Zu sicher: Behörden verzweifeln an iMessage

67 Kommentare

iMessage, Apples SMS-Alternative, die sich inzwischen auch zum vollwertigen Mac-Messanger mit Gruppen-Chats und Dateiübertragungen gemausert hat, treibt amerikanischen Behörden derzeit den Angstschweiß auf die Stirn. Dies berichtet das Online-Magazin CNET und verweist auf ein internes Dokument der US-Amerikanischen Rauschgiftbehörde “Drug Enforcement Administration” (DEA).

Das mit dem viel sagenden Titel “Apples iMessages: Eine Herausforderung für die DEA- Abhörmaßnahmen” überschriebene Papier, informiert über Cupertinos Sicherungsmechanismen und beschreibt das Vorhaben “die iMessage-Kommunikation zwischen zwei Apple Geräten abzuhören” als schier unmöglich.

The DEA says that “iMessages between two Apple devices are considered encrypted communication and cannot be intercepted, regardless of the cell phone service provider.” But, if the messages are exchanged between an Apple device and a non-Apple device, the agency says, they “can sometimes be intercepted, depending on where the intercept is placed.”

dea-mesage

Diskussion 67 Kommentare.
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    • O Gott… was soll denn noch alles zur “internationalen sicherheit” überprüft werden?
      Ein wunder, dass man heutzutage noch ohne überwachungskamera im eigenen Haus leben kann
      Diese Ständige Angst vor Terror
      Nein, niemand wird in ihrer oder seiner freiheit eingeschränkt. Nein, ständige überwachung jeder person die auch nur im ansatz verdächtig scheint. Und das alles nur um das Risiko eines anschlags um ein lächerliches millionstel zu verringern.
      Wo bleibt die Privatsphäre?

      — HS_Jo_Be_Ki
    • Damit ist gemeint, wenn du aus der Nachrichten App SMS an Non-Apple-Devices versendest.
      Werden ja zusammen mit den eigentlichen iMessage angezeigt.

      — Samu
    • Nein der Text bezieht sich schon direkt auf “iMessages”. Da in solchen Berichten penibel genau auf die Wortwahl und Beschreibung geachtet wird, müsste dann auch das SMS-Protokoll erwähnt werden.
      Sicherlich ist für einen guten Programmierer möglich, die Apps von Apple auch auf anderen Geräten zum laufen zu bringen. Ein Test dieses Szenarios wäre zum Beispiel Sinnvoll um zu überprüfen, ob abgefangene iMessages auch einen definitiven Rückschluss darauf zulassen, ob die Nachricht zwischen Apple devices verschickt wurde oder ob andere Geräte verwendet wurden.

      — Felix
  1. heißt es wenn man SMS verschickt, dass die DEA diese ab und an abfangen kann?

    man kann imessages nur zw. apple devices verschicken. der rest ist doch sms. oder hab ich was verpasst? das heißt dann wohl dass die DEA mal geschafft hat SMS abzufangen?! OMFG :D

    oder imessage ist so leicht abzufangen, dass die nun alle dazu bewegen wollen imessage zu nutzen :D

    — keKs
    • SMS werden seit 20 Jahren im Rahmen von Telefonüberwachungen im Klartext aufgezeichnet.

      iMessage geht nicht, da diese nicht über das Mobilfunkprotokoll gesendet werden sondern über das mobile Internet.

      Blue
      • Ich finde den Artikel hier nicht unglaubwürdig.
        Unglaubwürdig ist die Aussage der DEA.
        Gemäß Patriot Act können sich die ganzen US Behörden eh alle Infos geben lassen die sie haben wollen. Und dass sie nicht von alleine dran kommen, Verschlüsselung hin oder her, das glaube ich nicht.
        Das Internet wurde vom Geheimdienst/Militär entwickelt.
        Die werden das schon entschlüsseln wenn sie Lust haben.
        Nicht umsonst gibt es ganze Hochhäuser voll mit Datenspeichern in unvorstellbarer Größe, sicher nicht um 10 Vollbartträger und 10 Dealer zu überwachen…

        — FW
      • Das Internet wurde vom Geheimdienst erfunden???? Wer hats erfunden? … Das CERN in Genf hat das Internet auf den Weg gebracht. Und mit Geheimdiemst hat das nix zu tun…

        — Bobby
      • Sorry bobby das cern in genf hat damit nichts zu tun. Das intetnet in der ursprünglichen vor wurde vom militär entwickelt und nannte sich arpanet. Das war 1962.

        Das cern brachte 1989 nur das www Protokoll/ standard auf den weg.

        — Ainairos
      • Also zunächst zum Internet: Es wurde weder vom Militär noch vom Geheimdienst entwickelt. Sorry aber so einen riiiiesen Mist hab ich wirklich noch nie gehört!
        Das Internet wurde am CERN in der Schweiz entwickelt um den Austausch wissenschaftlicher Daten so beschleunigen.

        Der Patriot Act gibt auch den amerikanischen Behörden nur das Recht, bei Gefährung der vereinigten Staaten auf sämtliche Daten zuzugreifen, nicht jedoch bei einem Drogendelikt.

        Auch der Erfinder des Internets oder sonst irgendein Programmierer haben ihre Grenzen bei gewissen Verschlüsselungen. Die Frage ist hier nämlich, wie viele Zugänge es zu dieser Verschlüsselung gibt. So bieten komplexe Programme, wie zum Beispiel ein Betriebssystem, extrem viele Sicherheitslücken, durch die ein Programmierer “mit durchschlüpfen” kann. Ich würde aber mal davon ausgehen, dass die iMessage App ein recht simples Programm ist, mit sehr wenigen Ein-& Ausgängen-also auch Schwachstellen- und daher so schwer zu knacken ist.

        — Felix
      • Lass Felix doch. Irgendwas müssen die Schweizer auch können, außer langweilige Spießer zu sein.

        — Affenpapa
      • Also das Internet wie wirs heute kennen ist von Cern (http://de.m.wikipedia.org/wiki.....#section_1). Geht es aber um vernetzungen von weit auseinander liegenden Rechnern dan ist arpanet das stichwort. Aber das www kommt nun mal von Cern.
        Und @affenpapa Schokolade, Uhren, Käse etc. Ist wohl alles andere als Langweilig…… oder?

        — Tibidor
      • Jetzt nicht aufregen wenn ich das frage aber wurde das Internet nicht von Universitäten entwickelt für die Datenübermittlung zwischen den Unis ?

        — iDave1990
      • Quatsch :-) Das Internet wurde zwar für das Militär entwickelt, aber was hat das mit dem Abhören zu tun ? Wenn ich vorher mit 256 Bit verschlüsselte Dateien per Mail verschicke, kann der Programmierer der Mailapp diese auch nicht entschlüsseln.

        Maxiklin
  2. ah ja… die DEA gibt interne Berichte neuerdings an cnet weiter?

    und “if the messages are exchanged between an Apple device and an non-apple device” können manchmal “überwacht” werden?!
    wie nennt sich denn die Kommunikation zwischen einem Apple device und einem nicht-ape device? das kann ja dann nur SMS sein! warum können die also nur manchmal überwacht werden?
    fassen wir mal zusammen: die DEA spielt cnet ein internes Dokument zu (mit einem Namen “Apples iMessage: a challenge for DEA intercept” , der nicht wirklich nach einem internen Behördendokument klingt, sondern eher nach einem Schundroman) und dann wird die Kommunikation zwischen zwei devices unterschiedlicher Firmen als manchmal überwachbar bezeichnet…

    und ihr findet das nicht seltsam und veröffentlicht das auch noch?
    gibt’s bei iMessage neuerdings eine end-to-end Verschlüsselung? wäre mir neu!

    ist damit die glaubwürdigkeit eures kleinen Berichts genug in Frage gestellt?

    — Sven
    • Eher stelle ich deine Glaubwürdigkeit in Frage. Einfach einen Text Klauen und als seinen eigenen ausgeben.

      — TheBurgermeister
      • und interne berichte einer behörde haben nicht hinter jedem produktnamen ein copyright R. und warum nur iMac? vielmehr jeder rechner mit mountain lion…

        — Sven
      • Sven glaub’s oder nicht aber Apple’s iMessage verschlüsselt “end to end”.

        — Fuffzich
      • Ne da sind zwischendurch immer Lücken wo die Nachrichten schnell anhalten und was trinken können.

        — Affenpapa
  3. Naja. Das gleichen Problem haben wir hier bei so ziemlich jedem Messenger und VoiP, z.B. Skype, WhatsApp etc.

    Die leidige Diskussion um unsere Staatstrojaner ist ja wohl bekannt.

    In diesem Sinne: gähn….

    Blue
  4. iMessage ist meines Wissens schon seit der Einführung 2011 end to end Verschlüsselt…lediglich übertragene Bild-und Viedeodateien können abgefangen werden.

    — Becks
    • so ein Quatsch… hier wissen einige anscheinend nicht, was eine end to end Verschlüsselung ist. iMessage hat keine, auch wenn einige fanpages das gerne immer wieder behaupten.

      — Sven
      • Sven zeig du uns deine Quelle, dann haben wir bestimmt auch eine. Gibt immer zwei Seiten.
        Ich kann auch behaupten, du wärest dumm (was du sicher nicht bist), aber solange ich es nicht an einem deiner Kommentare belege, ist es genauso hohl wie deine Aussage.

        — Affenpapa
  5. Das erinnert mich an die Meldung vor vielen Jahren die man plötzlich überall hörte, nämlich das Mobilfunktelefone abhörsicher seien.

    — Jean
  6. Ich war erst neulich bei der Gerichtsverhandlung eines freundes wo es um Drogenhandel (Kokain 250g) gegangen ist. Der Angeklagte wurde 3 Monate lang abgehört und kontrolliert. Bei der Verhandlung gab es dann 2 volle DIN-A4 Order, wo jedes gesprochene Wort und jeder getippte Buchstabe dokumentiert worden ist. Ich hab echt gedacht ich bin im falschen Film. Der Angeklagte war sogar kurze zeit im Ausland und hatte dort eine heimische Karte eingelegt. Dies hat jedoch trotzdem nichts gebracht, er hätte das Telefon wechseln müssen!!! Der Hammer war jedoch das sie den Beschuldigten über den gps empfänger verfolgen konnten. Das hört sich jetzt nicht gerade spektakulär an, aber jetzt kommts. Jedes mal wenn er sich im Radius von 5km von seiner wohnung entfernt hat, ist ein Computer beim LKA angesprungen, der seine Wegpunkte aufgezeichnet. Ist in der Nähe seines Aufenthaltsortes ein in der Datenbank gespeicherter verurteilter oder verdächtiger aufgetaucht, wurden sie mobil und beschatetten ihn (Retina-Fotos inklusive)
    Heftige scheisse sag ich euch…imassage hin oder her. Das was die Leute bringen, ist über unserem Vorstellungsbereich!!!
    PS: 1 Jahr und 9 Monate waren dir Folge

    — Magicyugo
    • Naja, mir sagt das zwei Dinge:
      1.Da war die Überwachung bei deinem “Freund” und Drogendealer (was anderes ist er nicht mit 250 Gr) wohl mehr als angebracht.
      2. Das sich Polizeiarbeit nicht mehr lohnt, wenn er auf Bewährung mit so einer Menge Koks überführt wird. Unsere Justiz und nicht die Polizei ist eine einzige erbärmliche Schande!

      — Vielzuwenig
      • Ne kein Message, aber ne Massage hat sein heftiger asozialer Freund wohl bekommen.

        — Affenpapa
      • @blue

        Natürlich können GPS-Daten “abgezapft” werden, auf sowas basieren Apps wie “freunde” oder andere soziale Dienste. Da addede man einen Freund oder das eigene Kind und weiss dann immer genau, wo sich diese Person gerade rumtreibt :-)

        Der Verdächtige wird natürlich kaum einen Polizeibeamten als Freund eadded haben, aber es ist das einfachste der Welt, auf einem Smartphone versteckte Apps zu installieren (beispielsweise durch entsprechenden mailanhang), über die man dann verfolgt werden kann, alle Gespräche in Handynähe mitbekommt etc. Solche Apps gibts bei Cydia zuhauf.

        Maxiklin
    • 1. Die Aufzeichnung seiner Bewegung erfolgt immer. da der Sendemast bei einer TKÜ immer mit gelockt wird.

      2. Falls ein Alarm bei verlassen seines Wohnbereichs erfolgte dann hat er mit Sicherheit einen GPS Peiler am Fahrzeug gehabt. Das hat nichts mit dem Handy zu tun. Das Anzapfen der GPS Daten eines Handys ist nämlich nicht möglich.

      3. Die Polizei macht keine Retina Fotos. Natürlich beschattet sie. Aber nicht mit Handykameras.

      Dein Vorstellunfsvereich ist ziemlich beschränkt. Das sieht man doch in jedem Krimi. Die Kriminalpolizeien machen das seit Jahrzehnten. Beschattungen und Fotos wohl seit ungefähr 100 Jahren.

      Irgendwie putzig wie naiv du bist…

      Blue
      • Wahrscheinlich ein Foto das so scharf ist, dass man damit Salami schneiden kann,

        — Eumel
  7. It’s a trap!
    Ziel ist dass alle Drogenhändler hemmungslos über iMessage Geheimnisse verraten.

    — Thunderflash
  8. … alles nur ‘ne Frage der Rechenleistung und Anzahl der Computer. Und die unterirdischen Hochhäuser, vollgestopft mit Rechentechnik, wurden ja schon erwähnt.

    — Flitzpiepe
  9. Jede verschlüsselte Kommunikation lässt sich bei genügend Rechenpower oder, wenn man in der Position ist eine Man in the Middle Attacke durch zB ein UTM Gateway zu fahren, wieder aufbrechen. Daher….

    — HanZBlixcz
    • So ein Quatsch. Mit guter Kryptographie kann man mal eben dafür sorgen, dass mit heutiger Rechenpower selbst hundert Jahre nicht ausreichen, um die Nachricht mit guter Chance zu entschlüsseln.

      — Petter
  10. Mal abgesehen davon, dass ich an der Glaubwürdigkeit des Papiers zweifle…

    Neben meinen Apple Geräten habe ich ein asus Notebook mit dem man per imassage wunderbar kommunizieren kann. Das könnten dann die iMessage Verbindungen zu nicht apple Geräten sein.

    Und spart euch das hackintosh bashing. Ich wollte nur aufzeigen, was gemeint sein könnte.

    — Bobbele
  11. Ja klar doch, das gleiche erzählte man einst über Skype und was war?! Alle hörten und lasen mit… Wer’s glaubt

    — Stinger
  12. Also wenn ich hier so manche Kommentare lese, muss ich herzlich Lachen!
    Nur mal so als Denkanstoß:
    Das GSM-Gesprächsprotokoll ist auch geknackt und weltweit problemlos abhörbar! Und wie viele iPho…. ÄH! Smartphone-Nutzer schalten 3G ab, und plauder via GSM damit der Akku ein paar lächerliche Minuten mehr Luft hat, obwohl Gespräche via UMTS nicht abhörbar sind? Aber hier jetzt die dicke Panik machen! Ihr seid mir Helden! Oder anderes Beispiel: Glaubt Ihr allen ernstes, das Eure E-Mails wirklich nicht abgehört werden? Süße Träume! Na? Wer von Euch hat denn seine E-Mails end-to-end verschlüsselt und seinen Komunikatiospartnern Schlüsselzertifikate zum entschlüsseln bereit gestellt? …OH! Doch so viele! ;)

    Also mal schön die Kirche in Dorf lassen! :D

    Greetings,
    ED

    — EvilDark
    • Dazu benötigt man keine Menschen, sondern Programme arbeiten Kommunikationen ab. Auch diese in Facebook übrigens. Diese Software kann nicht nicht nur quantitative, sondern auch qualitative Analyse.

      — sardonic smile
    • Solange die Schwarmintelligenz aus Geiz und Bequemlichkeit pgp und Co nicht annimmt und auch bspw. whatsapp bevorzugt… Meine Nachrichtenfrequenz ist jedenfalls sehr reduziert, seit ich whatsapp nicht mehr nutze. Auch PGP konnte ich nicht durchsetzen, weil niemand auf der Gegenseite – auch Unternehmen nicht! – diesen Aufwand betreiben will. Lieber enden Firmenmails mit einer ellenlangen Erklärung darüber, was man mit der Mail tun soll, falls man nicht der korrekte Adressat ist. Das Gefährliche der Schwarmintelligenz ist die trügerische Sicherheit durch die gegenseitige Bestärkung. Wenn es für Maßnahmen der Datensicherheit ordentlich PayBack-Punkte gäbe, ja dann ….

      — Sardonic smile
  13. Die viel interessantere Sache ist doch: Alle beschweren sich: “Ich werden überall abgehört”. Denkt ihr etwa im Ernst, dass sich auch nur die die kleinste Ameise dafür interessiert, was ihr macht? 99,99% der Nachrichten, auch wenn sie abgefangen werden, sind einfach uninteressant und und dafür wird sich kein Mensch finden lassen, der eure SMS von gestern durchliest.

    — Christian
  14. @Christian was ist denn mit dem Datenschutz ? Ist doch egal wer was schreib, wenn man es nicht möchte sollte man es auch akzeptieren, und nicht mit hinterhältigen Machenschaften alles Auslesen.
    Was meinst Du was Dein Telefon alles über Dich weiß. Du würdest Staunen.
    Ich weiß… Du hast ja nichts zu verbergen…

    Na dann warte mal ab…

    Dumme Leute gibt’s , unglaublich… Ade Datenschutz…

    Der beste Messenger im Store ” Threema”

    — Gunna
  15. Warum brauchen die Amerikaner so einen Patriot Act, wenn die ganze Welt die USA lieben würden, bräuchten Sie keine Angst vor Anschlägen haben. Von daher sollte mehr in Frieden investiert werden als in Abhörtechniken und Dronen.

    — peterfragalles

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