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Das Bild einer Katze
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Konzept: Nike FuelBand als iWatch

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38 Kommentare 38
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Das unten eingebettete Bild des Designers Thomas Bogner macht gerade als „geniales iWatch-Konzept“ die Runde. An die Benutzerfreundlichkeit eines solchen Produkts denkt dabei offenbar niemand.

dribbble_small_iwatch

Natürlich läge es auf der Hand, ein Produkt wie das FuelBand um Funktionen wie sie beispielsweise die Pebble SmartWatch hat zu erweitern. Statt einer klobigen Armbanduhr ein schlankes, elegantes Info- und Fernbedienungsarmband hätte ja was. Nun müsst ihr euch allerdings vorstellen, dass das Armand nicht in einem derart angenehmen Lesewinkel wie auf der Abbildung, sondern quasi genau entgegengesetzt ausgerichtet an eurem Handgelenk hängt. Wer zum Teufel möchte unter Verrenkungen die Winzschrift der eingegangenen Nachrichten entziffern, oder versuchen mit dem Finger minimale Touch-Targets zu treffen? Seht ihr das anders? In den Kommentaren könnt ihr unsere Kritik in der Luft zerreissen.

Dienstag, 22. Okt 2013, 7:25 Uhr — Chris
Das Bild einer Katze
38 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • :D stimme euch 100% zu. etwas mehr ingenieurstechnik darf es dann schon sein :)

  • Sieht voll geil aus. Ich würde es so sofort kaufen.

  • Sieht wirklich genial aus!
    Aber das mit dem Winkel stimmt auch!
    So geht das nicht!

    Trotzdem nette Idee!

  • Also ich finde , so eine als Uhr ist eher was für die Damenwelt…
    Ich selber habe eine Pebble, die ist alles andere als klobig !
    Klobig sind nur dieses smartwatches von den Androiden :)

  • Wenn das Display auf der Innenseite des Handgelenks getragen wird kann man es doch ganz ohne Verrenkung lesen.

  • Danke iFun-Team! Das war mein erster Gedanke als ich es gestern auf diversen Seiten gesehen habe. Schade, dass mittlerweile oft einfach nur Blind und ohne objektiven Blick solche News von anderen durchgereicht werden.

  • Thomas Zimmermann

    Die Idee ist durchdacht und hat ein schlüssiges Konzept.
    Wenn man den Ring zur Bedienung einfach auf die Seite
    Der Handinnenfläche dreht könnte man sehr wohl dieses
    Band gut und einfach benutzen.
    Erhöht allerdings die Gefahr die Oberfläche zu verkratzen
    wenn man das Band nach der Benutzung nicht zurück dreht

  • Ich bin mit meiner Pebble sehr zufrieden. Die lange Akkulaufzeit war mir besonders wichtig. Wenn mehr Schnickschnack zulasten der Laufzeit geht, dann ist das nichts für mich.
    Aber das Teil sieht sehr gut aus, auch wenn es total unpraktisch ist.

  • Die Einldung nehme ich gerne an Chris.
    Das Konzept setzt dabei einen entscheidenden Schritt voraus: Ihr müsst mit der Zeit gehen (hier ist nicht das Stromberg Zitat gemeint).
    Du betrachtest es als traditionelle Uhr, die man „von oben“ abliest (so, dass der Handrücken zu dir zeigt).
    Wir sprechen hier über ein neues Gadget, welches auch die neuste Generation ansprechen soll. Die „coolen Kids“ haben schon immer ihre Uhren nach innen getragen. Zum ablesen würde die Handinnenfläche zu dir zeigen. Wenn du das Display vom FuelBand nun also „innen“ trägst und das Handgelenk so drehst, dass du auf das Display schaust, dann erhältst du genau die richtige Ansicht UND du kannst es mit der anderen Hand sauber bedienen.

    Kann der Beschreibung jemand folgen?
    ;-)

    • Ergonomischer wird’s dadurch aber auch nich ;)

    • Naja… hab noch keine „coolen Kids“gesehen die die Uhr so tragen, ich kenne das nur von meiner Oma wenn ich ehrlich bin. Aber ich verstehe was du meinst. Was nicht ist kann ja werden. Trotzdem ich finde zusätzlich eine einfache kleine Uhr auf der Oberseite und das Multidisplay auf der andren.

      • Naja Bruce Willis trägt seine Uhr auch in diversen Filmen so (Die Hard)

        also als Anzeige finde ich das Teil ne nette Idee, vor allem wenn man seine Phone nicht immer aus der Tasche holen will.

        Ich finde das eine nette Idee. Trotzdem bin ich der Meinung das so ein Armband mehr können muss (GPS; Puls; etc) einfach um es auch als eigenständiges Gerät zu nutzen.

    • Display zur Handinnen- (Schlagader-) Seite würde nicht nur ein bequemeres Ablesen bedeuten, sondern auch vor „fremde Augen“ schützen u. etwas mehr für Privatsphäre sorgen ;-)

      • Volle Zustimmung.

        Stelle mir das so vor: Du sitzt mit deinen Freunden in der Eisdiele und deine Freundin macht mit dir Schluss und alle anderen können es zuerst lesen.

        So ein Infotainmentband das die Nachrichten sofort anzeigt sollte definitiv nur „nach innen“ getragen werden. Ein kurzer Blick und ich weiß dass das essen fertig ist und ich heim zu Mutti muss. Und keiner bekommt es mit :-)!

    • Ich kenne das eher aus der Damenwelt, als von den „coolen Kids“, was es natürlich nicht schlechter machen soll ;)

  • eure Kritik ist ein klarer Fall von nicht-konsequent-zu-Ende-gedacht! Dann dreh ich das Ding auf die Innenseite meines Arms (Schlagader Seite), dadurch kann ich sehr wohl perfekt auf die Anzeige schauen. Das ist sogar eine angenehmere Handstellung wie wenn ich ein Smartphone halte., außerdem muss ich nicht provokativ und für jeden Sichtbar meine verpassten Anrufe zeigen. Solange Smartwatches nicht soviel Mehrwert haben wie es ein Smartphone nicht kann ist sowieso alles nur schnick-schnack. Ich erwarte dass hier mal was in Bezug auf Dauerhafte Gesundheitsüberwachung passiert. Bei Herzrhytmusstörungen eine Warnung, automatisches Alarmsystem mit Ortungsmöglichkeit das mir einen Krankenwagen ruft wenn ich in eine hilflose Situation komme, Blutdrucküberwachung, aber auch Bezhalmöglichkeiten, Türöffner etc. wären einigermaßen sinnvoll etc. so hat das alles null Mehrwert und zielt nur auf Nerds ab

  • Die coolen Kids tragen die Uhr vielleicht nach innen, die Generation die das Geld für sowas hat trägt eigentlich nur den Pelz nach innen ;-) Zweitens gibt es das Problem das digitale Uhren nicht gerade in sind. Ganz im Gegenteil, wer Stil hat vertraut nicht auf Batterien sondern eher auf Selbstaufzug von Manufankturlaufwerken. Also müsste ein solches Gadget erstmal einen gewaltigen Trend setzen. Die Anzeige von Pulsdaten und SMS wird nicht ausreichen. Schon garnicht wenn man es nach innen tragen soll und der Kollege das edle Teil für ein Freundschaftarmband von 2 € hält ;-)

  • Wie schaut es den bei der Akku Laufzeit aus? Und ich meine jetzt nicht nur bei der „Uhr“ sondern auch beim iPhone, wenn den ganzen Tag Bluetooth angeschaltet ist. Erst wenn das akzeptabel ist kann man sich da Gedanken drüber machen.

  • Ihr seht das falsch. Das ist ein Co**ring, Lesbarkeit und Bedienung sind spitze!

  • Ihr habt alle nicht zu Ende gedacht. Die Uhr lässt sich nicht einhändig bedienen. Deshalb wird Apple das nicht bringen. :-)
    So, zerfetzt mich.

  • Sieht sehr gut aus, die Winkelabhängigkeit stimmt allerdings. Wenn das Armband weniger rund ist, dürfte es allerdings ganz gut ablesbar sein.

  • die idee ist klasse, von der ablesbarkeit mal abgesehen :-)

  • Optisch ein absolutes Highlight. Ich denke schon, dass es bedienbar wäre.

  • Wieso reden hier alle von Handinnenseite? Das wird nicht gut funktionieren.

    Wenn man aber die Anzeige von dem dargestellten landscape in Portrait dreht, lässt sich das ganz gut bedienen und lesen. Nur wird der Platz für Schrift sehr klein, das muss ein richtig gutes Display in der Auflösung sein.

    Für den japanischen Markt wärs aber der Renner!

    • Bei richtig guter Auflösung des Displays kommt dann aber irgendwann das Problem, das für die Generation, die das bezahlen kann und darf, die Schrift nicht mehr lesbar ist…. Auch auf einem Retina Display bleibt eine Schriftgröße von 2pt eine Schriftgröße von 2 pt.

  • ich als linkshänder hätte mit dem Ding keine Schwirigkeit!

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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