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1 Jahr nach der Ankündigung

Adobe Photoshop für iPad im App Store verfügbar

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Ein Jahr nach ihrer Ankündigung ist die iPad-Version von Adobe Photoshop ist jetzt im App Store verfügbar. Die Freigabe der App begleitet den Start der alljährlich stattfindenden „Kreativ-Konferenz“ Adobe Max in Los Angeles.

Auf der Adobe Max wurde die iPad-Version von Photoshop auch vor einem Jahr angekündigt. Apple betrachtete Software-Vorstellung als derart wichtig, dass es die Ankündigung mit einer eigenen Pressemitteilung und zudem einem Gastauftritt von Marketing-Chef Phil Schiller auf der Adobe-Konferenz begleitet hat.

Adobe Photoshop Fuer Ipad

Adobe weist darauf hin, dass der Funktionsumfang der App fortlaufend erweitert werden soll. In der jetzt verfügbaren, ersten Version stehen die wichtigsten Werkzeuge für Komposition und Retusche im Fokus. Diese wurden speziell für das iPad und die Bedienung mit Apple Pencil oder dem Finger optimiert. Zukünftige Versionen der App sollen erweiterte Werkzeugoptionen zum Malen und Maskieren, zur Kantenverbesserung und zur Motivauswahl bieten. Außerdem soll der Zugriff auf über die Creative Cloud verfügbare Pinsel und Schriftarten vereinfacht werden.

Adobe Photoshop für das iPad lässt sich 30 Tage lang kostenlos testen, für die uneingeschränkte Nutzung ist ein Photoshop-Abo bei Adobe Voraussetzung, bei Buchung über die App fallen monatliche Gebühren in Höhe von 10,99 Euro an.

Für die Verwendung der App werden iPadOS 13 sowie die folgende Hardware vorausgesetzt (optional werden der Apple Pencil in Generation 1 und 2 unterstützt):

  • iPad Pro (Wi-Fi, Wi-Fi + Cellular)
  • Pad Pro (12,9 Zoll) und 2. Generation
  • iPad Pro (10,5 Zoll)
  • iPad Pro (9,7 Zoll)
  • iPad, 5. Generation
  • iPad Mini 4
  • iPad Air 2
Laden im App Store
‎Adobe Photoshop
‎Adobe Photoshop
Entwickler: Adobe Inc.
Preis: Kostenlos+
Laden
Montag, 04. Nov 2019, 9:06 Uhr — Chris
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  • Photoshop-Abo? Oder reicht auch das Fotografen-Abo, wo Photoshop Desktop dabei ist?

  • Und zum Dank für mein Abo, wird wieder derartig schlampig mit meinen Daten gearbeitet, dass sie klar lesbar im Netz auftauchen.
    Nein danke. Affinity ist inzwischen so gut, dass Adobe tatsächlich mal über den eingeschlagenen Weg nachdenken sollte.
    Wobei, kleine Anwender sicher eh nicht mehr im Fokus stehen. Hochmut kommt immer vor dem Fall.

    • Ich denke ja, dass man sich kaum von allen Anbietern trennen kann, die jemals versehentlich Daten im Internet zugänglich gemacht haben.

      • Nur die meisten anderen Firmen lernen daraus. Bei Adobe ist es schon mehrfach vorgekommen.
        Daher wundert es mich schon fast, dass Apple auch dafür wirbt – so wie sie angeblich auf den Datenschutz achten.

      • Wieso sollte Apple sich um den Datenschutz von anderen Firmen kümmern?

    • +1

      Affinity ist auch mein Favorit!
      Ich habe das komplette Apple-Software Portfolio von denen.
      Fairer Preis, kein Abo, guter Umfang der Software- für den Preis absolut spitze!
      Wenn die mal eine neue Version herausbringen, würde ich diese vermutlich auch wieder kaufen (ist allemal günstiger als dieser Abo-Kram).

      • Affinity? Die erste App die ich zurückgegeben habe. Einfach ein ergonomischer Moloch. Ganz fürchterlich! Als isolierte einzelne App dem Workflow mit und in CC zudem deutlich unterlegen.

      • @Norman: sprichst du von der iPad App, oder von der Desktop Version?
        Die Desktop Version ist IMHO was UI und Intuivität anbelangt, CC eindeutig überlegen.

      • Wie kann ein Stand-alone Rip-Off einem System aus Apps überlegen sein? Mit den schlechteren Algorithmen, der verschachtelten Bedienung oder den fehlenden Sync-Möglichkeiten? Affinity bleibt was es ist, Clickibunti-Mist \_(ツ)_/

      • @Norman: agreed to disagree

      • Naja, wenn man selbst einen cradle-to-grave work flow hat, dann macht Affinity Spaß. Wenn man aber mit oder zu Adobeformaten arbeiten muss, dann überwiegt der Frust.

      • @Tom Schmidt: das mag natürlich sein….

    • Zumindest haben sie so viel Mumm das auch bekannt zu geben bzw. haben sie es überhaupt mitbekommen. Du willst nicht wissen wie oft deine Daten oder Teildaten irgendwo abhanden kommen und es nicht mal bemerkt wird.
      Würde ich mich von allen trennen die irgendwann mal (und das ist in der Tat schlimm genug) Daten verloren haben, dann hätte ich vermutlich keine Email Adresse mehr, keine Kreditkarte mehr und würde wieder teuer analog einkaufen gehen.

    • fuchse mich seit Wochen intensiv in Affinity Photo und Publisher ein und bin schwerst beeindruckt, was man von Serif geboten kriegt.

      Außerdem gibt es zig großartige Tutorials und einen sehr guten Support durch Serif.

      Einziger Abstrich: wer kein Englisch spricht, muss auf deutsche Quellen zurückgreifen, die ok sind, aber nicht an die Englischen heranreichen.

      PS: Affinity Photo gibt’s auch für’s iPad

  • Kann man auch Actioskripte ausführen und Patterns und brushes installieren ?

  • Ihr Abo ist abgelaufen! Hmmh, so schnell gehen 30 Tage vorbei. Ich habe ein gültiges LR CC Cloud Abo.

    • NUR Lightroom oder Lightroom UND Photoshop? Es gibt da zwei verschiedene Varianten. Nur mit Lightroom-Abo kriegst du natürlich auch nur Lightroom auf dem iPad.

      • Ja, ich bin nicht davon ausgegangen, dass Photoshop auf dem iPad mit dem LR CC cloud Abo geht, aber das sollte ja mit dem Testzeitraum nichts zu tun haben. Kein Problem, ich habe eine neue ID angelegt.

  • wie kann man den Cloud-Sync der Dateien deaktivieren?

  • Die Liste stimmt so aber nicht wirklich oder?

    Beim ersten Punkt meint ihr sicherlich das iPad Pro 11″ oder? Das iPad Air 2 nicht wirklich oder? Hier meint ihr wohl Version 3. Was ist mit dem neuen iPad 10,2″!?

  • 132Eur per anno – Respekt Adobe!

    Zum Glück gibt es für den Großteil der Anwender inzwischen grandiose und sehr leistungsfähige Alternativen aus dem Hause Serif Ltd.

    Einige Profis und solche die sich dafür halten werden sicher gern bereit sein diesen für die Mehrheit völlig überzogenen Obolus zu entrichten, weil die Refinanzierung dort womöglich durch die Umsätze gedeckelt ist. Ob Adobe im Bereich iOS/iPadOS mit diesem geringen Umsatz kalkuliert hat, wage ich aber zu bezweifeln.

  • Gekauft hätte ich ihn
    Aber Abo …
    Dafür das ich 5-10 mal im Jahr was große bastel ….

    Dann doch wieder den Windows pc an

    • Die aktuelle Version von Photoshop ist so oder so ein Abo? Von daher bekommt man da nur eine Möglichkeit der Verwendung dazu. Wenn du natürlich ein altes Photoshop als Kaufversion nutzt, dann ist das sinngemäß, was du da schreibst.

  • Da stimmt doch etwas nicht bei den Hardware Voraussetzungen. iPad Air 3. und iPad 6. und 7. Generation werden nicht unterstützt?

  • Das sollte Adobe wirklich peinlich sein. Das muss man sich mal überlegen….Nach Jahren ziehen Sie nun endlich (ansatzweise) gleich mit Affinity (die iPad App kam damals direkt mit vollem Funktionsumfang) und dann haben die echt noch die Eier 10,99€ im MONAT zu verlangen. Mir kann Adobe langsam echt gestohlen bleiben. Affinity Photo ist sowohl auf dem Mac als auch dem iPad einfach hervorragend. Und das zum Einmalkauf.
    Sobald Affinity ne Lightroom Alternative parat hat, muss Adobe sich warm anziehen.
    Für 30-40€ hätte ich bei Photoshop fürs iPad zugeschlagen….

  • Vor allem – wo ist der Zauberstab, man kann KEINE FORMEN machen usw. – das Teil kann ja gar nichts…. kommt gleich wieder runter – das war’s! Pro Affinity—-

    • Lies doch einfach mal den Artikel:
      „In der jetzt verfügbaren, ersten Version stehen die wichtigsten Werkzeuge für Komposition und Retusche im Fokus. Diese wurden speziell für das iPad und die Bedienung mit Apple Pencil oder dem Finger optimiert. Zukünftige Versionen der App sollen erweiterte Werkzeugoptionen zum Malen und Maskieren, zur Kantenverbesserung und zur Motivauswahl bieten.“

      Komm wieder runter und warte doch einfach mal ab!

  • Habe das Abo zum Ende des Jahres gekündigt. Lightroom Classic ist sowas von langsam und ruckelt ohne Ende. Dabei lastet er meinen i5 des iMac 5k aus 2019 gar nicht aus.
    Dieses Stück Software ist ein Dinosaurier, ähnlich wie iTunes zum Schluss.
    Obwohl ich Lightroom von der Bearbeitung her mag und mich sehr gut darin auskenne, kann man mit der Leistung nicht mehr arbeiten. Deswegen nun das Ende.
    Und ich werde garabatiert nicht meine Bibliothek mit 60000 Bildern in die CC Schieben, nur weil LR CC so toll ist.

    • Hallo sApple, was für ein Programm willst Du dann benutzen?
      Ich hab auch LR Classic gekündigt, bin aber auf LR CC 1TB Cloud gegangen. Es fehlen zwar noch ein paar Funktionen, aber soweit ist es ok

      • Wenn ich aus dem Urlaub komme, habe ich gut 40-60 gb an raw und jpgs. Die will ich nicht extra in die Cloud laden müssen, um sie dann wieder auf das iPad herunterzuladen. Bzw synchron mit dem Mac zu halten. Ich habe ein NAS mit 12tb Speicher, warum erlaubt Adobe nicht einfach dies als Cloud Alternative für mich? Dann wäre ich gerne bei Adobe geblieben. Denn LR CC läuft auf iPad und Mac erstaunlich gut.
        Wobei auch hier ein paar Module fehlen.

        Ich nutze aktuell parallel Capture One und finde es wirklich gut. Nach der Bearbeitung und Sichtung exportiere ich alles in Fotos und DS Photo auf meiner Synology.

        Affinity ist eine super Alternative zu Photoshop und zudem gibt es hierfür sehr viele Tutorial und ein sehr gutes Buch.

  • Man sollte nicht vergessen, dass alle Adobe-Apps für den Profi-Anwender gedacht sind – Menschen und Agenturen, die Geld mit ihrer Arbeit verdienen. Es sind keine Programme für Privatanwender, Laien und Hobbyisten/-fotografen, auch wenn sie grundsätzlich auch für diese Zielgruppe attraktiv sind. Die Adobe CC wird unter anderem von praktisch allen Werbe- und Designagenturen weltweit genutzt. Ich finde die Preispolitik auch ätzend, keine Frage, aber das Abo gilt doch plattformübergreifend, oder? Wenn ich also eh die ganze CC bezahle, erhalte ich auch Zugriff auf die iOS Apps, nicht wahr? Affinity ist definitiv eine tolle Alternative, sehe ich auch so.

    • Ja, das Abo gilt plattform- und geräteübergreifend. Du darfst aber als Privatmensch die Programme nur auf zwei Geräten installieren, allerdings nicht gleichzeitig auf beiden Geräten nutzen. Siehe: https://helpx.adobe.com/de/download-install/using/install-apps-number-of-computers.html

      Mache ich zum Beispiel so mit meinem Foto-Abo. 1x Windows-Rechner, 1x MacBook. Und gleichzeitig arbeite ich ja nie an beiden. Aber schön wenn man auf dem MacBook unterwegs schon mal die Fotos in die Cloud packen, so grundlegend anschauen und evtl. bearbeiten kann. Und zu Hause am Rechner mache ich dann das Feintuning fertig.

      Wie dieses „nicht gleichzeitig nutzen“ jetzt aber dann mit den Tablets aussieht, das habe ich bisher bei Adobe noch nicht gefunden.

  • Ich habe mich von Adobe verabschiedet. Benutze jetzt dxo. Super Programm. Einmal kaufen und gut ist. Dieser ewige Abo-Zwang überall. Mich würde mal eine Umfrage interessieren, wieviele Abos Ihr habt und wieviele die alle zusammen kosten.

    • Ich nutze zur Zeit Dxo Photolab 3, On1, Luminar und die Adobe Suite im Abo. Zum Einen gibt es keine IOS App von den anderen Anbietern und zum Anderen ist es mit „Einmal kaufen und gut ist“ nicht getan. Theoretisch kann man jedes Jahr zum Vollpreis updaten. Mir persönlich ist das Adobe Abo am liebsten. Immer aktuelle Software, ich kann auf Windows und MacOS installieren und auf beiden Plattformen läuft es sehr flüssig. Nebenbei habe ich noch folgende Abos (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): Office 365, Sky, Dazn, Netflix, Prime, diversere IOS Apps, Strom, Wasser, Telefon. Ich stehe Abos ziemlich aufgeschlossen gegenüber weil auch ich gerne regelmäßige Entlohnungen schätze.

  • Sebastian Berger

    Gerade mal aus Sicht eines Anwenders:

    1. Man kommt schnell rein. Die Oberfläche ist aufgeräumt und man findet alles schnell (etwas was man bei Affinity beispielsweise nicht unbedingt sagen kann
    2. Das was da ist, funktioniert auch so wie ich es von PS kenne und erwarte. Korrekturwerkzeug und beispielsweise dodge & burn über eine Grauebene verhalten sich so, wie ich es kenne und will.
    3. Gerade das Korrekturwerkzeug ist pfeilschnell. KEIN Vergleich mit Affinity was jedesmal Denkminuten bei Korrekturen einlegt.
    4. Aktuell ist es noch recht mau was Adobe an Funktionen liefert. Schert mich jetzt nicht, weils für mich ja „gratis“ dabei ist, aber gerade nach der langen Zeit hätte ich mir definitiv ein paar mehr Funktionen gewünscht. Was mir definitiv fehlt:
    – Zugriff auf meine Retuscheworkflows in den Bibliotheken
    – Nicht nur Bereichsreparatur, sondern auch Reparaturpinsel
    – *warning* kurzer emotionaler Moment: WO SIND DIE VERDAMMTEN GRADATIONSKURVEN???

    5. Wer Affinity mag, Glückwunsch, ich mag die auch. Aber es ist aktuell ab einem gewissen Retuscheprozess keinerlei Ersatz für PS. Weder Pinselverhalten noch Funktionsumfang ist ausreichend. Für schnelle Urlaubsretusche aber allemal ok.
    Ist Photoshop jetzt der Heilsbringer? Aktuell definitiv noch nicht. Ich hoffe Adobe liefert hier schnell Updates nach und entwentwickelt die App so konsequent weiter wie Lightroom CC. DANN kann das eine echte Waffe werden.

    • Sebastian Berger

      Ergänzung: Smartfilter und Effekte werden auf dem 12,9 Zoll iPad Pro v1 noch nicht unterstützt.

    • Ich finde Affinity Photo und Publisher keineswegs unaufgeräumt.
      Ein paar Dinge sind eben anders, aber keineswegs schlechter.
      Ein paar Dinge gibts schon, die in Photoshop eleganter gelöst sind, allerdings darf man nicht vergessen, was für einen unfassbaren Feature Umfang Serif da innerhalb kürzester Zeit auf die Beine gestellt hat und das zu einem Spottpreis!

  • Das iPad mini 5 ist nicht dabei, das 4er schon??

  • Das Abo Prinzip ist nichts für mich! Schade dann nicht. Für die Entwicklung hätte ich einmalig bezahlt aber so bin ich raus.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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