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"a proud gay american"

Videomitschnitt: Apple-Chef Tim Cook spricht auf LGBTQ-Konzert

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Nicht nur in Berlin wurde das vergangene Wochenende vom CSD dominiert, auch andernorts feierte die LGBTQ-Community mit zahlreichen Pride-Veranstaltungen; unter anderem im Rahmen des LOVELOUD Festivals in Utah.

Loveloud

Dieses verdient sich ob eines Überraschungsauftritts des Apple-Chefs Tim Cook eine Erwähnung. Cook betrat die Bühne vor dem Haupt-Act des Abends und sprach mehrere Minuten frei, ehe er das Set der Indie-Band „Imagine Dragons“ ankündigte.

Der Apple Chef appellierte an die anwesenden Besucher, sich selbst treu zu bleiben und nicht zu versuchen dem zu entsprechen, was von anderen als „Normal“ klassifiziert werde.

Tim Cook outete sich im Herbst 2014 selbst als schwul und hat sich seitdem regelmäßig für die Belange der LGBTQ-Community eingesetzt. Zuletzt stellte Apple ein geheimes Pride-Zifferblatt für Nutzer der Apple Watch bereit.

Montag, 30. Jul 2018, 14:58 Uhr — Nicolas
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  • „So many people have worked so hard to make this day possible“. Na den Text kennen wir doch von irgendwoher … :D
    Ansonsten aber eine wirklich starke Rede.

  • Da fehlt ein »I«! Es heißt LGBTIQ (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersexual, Queer). :-)

    • Ich finds so ein Quatsch, überhaupt nach LGB weiter zu machen. Die anderen beschreiben ja keine Sexualität.
      Wenn ein Inter zB mit einer Frau oder einem Mann schläft, ist das beides hetero. Nur mit anderen Inter ist es dann homosexuell.

      • Es geht ja nicht nur um die sexuelle Orientierung (auf was stehe ich), sondern auch um die sexuelle Identität (als was fühle ich mich selber).

    • Manche sagen auch LGBTIQDSDSGZSZ ;)

      Im Ernst, da müsste mal eine griffige Bezeichnung für gefunden werden.

  • „Der Apple Chef appellierte an die anwesenden Besucher, sich selbst treu zu bleiben und nicht zu versuchen dem zu entsprechen, was von anderen als „Normal“ klassifiziert werde. “

    Sagt derjenige dessen Unternehmen dem Kunden vorschreibt, was „normal“ ist. Beispiel: Wegfall Klinkenanschluss.
    Dafür ein LOL.

    Für die Aktion auf dem Pride aber ein Daumen hoch.

    • Apple schreibt dem Kunden gar nichts vor. Apple bietet Produkte, die man gut finden kann oder nicht. Wenn sie einem nicht gefallen, muß man sie nicht kaufen. Es gibt auch Alternativen von Samsung & Co.

      Anscheinend gefallen jedoch Vielen die aktuellen iPhones, oder wie erklärst Du dir sonst die 52 Mio im letzten Quartal?

      • „Anscheinend gefallen jedoch Vielen die aktuellen iPhones, oder wie erklärst Du dir sonst die 52 Mio im letzten Quartal?“

        Der Gewinn heiligt die Mittel?
        Du argumentierst hier mit einer Zahl ohne jemals vergleichen zu können wie viel Geräte man evtl. mit Klinke verkauft hätte. Seis drum. Die Alternativen kenne ich, daher bin ich umgestiegen. Aber jedem das seine.

  • Was soll der Quark. Vor dem Apple Store in Berlin hing nicht ein kleines Fähnchen, dafür ein grimmiger Security Typ. Jedes andere Geschäft hatte sowas. Peinlich für Apple. Denen geht es gar nicht um die Sache sondern der Kommerz, und Schwule und Lesben sind halt kein kleiner Kundenkreis mehr….

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