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Alexa: Amazons Siri-Konkurrenz im Browser testen

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22 Kommentare 22

Wenn ihr ein wenig mit Amazons Siri-Konkurrentin Alexa plaudern wollt, könnt ihr dies nun auch ohne die normalerweise dafür benötigte Hardware tun. Auf der Webseite Echosim.io stellt Amazon offiziell einen Webbrowser-basierten Echo-Simulator bereit. Eine inoffizielle Version per 5 Euro teurer iPhone-App haben wir euch ja bereits vor einiger Zeit vorgestellt.

Alexa Echo Simulator Amazon

Alexa steht Nutzern normalerweise über die bislang nicht in Europa verfügbare Hardware Amazon Echo zu Diensten und agiert vom Prinzip her ähnlich wie Siri, allerdings frei auf Zuruf im Raum. Neben allgemeinen Auskünften wie Wetterberichte, Verkehrsinfos oder Antworten auf Fragen zu naturwissenschaftlichen, historischen und diversen weiteren Themen liegt ein Schwerpunkt von Alexa bei persönlichen Dienstleistungen wie die Kontrolle der Musik- oder Hörbuchwiedergabe über die Echo-Lautsprecher oder der Steuerung von Smarthome-Komponenten, unterstützt werden hier beispielsweise Philips Hue, Belkin Wemo oder auch Samsung SmartThings. Eine Übersicht der verfügbaren Funktionen findet ihr hier bei Amazon.com.

Wenn ihr Alexa (bislang wie gesagt nur auf Englisch) ausprobieren wollt, müsst ihr Echosim.io per Webbrowser besuchen und euch mit einem Amazon-Konto anmelden. Safari wird allerdings nicht unterstützt, daher empfehlen wir Google Chrome. Ihr könnt die Amazon-Siri dann mit Fragen beispielsweise nach dem Wetter in Berlin/Germany oder „Who killed John F. Kennedy“ befeuern. Die Heim- und Medienkontrollfunktionen werden in der Browser-Version allerdings nicht unterstützt.

Sonntag, 29. Mai 2016, 13:56 Uhr — Chris
22 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Zu blöd dass der Chrome Browser auf einem iOS Gerät auch nicht funktioniert

  • Wo genau loggt man sich denn da ein bzw wessen System kriegt die Login-Info?

  • Wäre schön wen es die Echo endlich nach Old Germany Schaft. Und auf deutsch!
    Ach ja man kann die Mikrofone per Schalter deaktivieren. Ich sag das mal um die Diskussion über die Wanze vorwegzunehmen.

  • Alexa steht nun seit 4 Wochen bei uns in Georgia in der Küche und fügt sich gut ein. Die anfängliche Hemmung, mit einem Gerät ganz selbstverständlich zu sprechen, vergeht bald. Es steuert unsere Wemo Wifisteckdose für die Lichter im Garten. „Alexa: turn off the garden lights“ – funktioniert gut und ist praktisch.

    Wetterauskünfte etc erscheinen auf dem iPhone nachgeschaut aber doch irgendwie lebensnäher als von einer Stimme vorgetragen. Hauptfunktion bislang: Küchenradio…

  • Es macht mir angst, das es verrückte geben könnte,die sowas nutzen.
    Stasi freiwillig zu Hause.
    Wenn das Fortschritt ist, dann bitte ohne mich

    • MemoAnMichSelbst

      Ja und die Briefe… Oder Emails… Oder SMS… Oder Facebook… Oder whatsapp… Oder Google…. Oder Bing… Oder Yahoo… Oh Gott!!!! Man muss wirklich verrückt sein wenn man die Stasi Applikationen nutzt…
      /Ironie aus

  • Auf einer Amazon fremden Seite mit dem Amazon Login einloggen, würde ich nicht empfehlen.

  • Macht bisher einen ziemlich guten Einduck. Spracherkennung für mein Englisch nicht schlecht. Die Antwort von Alexa ist „menschlicher“ und weniger mechanisch als bei Siri.

    Ich nutze Siri bislang immer um Termine in den Kalender einzutragen oder die Hue Lampen zu steuern. Und wenn Echo in Europa herauskommt. Das wäre ziemlich genial. Hatte mir schon ein paar Videos angeschaut gehabt zu Echo.

    Schön und erfrischend Auf dem Smarthome/Assistenten Markt wieder Konkurrenz zu sehen :) Mal sehen ob es irgendwann von Siri auch so eine Box gibt?

  • Na ja, wenn dieses und jenes nicht funktioniert, kann man es auch gleich lassen… ;-(

  • @horrg Du musst es ja nicht nutzen! Früher hat man Menschen die soetwas freiwillig genutzt haben/hätten als Nerds bezeichnet aber heute gleich als Verrückte?

    Wenn du das als Stasi vergleichst, dann schmeiß bitte deinen Pc und vor allem dein Smartphone weg. Das Ding sammelt nämlich deine Bewegungsdaten. Was ist hier mehr Stasi?

  • Beängstigend :-/ Leute wie schnell habt ihr das Wetter auf dem Smartphone gecheckt. Mit Tocuh ID in 4 Sekunden. Ein Sprachassistent ist extrem langsam im Vergleich. Und: es ist nur daheim, unterwegs brauch man sowieso das Smartphone.

  • Wemo ermöglicht, die Gartenlichter bei Sonnenuntergang an- und nachts um 1 auszuschalten. Nur möchte man von dieser Voreinstellung gern ab und zu abweichen. Dafür ist Alexa dann praktisch.

    Die Sorge vor Überwachung ist vielleicht ein bisschen hysterisch, aber man kann dem abhelfen: Echo hat einen Knopf zum Abschalten des Mikrophons. Dann hört es nur, wenn man auf einen Knopf drückt. In der Zwischenzeit kann man dann nach Herzenslust seine Geheimnisse ausplaudern.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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