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tado jetzt mit HomeKit-Anbindung und Heizungsthermostaten

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tado macht seine intelligente Heizungssteuerung mit HomeKit kompatibel. Das Münchner Unternehmen hat die dritte Generation seines „Smarten Thermostats“ vorgestellt und kommt nun zusätzlich auch mit den bereits längere Zeit angekündigten per App steuerbaren Heizkörperthermostaten in den Handel.

Tado Thermostat

In der dritten Generation bringt das für die Steuerung von Heizungsanlagen vorgesehene tado-Thermostat nun die lange ersehnte Anbindung an Apples HomeKit sowie darüber hinaus Apple HomeKit, Amazon Echo und IFTTT. Wie bei allen HomeKit-Produkten der Fall, wird mit der Anbindung an das Apple-System neue Hardware fällig, daher können die Funktionen bei Bestandskunden nicht alleine durch ein Software-Update realisiert werden. tado bietet seine neue, mit HomeKit kompatible Internetbridge für bestehende Kunden zum Vorzugspreis von 49 Euro an, der reguläre Preis für das Produkt liegt bei 129 Euro.

tado Heizkörperthermostate mit HomeKit-Anbindung

Ergänzend bietet tado nun auch per App steuerbare Heizkörperthermostate an. Innerhalb der Wohnung kommunizieren diese per Funk mit der neuen Bridge, diese sorgt dann per WLAN-Verbindung für die Anbindung ans Internet und Apples HomeKit. Die Steuerung der tado-Geräte kann unabhängig von HomeKit weiterhin auch über die App oder das Webinterface des Herstellers erfolgen.

Tado Homekit Heizkoerper Thermostat

Die neuen Heizkörperthermostate gibt im Starter-Pack für 199 Euro. Zu diesem Preis erhaltet ihr zwei HomeKit-fähige Heizkörperthermostate und die zugehörige Bridge.

Donnerstag, 01. Sep 2016, 11:00 Uhr — Chris
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  • 100€ für ein Thermostat? Bei Homematic kostet das unter 30€. (Und ist ausgereift.)

    • Du weißt schon dass du mit deinem Homematic Thermostat ohne Homebase nichts anfängst? Lies den Text nochmal.

      • Homebase ist ja schon da, insofern bleibt (bzw blieb) es bei mir bei den 30€. (Bei 12 Thermostaten rechnet sich das.)
        Die CCU2 von HM kostet übrigens 80€, insofern hat sich das fast schon bei einem Thermostat gerechnet.

  • „…kommt nun mit dem länger angekündigten Thermostaten…“ ist relativ – Versand Oktober steht auf Website, kann also noch knapp 2 Monate dauern ;-)

  • Habe Tado seit letztem Winter und bin sehr zufrieden, was allerdings auch damit zusammenhängt, dass ich in einem Altbau mit Gastherme wohne, der kaum isoliert ist (teilweise Kastenfenster..). Somit ist „nicht nötig“/nutzlos die einzelnen Heizungen zu regeln, sondern einfach das Teil im Hauptraum zu installieren und von dort alles steuern zu lassen. Man muss sich halt wirklich um nichts mehr kümmern, was das Einschalten bzw. Ausschalten bei Abwesenheit der Therme angeht.

  • Also bei solch rudimentären Systemen sch… ich auf HomeKit.
    Was soll ich damit? Schaut euch mal Homematic an. So wird Hausautomation gemacht!

  • optisch top. da kann sich HomeMatic noch etwas abschauen.

  • Gibt’s auch was für Fußbodenheizung?

  • Das alles gibt es bereits seit einigen Jahren…,ohne das Amazon 24/7 dabei nun auch das deutsche Wohnzimmer abhört … und ebenfalls ohne Cloud.

    Mit Homematic-Thermostaten für je 34€, Homematic LAN-Konfigurator als Base für 60€, einer Fritzbox.
    Da die Fritzbox DNS selbst zur Verfügung stellt, habe ich bereits ein System was ich von überall sicher steuern kann und dabei nicht nur Thermostate…. Nein, Fenster auf, Rollade hoch usw..Das ganze nun noch mit der kostenlosen Hausautomatisierung FHEM, einem Raspberry und ein wenig Zeit und Arbeit versehen und schon sagt der Sonos-Lautsprecher auch ohne Amazon guten Morgen, die Kaffemaschine ist in 12 Minuten aufgeheizt, wir haben -1Grad, ich werde die Webasto-Standheizung 5Minuten früher für Dich einschalten. Denke an den Verkehr. Du benötigst heute vorraussichtlich x Minuten. Die Kaffeemaschine ist aufgeheizt und die Musik in der Küche eingeschaltet. Viele, viele und noch mehr Möglichkeiten. Nehme man jetzt noch einen Raspberry und mache mit GITHUB eine HOMEBRIDGE daraus, dann kannst Du das Fenster (Winmatic) mit der AppleWatch und Siri öffnen, gleichzeitig stellt das Rollo (Fibaro) die Lamellen ein, die Heizung wird abgesenkt, usw. Das Telefon klingelt und FHEM durchforstet das Internet nach dem Anrufer und eine Sekunde später höre ich über Sonos wer anruft. Wenn ich keine List habe abzunehmen sage ich Siri (AppleWatch) Gespräch beenden und …. was soll ich sagen. Das Festnetzgespräch ist beendet.

    Was auf dieser Technikmesse in diesem Jahr mit viel, sehr viel und noch mehr Marketingarbeit durch aufgebauschten und angeblichen Nutzen an den Mann/Frau gebracht werden soll hat für mich nur noch mit Datenabgreifen zu tun. Amazon lauscht mt Echo 24/7 das Wohnzimmer ab, Heizungsdaten, Anwesenheitsdaten, IpCam mit Gesichtserkennung, Cloud, Cloud, Cloud und und und ….

    MACH DIR DIE WELT, WIE SIE DIR GEFÄLLT

  • 79 EUR für ein Heizkörperthermostat ist schon heftig.
    Ich brauche 7 Stück. Das wären 199 EUR + 320 EUR.
    Da braucht man ja schon 2-3 Winter, um das reinzuholen.
    Ich werde mir Homematic holen. Zentrale: 80 EUR + 7×30 EUR = knapp 300 EUR.

  • Finde es echt schade dass man zu jedem Gadget eine Bridge braucht :( Traum wäre einfach dass Apple TV alle funk Standards beherrscht. Im Endeffekt sind sowieso alle Geräte unter der Apple ID bekannt. Nur noch das ansteuern zentral …

    • also bei den EVE Thermo brauche ich keine Bridge.. Läuft alles über Bluetooth und von extern ist das Apple TV die „Bridge“

    • Habe Eve Thermo im Einsatz, würde aber sofort auf die Dinger von Tado wechseln! Eve Thermo lässt sich nicht am Thermostat selber regeln und besitzt keine Anzeige. Ist man unterwegs ist es über das Apple TV sehr träge und funktioniert manchmal einfach nicht. Außerdem lassen sich beim Eve Thermo im Zeitsteuerungsmodus nur zwei Temperaturen einstellen: Für das Badezimmer heißt das Absenktemperatur 19 Grad, Morgens 1-2h land 24 Grad. Aber wenn man dann Abends normale 22 Grad, wie im Rest der Wohnung haben will, kuckt man in die Röhre. Preis ist ähnlich, von daher lieber Tado mit Bridge!

    • hatte 3 eve thermos.. 2 davon haben meine räume hoffnungslos überhitzt und haben nicht gerallt, mal auf 0% zu gehen… schrecklich

  • Das alles gibt es bereits seit einigen Jahren…,ohne das Amazon 24/7 dabei nun auch das deutsche Wohnzimmer abhört. und ebenfalls ohne Cloud.

    Mit Homematic-Thermostaten für je 34€, Homematic LAN-Konfigurator als Base für 60€, einer Fritzbox.
    Da die Fritzbox DNS selbst zur Verfügung stellt, habe ich bereits ein System was von überall aus sicher steuern kann und dabei nicht nur Thermostate…. Fenster auf, Rollade hoch usw..Das ganze nun noch mit der kostenlosenhausautomatisierung FHEM, einem Raspberry und ein wenig Zeit und Arbeit…dann sagt der Sonos-Lautsprecher auch ohne Amazon guten Morgen, die Kaffemaschine ist in 12 Minuten aufgeheizt, wir haben -1Grad, ich werde die Webasto-Standheizung 5Minuten früher für Dich einschalten. Denke an den Verkehr. Du benötigst heute vorraussichtlich x Minuten mehr. Die Kaffeemaschine ist aufgeheizt und die Musik in der Küche eingeschaltet. Viele, viele und noch mehr Möglichkeiten. Nehme man jetzt noch einen Raspberry und mache mit GITHUB eine HOMEBRIDGE daraus, dann kannst Du das Fenster (Winmatic) mit der AppleWatch und Siri öffnen, gleichzeitig stellt das Rollo (Fibaro) die Lamellen ein, die Heizung wird abgesenkt, das Licht nach Helligkeit gereglt (FibaroMotion, PhilipsHUE) usw. Dabei braucht es keine speziellen Bridges welche Apple können müssen.

    Was auf dieser Technikmesse in diesem Jahr mit viel, sehr viel und noch mehr Marketingarbeit durch aufgebauschten Nutzen an den Mann/Frau gebracht werden soll hat für mich nur noch mit Datenabgreifen zu tun. Amazon lauscht mt Echo 24/7 das Wohnzimmer ab, Heizungsdaten, Anwesenheitsdaten, IpCam mit Gesichtserkennung, und und und ….

    MACH DIR DIE WELT, WIE SIE DIR GEFÄLLT

    • Das Problem ist aber, dass die Konfiguration mit Rasberry für Normalanwender einfach zu kompliziert ist um praktikabel zu sein.
      Natürlich kann man sich mit Bastelei alles irgendwie super hinfrimmeln. Nur kann das halt nicht jeder.

  • Noch zwei Jahre weiter und ich habe dann 5 -6 Bridge im Haus, damit alles schön mit HomeKit funktioniert. Das ist eine tolle Lösung.

  • ich glaube das geht alles in die falsche richtung und ist nur eine teure spielerei.
    ich mein wer braucht das wirklich – vor allem zu dem preis.

    wärme muss erzeugt und verteilt werden, da kann man in wahrheit nicht viel einsparen mit so thermostaten

  • Wie stellen es sich eigentlich die Hersteller von „Brige“ vor, gibt es eine für alle?

  • Die Investitionen in smarte Heizkörperthermostate und die dazugehörige Homebase muss man erstmal wieder mit Kosteneinsparungen einfahren unter Kostengesichtspunkten sollte man sich sowas überhaupt nicht anschaffen, wenn dann nur unter Komfortzugewinnen. Zumal ich denke das der Komfortgedanke (ich regle die Temperatur schon eine Stunde vor Rückkehr hoch) sicherlich die Einsparungen an andere Stelle wieder auffrisst. Ein weitere Kritikpunkt an derartigen Home-Produkten ist der kurze Produktzyklus, die lange Lebensdauer der Regler zweifle ich ebenso an, zudem besteht das Risiko das das der Softwarestandard plötzlich nicht mehr unterstützt wird und man die Hardware wieder neu Anschaffen muss. Wenn überhaupt sollte man auf die Produkte der Marktführer setzen.

  • die Auslieferung hat begonnen :) !!!

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