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MacBook Pro 2018

Touch Bar überall: Ein MacBook Pro Design-Konzept

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40 Kommentare 40

Der in Seattle ansässige Industrie-Designer Daniel Brunsteiner erinnert uns mit seinem MacBook Pro Design-Konzept an den Mac Pro-Entwurf von Pascal Eggert, den wir uns Anfang Januar angeschaut haben.

Tastatur Macbook Pro

Auch Brunsteiners Idee wird in dieser Form wohl keine Umsetzung erfahren, denkt die Idee der intelligenten Eingabeleiste aber konsequent weiter und präsentiert einen Entwurf, der iPad und MacBook zu vereinen versucht.

So setzt Brunsteiner auf den kompletten Wegfall der konventionellen Tastatur und ersetzt diese mit einer großflächigen Touch-Oberfläche, die nicht nur auf Berührungen mit der Hand, sondern auch auf den Apple Pencil reagiert.

Pencil

Alle Konzeptzeichnungen der mit dem Titel „MacBook Pro 2018“ überschriebenen Arbeit, könnt ihr euch hier anschauen.

What if the touch bar on the new Macbook Pro would extend to a full-size touch pad? This question was the driving force on this concept. It would enable a lot of new features while maintaining the fundamental idea behind the MacBook Pro 2016 touch bar, serving as shortcuts and macro functions.

Macbook Pro 2018
Danke Filip!

Dienstag, 09. Mai 2017, 11:43 Uhr — Nicolas
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      • Nein, denn bei der HW-Tastatur kannst du die Finger auf der Oberfläche lassen und spürst, wo F & J sind. Hier nicht möglich, da du beim Zeichnen hängenbleiben könntest oder eine optische Verzerrung hast. Und lässt du den Finger auf der „Taste“, wird der Buchstaben geschrieben. Würden sie das umgehen mit einer Tastatur unten durch, wäre das Ganze witzlos. Dann könnten sie ebenso gut einen Touchscreen als Display nehmen und wir hätten endlich das langersehnte MB. Dann müsste nur noch das Display abnehmbar sein.

      • Also ich weiß ja nicht wie viele von den Leuten hier, die schreiben es sei kein Problem keine physikalische Tastatur zu haben, wirklich in Beruf mit eine Tastatur zu tun haben. Die Meisten tippen wohl ihren letzen Facebook Status rein. Ich schreibe berufsbedingt sicher 30 bis 50 Mails am Tag, manchmal auch mehr, und ich schreibe mit 10-Finger-Schreibweise, schnell, da wenig Zeit ist. Sowas mit einer solchen Touch Tastatur zu machen, wäre die reine Hölle. Was ist denn erst mit berufen wie Autor?

    • Alleine die Tatsache dass Apple damit wirbt, auch für Sehgeschädigte bestens zu bedienen ist, schließt dieses riesige Touchpad aus

    • Also die Tastatur ersetzen ein No-Go. Allerdings kann Apple gerne das Trackpad durch ein Touchscreen ersetzen, der auch mit dem Apple Pencil funktioniert.

    • Gibt es so ähnlich schon von Lenovo (Yoga Book).

    • Ja. Und dazu noch unbezahlbarer. Da für jede Zeile touchstrich rund 360€ fällig werden.

    • könnte sogar besser funktionieren:
      Man stelle sich vor: 10 Finger auf touchpad legen, der Mac malt die entsprechenden Tasten drunter. Taste durch mehr Druck tippen. Will man eine abdere Taste drücken muss man die nicht genau treffen, der Mac weis welche man treffen wollte.
      Man muss also nicht mehr so genau treffen, und könnte durch die kleineren Bewegungen sogar schneller sein. Und haptisches Feedback durch Vibration gibt es auch schon.

      Glaube zwar nicht, dass das wirklich kommen wird, würde so aber gut funktionieren :)

  • Will der uns umbringen? Damit kann man doch niemals arbeiten.

  • naja, da könnte man ja auch einfach ein ipad in eine art „dock“ legen. ;-)

    • Wie schon auf der Einladung zur WWDC zu sehen ist…
      Es sind dort nur zwei klassische MacBooks mit Touchpad und Tastatur zu sehen, alle anderen ‚Laptops‘ haben weder das eine noch das andere. Schaut euch das mal genau an. Da fehlen nicht nur die Apple Watches… Ich geh schon davon aus, dass sowas kommt.

  • Schrecklich. Das Tippen auf echten Taste ist noch deutlich besser/angenehmer, als auf einem Display (selbst wenn die Tastatur so schrecklich ist wie beim aktuellen MacBook Pro). Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese „konsequente“ Weiterführung des TouchBar Konzeptes brauchbar ist. Wenn man das wirklich konsequent weiter denkt, dann landet man bei einem Tablet, bei dem man direkt auf dem Display tippt oder eben eine echte Tastatur dran steckt.

    Klar, das Tippen auf einem Touch-Display ist ja genauso gut wie auf echten Tasten. Darum

    • Wenn das Tasten-Feedback wie beim Iphone 7 Home-Button ist dann ist mir das relativ egal. Da denkt man ja auch das man reindrückt. Es fühlt sich einfach echt an. Und ide Stärke des reindrückens kann man auch bestimmen. Würde ich also gut finden.

      • Naja, ich finde das überhaupt nicht. Es ist zwar ganz gut umgesetzt, aber wie ein echter Tastendruck fühlt sich das keinesfalls an. Zumal das feedback auch eher im unteren drittel der Rückseite entsteht als wirklich am Homebutton.

    • Wenn das Tasten-Feedback wie beim Iphone 7 Home-Button ist dann ist mir das relativ egal. Da denkt man ja auch das man reindrückt. Es fühlt sich einfach echt an. Und ide Stärke des reindrückens kann man auch bestimmen. Würde ich also gut finden.

      • wenn ich da aber auch so fest drücken muss wie beim iphone, um ein haptisches feedback für einen tastenanschlag zubekommen, dann tun einem nach zwei zeilen so die finger weh, das man keine lust mehr hat. ^^

      • Stimmt aber das blinde ertasten der richtigen Position wäre sehr schwer.
        Und ich finde die Tastatur des neuen MBP sogar recht gut

    • Dann müsstest du aber für jede Taste eine haptische Aussparung haben, sonst triffst du sie ja nicht. Daher wäre hier das vibrierende Feedback witzlos.

    • Ich denke mal da könnte man mit dem Force-Feedback zaubern, ähnlich wie beim aktuellen iPhone, wenn ich in Gedanken bin , denke ich manchmal dass der Button wirklich physisch klickt .

      • Den Button kann man aber auch nicht ausblenden, weil er einen physischen Rahmen aht. Er ist eingelassen und kann ertastet werden. Dass wäre bei einem reinen Touch-Display wie hier gezeigt wohl nicht machbar :-)

  • Apropos MBP mit Touchbar

    Hat jemand in den letzten Tagen eine CTO-Maschine bestellt und hat auch eine extrem lange Lieferzeit :-(

    Bin gespannt auf eure Erfahrungsberichte!

  • Da hat man den Wegfall von haptischem Feetback mal komplett zu Ende gedacht. Eine Bildschirmtastatur ist eigentlich nur eine Notlösung. Auf einem Touchscreen ist das noch zu verkraften, weil man Tastatur und restlichen Bildschirminhalt im Blickfeld hat. Aber die Touchbar gefällt vielen schon nicht, weil die nicht ohne einen Blick drauf zu werfen nutzbar ist, was je nach Anwendungsfall sehr ungünstig sein kann.

    • Das kann ich exakt so bestätigen. Mich hat das nach 2 Wochen derart genervt, das ich es wieder verkauft habe. Man muss ständig zwischen Display und Touch bar hin und herschauen, man kann die nicht ohne direkt hinzuschauen bedienen. Das ist doch total Banane sowas..

  • Aber das das trackpad ne stifterkennung bekommen könnte wäre genial. iPad dann überflüssig für mich :D

  • Ich tippe mittelfristig auf eine TouchBarTastatur, jedoch mit echten Tasten, die jeweils über einen kleinen Touchscreen verfügen und so beliebige Apps exklusiv darstellen können.

  • Mag ja sein, dass ich alt werde… Aber wenn ich etwas anfasse, will ich auch fühlen, was ich da anfasse ! Ich will keine Simulation der Wirklichkeit, wenn ich in direkten Kontakt mit etwas trete, sondern ich will die Wirklichkeit. Auf Glas tippen ist bäh, dass weiss jeder, der mal einen längeren Text auf dem iPad tippen musste. Fehlerquote ist hoch, einfach weil das haptische Feedback fehlt. Also muss eine Vibration oder irgendwas anderes her, die mir den Eindruck vermittelt, den ich aus der realen Welt kenne. Wenn mir diese Touch-Oberfläche aber vorgaukelt, welches Material ich da berühre, wie doll ich darauf drücke, wie tief ich die Taste eindrücke, welche Taste ich drücke… das hat das alles mit Gehirnfasching zu tun. Ich sehe glattes Glas, ich taste aber (simuliert) was anderes, mein Kopf muss also arbeiten. Das ist wie bei diesen 3D-Filmen auf 2D-Leinwand, einfach nur Simulation und Vorstellungsarbeit des Gehirns. Und Arbeit kostet Kraft, macht also müde. Dann lieber mechanische Tasten mit kleinen Displays, die kontextabhängig anzeigen, was gerade Sinn macht. Blackberrys waren sehr beliebt bei Vieltippern, haben aber ausser der Tastatur gegenüber anderen Handys nicht mithalten können. Und haben trotzdem lange überlebt. Warum wohl… ?

    • Stimme dir vollkommen zu. Das hat nichts mit Alter zu tun. Jeder der schon mal auf einem iPad versucht hat mit dem Zehnfinger-System zu schreiben, unterschreibt genau das. Es funktioniert einfach nicht. Ich benötige unbedingt eine spürbare Abgrenzung der Tasten, sonst verschreibe ich mich ständig. Wie die mit einer Touchoberfläche simuliert werden kann, ist mir noch schleierhaft. Allenfalls könnte man aber wirklich sowas durch ein Force-Feedback simulieren, welches die Ränder der Tasten andeutet. Noch besser finde ich die Forschung, die auch hier mal auf iFun vorgestellt wurde. Diese Display-Oberfläche, die sich tatsächlich anpasst und verschiedene Strukturen „bauen“ kann. So könnte im Tastatur-Modus die Oberfläche zu nicht drückbaren Tasten (jedoch mit Force-Feedback) und Zeichnen Modus zu einer glatten Oberfläche werden. Alles andere finde ich dämlich. Lenovo hat ja mit dem Yoga Tablet genau diesen Schritt des Designers gemacht. Also nichts neues….

  • Nette Idee – vereint mit der bereits entwickelten aktiven Display Oberfläche welche sich in ausgewählten flexibelen Bereichen erhöhen und zu einem simulierten Hardware Taste umfunktionieren lässt wäre das mal wieder eine schöne Entwicklung seitens Apple – aber ich denke „Computer sagt nein“…

  • genauso wird es denke ich auch kommen.
    hatte das bereits nach der letzten präsentation des macbooks mit touchbar prognostiziert.
    ist der logische nächste schritt..

  • Siehe Lenovo Yogabook mit Windows 10. Habe ich als Zweitgerät Im Einsatz und bin dafür begeistert. Natürlich vom Funktionsumfang her nicht mit dieser Studie zu vergleichen und auch kein MAC, aber bereits gut nutzbar.

  • Der Schwachsinn wird nicht besser, wenn man es größer macht. Im Gegenteil.

  • Meiner Meinung nach unrealistisch. Der einzige Use-Case den ich mir hier vorstellen kann wären eventuell Designer. Solange das ganze aber keinen Mehrwert für den Großteil der Nutzer hat wird Apple die Tastatur auch physisch lassen ansonsten kann man das Konzept eines Laptops gleich über den Haufen werfen, was Apple ja mit dem iPad erzielen will.

  • Sieht richtig gut aus…nun noch den Apple Pencil integrieren, um z.B. Formulare zu überarbeiten. Mitarbeiter könnten so, ihre eigene Unterschrift unter erledigte Aufgaben setzen u.ä…das iPad würde darunter natürlich leiden. Wäre dann ja nur noch für ein mobiles Gerät auf der Couch, auf Reisen oder eben für Designer und ähnliche Berufe.

  • Alao ich fände das Konzept mit einer richtigen Tastatur und darunter dann ein riesiges Trackpad echt genial. Wer 10-Finger tippen kann kann dies tun, bim Drag&Drop z.B. hat man leichter viel längere Wege zu beschreiten und wenn es mit nem „E-Stift“ Funktioniert und ne vernünftige OCR Software eingebaut ist kann man auch schnell mal eine Notiz hinschmieren. Ich liege gerade auf der Couch und muss mich zum Tippen ganz schön verrenken, schreiben wäre kein Problem…
    Alternativ könnte auch die ganze Touch-Bar nach untern um beide zu kombinieren.
    Also mein Appell an Apple: MBPro mit austauschbarer Standard SSD, Ram Erweiterung und iesen Touchbar unten, mein Geld haben sie quasi sicher ;)

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