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Backup-Ziel mit einem Schacht

Synology DS120j: Neue DiskStation für Einsteiger

26 Kommentare 26

Wer noch halbwegs fit in der Synology-Namenskunde ist, kann das heute neu vorgestellte Modell für Privat-Nutzer schnell anhand seiner Produktbezeichnung DS120j einordnen.

Ds120j
DS, also „DiskStation“, heißen so gut wie alle NAS-Modelle des Anbieters, die als eigenständige Einheit betrieben und nicht in einem Rack verbaut werden. Die voranstehende „1“ gibt die Anzahl der maximal möglichen Festplatten-Plätze an, die „20“ das Jahr der Markteinführung.

Das angehängte „j“ zeichnet besonders günstige Einsteiger-Modelle aus, in denen weder eine schnelle CPU arbeitet noch ein Hardware-Modul zum performanten Video-Streaming verbaut ist.

Damit ist klar: Die heute veröffentlichte DiskStation DS120j ist ein kompaktes NAS-Modell mit einem Einschub.

Die Neuvorstellung wird von Synology vor allem als Backup-Station vermarktet. Ab Werk mit der Unterstützung Time Machine-Backups ausgestattet bewirbt die DS120j ihre „leise und energieeffiziente Laufleistung“ (9,81 Watt im Betrieb) und stellt sich auf dieser Produktseite vor.

Die DS120j ist unter anderem bei notebooksbilliger.de verfügbar und kostet hier 104,90 Euro – ohne Festplatte, versteht sich.

Ds120j Ports

Montag, 04. Nov 2019, 15:00 Uhr — Nicolas
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  • Ah endlich gibt es mal was neues. Hoffentlich bald auch ne DS220 mit aktueller Hardware.

    • Für externe Medien. Z. B. USB-Festplatten als Backup-Laufwerk. Aber wieso USB 2.0. Wo in aller Welt haben die einen Hersteller gefunden, der noch USB 2.0 Controller baut?

      • Kann bestimmt günstig im 20er Pack erwerben. In irgendwelchen Kellern werden sicherlich genug vorproduzierte Teile rumliegen

      • Ja, die werden billiger sein und nur weil die Buchsen blau sind und USB3 draufsteht, heißt das noch lange nicht, dass die Anschlüsse signifikant schneller sind, als USB-2 (siehe z.B. AVM7390). Die Schnittstelle will ja auch von der CPU bedient werden…
        Aber viele lassen sich halt von sowas blenden bzw finden es wichtig, dass das neueste draufsteht…

  • Kann man hier eigentlich auch eine SSD rein packen? Oder muss es eine HDD sein?

    • Da ist ein SATA Port drinne. Demnach völlig egal. Kannst sogar eine IDE Platte mit Sata adapter dran basteln.

    • Synology gibt an „2,5“ HDD SATA (mit optionalem 2,5″-Festplattenhalter)“, ob jetzt HDD oder SSD ist egal, sofern es SATA ist. Die Frage ist eher warum?
      Die HDD ist preislich besser geeignet, Lautstärke spielt keine große Rolle (der Lüfter ist eh lauter) und die Performance einer SSD kann das NAS über das Netzwerk eh nicht liefern….

      • Naja. Es sei denn du hast zu viel Geld und kaufst dir nen 10 Gigabit Switch und nen neuen iMac XD

      • auch mit viel Geld hat dieses Einsteiger NAS keine 10G Schnittstelle (weil die CPU die eh nicht bedienen könnte) und auch wenn köntest Du Dir den Switch sparen, wenn Du eh nur einen iMac mit 10G hättest ;)

    • Sollte gehen, dir aber wohl kaum Vorteile bringen in einen NAS

    • Kannst gerne eine SSD einsetzen, wenn du eine über hast. Sich extra eine SSD dafür zu kaufen ist eben Perlen vor die Säue, da die diskstation „nur“ GBit ethernet also 125mb/s hat. Musst eben kucken das deine SSD ein SATA interface hast. Bei M.2 SATA benötigst du einen Adapter. Mit einer NVME SSD wird es nicht funktionieren

    • SSD geht auch, bringt nur außer ggf. Geräuschreduzierung kaum was. Die Netzwerkschnittstelle und die überschaubare CPU-Leistung limitieren hier.

    • Geht auch mit SSD, bringt bei so kleinen Systemen aber nichts da das Limit hier die Rechenleistung des NAS ist und die 1Gbit Ethernet Leitung.

    • Natürlich kann man auch eine SSD nehmen Allerdings ist das aufgrund der Netzwerkanbindung „Perlen vor die Säue werfen“.

      • Naja, kommt immer drauf an, was man damit tut. Reiner Fileserver, da bestimmt die Netzwerkanbindung die Performance. Wenn man aber mit Datenbankanwendungen arbeitet, ist die lokale IO-Performance wichtig. Ich nutze z. B. sehr häufig die PhotoStation, die auf meiner DS212+ mit normalen Platten aktuell etwas langsamer läuft. Mit SSD wäre das bestimmt etwas schneller.
        Ich würde lieber warten, bis eine DS220 oder DS220+ kommt. Einbay-Geräte sind nicht so mein Ding, so ganz ohne Raid.

  • klar, ich weiß nur nicht ob es einen Adapter für die Bauform gibt

    SSD ist ja meist 2,5″
    die Anschlüsse sind aber identisch

  • Hab noch eine 115j und bis auf die Performance bin ich sehr zufrieden. Da die 120j einen Dualcore, mehr RAM und Hardwareverschlüsselung kann, sind das gute neue Features für mich.

  • Selbstverständlich ist das möglich! 3,5″ auf 2,5″ Adapter und gut ist. In einer DS2415+ seit Jahren erfolgreich im Einsatz.

  • Ich würde da lieber 50€ mehr investieren und zur DS118 greifen, die ist deutlich performanter.

    DS118: 1.4Ghz Quadcore, 1GB Ram DS120j: 800Mhz Dualcore, 512MB Ram

    An einer lahmen NAS hat man wenig Freude.

  • An die USB-Ports können auch Drucker angeschlossen werden, welche dann als Netzwerkdrucker verwendet werden können. Gerade günstige Drucker haben ja nur USB.

  • Hoffentlich kommen dann auch die 20er Modelle für die anderen Reihen. Würde nun ungern eine 918+ kaufen, wenn die 920+ bald erscheint.

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