Hohe Bandbreite und vielseitige Anschlüsse
UGREEN mit neuen Thunderbolt-5-Docks: Revodock 17-in-1 und 10-in-1
Mit zwei neuen Dockingstationen erweitert UGREEN sein Zubehörangebot für leistungsstarke Arbeitsplätze. Sowohl das umfangreicher ausgestattete 17-in-1-Modell als auch die kompaktere 10-in-1-Variante setzen auf den noch jungen Thunderbolt-5-Standard und richten sich an Nutzer, die viele Geräte über ein einziges Kabel anbinden möchten.
Hohe Bandbreite und vielseitige Anschlüsse
Beide Modelle nutzen Thunderbolt 5 mit einer maximalen Datenrate von bis zu 120 Gigabit pro Sekunde. Gegenüber Thunderbolt 4 bedeutet das eine deutliche Steigerung, die vor allem bei großen Dateiübertragungen und parallelen Anwendungen spürbar wird. Unterstützt werden zudem hochauflösende Monitor-Setups mit einem 8K-Display oder zwei 6K-Bildschirmen bei 60 Hertz.
Das größere 17-in-1-Dock integriert insgesamt 17 Schnittstellen. Dazu zählen mehrere USB-C- und USB-A-Anschlüsse, ein Kartenleser sowie Audioanschlüsse. Hinzu kommt ein 2,5-Gigabit-Ethernet-Port für schnelle kabelgebundene Netzwerkverbindungen. Die kompaktere 10-in-1-Version reduziert die Anschlussvielfalt, bietet aber weiterhin Thunderbolt-Ports, klassische USB-Anschlüsse, Kartenleser und Gigabit-Ethernet.
Ein Alleinstellungsmerkmal des größeren Modells ist das integrierte Gehäuse für M.2-NVMe-SSDs. Darüber lassen sich Speichermedien direkt in die Dockingstation einsetzen und mit hoher Geschwindigkeit ansprechen. Gerade bei der Arbeit mit großen Medienprojekten kann dies den Zugriff auf Daten vereinfachen, da externe Laufwerke entfallen.
Mit 240- oder 140-Watt-Netzteil
Auch bei der Stromversorgung unterscheiden sich die beiden Geräte. Das 17-in-1-Dock arbeitet mit einem 240-Watt-Netzteil und kann angeschlossene Notebooks mit bis zu 140 Watt laden. Zusätzlich lassen sich weitere Geräte wie Smartphones über die Frontanschlüsse mit Energie versorgen. Das kleinere Modell setzt auf ein 140-Watt-Netzteil und liefert bis zu 100 Watt für den Laptop.
Beide Dockingstationen verfügen über Kühllösungen, die eine konstante Leistung auch bei längerer Auslastung sicherstellen sollen. Während das größere Modell zusätzlich einen aktiven Lüfter integriert, setzt die kleinere Variante auf eine passive Wärmeableitung über das Gehäuse.
Die Einführungspreise liegen bei 390,99 Euro für das 17-in-1-Dock und 239,99 Euro für die kompaktere Version. Beide Modelle sind für Thunderbolt-fähige Macs und Windows-Rechner ausgelegt.




Was macht die Teile so teuer?
Das frage ich mich auch schon lange- da kann man sich einen Mini PC dafür kaufen
Thunderbolt 5?
Selbst bei Thunderbolt 4 dauerte es lange, bis die erschwinglich waren (je nach Geldbeutel)
„nur“ TB4 aber günstig, direkt von Amazon:
Amazon Basics Thunderbolt 4/USB 4 Pro-Dockingstation, 2 x TBT4, 1 x HDMI 2.1, 3 x USB A 3.1, RJ45, Dual-Display, Schwarz, 19,96 x 7,5 x 3,12 cm
Jemand ne Empfehlung eines „günstigeren“ Modell mit NVME/SSD Support?