Kauf per iPad nicht mehr möglich: Amazons MP3 Store verliert einen entscheidenden Button

74 Kommentare

Der Online-Händler Amazon verkauft MP3-Dateien nicht mehr direkt an iPad-Nutzer. So ist es momentan unmöglich, die Kaufabwicklung im Amazon MP3-Store vom iPad aus abzuschließen. Die gewünschten Songs lassen sich zwar noch auf die private Wunschliste legen, die Transaktion muss jedoch am Rechner finalisiert werden.

Über das iPad angesteuert, gestattete Amazon selbst zwar noch nie den Download der ausgewählten MP3s, der Kauf war bislang aber problemlos möglich und gestattete im Nachgang den Zugriff am Rechner und das Abspielen der Tracks über Amazons Cloudplayer.

ifun.de-Leser Jürgen zitiert aus der Support-Antwort, die der Online-Händler mit dem hehren Ziel “das kundenfreundlichste Unternehmen der Welt zu sein” auf seinen Fehlerbericht hin versandt hat und dort auf eine Umstellung seitens Apples verweist.

Guten Tag Herr XXX, gerne habe ich für Sie recherchiert und musste feststellen, dass Apple für das iPad tatsächlich den Kauf für unsere MP3 Titel gestoppt hat. Es ist nun nicht mehr möglich über die Webseite sowie auf der App MP3 von Amazon zu kaufen. Wir haben es auch mit einem anderen Internetbrowser ausprobiert und auch dort funktioniert es nicht mehr. Sie können nun also leider nur noch über Ihren Computer Ihre MP3 Titel einkaufen und dann über die Cloud auf dem iPad runterladen und anhören. [...]

Diskussion 74 Kommentare.
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    • Öhm Leute denkt doch bitte mal 5 Sekunden nach. Wie soll Apple bitte verhindern, dass man im Browser mp3s kaufen kann. Das ist unmöglich! Es liegt hier definitiv an Amazon und nicht an Apple.

      — O_o
      • Unmöglich? Denk doch mal an die Sache mit der Bild-Zeitungs-App und dem iPad. Gibt auch einen Artikel dazu auf ifun.

        — Bernd Winki
      • Gerade mit “anderen” Browsern … Mhm, ich würde Dir erstmal auch zustimmen

        — Elv
      • Weil er Ahnung von Technik und evtl. auch Ahnung von Programmierung hat. Theoretisch wäre es im Safari möglich, allerdings nicht dauerhaft. In anderen Browsern geht es adhoc gar nicht!

        — Jason_Bourne
      • Apple kann aber Amazon wegen Konkurrenz bitten, es zu stoppen. Oder man hat einfach das Internet hier eingeschränkt, wobei ob das geht? Auf jeden Fall wird AlwaysOnPC klappen ;-)

        Und für mich bröckelt Amazon sowieso aktuell stark!

        Appfel
    • Man kann sich am iPad (mit dem entsprechenden Browser) auch als Desktop Computer augeben, der Fehler MUSS also an Amazon liegen.

      — Kraine
  1. Hat das mal jemand ausprobiert mit einem Browser, der sich NICHT als iPad zu erkennen gibt? Atomic, beispielsweise …

    — Alnig
  2. Das es über die App nicht mehr geht, ist ja noch nach zu voll ziehen… Aber übern Browser??? Internetfreiheit lässt grüßen…! Bald können wir von iOS nicht mehr auf auf News Seiten über Microsoft, Android etc. zugreifen.

    — Mpre
  3. Warum der böse Unterton Amazon gegenüber ? Apple greift in mein Leben ein und verbietet mir Kaufentscheidungen. Das ist ziemlich daneben und bestärkt mich darin, dieser Firma den Rücken zu kehren.

    — Ralf
    • Es ist tatsächlich seltsam, dass sie das Verhalten geändert haben. Habe dies selbst wie oben beschrieben im Rahmen von “Neu für 5 Euro” gemacht. Aber selbst in der Desktop-Version bekommt man nun einen Text, der beschreibt, dass ein Kauf nicht möglich ist: “Dieses Gerät unterstützt aktuell keine Multimedia-Downloads.
      Fügen Sie diesen Artikel Ihrem Wunschzettel hinzu und Sie können ihn über Ihren PC ansehen und kaufen.”
      Das war vor kurzem noch anders. Und jetzt Ironie: “Dass Apple sogar mit seiner Sperre den Amazon-Wunschzettel unterstützt! Respekt!”
      Zeigt aber mal wieder, welch großartigen Support man bekommt…

      — DOC
      • Bei mir geht es. IPad mit Safari
        Ok, ich habe Amazon Prime, da gibt es vielleicht einen Unterschied.

        Hier der Amazon Text:

        Einkauf abgeschlossen. Bestellung einsehen
        Im Amazon Cloud Player verfügbar.
        Diese Gerät unterstützt nicht das Speichern von Amazon MP3-Käufen auf dem Gerät.

        — PeterO
  4. Erstens ist es klar dass Apple was dagegen hat!?
    Sie wollen doch ihre Musik verkaufen über iTunes!
    Wenn man die Musik nicht aufs iPad runterladen konnte ist es sowieso nicht so schlimm finde ich!

    — Mr.Gold
  5. Zitat: “Der Online-Händler Amazon verkauft MP3-Dateien nicht mehr direkt an iPad-Nutzer.”
    Stimmt ja offensichtlich nicht. Richtig Wäre: Apple lässt Amazon nicht mehr MP3-Titel über das iPad verkaufen!

    — Bernd Winki
  6. Öhm. Was hat das mit Apple zu tun? Apple kann wohl kaum verhindern, dass man via iPad oder iPhone eine Transaktion abschließt, wenn diese über den Browser stattfindet. Natürlich können sie im eigenen Browser eine Sperre einbauen, sobald aber der Code geändert wird, ist die Sperre nutzlos. Und in andere Browser kann Apple schon gar nicht eingreifen. Die einzige Erklärung hierfür ist, dass Amazon selbst die Sperre veranlasst, indem einige Funktionen für bestimmte User Agents gesperrt werden. Aber es ist natürlich einfacher, Apple die Schuld zu geben und damit öffentlich in Verruf zu bringen.

    — Jason_Bourne
  7. Da geht mir nichts verloren- ich habe, wenn ich bei Amazon MP3s gekauft hab, das ohnehin immer mit dem Laptop gemacht und dann danach auf’s iPad/ iPod geladen. Ich wußte ganz ehrlich nicht, dass das auch über’s iPad direkt zu machen ist. Darum juckt mich das nicht allzusehr.

    — Unicornqueenie
  8. Alles Quatsch. Apple hat damit garnix zu tun.
    Das liegt an Amazons sinnloser Strategie nur noch 1-Click aufzuzwingen. Die Amazon-eigenen Foren sind voll mit Beschwerden.
    Der Kauf von 5 Einzelsongs ist ein Graus, ich muss jeden einzeln kaufen, Laden, bestätigen. Den Einkaufswagen gibt es nicht mehr. Grade der hat Amazon MP3 ausgemacht.
    Nur weil man meint die Kunden sollen lieber ganze Alben kaufen…

    Wenn Apple da jetzt eingreifen wollen würde, warum tun sie es dann nicht auch auf dem Mac, iPhone etc?

    — Maxwell
  9. Wie soll denn Apple bitte den Button vom Amazon’s Server nehmen? Habe sie Amazon gehackt oder was?

    Und der Button wird sicherlich nicht plötzlich aus einer App verschwinden, da wird die App eher nicht zugelassen/gesperrt, bis Amazon das alles ohne Button einreicht.

    Denkt doch mal nach.

    — Dan
  10. Könnt ihr das bitte noch einmal mit Amazon klären? Das wäre der absolute Hammer seitens Apple wenn sie es selber sperren oder Amazon veranlassen dies zu tun!

    — Habakuck
    • Das ist nicht Apple, sondern Amazon selbst. Apple hat gar nicht die Möglichkeiten dafür. Und ganz ehrlich, glaubst du ernsthaft, dass sich ein so großes Unternehmen, dass in Konkurrenz zu Apple steht, sich von eben diesen Unternehmen was vorschreiben lässt. Amazon hat doch gar nichts zu befürchten.

      — Jason_Bourne
      • Apple hat ja nunmal teilweise bedenkliche Vertragsbedingungen an die sich ggf. auch ein Amazon halten muß.

        — Habakuck
      • Amazon hat bei der Webseite aber keinen Vertrag oder eine sonstige Geschäftsbeziehung mit Apple. Es gibt also nichts, woran sich Amazon halten muss.

        — Jason_Bourne
      • Daher meine Frage nach einer Klärung, da ich mir der Tatsache, dass Apple nicht die Webseite von Amazon filtern darf, durchaus bewusst bin.

        — Habakuck
  11. schade, amazon ist viel günstiger beim musik kauf als apple, vorschlag an apple preise runter dann wird auch mehr im itunes store eingekauft…

    — peterfragalles
  12. Man nimmt nichts von Amazons Server weg, sondern verhindert die Darstellung bestimmter Elemente.
    Wenn man als OS die Kontrolle über den Netzwerkttaffic hat kann man somit auch andere Browser aussperren.

    — Pete
  13. Das macht irgendwie keinen Sinn. Amazon.com startet vor elnigen Wochen mit einem iPhone optimierten MP3-Shop (www.amazon.com/mp3) und in Deutschland schalten sie es komplett ab? Muss amazon diesbezüglich nicht verstehen…

    — Oliver
  14. Vielleicht haben die nun einen Flash – Button zum kaufen genutzt der nicht angezeigt werden kann.
    Flash wird ja nicht unterstützt.

    — Akustikmeister
  15. Wie hier manche mit Nichtwissen glänzen und versuchen es Apple in die Schuhe zu schieben … Wahnsinn!

    — DukeCastino
    • Ja, und vor allem immer wieder erstaunlich, wieviele hier ihren Senf abgeben, ohne zumindest zu überprüfen, ob es nicht schon geschrieben wurde.

      — Lumia 920
  16. So, um hier mal alle Unterstellungen auf eine feste Basis zu bringen.
    1. Es wäre für Apple durchaus möglich, ein bestimmtes Element für “beinahe” alle Browser auf den eigenen Geräten zu sperren. Für Entwickler steht in WebInterface zur Verfügung, das inzwischen auch von fast allen Apps benutzt wird. Bis vor Kurzem hat Opera noch auf eine eigene WebView gesetzt, hat aber (wenn ich mich recht erinnere) vor wenigen Monaten auch auf die WebView von Apple gesetzt.
    Um aber hier bestimmte Seiten zu sperren oder Ähnliches, wäre der Aufwand dem Zweck wohl nicht ganz gerecht.
    Schließlich wären dafür zumindest ein Softwareupdate nötig.
    2. Ein Unternehmen wie Apple, würde wohl das Risiko nicht eingehen, wegen solch einer “Kleinigkeit” ohne weitere Verhandlungen mit Amazon in Verruf zu kommen.
    Es ist jedoch – laut Einstellungsbedingungen von Apple – nicht erlaubt, digitale Inhalte oder Abos innerhalb einer App anzubieten, wenn diese auch außerhalb dieser App verkauft werden – ich beziehe mich hier auf den Microsoft SkyDrive-Artikel von vor einiger Zeit.
    3. Muss man einem Kundenservicemitarbeiter nicht alles glauben. Ganz leicht zu überprüfen wäre dies, indem man sich im Netz über eine geänderte Browser-Id (UserAgent) alias “iPad” die betroffene Webseite anschaut. Wenn hier der Button auch fehlt, dann ist es Amazon, wenn er hier da ist, dann wohl Apple. Theoretisch wäre es auch möglich, einen Button zu verwenden, der auf iPads nicht angezeigt werden kann (Bezug auf Flash), halte ich jedoch für unwahrscheinlich.
    Und Solange niemand Punkt 3 überprüft hat, bitte ich doch darum, die Beleidigungen gegen eines der Unternehmen zu unterlassen – ein Kindergarten ist das hier!

    — Phchecker17
  17. Vielleicht arbeitet Amazon auch gerade an der iOS optimierten Version Ihres MP3 Shops für Deutschland und hat deswegen die Kaufmöglichkeit temporär deaktiviert, oder aber der Amazon Cloud Player bekommt in Kürze ein Update und ermöglicht dann das direkt Kaufen aus der App heraus (Wäre ja durchaus sinnvoll)!?

    — Murmeltier84
  18. BEI MIR FUNKTIONIERT ES,

    DAS IST EIN WERBETRICK AUF DEN ICH GERADE REINGEFALLEN BIN UND EIN ALBUM FUER 5 Euro BEI AMAZON GEKAUFT HABE, NUR UM ES ZU TESTEN
    :-)

    — PeterO
  19. Was Interessiert mich an Amazon? iTunes reichen mir komplett und meine Daten sind auch gesichtert! Bei Amazon wurde viele Nutzer ihren Account gehackt und auch den E-Mail Adresse an Drittanbieter weitergeleitet.

    — Shakuro
  20. Das hier geht an all die, die glauben, Cupertino sei der Himmel auf Erden:
    unabhängig davon, dass die Wenigsten, die hier ihre Kommentare hinterlassen wirklich Ahnung davon haben, ob so etwas technisch möglich ist oder nicht, welches Interesse sollte Amazon denn bitte haben, diese Kaufoption zu unterbinden? Kauft man einen Titel bei Amazon, dann profitiert Amazon davon und Apple hat das Nachsehen. Nun die Frage an die Intellektuellen unter Euch: wer hat denn nun etwas davon, wenn der Kauf nicht mehr möglich ist?

    Basti
    • abgesehen von dem entgangenen Gewinn schwächt sich Amazon doch selbst (cloud, Kundenbindung), je mehr gekaufte Inhalte auf einer Anbieterplattformen vorhanden sind, desto stärker ist doch die Kundenbindung, auch für zukünftige Kaufentscheidungen. Ich sehe da auch eher Apple als Auslöser.

      — uta
  21. Also ich hab gerade am iPhone versucht einen Song zu kaufen, kam die selbe Meldung, dass ich ihn nur auf meinen Wunschzettel werfen kann und den Einkauf am PC abschließen kann.
    Darunter der Satz: “Wir haben das Einkaufserlebnis für MP3 Songs verbessert.” Aha, so sieht also eine Verbesserung aus.

    Mit iCab auf “Firefox (Windows)” gestellt gehts.

    — stq66
  22. Es geht sogar von iphone mit Atomic Browser wenn man einstellt das der Browser als IE9 erkannt werden soll

    — SteveK
  23. Schon seltsam, dass so viele “Apple Hasser” einen Beitrag auf einer Webseite mit dem Slogan “ifun.de — 11.057 Artikel rund um Apples Lifestyle-Produkte, den Mac und andere Dinge, die uns gefallen.” kommentieren.
    Besonders überrascht haben mich die Kommentatoren ohne jegliches technisches Verständnis.
    Obwohl der erste Satz (“Der Online-Händler Amazon verkauft MP3-Dateien nicht mehr direkt an iPad-Nutzer”) im Beitrag ganz klar Amazon als Schuldigen nennt, äussern sich viele zu einer Zensur durch Apple, die mit hundertprozentiger Sicherheit nicht statt gefunden hat.
    Selbst ohne technisches Verständnis (Netzwerkfilter, Webkit) sollte jedem mit etwas gesundem Menschenverstand klar sein, dass es sich um einen Fehler bei Amazon gehandelt hat, der mittlerweile auch schon behoben wurde. Ich konnte mit allen iPad Generationen und dem iOS-Simulator erfolgreich MP3 Einkäufe tätigen.
    Der Vorteil den Apple gegenüber Amazon mit einer solchen Zensur hätte, sehe ich auch nicht, da man die gekauften MP3-Files auch weiterhin mit einem Desktop-Rechner downloaden muss, könnte man sie auch direkt mit einem Desktop-Rechner kaufen, falls der Kauf mit einem iPad nicht funktionieren sollte.

    Dass Amazon jetzt verstärkt auf den “1-Click”-Kauf setzt und den “Einkaufswagen” bei MP3s nicht mehr unterstützt kann man wohl kaum Apple anlasten!

    Vielleicht habe ich auch Unrecht und alle anderen haben Recht. “Apple is evil”.
    1. Apple hat das seit Jahren geplant und in allen iOS Versionen einen Netzwerkfilter eingebaut, der sich heute aktiviert und sich selbständig Veränderungen der Amazon MP3-Store Webseite anpasst, damit ein Button auf der Webseite nicht dargestellt wird. Vielleicht befindet sich dieser ominöse Netzwerkfilter ja auch nur in der aktuellen iOS Version, Glück für alle User, die das Update noch nicht geladen haben…
    oder
    2. Apple hat die Amazon Webserver gehackt, so dass diese an iPads eine “gefakte” Webseite liefern…
    oder
    3. Apple hat in den mobilen Safari-Versionen Routinen implementiert, welche heute aktiviert wurden und sich selbständig Veränderungen der Amazon MP3-Store Webseite anpassen, damit der “Kaufen-Button” nicht dargestellt wird. Diese Routinen wurden auch im Opensource Projekt “Webkit” eingefügt und sind bisher noch keinem Entwickler aufgefallen…

    Alles ist möglich, solange Apple verantwortlich ist!

    — Ralph
    • Aber man muss nicht gleich alle Kritiker als Apple-Hasser bezeichnen. Genau das ist nämlich das Problem für neue Apple-User. Sobald kritisiert wird vergessen manche ihre gute Erziehung. Sxhade

      — Andreasle
  24. Viel Lärm um nichts.
    Alles beim Alten – ich habe gerade über’s iPad “The Rat Pack – 100 greatest Hits” für 5€ gekauft, kein Problem.

    — 'nina
  25. Ich habe es gerade im Safari auf dem iPad getestet und kann die ganze Aufregung nicht nachvollziehen:

    Vielen Dank für Ihren Einkauf, …!
    ✓ Einkauf abgeschlossen. Bestellung einsehen >
    ✓ Im Amazon Cloud Play verfügbar.
    ! Dieses Gerät unterstützt nicht das Speichern von Amazon MP3-Käufen auf dem Gerät.

    Musik im Amazon Cloud Player abspielen >
    Amazon Cloud Player App für iOS und Android herunterladen >

    Also “Musik im Amazon Cloud Player abspielen” angetoucht und siehe da, die Amazon Cloud Player App startet und das Lied wird abgespielt.

    Wo war nochmal das Problem?

    — cw
  26. Ich würde sagen wir warten. Sollte die Aussage öffentlich wiederholt werden und fehlerhaft sein, kann Apple Amazon verklagen, so wie die GEMA es mit YouTube macht!

    Appfel
  27. Ich konnte noch nie über iPhone mp3 kaufen, am iPad gar nicht probiert. Am iPhone stand dann immer der Satz mit dem Wunschzettel.

    — Powermagarac
  28. Dieser übereifrige Amazon-Supporter kann sich bestimmt einen neuen Job suchen. Mit solch einer naiven Bestätigung seiner falschen Interpretation der Ursache hat er sich etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt. Natürlich ist es lediglich die Antwort an einen einzelnen Kunden, jedoch hätte er erwarten müssen, dass seine Aussage jederzeit zitiert werden kann und hätte von diesem Schreibstil in Form einer Pressemitteilung abstand nehmen sollen. Auf jeden Fall ist es witzig zu sehen, wie sich hier bei den Kommentatoren die Spreu vom Weizen trennt. ;-)

    — Michael F
  29. Das hat eher damit was zu tun das Amazon möchte das du ihr tablet benutzt und nicht eins von der Konkurrenz! Auf Teufel komm raus die Kunden binden ;)

    — Robby

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