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Microsoft-Cloudspeicher OneDrive öffnet sich für Entwickler

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11 Kommentare 11

Mit der Freigabe einer OneDrive-Schnittstelle für Entwickler will Microsoft sein Cloudspeicher-Angebot OneDrive noch attraktiver machen. Künftig können beliebige Apps den für Microsoft-Kunden üppig bestückten Cloudspeicher in der gleichen Weise nutzen, wie es bereits die Office-Anwendungen von Microsoft tun.

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Der Zugriff auf OneDrive ist dabei plattformunabhängig möglich und die Entwicklern können OneDrive nicht nur als einfache Speicherlösung, sondern auch zur Synchronisierung beim Zugriff von unterschiedlichen Endgeräten aus nutzen. Microsoft erlaubt das Speichern von bis zu 10 GB großen Dateien, diese können bei Bedarf auch häppchenweise auf OneDrive geladen werden.

Interessierte Entwickler finden auf hier bei Github ausführliche Informationen zum neuen Angebot.

Microsoft bietet jedem registrierten Nutzer 15 GB kostenlosen Speicherplatz auf OneDrive. Office-365-Abonnenten dürfen sich seit Mitte letzten Jahres sogar über 1 Terabyte kostenlosen Online-Speicherplatz bei Microsoft freuen.

Mittwoch, 25. Feb 2015, 11:08 Uhr — Chris
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  • Es passiert in letzter Zeit viel positives bei MS. gefällt mir!

  • Ist der Speicherplatz nicht mittlerweile „unbegrenzt“?

  • DerKaterKarlo™
  • Mit gratis Backup bei der NSA. Ich trau im Moment keinem amerikanischen Cloud Dienst. Selbst wenn die Daten in Europa liegen, nimmt die USA sich ja das Recht heraus, die Daten abzugreifen. Und bei den Geheimgerichten wird man sich da als Unternehmen noch nicht mal gegen wehren können.

  • Wäre nur halt schön, wenn es OneDrive4Business für das MacOS geben könnte. Jedes mal über Parallels oder Web-App zu arbeiten ist super nervig … und Cloud Commander ist nur nervig …

  • Hat da jemand schon genauere Infos? Bereits jetzt gibt es ja schon Drittanbietersoftware, die auf OneDrive zugreift und hierfür die REST-API nutzt.

    Das sind zB. Alternativen zum OneDrive-Sync-Client. Sinnvoll ist ein Einsatz solcher Alternativsoftware, wenn man zB. keinen Sync in beide Richtungen will, sondern nur ein Backup in die Cloud.

    Leider gab es hier bisher über REST ein paar unschöne Einschränkungen: so wurden Bilder ab einer bestimmten Auflösung komprimiert und das Datum der auf die Cloud kopierten Datei war das Aktuelle (statt dem ursprünglichen der Originaldatei).

    Insofern wäre es ein echter Fortschritt, wenn diese Beschränkungen nun entfielen. Fehlt nur noch eine performante WebDav-Anbindung und auch bin mit meinem Abo richtig zufrieden.

    EcKy

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