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Gute Kopfhörer: Warum wir so gut wie nie welche empfehlen

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87 Kommentare 87

Immer wieder mal fragen uns ifun-Leser per E-Mail, wie gut die Beats sind, warum wir nicht mehr Kopfhörer vorstellen oder welche Kopfhörer wir denn persönlich benutzen. Die Antwort ist ganz einfach: Weil es schwierig ist. Ein Kopfhörer lässt sich unserer Meinung nach nicht pauschal empfehlen, zu unterschiedlich sind die Anforderungen und Erwartungen der einzelnen Nutzer.

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(Bild: Gradolabs)

Sogar wenn wir es und einfach machen und den persönlichen Vorlieben des Autors entsprechend In-Ears (total unangenehm) und On-Ear-Hörer (sitzen meist nicht gut genug) außen vor lassen, bleibt eine riesige Batterie Over-Ear-Hörer übrig. Natürlich lässt sich hier ein Großteil ausmustern, weil er wirklich bescheiden klingt oder zwar das Gegenteil der Fall ist, der Hörer jedoch auch preislich jenseits von Gut und Böse angesiedelt ist. Doch selbst dann bleibt immer noch mehr als genug Auswahl, verbunden mit gewaltigen Unterschieden in Sachen Funktionalität und Klang.

Ihr entscheidet euch also zunächst dafür was euch vom technischen Umfang her wichtig ist; z.B. das klassische Kabel oder lieber Bluetooth, dazu womöglich noch Geräuschunterdrückung. Wenn diese Auswahl getroffen ist, kommt euer Musikgeschmack zum Tragen. Bei den Beats steht nicht umsonst Dr. Dre im Hintergrund, wer gerne Hiphop oder andere basslastige Musik hört, ist mit dem Neuzugang im Apple-Portfolio vermutlich sehr gut bedient. Aber es gibt durchaus auch Menschen, die ein neutraleres Klangerlebnis bevorzugen und dementsprechend mit dem Sound der Beats und vergleichbarer Produkte vorn und hinten nicht glücklich werden. Hier empfiehlt sich dann wohl eher das Probehören der Produkte einer „klassischen“ Kopfhörermarke à la Sennheiser oder AKG.

Am besten selbst ausprobieren

Bei einer Kaufentscheidung spielen also jede Menge Faktoren mit: Großer oder kleiner Geldbeutel, unterschiedliches Klangempfinden, die Form von Kopf und Ohren (ein sehr relevanter Punkt mit Blick auf den Tragekomfort) und nicht zuletzt die Ansprüche an die Optik und den Funktionsumfang des Produkts. Da lässt sich einfach kaum eine pauschale und vor allem objektive Empfehlung aussprechen. Aus diesem Grund stellen wir interessante Kopfhörer-Neuerscheinungen zwar vor und probieren die Dinger hin und wieder auch aus, halten uns mit einer Bewertung oder gar einer pauschalen Empfehlung jedoch zurück. Der beste Weg beim Kopfhörerkauf führt in ein Fachgeschäft oder einen gut sortierten Elektronikmarkt mit der Möglichkeit, eine möglichst große Palette an Hörern auszuprobieren.

…und welchen Kopfhörer benutzen wir?

Ich selbst benutze momentan einen Scullcandy Aviator Walter (nicht mehr erhältlich). Zugegeben ist das Design gewöhnungsbedürftig aber „in echt“ sieht er deutlich besser und auch dezenter aus als auf den Bildern. Der Hörer sitzt bei mir verdammt bequem, ist angenehm leicht, klingt meines Erachtens ziemlich gut (auch wenn er in „Tests“ teils nur mittelmäßig abschneidet) und ganz wichtig: das Kabel verursacht auch beim Laufen keine Nebengeräusche.

Ich bin übrigens nach langer Zeit mit Bluetooth-Hörern wieder beim Kabel gelandet, irgendwie habe ich schon genug Akkus, um die ich mich kümmern muss. Kollege Nicolas sucht derzeit noch nach Ersatz für seinen Sennheiser-Bluetooth-Hörer – die in diesem Zusammenhang gestellte Leser-Umfrage muss von uns noch ausgewertet werden.

Mittwoch, 30. Jul 2014, 16:07 Uhr — Chris
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    • Finde ich auch.

      Ich nenne mich seit 9 Jahren audiophil, vor 10 Jahren dachte ich, ich hätte mit den damals schon teuren Bose TriPort OnEar und Sennheiser CX-500 eine gute Ausstattung. Was habe ich mich geirrt…

      Allerdings ist dabei entscheidend, dass sich der eigene Geschmack auch entwickelt und vor allem eine Anpassung erfolgen muss. Das ist ähnlich wie mit gutem Wein; Qualität (so bezeichne ich eine neutrale Wiedergabe ohne Peaks) zu erkennen muss erst angelernt werden. Wie muss eine Spaßabstimung (sprich Loudness) umgesetzt werden damit sie langzeittauglich ist?
      Viel vergleichen, viel vor und zurück gehen (d.h. unterschiedliche Preisklassen berücksichtigen), usw. Der Weg ist lang und für viele das Ziel. Dabei geht aber keiner den gleichen Weg und deshalb sind Fazits à la „dieser Kopfhörer ist besser“ einfach falsch. Eine Tendenz lässt sich ausmachen, selten lässt sich auch ein Konsens in Expertentreffs wie dem Hifi-Forum erkennen. Aber sehr oft scheitert es schon an unterschiedlichen Kopfformen.

      Grundsätzlich möchte ich aber eines mit auf den Weg geben: Hört auf über 150 € für einen Kopfhörer auszugeben wenn ihr gar kein Interesse an „hifi“ habt. Bass und schrille Höhen im Plastikgewand kann jeder. Boom ist kein Qualitätsmerkmal! Wenn wenigstens Support und Material stimmen würde, aber tatsächlich wird der Markt gerade böse von kaufwilligen Ahnungslosen gemolken. Und da macht jeder mit, auch die ehemals großen Namen!

      • @iKoma: na aber jetzt musst du ja aber auch noch rausrücken was du so auf den Ohren hast… Wer soviel Erfahrung hat macht mich einfach neugierig.

      • @Berndstein: Mittlerweile sind maßgefertigte In-Ears meine bevorzugte Art Musik zu hören. Wer das Geld hat, sollte sich mal die Rhines Custom Monitors Stage 5 anschauen. Aktuell mit das beste auf dem Markt und kommt auch noch aus Deutschland!

      • Sehr gut geschrieben! Danke!!

      • ..und der Rest der Kette? Quellmaterial, welche Player-App und an welchem DAC/Amp hängen deine Stage 5 unterwegs dran?

  • was ist eigentlich aus der Umfrage letztens bzgl der bluetoothkopfhörer geworden?

  • Ich benutze einen Sennheisser Sportkopfhörer mit extrem kurzen Kabel, dass man bei Bedarf verlängern kann. An diesem Kabel habe ich ein Bleutooth Dongel hängen. Kann also entweder Kabel oder Bluetooth benutzen….praktisch…

  • Für unterwegs nutze ich die Teufel InEar Fidelity und zu Hause oder im lauten Büro die Bose QC3.

  • Meine persönliche Empfehlung: Bowers & Wilkins C5. Glasklarer Sound mit gut ausgewogenen Bässen und super Halt in den Ohren – auch beim Joggen! Dazu haben Sie IMHO ein tolles Design. Einziger Minuspunkt: der Preis.

    • das waren bis Dato auch meine Favorieten, bis ich den NAD VISO HP20 hörte. Für mich toppt der alles bisher gehörte, und das ist einiges, auch On- und Over Ears.
      Aber wie bereits im Artikel geschrieben, ist alles Geschmackssache.

  • Man mag von Beats halten was man will, aber ich habe mir jetzt für Zuhause die neuen Beats Solo 2 gekauft und muss sagen: bombastisch! Ein unglaublicher Sound und tolle Tiefen!

    • ich habe die beats getestet und muss sagen, es ist eine katastrophe. unglaublich schlechte klangqualität. vielleicht bin ich ja zufällig jedes mal auf die gefälschten gestoßen, was ich kaum glaube.

      doch es ist einfach nur schrott. bass ist mir fast das wichtigste an der musik und der ist nur am kratzen bzw extrem schlecht. bei dieser preisklasse bekomme ich eine phänomenale qualität ala techniks oder pioneer – die sehen aber nicht so gut aus lol. ich vergleiche die beat mit billig china kopfhörern die zwischen 10 und 40 euro kosten. die klangquali ist kaum zu unterscheiden

      ich kann zudem überhaupt nicht verstehen warum apple diesen müll an bord geholt hat. vermutlich wieder nur wegen des aussehens -.-

      • Stimme 100%ig zu. Hab ein paar mal Beats ausprobiert, und sie sind wirklich nur objektiv kacke. Die meisten schlechten bis normalen Kopfhörer haben hier mal ein paar Frequenzen zu laut und da mal ein paar Frequenzen leiser. Bei den Beats sind die Bassfrequenzen selbst bei niedrigen Lautstärken so laut, dass die Driver nicht mitmachen und das Resultat völlig verzerrt klingt. Total lächerlich und der Preis für die Firma ist etwa um den Faktor 1000 zu hoch.

        Aber das ganze gibt einem auch Hoffnung: Tim Cook hat kein Geschmack, also werd ich ihm in paar Jahren vielleicht auch meine Firma zu einem überteuerten Preis andrehen können :-)

  • Sennheiser mm70i
    Ist meiner Meinung nach tip Top, muss dazu sagen das ich noch nie mit Beats gehört hab

  • bose quiet comfort 15.
    Die Geräuschunterdrückung ist so gut, dass es schon gruselig ist!

    Der Sound ist einfach perfekt abgestimmt.

    Die 270€ sind es definitiv wert ;)

    • Diese Geräuschunterdrückung ist wirklich richtig geil..!!! Neulich wieder im Media Markt probiert.. Aufsetzen, hören und dann erst anschalten: Wahnsinn! Aber auch hier gilt wieder, der Artikel passt so gut..: nicht alle mögen das. Meine Freundin fand es unangenehm, fast wie unter Wasser.

      • ja, allerdings verschwindet dieses ‚unter Wasser gefühl‘ sobald man die Musik an macht und sorgt damit für einen noch besseren klang.

        mich zB. stört es absolut nicht. auf längeren Flügen habe ich sie sogar ohne musik zum schlafen auf. der fluglärm verschwindet einfach…. Toll!

      • Genauso ging es mir auch Anfang der Woche bei Media Markt. Und mit 19% Rabatt musste ich sofort zuschlagen. Danach erst habe ich noch andere Kopfhörer probiert, unter anderem die Beats Studio, die ebenfalls ANC haben sollen. Davon habe ich allerdings nichts gehört. Und auch die anderen Kopfhörer sahen in puncto Noise Cancelling ziemlich alt aus gegen die Bose QC 15.

  • Benutze seit ca. 12 Jahren jetzt die Koss porta pro on ear. Immernoch die ersten.
    Preis Leistung ist super. (35€)
    Habe aber auch nie mit anderen guten verglichen. Reicht aber auch für meinen Anwendungsbereich.

    • Sign – für so wenig Geld einen super Klang, der viele namhafte Hersteller in den Schatten stellt !!! Allerdings sollte man dann auch Aufnahmen haben, die diesen Kopfhörer ausreizen – wer nur einfache MP3s mit 128bit Kodierung hat, wird die Unterschiede nicht merken. Mit AAC, 320bit und entsprechenden Aufnahmen sieht die Welt da deutlich anders aus….

    • Auf Amazon sind die Bewertungen des Koss Porta Pro aber sehr durchwachsen. Und so viele schlechte Bewertungen können kein Zufall mehr sein. Zumal sehr viele die gleichen Probleme bemängeln, nämlich die der Material- und Fertigungsqualität.

      • Viele bei Amazon per den market Place sind Fälschungen. Darauf achten nur bei Amazon selbst zu kaufen!
        Ich habe ihn auch. Der Tragekomfort ist super und Sound kann locker mit 3x so teuren Modellen mithalten.

      • Der Porta Pro ist qualitativ überragend. Stabile Metallbügel usw. Und es sind für wenig Geld Ersatz-Ohrpolster lieferbar, wenn diese nach vielen Jahren Gebrauch mürbe werden; das nenne ich das Gegenteil von „geplanter Obsoleszenz“!

      • Außerdem bietet koss ja noch die lebenslange Garantie.

      • 1.500 gefälschte Bewertungen? Wohl kaum.

      • @EA80er
        Ich glaube eelay meinte, dass nicht die Bewertungen gefälscht sind, sondern gefälschte Kopfhörer verkauft werden.

    • Gibt es bei der Version mit KTC noch einen anderen Unterschied außer die Fernsteuerung am Kabel, welcher den Aufpreis von 30€ rechtfertigt?

  • Fantec SHS-221BT-GD Bluetooth!
    http://www.amazon.de/gp/aw/d/B.....SY200_QL40
    -> Unschlagbarer Preis
    -> Kein Kabelsalat
    -> Super Klangqualität und Bässe sowie Höhen (zumindest für mein Empfinden; hab da nicht so riesige Ansprüche; grob vergleichbar mit den Apple-EarPhones(vom Sound her))
    -> Schnelle Koppelung
    -> Super bequem (nicht so wie die ganzen In-Ear-Kopfhörer)
    -> Verstellbarer Bügel
    -> Einziger kleiner Nachteil: Sitzt manchmal nicht richtig fest…
    FAZIT: Mein absoluter Favorit!

  • Wie werden die Apple-On-Ear-Kopfhörer denn aussehen? Mit dem markanten b oder mit Apfel?!

    • Angeblich behalten die die Firma Beats so bei wie sie ist.
      Könnte mir vorstellen, das Apple die Firma Beats im laufe der Zeit immer mehr verschmelzen wird mit Apple. Anfangen könnte es auvh tatsächlich mit dem ersten Kopfhörer mit lightning Anschluss statt 3,5mm Klinke.

  • Und was sind Over-Ear-Kopfhörer?

  • Bei den Modellen mit Geräuschunterdrückung sind sich fast alle Testzeitschriften einig, dass der Bose QuietComfort 15 das führende Modell ist. Bin sehr happy damit.
    Bei normalen und bezahlbaren Modellen hat m.E. der Koss Porta Pro ein sensationelles Preis/Leistungs-Verhältnis und macht viel Spass beim Musikhören.

  • Lege seit Jahren wie viele andere DJs mit den Sennheisern HD25 auf, meines Erachstens der beste Kompromiss zwischen privat und fürs Set. Weitere Alternative für diesen Anwendungsbereich: KEF M500. Beides allerdings nix für den schmaleren Geldbeutel.

  • Hat jemand Erfahrung mit den Parrot ZIK. Der Kopfhörer liegt bei 349,-€. Da sollte man doch eigentlich was Gutes erwarten dürfen?

    • Anscheinend hast du den Artikel nicht verstanden. :-)
      Geh in einen Störe und probiere sie aus. Dann weißt du ob es 350 Euro wert ist oder nicht.

      • Genau so. Was der eine als Nonplusultra empfindet, hält der nächste nur für guten Durchschnitt. Kommt halt sehr auf Musik, Umgebung und Vorlieben an.

  • Es gibt seit 10 Jahren einen Geheimtipp, den ich nach stundenlangem Probehören zusammen mit einem Freund in einem ganz großen Musikhaus empfohlen bekommen habe. Ein Toningeneur musste den Kopfhörer erst aus dem Lager holen, wir waren mit allen anderen unzufrieden.
    es ist der Sony MDR 7506, schaut euch einfach mal die Bewertungen bei thomann an.

    • jepp – da stimm ich dir zu. hab den auch seit mehr als 10 jahren. einziges manko ist, dass sich die beschichtung der muschelränder irgendwann auflöst.

      • Diesen „Geheimtipp“ hatte ich schon auf den Ohren, hat mich nicht vom Hocker gerissen. Womit wir wieder beim Artikel sind: Jeder hat andere Vorlieben und Prämissen!

    • es ist klar, das es Geschmackssache ist. Der Sony ist sehr linear und bei Tontechnikern und im Studio sehr beliebt aber eben auch für alles andere gut zu gebrauchen, wenn man „ehrliche“ Töne mag. Wenn es eine extra Portion Bass braucht, die die Musik eigentlich nicht hat, dann ist es der falsche. Es ist bei Thomann der Kopfhörer mit den meisten Bewertungen und er schneidet da sehr gut ab.

  • Unabhängig von Kopfhörern, schadet ein Gang zum Bose-Händler nie. Ich bin wirklich sehr zufrieden mit Bose – egal ob Kopfhörer oder Soundsystem.

    • Meine Lieblingskopfhörer seit gut 4 Jahren sind auch von Bose, obwohl ich der Firma gegenüber vorher skeptisch gegenüber eingestellt war. Sind so ein Mittelding zwischen In-Ear und On-Ear. Für meinen speziellen Fall genau das Richtige (mag keine In-Ears, bekomme Ohrenschmerzen von Over-Ears, wollte mehr Bässe als bei On-Ears, muss als Fußgänger das Verkehrsgeschehen noch mitbekommen).

  • Für mich bisher ungeschlagen sind die Ultimate Ears, habe selber die triple.fi 10. Sehr ausgewogen, extrem gut aufgelöst. Leider hat mir bisher das Kleingeld für die angepasste Version gefehlt ;-)
    Leider ist die Firma von Logitech übernommen worden. Ich erwarte also in Zukunft nicht mehr viel Gutes …

  • was haben die Menschen VOR den Kopfhörern gemacht?

  • Persönlich benutze ich die Over Ear „Teufel Aureol Grove“. Spitzen Kopfhöhrer!

  • Ich habe mir mal günstig einen Dr.Dre bei Amazon geschossen. Der ging aber direkt return. Selten so einen schlechten Sound für das Geld gehört. Wer da anderer Meinung ist, ok, stylisch sind sie ok. Wer einen guten für wenig Geld will: Panasonic RP HTX 7.

    • Lol, den Panasonic hat mein Bruder wieder zurückgeschickt, er war enttäuscht davon. Merkt ihr was? Es gibt hier keine absolute Wahrheit, der Artikel hat schon recht.

  • Wer einen schönen ausgewogenen Klang haben möchte, aber auch bassmäßig mal die Sau rauslassen will, sollte sich von Beyerdynamic die Custom One Pro mal antun. Sind eine der wenigen, bei denen sich der Bass mechanisch per Schieberegler anpassen lässt. Funktioniert wunderbar und man kann die Kopfhöhrer an die Musik anpassen. Ein Traum.

  • Sascha Migliorin

    In Ears habe ich die Ultimate Triple 10. Sehr gute Dinger.
    Dann noch die Bose IE2. Sind auch nicht schlecht. Mit den Adaptern von dem Nachfolger, passen auch auf die drauf, hören sie sich besser an.
    Over Ear gefallen mir die AKG K551. Geschlossene Bauweise. Sind öfters für 80 € bei Amazon zu haben. Passt fürs Smartphone. Beim auspacken stinken sie. Die Verpackung stinkt, muss man 1-2 Tage lüften. Ziemlich klarer Klang. Riesige Dinger.
    Hole noch irgendwann die AKG Q701. Offene Bauweise. :-)

    Mit dem Sennheiser HD650 bin ich irgendwie nicht warm geworden.

    Wenn man was außergewöhnliches für die Anlage haben will, Hifiman HE-500. Kostet halt etwas.

  • Trotz des sehr subjektiven Erlebnis Kopfhörer hier meine Wahl:
    Yamaha EPH-100.
    Nicht ganz preiswert, jedoch ein klarer Tipp meinerseits.
    Klangbeschreibungen lasse ich aus oben erwähnten Gründen weg.

  • Ich habe als Inear die Atomic Floyd Superdarts, bester Inear (habe auch B&WC5 etc.). OnEar schwanke ich zwischen B&W P3 und Polk Audio Buckle. Als Noise Cancelkation habe ich günstig einen Logic3 Ferrari T250 bekommen, funktioniert aber der Bose Quiet Comfort ist besser.

  • Audeze LCD-2
    sehr sehr gute Kopfhörer. Aber wohl nur was für 0,01% der Leute

  • Tut euren Ohren nen gefallen und geht mal zum Höhrgeräteakustiker wenn der in ears vertreibt. Kann meine ue reference Monitors nur empfehlen! Frag mich wie ich vorher den anderen Kram ertragen hab. Und wenn ich hier die ganze zeit ausgewogen lese… Schaut euch mal die Frequenzgänge an. Ausgewogen ist da gar nix…

  • Wer beim Konsum von Musik mit verlustbehafteten Codecs oder aktuellen CD-Aufnahmen, deren Dynamic durch den immer bekloppterwerdende Loudnesswar unwiederbringlich vernichtet wurde, mehr als 30 € für ’nen Kopfhörer ausgibt… ach, was reg‘ ich noch auf…

  • Ih benutzte die urbanears zinken und kann sie jedem nur empfehlen!

  • Ich bin oft von hochpreisigen Kopfhörern enttäuscht worden, die ich vor Ort direkt ausprobieren könnte, und das mit meinem eigenen Gerät. Ob es B&Ws, SOL Republic oder Harman Kardons waren. Ich habe ca. 1,5 Jahre einen AKG K451 genutzt, mir fehlte es allerdings an Tiefgang. Begeistert bin ich von den Aiaiai Tracks, den Porta Pro, den ich für 3,50 auf einem Trödelmarkt ergattert habe und momentan bin ich beim Philips SHB 9100 stehen geblieben, den ich ebenfalls zufällig günstig bekommen habe. Mit Kabel deutlich besser als die K451, im Bluetoothbetrieb lässt der Sound etwas nach, der Akku hält aber schön lang, dafür sind sie nicht sehr laut.
    Ich finde es schon krass, was manchmal so hoch angepriesen wird. Es geht nichts über selber mit dem eigenen Gerät Probe zu hören.

  • BEYERDYNAMICS!

    Bose ist klumpp, vor allem die Quiet. Da kann man sich gleich auch von Dr. Dre verschrotten lassen

    Von Beyerdynamics die Version für Schlagzeuger! Passive Dämpfung, viel besser als der Aktivschrott von den Böse Geldabgreifern.

    Einfach mal aufsetzen, im Flieger nach PVG oder EIZ 10 m hinter den Triebwerken sitzen und die absolute Stille geniessen. Geht auch bei Malaysian, da hört man nix von der Explosion!

    Und absolut neutrale Studioqualität – der Sound!

  • Jo, geht nichts über Probehören. Ich selbst habe In-Ears von octone, On-Ears von Koss, porta-Pro und einen Beyerdynamic 880, 600 Ohm in der alten Ausführung. Herrlich leicht, schöne Auflösung, detailreich und Räumlichkeit. Nur nix für unterwegs, weil offen. Geschlossen hatte ich auch schon einen Beyerdynamic mit Tesla-Technologie, war nicht meins. Am liebsten höre ich Jarrett, jazz, Pink Floyd, Klassik. Probehören, hifi-Forum waren meine Entscheidungshilfen. Den Grado hätte ich mir auch angehört. Bei Beyerdynamic ist der Service für ältere Modelle gut, für mich auch ein Argument.

  • Ich nutze seit Jahren Sennheiser HD25. Toller Klang und toller Tragekomfort, weil leicht und gut anpassbar. Beats sprechen mich gar nicht. Finde das Desing klobig und nicht zeitlos.

  • Ich bin auch ein High-End Musik Fan… und habe mir 1988 Kopfhörer von Bayerdynamic DT-990 zugelegt… und die habe ich heute noch… Kabel und 2x Ohrpolster hab ich getauscht… 26 Jahre und er klingt immer noch genauso gut… Qualität zahlt sich aus… Deutsch/Schwäbische Handarbeit… In 4 Jahren werd ich persönlich die 30 Jahre alten Kopfhörer in Heilbronn gegen ein neues Modell eintauschen…

  • Immer wieder eine Empfehlung von Hifi-Fanatikern: Koss KDX200 (In-Ear).

  • Eure ganzen Empfehlungen zeigen nur eines: Der Artikel hat Recht! Die Geschmäcker sind sehr unterschiedlich und differieren ja nach Musik, Umgebung und Nutzungsverhalten. Was der eine in höchsten Tönen lobt, ist für andere nur guter Durchschnitt. Da hilft nur selbst testen!

  • Kommt halt darauf an, was man sich anhört ;-)
    Für podcasts reichen mir die Apple Kopfhörer…

  • Na dann macht doch einfach Reviews unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen bzw. Einsatzgebiete. Ist doch ganz einfach…

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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