45 Modelle und 131 Farben
16 Jahre iPad: Alle Generationen maßstabsgetreu im Vergleich
Seit seiner Einführung vor 16 Jahren hat sich das iPad in zahlreichen Schritten weiterentwickelt. Das Online-Projekt „The Data Drop“ dokumentiert dies besonders anschaulich und zeigt sämtliche bislang erschienenen iPad-Modelle im Größenvergleich und in allen jeweils verfügbaren Farbvarianten.
Die virtuelle Sammlung umfasst 45 verschiedene iPad-Modelle aus den Jahren 2010 bis 2026 sowie insgesamt 131 Farbvarianten. Die Darstellung erfolgt maßstabsgetreu. Per Schieberegler lassen sich die einzelnen Generationen direkt gegenüberstellen, sodass Unterschiede bei Bildschirmgröße und Gehäuseabmessungen sofort sichtbar werden. Nutzer können die Geräte so direkt miteinander vergleichen und nachvollziehen, wie sich Format, Bauweise und Ausstattung über die Jahre verändert haben. Als Ergänzung dazu heben die Macher der Webseite jene Entwicklungsschritte hervor, die das iPad im Laufe der Jahre geprägt haben.
Die wichtigsten Entwicklungsschritte
Den Anfang macht das 2010 veröffentlichte erste Modell mit 9,7-Zoll-Display und Apples damaligem A4-Prozessor an Bord. Mit der dritten Generation folgte 2012 Apples Retina-Display mit deutlich höherer Auflösung. 2015 führte Apple das erste iPad Pro mit 12,9 Zoll Bildschirmgröße ein. Zusammen mit dem Apple Pencil und einer Tastaturanbindung hat der Hersteller das Gerät damit auch stärker im Bereich produktiver Anwendungen platziert.
Ein gravierender Einschnitt kam 2018 mit dem Wegfall der Home-Taste. Gleichzeitig hielten Face ID und USB-C Einzug in die Pro-Modelle. Drei Jahre später erhielten die ersten iPads einen Prozessor aus der Mac-Familie. Der M1-Chip rückte das iPad technisch näher an Apples MacBooks heran.
Die bislang wohl bemerkenswerteste Veränderung bei der Bauform brachte das iPad Pro aus dem Jahr 2024. Mit einer Gehäusedicke von 5,1 Millimetern ist es bis heute das dünnste von Apple entwickelte Gerät. Zum Vergleich: Das erste iPad aus 2010 war noch 13,4 Millimeter dick.


Sie werden soll schnell groß :‘-)
Aber nicht unbedingt erwachsen
und nicht unbedingt erwachsen
Ein netter humorvoller Kommentar :-)
So richtig konnte das iPad für mich nie die richtige Nische finden. Durch iOS ist es kein Vollwertiger Laptop/Desktop für Profianwendungen, sondern immer eher ein großes iPhone ohne Taschenrechner-App. Auch spätere Tastaturen beim Pro; irgendwie fühlt sich alles so eingeschränkt und starr an.
Das iPad hat seine Nische zwischen iPhone und MacBook gefunden. Nur bist du vielleicht nicht in dieser Nische unterwegs, so wie meine Eltern nicht in der Laptop-Welt unterwegs sind. Die surfen am iPad und lesen dort Zeitung und freuen sich dabei über das große Display.
Und das Beste: Apple hat es nach Jahren geschafft den Taschenrechner auf dem iPad umzusetzen ;-)
:-D
Genau wie Du schreibst. Es ist kein Laptop Ersatz und kein Smartphone. Kurz: es ist ein Tablet. Mehr will es auch nicht sein.
Bei mir genauso. Ich habe seit 10 Jahren das erste iPad Pro. Ich nehm’s ab und zu zum lesen für Websites. Aber seine einzige Verwendung ist eigentlich ’sündhaft teurer portabler Zweitfernseher‘. Deswegen habe ich nie mehr einen Nachfolger gekauft. Um produktiv zu arbeiten benötige ein richtiges System (mit Terminal und Tastatur).
Hatte das iPad 2 .
War mir zu gross , für das was es konnte.
Dann ein iPad Mini 1 gekauft.
Jailbreak drauf.
Habe das Ding heute noch mit iOS 6. Herrlich . :-)
Finde es echt bemerkenswert, dass selbst nach 16 Jahren einige den Sinn und die Nische des iPads noch nicht erkannt haben.
Ich nutze nun seit dem iPad 2 dauerhaft verschiedene iPads, seit 2022 das 12,9 Pro. Es sollte nie ein MacBook ersetzen, wieso auch? MacBooks gibt es ja schon und die machen ihre Arbeit fantastisch. Für Anwendungen in Schule, Uni oder Büro ist es dem Mac aber meilenweit überlegen. Der Stift und das Display machen es zu einem magischen Collegeblock, welches ich nie mehr missen möchte. Auch als Entertainment-Device auf Reisen oder auf der Couch finde ich es zig mal angenehmer und besser als jedes MacBook.
Ganz zu Schweigen von den Lautsprechern und der reinen Qualität.
Verstehe bis heute nicht, dass es auf Krampf als Laptop gesehen werden soll. Das ist es einfach nicht. Vielleicht finde ich auch aus diesem Grund iPad OS 26 so schrecklich, weil seit dem die Touchbedienung einfach viel umständlicher geworden ist. Auch diese bescheuerte Fensteransicht macht auf einem iPad im Vergleich zu einem Mac einfach keinen Sinn..
Ich, jedenfalls, liebe mein iPad auch 15 Jahre später noch :)
Du hast so recht. Für privat das Beste was es gibt, möchte es nicht mehr missen.
Kann weg :-))
Und gleich mal den Straßenpreis von ca. 300,- auf fast 400,- binnen ca. einer Woche erhöht zum Geburtstag. Saubere Aktion für 128 GB und so wenig RAM / CPU, dass KI darauf nicht lokal läuft.