ifun.de — Apple News seit 2001. 24 451 Artikel
Wie in der Wikipedia

Änderungen vorschlagen: Spotify eröffnet Rückkanal „Line-In“

Artikel auf Google Plus teilen.
2 Kommentare 2

Der Musik-Streaming-Dienst Spotify hat einen Rückkanal eingeführt, den die Abonnenten des skandinavischen Konzerns nutzen können, um Korrekturen an bereits vorhandenen Metadaten vorzuschlagen oder diese um zusätzliche Informationen zu ergänzen.

Line In Large

Die sogenannte „Line-In“-Portal steht zu jedem der 35 Millionen Songs zur Verfügung und gestattet nicht nur die Korrektur von Tippfehler bei Interpret, Song-Titel und Album, sondern erlaubt auch das Nachtragen von Schlagwörtern, Stimmungen, Genres, zusätzlichen links, Bewertungen und Sprachen.

Laut Spotify handelt es sich bei „Line-In“ um ein Experiment, das in den kommenden Monaten um zusätzliche Optionen ergänzt werden soll. Ob Spotify die von euch nachgetragenen Änderungen sofort umsetzt oder erst, wenn eine kritische Masse erreicht ist, die die Änderungen durch entsprechend viele Dopplungen „verifiziert“ muss abgewartet werden.

By experimenting with this tool, we hope to better understand how Spotify listeners interpret music, so that we can improve experiences for both listeners and artists. Some of the data categories listeners are invited to make suggestions for include: explicitness, genre, aliases, languages, mood, tags, artist roles, and external URLs.

Spotfy Line In

Dienstag, 13. Mrz 2018, 11:36 Uhr — Nicolas
2 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Endlich kann ich falsche Lieder melden, YEAH! Hab schon ein paar gefunden (nicht alle gemerkt)

  • Was sollen denn „falsche Lieder“ sein?
    Im Übrigen weiß man heutzutage doch ohnehin nicht mehr genau, wie Lieder und Interpreten genau heißen. In iTunes, Amazon Music usw. heißen sie oft anders bzw. werden anders geschrieben (Groß- und Kleinschreibung, „ausländische“ Buchstaben oder eingedeutscht etc.)
    Ob Tippfehler wirklich Tippfehler sind oder bewusst so geschrieben wurde weiß man auch nicht; zudem steht bei manchen Liedern der „feat.“ im Songtitel, bei andern mit beim Interpreten.
    Bei den physischen Medien gab es eine gedruckte Version auf Hülle und Platte und da wusste man, wie es die Plattenfirma oder der Interpret haben wollte. Aber heutzutage?
    Dann siehst du alle paar Tage völlig wildfremde Gruppen/Interpreten, die plötzlich wie Phoenix aus der Asche in den Charts auftauchen und wenige Wochen später im Nirvana verschwinden, da ist es ohnehin schnuppe, wie die genau heißen.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

    ifun.de ist das dienstälteste europäische Onlineportal rund um Apples Lifestyle-Produkte.
    Wir informieren täglich über Aktuelles und Interessantes aus der Welt rund um iPad, iPod, Mac und sonstige Dinge, die uns gefallen.
    Insgesamt haben wir 24451 Artikel in den vergangenen 6209 Tagen veröffentlicht. Und es werden täglich mehr.
    ifun.de — Love it or leave it   ·   Copyright © 2018 aketo GmbH   ·   Impressum   ·   Datenschutz   ·   Auf dieser Seite werben aketo GmbH Powered by SysEleven