3 Jahren noch „aktuelle“ Hardware hast. Wüde den dein Mac automatisch langsammer wenn Apple wie früher nach einem Jahr neue Computer bringen würde?

      • Kommt drauf an, … Im Vergleich zum neueren ja. Wenn du eine falsche Antwort erhältst, hast du eine falsche Frage gestellt.

      • In der Tat werden PCs langsamer, Silizium altert in Abhängigkeit der Betriebstemperatur und im Alter werden selbst Menschen langsamer.
        Außerdem wird die zu verarbeitende Datenmenge auch immer größer, zum Beispiel beim Kauf einer neuen digitalen Kamera.

        Deine abgekupferten polemischen Worte mögen vielleicht auf ein iPhone teilweise zutreffen aber in Verbindung mit einem Computer sind sie noch sinnloser, wo stets die Prämisse gilt, ist eine Mehrleistung da wird sie stets genutzt.

  • „Hat Apple die Desktop-Macs abgeschrieben?“ Nein, nur die ohne integrierten Monitor.
    „Professionelle Nutzer spielen somit verstärkt mit dem Gedanken, ins Windows-Lager zu wechseln.“ Auch das ist falsch. Es handelt sich um einen kleinen Teil der professionellen Nutzer, nämlich dem Teil, der diese extreme Performance benötigt, z:b. im Video / Broadcasting Umfeld. Der viele größere Teil der professionellen Nutzer setzt nicht auf den Mac Pro. Entwickler, Designer, Journalisten, Musiker, etc pp. – all denen reicht längst ein Macbook oder ein iMac.

    • HutchinsonHatch

      Auf welche Zahlen stützt sich deine Aussage?
      Ich glaube Apple ist hier einfach einem Fehlmanagement unterlegen. Es wurde versäumt an den Pro Hardware-Produkten mit essentiellen Aktualisierungen zu arbeiten bzw. hier welche an den Markt zu bringen. Und: Die Einschränkungsstrategie bei den Pro Produkten geht nicht auf. Es gab in der Vergangenheit noch ein paar Dinge die aufgrund des Technologietrends eingespart werden konnten z.B. bei der Einsparung des CD-Laufwerks. Aber der Einschränkungsansatz ist beim neuen MacBook Pro, meiner Meinung nach, definitiv zu umfassend für diese „Generation“ ausgefallen.

    • Als Entwickler sage ich gerne, dass du nicht Unrecht hättest. Wäre der Preis nicht.
      Und so wird Windows doch interessant.
      Ein MacBook Pro bekommst inzwischen ja nicht sinnvoll abgeschrieben.

    • Das ist nur deine Meinung, aber OK.
      Ich jedenfalls brauchte letztes Jahr einen neuen Desktop Rechner und mangels Angebot ist die Wahl auf einen AMD Windows PC gefallen. Für die gleiche Leistung hätte ich bei Apple das Dreifache hingeblättert. Wäre ich Logic User, wäre es ein Hackintosh geworden anstatt ein ünerteuertes Hardware-Dongle namens Mac. Tja Apple, der Zug mit den professionellen Nutzern ist abgefahren füchte ich.

  • Der nächste Mac Pro wird bis ins kleinste Detail in allen Bereichen fest verlötete Bauteile haben. Das alles zu entwickeln dauert halt.

  • Die Zukunft: IPhone an Externen Monitor anschliessen, dabei schaltet das IPhone in den Desktop modus. Für unterwegs das „normale“ IOS.

  • Ihr habt hiermit Euren Artikel Nr. 20000 online gestellt ;-)

  • Arbeite als Architekt mit einen MacBook Pro 2011 und bin völlig zufrieden! Der Turnus bei den Mac’s ist doch völlig ausreichend…

  • Wenn ein Unternehmen sein(e) Produkte nicht pflegt oder aktualisiert muss ja was nicht stimmen…

  • USB 2.0 geht gar nicht. Zumindest mein IMac 2011 musste leider gehen. Deshalb habe ich mir einen Hackintosh zusammengebaut, für die Hälfte des Geldes. Läuft sehr geschmeidig

    • Richtig so. Anders merken die das nicht.

    • Oh Mutti ist stolz auf dich! Wenn du nicht was zu dem Preis bekommst der dir vorschwebt, dann Klaust du es dir zusammen? Na toll, bei welcher Bank hast du dein Konto? Ich geh dann da auch mal vorbei und buche von deinem Konto auch was ab… Was ist das für eine Trotzreaktion?! Es ist dir einfach zu teuer bzw. du zahlst nicht gerne für Qualität. Nur darum geht’s! USB 3 gibts schon lange bei Apple und sogar USB-C 3.1/TB3. Aber typisch dieses Aldi/Mediamarkt Geiz ist Geil getue! Wäre ich dein Vorgesetzter würde ich dir auch den Lohn zusammenstreichen, denn der Pole macht’s zum halben Preis und ist erst noch motiviert! Es ist und bleibt Diebstahl! Wie wäre es wenn du wieder zu Windows zurück wechselst? Oder geh gleich zu Hanna Montana Linux…

      • Dein Mix an Argumenten mit Vergleichen von verschiedenen Früchten gibt einen zu grossen Salat.
        a) per se ist ein Hackintosh nicht geklaut, wenn du das OS X mal separat gekauft hast
        b) Was du vor hast ist Diebstahl eines nicht von dir erworbenen Produkts
        c) Du machst eine Trotzreaktion
        d) Wenn die Quali kommen würde, dann könnte man sie kaufen. Ist leider beim Pro nicht der Fall
        d) nein, es geht bestimmt nicht um USB
        e) je mehr du ihm den Lohn zusammenstreichst, umso mehr treibst du ihn dazu, sich einen Hackintosh zu bauen. Falscher Weg, der Kerl braucht mehr Geld.
        f) du bist beleidigend, diskriminierend und rassis… – so einen Vorgesetzten will kaum einer.

  • Ich möchte einen Mac im Midi-Tower mit genug Platz für zusätzliche SSDs/HDs, Speicherbänke und Slots.

    Der aktuelle Mac Pro ist für mich ein Design- und Managementfehler erster Güte. Das Design ist inkonsequent – sehr hübsch das dunkel schimmernde Gehäuse, aber die Tastatur, Maus und Trackpad kommen in Aluminium daher.
    Für mich ist der jetzige Pro vergleichbar mit dem Cube.

    All in One Geräte sind ein absolutes No-Go für mich. Zumindest in der von Apple favorisierten Bauform. Im Falle eines Defekts – gute Nacht. Komplizierter geht nicht! Und wenn nach einem Jahr die Garantie abgelaufen ist, wird eine Reparatur zu einer extremen Kostenfalle. Und ist der Rechner mal nicht mehr richtig brauchbar – tja, den Monitor kann ich nicht ohne nutzen.

  • Also der einzige Grund warum ich mir noch 2 Windows Rechner halte ist, das meine Frau und ich gerne mal ’ne Runde World of Warcraft daddeln. Gäbe es eine n Macmini mit ’ner GTX 1060M (oder ähnlich) würd ich die „Klötze“ sofort einstampfen

  • Mit der Schlagzeile (in ähnlicher Form) kommt Ihr nun alle paar Wochen um die Ecke……

    • Wenn Fanboys erwachsen werden…
      Ich finde es gut

      • Was hat das damit zu tun?
        Das Geschrei ist groß wenn nichts kommt.
        Wenn was kommt ist das Geschrei groß dass es nicht das richtige ist (dabei verkaufen sich die neuen MacBooks sehr gut)
        Wenn es richtig ist ist das Geschrei groß dass es zu teuer ist
        Und so weiter und so weiter

        Seit Jahren immer das gleiche

      • Revosbackback: beim Friseur lag letztens eine Zeitschrift, in der es die hundertste Story über Sarah und Pietro gab, oder wie die heißen. Interessiert mich echt nicht. Da habe ich dann einen unglaublichen Trick angewendet. Ich habe es einfach nicht gelesen. Das funktioniert echt simpel. Überschrift lesen, denken und dann nur bei Interesse klicken.
        Für mich als Apple Fan ist es gut, dass dieses Thema weiter verfolgt wird. Vielleicht versteht Apple dann ja auch irgendwann, dass da mal was gemacht werden sollte.

  • Apple stünde es gut zur Gesicht, wenigstens alle zwei Jahre ein mayor und jedes Jahr ein Minor Update seine Mac Computer raus zu bringen.

    Selbst wenn sie dabei noch zubuttern, lohnt es sich so den Nachwuchs zu sichern und Werbung für sich zu machen.

    Bis vor kurzem wurde der Mac Pro ja noch mit aperture beworben, obwohl es die SoftwAre ja schon seit Jahren obsolet ist.

  • Mir sind weniger, dafür aber stabilere, wertigere Produkte lieber als ständig neue Geräte.
    Bei den Preisen wechsele ich nicht jedes Jahr den Mac.

    Daher finde ich die langen Produktzyklen nicht schlimm. Was mich eher stört ist, dass man eben keine Anschluss- und Aufrüstmöglichkeiten mehr hat. Hier sollte Apple tatsächlich aktiv werden und wieder Computer und kein designte Aluklötze verkaufen.

    • Na dann sprechen wir uns in ein paar Jahren wieder. Ich warte seit 2011 auf interessante MacBookPros. Vorher hatte ich mir etwa alle 3 Jahre ein neues MacBook zugelegt. Bei mir werkelt immer noch ein 17-Zöller herum und brauch‘ den Vergleich mit aktuellen Modellen nicht scheuen. Eine Freigabe ihres OS für PC, das wäre die Lösung. Sollen die weiter ihre Telefonknochen herstellen und glücklich werden.

    • Dem kann ich nur zustimmen. Ich arbeite nach wie vor mit meinem MacPro 2008, selbstständig aufgerüstet, da man da noch alles stecken kann (RAM, SSD, BluRay Brenner, Grafikkarten), aktuellstes OS ist „nur“ 10.11, läuft aber 1a mit Final Cut X. Soviel zur Performance (okay, zugegeben, ich arbeite lediglich in 1080p und mit ProRes dauert das schon, bei 4K hätte ich da ein Problem, aber ich hab ja noch nicht mal einen 4K TV:)

      • Dann will ich mal dein Gesicht sehen wenn dein Kunde die 30-Minuten Präsentation kurz vorm Event noch mal neu gerendert haben will… Mit deinem 2008er Mac… Ich lach mich tot……

  • Liegt am schlechten TV/Panel sonst wär auch SD auf nem 60Zöller in normalem Abstand in Ordnung.

  • Ich spiele mit dem Gedanken ins mobile Lager zu wechseln. Keine Ahnung, wahrscheinlich bin ich als Art Director für ein französisches Luxus Modelabel nicht professionell genug für eure klobigen Desktops Macs.

    • Spätestens wenn Deine Designer mit hochauflösenden Texturen bei der digitalen Erstellung von Stils und Figurinen entsprechende Renderzeiten benötigen wirst Du wieder bei dem Thema Desktop Macs gelandet sein. Aber die arbeiten ja, Du bist eben nur Art Director.

      • Und was bist du? Außer ans Bein gepinkelt? Ich sprach von mir. Nicht von einem Designer.

      • Ich? Sagen wir mal im weitesten Sinne Entertainement-Bereich. Also ein Bereich in dem ich auch viel mit Modeheinis zu tun habe und leidvoll erfahren muss, dass viele von denen tatsächlich meinen. die Welt drehe sich nur um sie. Sorry, wenn ich Dir auf die Füße getreten bin, aber Dein Beitrag wirkt schon sehr „von oben herab“.

  • Mein MAC PRO läuft absolut einwandfrei! Ich wüsste nicht wofür ich was schnelleres bräuchte?
    Und USB C ist auch nicht wichtig!

  • Die sollten MacOS frei Entwickeln für alles CPU´s und Hardware Komponenten, dann wird MacOS seinen Aufwind haben und man wäre immer Aktuell mit der Hardware dabei…Videoschnitt wären 64GB Arbeitsspeicher schon mal gut wie Aufwändige Photoshop oder Illustrator Projekte… Hackintosh ist halt noch nicht immer 100% zuverlässig und man muss Basteln das alles geht.

  • Mein iMac 17″ i7 mit 32gb RAM rennt wie hulle. Ist nach wie vor das verlässlichste Apple Gerät in meinem Stall. Hatte mal mit 5K Variante geliebäugelt, allerdings macht das bei der Distanz zum Bildschirm kaum einen Unterschied. Pixel kann ich jetzt schon kaum erkennen. Die Leistung ist nach wie vor klasse, bis auf Video-Komprimierung idled er bei der masse der Fälle nur so rum und langweilt sich.

  • Sorry, iMac 27″ Zoll mit i7 meinte ich.

  • Ich liebe meinen Mac Mini – mid 2011 – mit SSD und entsprechenden RAM läuft er extrem schnell.
    Brauche leider Win für die Entwicklungsumgebung (beruflich) und die Maschine rennt!
    Mit ultrawide-Monitor hab ich remote meinen Desktop Zuhause.
    Und… Kein blue-Screen je am Mac erlebt.

  • Die Entwickler unter euch können mich korrigieren wenn ich mich irre, aber ist es nicht so, das Apple für den Erfolg des iPhones regelmäßig neue Apps braucht und um diese zu entwickeln zwingend Mac-Hardware benötigt wird um darauf Xcode laufen zu lassen?!
    Wenn dem so ist, schließt sich hier doch ein Kreis und Apple kann es sich gar nicht erlauben seine Macs dauerhaft zu vernachlässigen, denn wer schreibt sonst neue Apps für iOS, Watch Os, TV Os usw?!

  • Die meisten hier verwechseln die Leistung eines professionellen Desktop Rechners mit der eines Office Rechners, den es beim Media Markt für 349,- gibt. Denn das ist die Leistung, die ein Mac bringt. Der Mac Pro stingt selbst gegen eine nur halb so teure Windows Workstation völlig ab. Veraltete Technik, am Bedarf vorbei. Das ist Apple heute! Und ich weiß wovon ich rede, der erste richtige Computer nach dem Atari ST war bei mir ein Apple. Ich hab sie alle durch, sogar die Umax Clones. Heute würde ich mir nicht mal einen Mac kaufen, wenn ich Geld zuviel hätte.

    • Das war schon immer so. Macs waren noch nie die ’schnellsten‘ oder ‚bestausgestatteten‘ Computer. Es ging immer nur um das Betriebssystem. Das Benutzungskonzept.

      • @maccy: richtig. und das ist auch im mobilen bereich so. es gibt immer irgendein smartphone mit besserer kamera, größerem speicher oder bildschirm. und nach einem jahr? vergessen, keine updates, kaputt, in der versenkung verschwunden, während noch viele iphone 4 und 5 munter genutzt werden.

  • Auf die Dauer fände ich es sehr schade, wenn die Desktop Mac´s, vor allem der MacPro gehen. Ich nutze OSX gerne sowohl für einfache Verwaltungsarbeit, als auch für Videoschnitt. Aktuell haben sich meine Probleme was das angeht jedoch geklärt, da ich einen refurbished MacPro 2012 für günstiger bekommen habe, als das aktuelle Einsteigermodel von 2013, mit 12 Kernen bei 3,46 GHz aber durchaus mit einem voll ausgestatteten MacPro 2013 mithalten kann. Dennoch ist mir klar, das das weder eine Lösung für die Ewigkeit noch für jeden ist, daher hoffe ich auch auf ein fortbestehen von MacPro usw. – andernfalls stellt sich mir die Frage, was dann einmal auf meinen 2012er folgen sollte (auch wenn das hoffentlich noch einige Jahre dauert…).

  • Ich habe mir gegen ende letzten Jahres überlegt mir einen neuen Mac mini zu kaufen. Das „aktuelle“ Modell ist zu alt. Daher warte ich auf ein Update. Fange aber tatsächlich schon an auf die Intel NUC zu schielen.
    Weiß dann nur noch nicht welches System ich da verwenden soll. Funktioniert macOS in einer VM unter Windows? Auf Hackintosh hab ich eher weniger Lust, da hätte ich ständig angst dass mir ein Update was zerschießt.

  • Ach Jungs… Was hätte Apple sonst reintun dürfen? Itanium Prozessoren? Oder 2 x Nvidia P6000er Grafikkarten?

    Diese 3 Jahre alten Modelle sind für durchschnittlich 5 Jahren konzipiert. In gewissen Firmen laufen die bis zu 8 Jahren ohne Aufrüstung! (Sah es ja beim PowerMac)

    Wer wirklich Leistung braucht, mietet sich ein Rechencenter!

    Daher, Apple sollte mit dieser Strategie so bleiben! Weil die, die schreien, können sich weder so eine Maschine leisten, noch arbeiten sie daran!

    • Wenn sie die Möglichkeit böten, selber Prozessor, GK, RAM oder HDs auszutauschen, dann stimme ich dir zu. Dass Macs lange eingesetzt werden ist mit diesen Zyklen nicht verwunderlich. Aber auch in der PC-Welt gibts solche Langleber.
      Der Rest ist am Ziel vorbei.

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