Apple gibt Quartalszahlen bekannt – Apps werden teurer

Apple 92 Kommentare

Auf die Nacht noch ein paar Zahlen: Apple hat die Ergebnisse des vierten Quartals im Geschäftsjahr 2012 bekanntgegeben und liefert Rekordwerte bei Umsatz und Gewinn ab. Insgesamt erzielte Apple in den letzten drei Monaten 36,0 Milliarden US-Dollar Umsatz und erzielte einen Netto-Quartalsgewinn von 8,2 Milliarden US-Dollar.

Apple hat im zurückliegenden Quartal insgesamt 26,9 Millionen iPhones verkauft (58 Prozent mehr Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal), 14,0 Millionen iPads gingen über den Ladentisch (26 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal), 4,9 Millionen Macs (1 Prozent mehr verglichen zu Q4/2011) und 5,3 Millionen iPods (19 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahresquartal).

Apps für iOS und Mac werden teurer

Wo wir gerade beim Geld sind: Apple hat die Preise in den deutschen App Stores für Mac und iOS angehoben. Eine offizielle Stellungnahme liegt noch nicht vor, es scheint aber, dass Apple damit den gegenüber dem Dollar schwächelnden Euro ausgleichen will.

Diskussion 92 Kommentare.
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    • Geschäftsquartal != Jahresquartal. 4. Quartal ist schon korrekt so.

      Schade dass die Preis-Anpassung in einem Zug mit dem Rekordgewinn gemeldet wird… Hätte man dem Kunden schöner verkaufen können. Aber am Ende bleibt Apple eben doch eine kommerzielle Firma die einfach nur maximalen Gewinn machen möchte.

      — bifi
      • Nett gemeinte Erklärung an ‘aslakakak’:

        Hier steht “!=”, was in Worten ausgedrückt “ist NICHT gleich” entspricht.
        Ergo ist das GJ (Geschäftsjahr) von Apple abweichend vom ‘normalen’ Jahr, so dass sie Ende September JA (Jahresabschluss) hatten, weil ein ganzes GJ herum war. Also darum 4. Quartal.

        Hätte man im Artikel zwar lesen können, denn sa steht’s, aber hab’s auch erst mal nicht aufgefallen.

        Patrick
      • Falsch gedacht, alle digitalen Inhalte werden von Apple in Luxemburg verkauft und da gibt es keine MwSt. auf digitale Waren…

        — Uwe K.
      • Was dann aber auch nix daran ändert das in den USA noch steuern drauf kommen!

        — herrweller
    • Laut Google sind 0,99$ sogar umgerechnet nur 0,76€, daher könnte man es höchstens über höhere Steuern begründen was aber meines Wissens nach nicht der Fall ist :(

      — Philipp
      • Richtig, Steuern sind nicht das Problem.
        Allerdings: Würdest du Brief und Siegel darauf geben, dass der Wechselkurs auch nur einen Monat lang stabil bleibt? Und darauf dutzende Millionen setzen, die du verlieren könntest, wenn dem nicht der Fall ist? ;)

        — Pazuzu
  1. Diese Geldgierigen Säcke!!
    Die 10 Cent sollen sie lieber an die Entwickler bezahlen, als einfach selbst einzustecken und diese Anpassung ist nicht gerade Kundenfreundlich gerechnet!!!

    — Daniel Craig
  2. Was können wir für einen schwachen Euro ?
    Und weswegen werden wir das außbügeln müssen ?
    Wenn jedes Spiel dann noch teurer ist als 79 und dann noch in App Käufe ? Lächerlich

    — Paul
    • Sorry, was können wir für einen höheren Benzinpreis wenn der Ölpreis gleichbleibt?
      Das ist eine Entscheidung, der wir gehorchen müssen oder der wir konsequent entgegenwirken müssen. Und wer von uns kauft eine App nicht wenn sie 89 statt 79c kostet? Schau mal die Spritpreise an, DAS is unfair.

      — bulu
    • Was kann Apple für die Eurokrise? Nein, falsch, die Frage muss anders lauten:
      Was können die Entwickler für die “Eurokrise”? Immerhin ist dies ein Schritt “zugunsten” der Entwickler der Apps.
      Sprich: Wieso sollten Entwickler außerhalb des Euroraum ihre Apps im Euroraum weniger Gewinnbringend verkaufen müssen, nur weil unsere Währung so schwankt und jederzeit abstürzen kann?
      Danksagungen bitte an: Die von uns gewählte Regierung, die noch korrupteren Regierungen mancher Südstaaten, die Bevölkerung die solche korrupten Regierungen gewählt hat, die korrupten Banken, ausnahmslos alle Sparer die mehr als 0 Cent bei einer der (=aller) korrupten Banken haben, Aktionäre, etc. etc. etc.
      Ach weißt du was, viel zu komplex, machen wir es einfacher: Es handelt sich hierbei sicherlich um irgendeine Verschwörung und wir alleine müssen das jetzt ausbaden…
      Wohlsein!
      (/Sarkasmus)
      Funfact: Die Apps werden nicht direkt teurer, die Referenzpreise in US$ bleiben gleich, nur werden die €-Wechselkursen der Instabilität unserer Währung angepasst. Apple legt die Preise für längere Zeiten fest und bei der aktuellen Lage ist es schwer zu sagen, ob und wie lange sich der Euro noch gut auf dem Weltmarkt schlägt. Und nein, Kursanpassungen können im AppStore nicht wöchentlich oder täglich neu gemacht werden, das hat etwas mit der Art der Ausschüttungen des Geldes an die Entwickler zu tun.

      — Pazuzu
      • Ergänzung:
        Ich finde das auch nicht gerade toll, aber bevor man sich über etwas aufregt sollte man sich erstmal Gedanken darüber machen, wieso etwas so ist. Wir haben lange von einem starkem Euro profitiert, jetzt gerät er ins Wanken und wir profitieren weniger (wir profitieren immer noch, by the way, nur halt weniger als sonst). Nicht das Symptom ist das Problem, sondern die Ursache.

        — Pazuzu
  3. Quartalszahlen sehen gut aus.

    Das Apple aber die Preise erhöht, ohne Ankündigung finde ich doch recht unverschämt. Mit welcher Begründung machen sie es??

    — sf90
      • Oben hat jemand gepostet das 0,99$ aktuell 0,76€ sind. Also ist das Quatsch.

        — iPhilipp
    • Ganz einfach: weil überall alles teurer wird ( schon mal was von allgemeiner Inflation gehört!? Auch wenn sie momentan (noch) relativ gering ist.)
      Warum sollte es ausgerechnet hier anders sein!??

      — ispeedy
      • Mit “Inflation” liegst du falsch. Die Referenzpreise in US$ haben sich nicht geändert. Es hat einzig etwas mit der Wertstabilität des € zu tun…

        — Pazuzu
      • @Pazuzu: Ja, sagte er doch.. Inflation. Wobei ich nicht sagen würde, dass sie ‘relativ gering’ ist. Das, was uns aufgetischt wird, ist vll ‘gering’ (wird halt falsch berechnet!).. die reelle Zahl sieht anders aus.

        — Flava
  4. Genau genommen werden alle Preise um 12,5% erhöht
    Und bei jeder App steht “Der Artikel, den sie kaufen möchten, ist nicht mehr erhältlich”

    — EiPod Tatsch
    • Mist, wollte noch schnell 100 Apps. zum alten Preis kaufen (= 79,-€) dann hätte ich 10,-€ gespart ;)))

      — Dembi
  5. Am Ende sind wir es doch irgendwie selber Schuld, die wir bereitwillig, die zugegebenermaßen ziemlich überzogenen Preise vieler Apple Produkte tolerieren und letztendlich auch bezahlen, wie die Quartalszahlen unmissverständlich belegen.

    — theniki
  6. Für Entwickler, die es nicht mal schaffen Ihre App für die iPhone 5 Auflösung anzupassen, wie z.B. WhatsApp, würde ich es nicht einsehen noch mehr als bisher zu zahlen!

    — theniki
  7. Leute ich versteh nicht die Aufregung?

    Ich hab noch nie etwas im Deutschen AppStore gekauft!
    GTA ohne Blut?!? Dann lieber doch ausem ammy store.

    Die Preise des US Stores sind übrigens nur Nettopreise.
    Je nach Bundesstaat kommen dann noch steuern oben drauf. Nur gut das es in Alaska keine steuern gibt.

    Also warum lebt ihr nicht einfach in Alaska?
    Dann könnt ihr zu 99 USDollar eure Apps kaufen.
    Im ammy appstore könnt ihr auch per Paypal bezahlen.
    Also alles sehr einfach.
    Für Rabattjäger natürlich ein wenig schlecht. Aber es gibt ja immer noch ebay.

    — Deor
  8. ….eigentlich wollte ich mir ein neues MacBook kaufen. Nachdem die “Entwicklung” bei Apple seit ca. einem viertel Jahr abwärts geht, sich Fehler an Fehler reiht, Kundenservice immer kleiner geschrieben wird, die Qualität der Produkte den Keller geht, Preise in immer astronomischere Regionen abdriften, de Apps ohne Ankündigung ” über Nacht” so mal um die 15% teuerer werden usw. wird meine Ahnung immer negativer!
    Apple verliert bei mir gerade Punkt um punkt auf meiner Sympathieskala. Von ehedem 90 von hundert, sind es aktuell noch 70, oder sagen wir mal 65, eigentlich eher 60, auf jeden Fall noch 55, aber nicht weniger als 50, also gut 45, viellecht auch 40. Ich mag diese ganze Philosophie nicht mehrvo arg, die denken die können alles mit mir machen, oder wie?
    Unter 25 Punkten wird es eben ein anderes Produkt. Schade, das Apple die Bodenhaftung komplett verliert!

    — Piratenrocker
    • War seit dem ersten iPhone auch großer Apple Fan, aber deren Geldgier nimmt immer abstrusere Formen an. Erst die völlig überteuerten Macbooks, dann noch mal 50€ mehr für das neue iPhone und jetzt das. Da mache ich nicht mehr mit, können mir gestohlen bleiben mit ihren Produkten… Geht echt bergab seit Jobs nicht mehr da ist.

      — Scrat
  9. Man müsste Boykott machen und nichts mehr im App. Store kaufen. Muss denn alles teurer werden ? Sauerei ist das echt. Hier sind’s ja nur 10 Cent aber die Apple Apps sind gleich 1€ teurer geworden.muss das sein?
    Aber ich weiß genau wies läuft einige Regen sich auf aber zahlen müssen wir das trotzdem
    Und Apple kriegt den Hals nicht voll
    Möchte Wetten das der ganze Zusatz Gewinn mir an Apple geht und nicht an die Entwickler oder irre ichich da? Bin jedenfalls sauer drüber

    — Thomasm
  10. Songs kaufe ich schon lange nicht mehr store 1,29 ist einfach zu teuer bei Amazon zb kostet kein Song über 99 Cent

    — Thomasm
    • Bei amazon kriegst du aba nur mp3 und bei apple was mit m4a Gleich zusetzendes glaub ich und bei iTunes lad man sich einfach ganze Alben des is dann meistens billiger als amazon

      — Oli79
      • Also selbst ganze Alben sind meistens bei Amazon günstiger. Es gibt nur nicht immer jede Version mit Bonustracks etc. dort.
        Und sobald man mehr als 5 Alben im Jahr kauft kannst du Match abonnieren und erhälst dann auch die AAC Versionen vom Amazonkauf

        — komacrew
      • Genau, AAC’s klingen natürlich um Welten besser als MP3. Vor allem, wenn man sie mit 50€-Kopfhörern ‘genießt’.
        Für Klangqualität braucht man BluRay, DVD, CD, Vinyl. (bzw. natürlich die darauf (auf den digitalen Datenträgern) enthaltenen Lossless-Dateien)
        Und selbst das alles nützt einem noch nichts ohne vernünftige Lautsprecher oder Kopfhörer.
        Wenn man den Unterschied nicht hört – warum dann mehr bezahlen? Ich bekomme bei Musik aus dem iTunes Store ‘Ohrenkrebs’ – die anderen 99% allerdings nicht.
        Einfach mal einen Blindtest machen – unter Umständen spart man auf lange Scht einiges an Geld damit!

        — Dr rD
  11. Rechnet mal Apple Produkte um das ist auch nicht gerechtfertigt. Schaut euch die utopischen Preise für die Retina Macs an oder überhaupt für die Aufrüstung von Arbeitsspeicher 300 Euro zu verlangen die im Einkauf bei 30 Euro liegen. Naja solange der Kunde es kauft wird sich da auch nix ändern. Also ich bin seit längerem schon aufgewacht und mach den Zirkus nicht mehr mit.

    — Brauni
    • Die Laptops der Konkurrenz sind auch nicht günstiger.
      Was den iMac angeht: Billiger kann ich es dir zusammenschrauben, ja, aber weniger energieeffizient und im Plastikmiditower. Viel sparen lässt sich hierbei allerdings nicht. Ich habe es schon oft nachgerechnet.
      Was den Mac Pro angeht: Outdated, outdated, outdated…das kann ich tatsächlich weit günstiger zusammenstecken (im 80cm hohem Bigtower oder Servergehäuse).
      Wo ich dir uneingeschränkt Recht gebe: Die Preise für größere Festplatten und RAM sind maßlos überzogen und grenzen an eine Frechheit.
      (Anmerkung: Die Begriffe “günstig” und “billig” wurden jeweils mit Bedacht gewählt)

      — Pazuzu
      • Die Laptops der Konkurrenz sind teils deutlich günstiger, das nur mal so am Rande.

        — Scrat
  12. ich werde ab sofort Apple boykottieren! Hatte die ganze Zeit über den Kauf eines iPad Minis nachgedacht.
    Hat sich erledigt! Besitze fast alle Produkte, werde diese Politik aber nicht weiter unterstützen.
    Das sind wirkliche Geldraffer geworden. Vielleicht habt ihr Lust Euch an diesem Boykott zu beteiligen?
    Man sollte auch über eine Medienwirksame Aktion in einem Apple Store und auf Facebook nachdenken. Wer würde sich daran beteiligen? Bitte postet Euren Beitrag hierzu, Danke!

    Lindner
  13. Schwächender Euro… Selten so schlecht Argumente hier gelesen als sowas… Als ob zu Hochzeiten auch etwas angepasst wurde! Dann kaufe ich halt weniger Apps – fair enough!

    — Marcus
    • Ich motze nicht, und kaufe trotzdem weiter. Manche fahren in den Urlaub.
      Für mich ist es Urlaub mit einem schönen, neuen Apple Produkt zu hantieren.
      Mir doch egal, die paar Piepen mehr!

      — saber1
  14. Warum ist Apple z.B. Bei Musik um einiges teurer als Amazon? Alben, die bei Apple 10€ kosten, kosten bei Amazon 5,50€. Ich mag zwar Apple Produkte, aber derzeit npbin ich der Meinung, dass Apple doch einige Fehler macht.

    — JamieFraser
  15. 13% Preissteigerung, Apple kann den Hals wohl nicht voll genug bekommen! Glaube ich wechsel zu Samsung oder Jailbreak.

    Wobei eigentlich hat Apple ja ein Monopol (in Bezug auf App verkauf für iOS) und Brüssel müsste wie bei Energie und Telekommunikation da eingreifen!

    — Timo
  16. Die Story mit der Euroschwäche als Grund für die App-Preiserhöhung ist ausgemachter Unsinn. Vergleicht doch einfach mal den Wechselkurs von 2008/2009 mit dem von heute.
    Mit dem ipad mini kommen eine Menge neuer Kunden hinzu, die eine Mindestausstattung an Apps brauchen. Und da wird dann mal ein bisschen “abgeschöpft”. It’s as simple as that

    — Axel
  17. Ich versteh die Aufregung nicht. Auch unter Jobs war Apple bereits ein offensichtlich nach dem Gewinn ausgerichtetes Unternehmen. Zweitens kauft regelmäßig die rabattierten iTunes Guthabenkarten, abgesehen davon dass ich Zahlungsdaten eh’ nie hinterlegen würde. So oft wie die gehackt werden. Drittens hindert Euch niemand mit Apple Geld zu verdienen. Kauft Aktien.

    So what?

    — Oliver
    • +1

      Die bittere Wahrheit ist, dass einige klingen, wie sie es wahrscheinlich nie wollten. Sie reden bereits von der guten, alten Zeit wie ihre Eltern. lol ;-)

      — Oliver
  18. Apple lässt zur Zeit keine Gelegenheit aus die Kunden zu vergraulen.
    Seit dem Tod von Steven Jobs passt nichtss mehr so richtig. Unfertige, nicht ausentwickelte Produkte, keine neuen Ideen, eingesparte Produktfeatures und jetzt noch weiter steigende Preise gegen den Markttrend.
    Zur Freude der weiterhin blinden und allgläubigen Applejünger sei gesagt das es ab heute einen Jünger weniger gibt.
    Ich habe icm Package IPhone, IPad und MacBook verkauft und habe mich von den Fesslen Apples befreit.
    Und siehe da mit einem einfachen Handy kann man auch telefonieren und mit einem 350.- Euro Notebook von Acer mit WIN 7 läßt es sich auch vorzüglich arbeiten. Vom eingesparten Geld gibt es noch eine schöne Urlaubsreise.
    Wow was für ein neues Gefühl.
    Euch allen weiterhin viel Spaß mit Apple und wacht endlich auf

    — NTKaB
  19. Das iPad Mini halte ich für übertrieben teuer, es sind nur 170€ Unterschied zum neuen iPad.
    Die Käufer vom iPad 3 fühlen sich verarscht.
    LTE ist nur im Netz der Telekom nutzbar.
    Nun werden Apps deutlich teurer.

    Ich benutze noch ein iPhone 3GS und werden vorerst nichts von Apple kaufen, nicht mal eine App.
    Bei den Apps lauere ich auf Gratis-Angebote.

    Eventuell sollten die Entwickler – die nichts für die Preiserhöhung können – den AppStore für einen Tag boykottieren und die Apps stark vergünstigt, oder sogar kostenlos anbieten.

    Der Verlust der Provisionen könnte Apple weh tun.

    Apple produziert zwar gute Produkte, aber die Firma ist mir zu Geldgeil geworden, und versucht nach meiner Meinung die Nutzer immer mehr zu schröpfen.

    — Ruediger
    • Ich denke mal ein Boykott würde die Entwickler härter treffen als Apple. Die Entwickler leben von den Verkäufen während das das “wertvollste Unternehmen der Welt” eher wenig interessieren dürfte. Die Entwickler sind zudem auf Gedeih und Verderb Apple ausgeliefert. Wenn Apple nicht mehr will, wird die App eben aus dem Store entfernt. Ich glaube nicht, dass die Entwickler großes Interesse an einem Streit mit ihrem Herren und Meister haben…

      — Dextro
  20. Irgendwie haben hier viele eine sehr begrenzte Denkweise! Wie schon oben geschrieben zahlt ein Ami mehr als 99 ct weil da noch steuern drauf kommen! ( so lange er nicht zb in alaska wohnt) – es bringt also garnichts die nettopreise aus den US zu vergleichen. Weiterhin ist die Preiserhoehung vor allem fuer die Entwickler ein Gewinn! Von den 10 ct gehen 7 ct an die entwickler! Vielleicht sollten einige einfach mal nachdenken, bevor hier laut bloedsinn geschrieben wird!
    Anders sieht es bei den speicheraufruestungen aus – das ist stellenweise unverschaemt! Aber man wird sich schon was dabei gedacht haben – schliesslich bieten die gut kalkulierten preise die moeglichkeit dass man auch geld uebrig hat fuer die entwicklung neuer gehauseformen, optimierung des designs etc – dafuer geben andere kaum was aus! ( und manche klauen halt das design und andere innovationen )

    — Herr Dr. Kolb
    • Jetzt wirst Du aber zu sachlich. ;-) Du kannst doch nicht einfach daherkommen und derart differenzieren. ;-))

      In der Tat zwingt Apple niemanden zu irgendwas. Anders als Frau Merkels Lieblingswort ist Apple und sein Gebaren nicht alternativlos. Nehmts hin oder lasst es.

      Mein Lebensmotto lautet:

      Gott gib mir Gelassenheit,
      Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
      den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
      und die Weisheit,
      das eine vom anderen zu unterscheiden.

      — Oliver
    • Laut Gerüchten hat Apple angeblich die Provision von 30 auf 40% angehoben.

      Wenn das stimmt, erhalten die Entwickler sogar weniger.
      Bei einer App von 89 Cent würden sie dann 53,4 Cent erhalten.
      Vorher waren es 55,3 Cent.

      — Ruediger
      • Vorher erhielt man als Entwickler nach Abzug der Steuern und der 30% für jede 0,79€ App gerade einmal 0,48€. Jetzt (bei Verkaufspreis 0,89€ erhält man als Entwickler noch 0,54€).

        Bei normalen Entwicklungskosten rechtfertigt der Aufwand für 80% aller Apps vermutlich nicht einmal die Entwicklung dieser Apps. Der App-Entwickler kann eigentlich froh sein, dass er aus dem 0,79€-Loch mal langsam rauskommt (vorausgesetzt die Leute kaufen noch was angeboten wird).

        — Volker
  21. Nur zur Klarstellung:
    Die obige Meldung, dass Luxemburg keine Umsatzsteuer auf digitale Medien erhebt, ist falsch.
    Die Rechnungen aus dem App-Store weisen im Normalfall keine Umsatzsteuer aus. Sie beträgt aber 15% in Luxemburg und wird auf Wunsch auch gesondert von Apple ausgewiesen.

    Pet2001
  22. Ehrlich gesagt hast du hier deine Zeit vergeudet…
    Altersdurchschnitt <13 Jahre.
    Ich bin teilweise schon froh, wenn richtig buchstabiert wird.

    — Hrb

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