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Automatische Anpassung an Wetter und Niederschlag

Aiper IrriSense 2: Neue Generation des smarten Rasensprengers startet

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17 Kommentare 17

Der Hersteller Aiper bringt mit dem IrriSense 2 eine neue Version seines smarten Bewässerungssystems auf den Markt. Das Gerät ist ab sofort im Onlinehandel erhältlich und soll später auch in Baumärkten verfügbar sein. Amazon verkauft das neue Modell im Rahmen der Frühlingsangebote für 469,99 Euro.

Aiper Irrisense 2

Bereits im vergangenen Jahr hatten wir die erste Generation des IrriSense vorgestellt. Ein System das einen Rasensprenger mit einer App-Steuerung kombiniert und sich ohne unterirdische Installation einsetzen lässt. Das Konzept richtet sich vor allem an Gartenbesitzer, die ihre Rasenbewässerung automatisieren möchten, ohne dafür ein fest installiertes Rohrsystem im Boden zu verlegen.

Mit der neuen Version erweitert Aiper die Funktionspalette um eine Mehrzonensteuerung und zusätzliche Automatikfunktionen.

Mehrzonen-Steuerung für Gartenbereiche

Eine zentrale Neuerung des IrriSense 2 ist die Möglichkeit, mehrere Bewässerungsbereiche getrennt voneinander zu definieren. Über die zugehörige Smartphone-Applikation lassen sich bis zu zehn Zonen anlegen. Für jede dieser Zonen können Zeitpläne, Bewässerungsdauer und Intensität individuell festgelegt werden. Dadurch lassen sich beispielsweise Rasenflächen, Beete oder stärker von der Sonne beschienene Bereiche unterschiedlich behandeln.

Aiper IrriSense 1 2500

Das Gerät kombiniert mehrere Komponenten in einem einzelnen System. Steuerung, Ventiltechnik und Sprinkler befinden sich in einem Gehäuse. Dadurch entfällt der Aufbau klassischer Bewässerungssysteme mit separatem Controller, mehreren Ventilen und fest installierten Sprengern. Ein Gartenschlauch und eine Stromversorgung reichen aus, um das System in Betrieb zu nehmen.

Wie bereits beim Vorgänger nutzt auch die neue Version ein Düsendesign, das den Wasserstrahl in viele kleine Tropfen aufteilt. Diese Verteilung soll den natürlichen Regen nachbilden und eine gleichmäßige Versorgung der Fläche ermöglichen. Die maximale Reichweite bleibt unverändert bei rund zwölf Metern, womit Flächen von bis zu etwa 445 Quadratmetern bewässert werden können.

Automatische Anpassung an Wetter und Niederschlag

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der automatischen Steuerung. Das System greift auf Wetterdaten zu und passt die geplanten Bewässerungszeiten entsprechend an. Wird Regen erwartet, verschiebt das Gerät die Bewässerung. In Hitzeperioden kann die Wassermenge dagegen erhöht werden. Zusätzlich erkennt ein integrierter Regensensor Niederschlag direkt am Gerät und unterbricht laufende Programme.

Aiper Irrisense 2 Bento

Die Steuerung erfolgt über die Aiper-App. Dort lassen sich Zeitpläne anlegen, aktuelle Bewässerungsvorgänge verfolgen und Statistiken zum Wasserverbrauch abrufen. Für den Einsatz im Außenbereich setzt der Hersteller auf ein UV-beständiges Gehäuse und korrosionsfeste Anschlüsse. Zudem verfügt das Gerät über eine Entwässerungsfunktion, die Frostschäden im Winter vermeiden soll.

Produkthinweis
Aiper IrriSense 2 Smartes Bewässerungssystem, Mehrzonen-Bewässerungsgerät mit App-Steuerung, intelligenter... 469,99 EUR 599,00 EUR

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wer darüber einkauft unterstützt uns mit einem Teil des unveränderten Kaufpreises. Was ist das?
13. März 2026 um 09:40 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Nun, ziemlich teurer Spaß. Wie teuer ist eigentlich so herkömmlicher Sprenger (nicht Smart)?

      • Konventionell
        – versenk Regner
        – Leitungen
        – Anschluss
        – Verteiler mit Ventilen
        – Computer mit Sensor
        – Entwässerung

        Da sind 500€ schnell erreicht – abhängig von Größe und Form, da die Bereiche der Regner sich überdecken sollten.
        Je nach System wird ein Strom Anschluss Außen benötigt.

        Von Gardena gibt es Vielflächen Regner ab 250€ bis 400€ mit Solar.

        Vermutlich langlebiger sind Regner von Hunter für etwa 40€ mit Wurfweiten von 5-15 Meter.

        Möglicherweise gibt es Hindernisse, die einen zentralen Punkt unmöglich machen.

      • Du willst ernsthaft einen normalen Rasensprenger mit einem System vergleichen? Er wollte wissen, was ein nicht smarter kostet 20-50 €. Je nach dem

  • Bei Amazon leider nur Amazon Vine Kundenrezension für den Erhalt eines kostenlosen Produkts.
    Da bei den Bewertungen bisher noch kein verifizierter Kauf vorhanden ist, scheidet der Artikel
    zunächst bei mir aus.
    Mal abwarten ob mal „echte“ Rezensionen eingestellt werden.

  • 500 für das bisschen Plastick?!
    Nehmts mir nicht übel, aber bei aller Verspieltheit und Liebe mach ich da nicht mit

  • War vor Jahren auch am Überlegen, ob wir ein Bewässerungssystem fest installieren. Wenn man mal berechnet, wie viel Wasser benötigt wird, nur das der Garten grün bleibt, ist das bei uns in Unterfranken krank. Ab Pfingsten sieht der Garten wie eine Steppe aus. Grundwasserspiegel in der Region sinken, da Biobauern unkontrolliert Wasser aus Brunnen entnehmen und das Amt nicht kontrolliert. Mein Garten bräuchte im Sommer bei ca. 400m2 Rasenfläche 2 Bewässerungen mit in Summe ca. 30 Liter je m2. Das wären 12000 Liter pro Woche!!! Ich bin nicht bereit so viel wertvolles Grundwasser für einen grünen Rasen zu entnehmen. Ich bin sicherlich kein Supergrüner, aber irgendwo hört es bei mir dann doch auf.

    • Naja, im Grunde würde es ja wieder im Grundwasser landen :)

      • Die 30 Liter sind nötig, dass die Wurzeln tiefer wachsen und nicht nur an der Oberfläche bleiben. Weiter als 20cm geht da wohl kaum was. Der Rest verdunstet

      • Dann planst du deine Bewässerungszeiten falsch. Bei direkter Sonne bewässert man NICHT, man nutzt Zeiten, in denen die Verdunstung stark reduziert ist (morgens, abends, nachts).
        Bewässerung bei starker Sonne kann auch zu Verbrennungen des Grases führen.

  • Da freut sich der Mähroboter, wenn das Riesending dasteht, und noch mehr über den Gartenschlauch…

    • Naja man stellt es glaube ich eher an den Rand des Gartens und nicht mittig. Und wenn mittig dann mit verbuddeltem Stromkabel und Wasserleitung.

      • Dann kann man auch gleich einen herkömmlichen verlegen, es geht ja hier gerade darum das man sich das schenken kann. Und dem Mähroboter kann man eine no-Go Area verpassen.

  • Ich habe ihn.. selbst gekauft.
    Allerdings schon die erste Generation, die jetzt kostenfrei von Aiper auf die neue Version geupgraded wurde.
    Einen Garten werde ich aber erst dieses Jahr haben, um ihn auszuprobieren. Kann daher leider noch gar nichts dazu sagen.

    Das Gerät an sich fühlt sich wertig an und schaut auch schick aus. Wenn’s dann im Sommer auch weit genug spritzt werde ich happy sein.

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