Ohne Prime für 22,99€/Monat
Alexa+ jetzt auch in Deutschland: Bis zum 15. September kostenlos
Amazon startet Alexa+ jetzt auch in Deutschland. Die neue Version der Sprachassistenz wird zunächst im Rahmen eines Early-Access-Programms verteilt und soll sich deutlich natürlicher bedienen lassen als die bisherige Alexa-Version.
Nutzer können freier formulieren, Themen wechseln und längere Gespräche führen, ohne das Aktivierungswort ständig wiederholen zu müssen.
Amazon beschreibt Alexa+ als „Ambient KI“. Gemeint ist damit eine Assistenz, die nicht nur in einer einzelnen App arbeitet, sondern sich über verschiedene Geräte hinweg durch den Alltag zieht. Gespräche lassen sich auf einem Echo-Lautsprecher beginnen, später in der Alexa-App fortführen und künftig auch im Browser weiterführen.
Ohne Prime für 22,99€/Monat
Wer Alexa+ ausprobieren möchte, kann entweder ein neues kompatibles Echo-Gerät kaufen oder sich mit bestehenden Geräten für eine Einladung registrieren. Während der Early-Access-Phase bleibt Alexa+ kostenlos.
Nach Abschluss der Testphase, die mindestens bis zum 15. September laufen soll, wird Alexa+ für Prime-Mitglieder ohne Zusatzkosten verfügbar sein. Ohne Prime-Abonnement nennt Amazon einen Preis von 22,99 Euro pro Monat.
Unterstützt werden die meisten aktuellen Echo-Modelle, etwa derEcho Show 8, der Echo Show 11, der Echo Dot Max oder der Echo Studio. Ausgenommen sind mehrere ältere Generationen, darunter der erste Echo Dot, der erste Echo Show und der erste Echo Spot. Auch aktuelle Fire-TV-Geräte und Amazons neue Ember-Fernseher werden unterstützt.
Alexa soll Aufgaben komplett erledigen
Amazon positioniert Alexa+ klar als Gegenentwurf zu klassischen Chatbots. Während viele KI-Systeme meist nur Informationen liefern, soll Alexa+ konkrete Aufgaben übernehmen können. Genannt werden Restaurantreservierungen über OpenTable, das Eintragen von Kalenderterminen, Smart-Home-Steuerung oder Produktsuchen bei Amazon.
Dabei greift Alexa+ auf persönliche Informationen und Gewohnheiten zurück. Die Assistentin merkt sich beispielsweise Vorlieben, wiederkehrende Routinen oder Familieninformationen und soll dadurch mit der Zeit hilfreicher werden.
Amazon hebt zudem die Lokalisierung für Deutschland hervor. Alexa+ verstehe regionale Begriffe wie „Semmeln“, „Schrippen“ oder „Brötchen“, kenne lokale Eigenheiten und könne auch auf kulturelle Besonderheiten reagieren.
Kontext über mehrere Geräte hinweg
Neu ist auch die geräteübergreifende Kontextverwaltung. Nutzer sollen Unterhaltungen nicht jedes Mal neu beginnen müssen. Informationen und Gesprächsinhalte bleiben laut Amazon erhalten, unabhängig davon, ob Alexa über Echo, Fire TV, Smartphone oder künftig den Browser genutzt wird.
Darüber hinaus kann Alexa+ Dokumente, Fotos und handschriftliche Notizen auswerten. Nutzer können Dateien über die Alexa-App hochladen und anschließend Fragen dazu stellen.



Also bei mir kam nur eine Email mit:
Willkommen in der Zukunft von Alexa!
Wir freuen uns, dass du zu den Ersten gehörst, die Alexa+ erleben werden. Du wirst benachrichtigt, sobald Alexa+ für dich verfügbar ist.
Klicke hier, um die neuen hilfreichen Funktionen von Alexa zu erkunden. Wir stehen noch ganz am Anfang und es werden noch weitere spannende Anwendungsmöglichkeiten folgen.
Vielen Dank,
Das Amazon Alexa-Team
Klick mal drauf, dann kommen laute rote Teufelchen!
Du sollst ja auch neue Devices kaufen, dann wird es was damit. Bekam die gleiche Mail.
Na jetzt bin ich mal gespannt, ob es wirklich so einfach ist, ein LLM sinnvoll als persönlichen Assistenten zu entwickeln und Apple sich wirklich so blöd mit Siri anstellt.
Glaube kaum das die den gleichen Datenschutz Standard haben. Eher lit Google vergleichbar.
Ich lach mich immer scheckig, wenn ich über Alexa+ etwas lese. Ganz Deutschland schreit immer am lautesten nach Datenschutz und dann so ne Nummer.
Denkst du dass es bei Apple viel besser ist?
Der Datenschutz ging schon mit den Smartphones verloren.
Da wunderst du dich jetzt erst?!
(gefühlt) Ganz Deutschland nutzt auch wie irre Whatsapp, Instagram, und den ganzen blödsinn – und niemand hinterfragt den Datenschutz von Meta …. oder Google (Androidhandys, Googledienste) usw.
Den Leuten ist die Bequemlichkeit wesentlich wichtiger als der Datenschutz.
Und das ist für mich eine völlig legitim Entscheidung, wenn man diese bewusst trifft. Der Komfort dieser Tools ist Lebensqualität.
Erich Mielke dreht sich im Grabe….. immer alles mithören und dafür noch Geld bezahlen……
Was ist das für eine wilde Preisgestaltung? Mit Prime kostenlos – ohne Prime 22 Euro?!
Ganz einfach: entweder wird Prime nach der gewöhnungsphase einfach teurer oder es wird ein kostenpflichtiges Add-On.
Hoffentlich läuft Alexa+ besser als bei Google Home mit Gemini. Da habe ich in der Gemini App jetzt ständig neue Chats mit „Licht im Wohnzimmer an“, etc. Fand den Google Assistant für Smart Home deutlich besser.
Ich hab sie als Beta und es funktioniert viel besser…
Cool, „Alexa, Licht aus“ geht jetzt auch mit KI ;-)
Und dann macht sie es vielleicht auch in dem Raum, in dem man sich befindet. Bisher war das eher zufällig :-)
und Timer stellen
Lieber ’nen Finger abhaken, als Alexa in mein Leben zu lassen! ;-)
Ich bin froh Alexa zu haben da ich das Licht nicht selbst an und aus machen kann. Für dich ist der Text wohl lustig gemeint… aber für mich ohne Finger ist das eine deutlich verbesserte Lebensqualität!!! Einfach mal um die Ecke denken bevor man so einen stuss schreibt.
Es ist kein Stuss, er hat Recht.
Wer eine Behinderung hat, kann bestimmt auch Wege gehen, die einen nicht Aushorchen…..
Wäre genau mein Punkt! Toll dass es solche Technik heutzutage gibt, bei Alexa ist der Grund ihrer Existenz aber eigentlich, so viele persönliche und teils intime Daten wie möglich zu sammeln.
Schade dass Sie sich dem aussetzen müssen, falls es keine besseren Möglichkeiten für Sie gibt!
Bin auch gespannt sobald es freigeschaltet wird. Hab mal die Beta beantragt. Zur Not kann man jederzeit wieder zur alten Alexa zurück falls es einem nicht gefällt.
Woran erkenne ich denn genau, welche Version eines Echos ich habe. Habe 2 Echos im Wohnzimmer und einen Echo Dot im Schlafzimmer. Möchte Alexa + gerne probieren.
Sage zu diesen Alex, lass uns loslegen. Dann wirst du die Antwort hören, ob es geht oder nicht. Da es aber nur die allerneueste Generation kann müsste das eigentlich auch so erkennbar sein.
Habt Ihr auch seit ca. einer Woche, dass Befehle zu Lampen und Skills nicht mehr funktionieren die vorher jahrelang reibungslos funktionierten?
z.B. Lampen die es schon lange nicht mehr gibt werden angesprochen
neue HUE Stecker werden eingerichtet
über HUE App und Alexa App via Fingertap
ein und ausschaltbar
Über Sprechbefehl schalte xyz ein
kommt immer die Meldung xyz unterstütz dies nicht.
Wer weiss Rat?
Leute, für alle die selbiges Phänomen haben
hilft evtl dieser Hinweis:
Es gibt einen Unterschied zwischen
Befehl EIN und Befehl AN !!
Mit AN funktionieren alle Lampen wie gewohnt
Mit EIN bleiben einige Lampen dunkel
Ich habe lange gesucht bis ich durch Zufall die Lösung entdeckt habe.
Scheinbar macht Alexa seit ein paar Wochen
diese Unterscheidung evtl. mit A+ Einführung