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Analyse und Wartungsfunktionen

Sensei für Mac: Allround-Systemwerkzeug jetzt verfügbar

19 Kommentare 19

Über Sensei haben wir im Dezember erstmals berichtet. Damals konnte man das Mac-Tool im Rahmen eines öffentlichen Beta-Programms vorab testen, jetzt ist die von ihren Entwicklern als Allround-Systemwerkzeug für den Mac beworbene App offiziell erhältlich.

Sensei App Large

Sensei konkurriert mit altbekannten Mac-Tools wie iStat Menus, Techtool Pro oder Onyx und will als Komplettpaket ein robustes Set aus Performance- und Analyse-Werkzeugen bereitstellen. Die App kümmert sich dabei um Hardware ebenso wie die installierte Software. Zu den Basisfunktionen zählen eine Leistungsübersicht mit detaillierten Infos zu Prozessoren, Grafik und Speicher sowie Funktionen zur Speicherplatz-Optimierung und dem vollständigen Löschen von Apps inklusive der hier teils versteckt noch vorhandenen Systemdateien.

Die Entwickler von Sensei sind nicht neu im Geschäft, sondern dem einen oder anderen vielleicht schon durch ihre Vorgänger-Apps Trim Enabler und Disk Sensei bekannt. Deren Lizenzen lassen sich dann auch vergünstigt auf die neue App Sensei upgraden. Ansonsten gibt es die App entweder für 29 Dollar jährlich im Abo oder als Einmalkauf zum Preis von 59 Dollar. Jede Lizenz darf auf bis zu drei Macs genutzt werden, vor dem Kauf kann man die App für begrenzte Zeit kostenlos testen. Voraussetzung ist allerdings die aktuelle macOS-Version Catalina.

Sensei für Mac im Video

Sensei für Mac – Leistungsumfang:

  • Performance Dashboard
  • Startup Speed Optimizer
  • Disk Cleaner
  • SSD Trim Enabler
  • HDD/SSD S.M.A.R.T Reporter
  • Disk Health Analyzer
  • Disk Benchmark
  • Disk Statistics Monitor
  • Partition Map Explorer
  • GPU Monitor
  • GPU Firmware Exporter
  • Detailed GPU/eGPU Reporter
  • Battery Health Analyzer
  • RAM Monitor
  • Thermal Dashboard
  • Fan Control (coming later in Q1)
  • CPU Monitor
  • Temperature Monitor
  • App Uninstaller
Donnerstag, 16. Jan 2020, 14:34 Uhr — Chris
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  • Ein sehr feines und auch schönes Tool (im Dark Mode), Upgrade habe ich heute von Disk Sensei durchgeführt, Kostenpunkt,: ca. die Hälfte vom Voll-Neupreis.
    Läuft bei mir in Koexistenz mit iStats Menü.

  • Merkwürdige Preisgestaltung: 29,-€ jährlich oder einmalig 59,- €. Wer da das Abo nimmt …

  • Es ist zum kaputtlachen – oder doch eher zum Weinen. Da bringt Apple mit dem neuen MacBook Pro ein eigentlich richtig schönes Maschinchen raus – und dann verbauen die ’nen i9, der völlig „untertaktet“ wird, bloß weil sie zu eitel sind, das Ding etwas dicker zu machen, um ihn auch gescheit kühlen zu können. Die Stromversorgung über Thunderbolt ist auch zu schwach, um genügend Strom für nen gescheiten i9 zu liefern.
    In meinem neuen Dell (Alienware area51m), welcher ähnlich teuer war, steckt ein austauschbarer i9, welcher mit 3,6 GHz getaktet ist, RAM und SSD hab‘ ich gerade selbst erweitert – hat 2 Minuten gedauert. Und ja, ich bin Mac User seit 30 Jahren (zur Zeit iPhone Pro, iPad Pro, MacBook Pro 13″, Mac mini), aber zum performanten Arbeiten geht ein Windows Rechner inzwischen sehr gut, bzw. besser.
    Also Apple, macht das hübsche Teil doch mal etwas dicker, liefert ein gescheites Netzteil dazu, spendiert dem MacBook auch nen Anschluß und noch ein paar weitere Schnittstellen und vertragt euch wieder mit Nvidia (schon nett, so ne RTX 2080 in nem Laptop). Dann könnt ihr auch „Pro“ darauf schreiben.
    So, das mußte mal gesagt werden, auch wenn’s hier etwas unpassend ist und Keiner hören will.

    • Sorry für den „off topic“ Kommentar, aber der Screenshot Eures (?) neuen Rechners hat mich dazu verleitet.

      • Versteh deine Absicht absolut!

        Ich bin auch seit Monaten damit beschäftigt mir eine neue „Alternative“ für mein treues Macbook Pro zu suchen. Da Apple aber Preis-Leistungstechnisch immer weiter abfällt wird wohl eine Windows-Maschine zum Einsatz kommen. (eventuell auch Hackintosh kompatibel)

    • Fast vier Kilogramm schwer, mehr als 4cm dick. Beides in etwa das doppelte des MBP16. Das ist eine komplett andere Gerätekategorie. Wer solche Boliden braucht, wird bei Apple halt nicht fündig. Das war aber noch nie anders.
      Und was an einem Gaming-Notebook mehr „Pro“ sein soll als beim MBP, musst du auch erklären.

      • Äh, alles?

        Im Ernst, die Gamerkisten sind so hoch gezüchtet, bezgl. Performance lassen die so ziemlich alles hinter sich (aber auch im Bezug auf die Lautstärke).

      • Autodesk Maya, Revit, Unreal Studio, weitere Tools zu Entwicklung VR basierter Anwendungen und Visualisierungen, daneben einige Synthesizer zur Musikproduktion. Und gelegentlich auch mal ein Spielchen (meist in VR mit Oculus Rift). Aber auch Video und Bildbearbeitung.
        Bloß weil es als Gaming Laptop vermarktet wird, heißt ja nicht, daß man nicht damit arbeiten kann …
        Und laut ist er auch eher selten. Der Mac Mini ist unter Vollast auch nicht gerade leise.

    • Ja, das passt schon. Es gibt Menschen die ziemlich genau wissen das es besser geht.

      Aber sieh es mal von der anderen Seite, was soll den so ein „Alienware area51“ kosten wenn es von Apple käme, 25.000 Euro ohne Netzteil? :) Vor allem wäre das ja auch dann noch reparierbar. Geht also gar nicht. Vollkommen Kontraproduktiv zu den Absatzzahlen.. :->

    • Apple limitiert die Akkus bzw. die Stromzufuhr an der Stelle, weil man die Geräte sonst nicht ins Flugzeug nehmen kann.
      Wer Desktop Performance (und die damit verbundene Größe) will, kann doch einfach einen Desktop nehmen.

    • Hab auch Kollegen die alle so eine “Maschine “ haben wie du. Komisch das die nie einer mitnimmt ! Is ja ein Laptop.
      Brauche keine desktop laptop dafür gibts andere bessere Rechner.

  • Wenn Pro nur pure Leistung ist, dann natürlich. Nur ist für die meisten Pros Leistung wahrlich nicht alles. Gewicht, Lautstärke, Laufzeit oder ein großartiges Touchpad sind z.B. für viele Pro-Anwender viel wichtiger.

  • Das Pricetag zeigt 59$ an, beim Kaufprozess werden 70,21$ berechnet. That’s confusing me…

  • Ich habe vor einiger Zeit eine neue M.2 1TB SSD (über passenden Adapter) in mein altes MBP Mid 2014 eingebaut und habe leider – wie viele andere User auch – mit dem Deep Sleep Problem (Absturz bei Deep Sleep) zu kämpfen. Habe bis jetzt dazu auch noch keine gute Lösung (außer das MBP jedes Mal komplett auszuschalten) gefunden. Weiß jemand, ob dieses Tool das fixen kann? Oder gibt es dazu schon andere Lösungen? Wäre sehr schön, wenn mir da jemand helfen könnte. Ansonsten rennt das Teil mit der neuen SSD. Die SSD ist mehr als doppelt so schnell im Vergleich zur originalen SSD (Blackmagic Benchmark) und ich habe auch während des normalen Betriebs keine Probleme…

    VG Bernd

    • Kann ich nicht bestätigen, habe auch ein MB 2014 und habe dort auch eine neue M.2 1TB SSD (über passenden Adapter) eingebaut, geht alles ohne Probleme, kein Absturz im Deep Sleep. Ich weis jetzt natürlich nicht welche M.2 du Verbaut hast, ich habe die

      „Western Digital WD Black SN750 NVMe SSD interne Festplatte 1 TB (Gaming SSD, 3470 MB/s Lesegeschwindigkeit, schlankes Design, NVMe SSD-Performance, WD Black SSD Dashboard)
      schwarz“

      null Probleme und deutlich schneller als die Verbaute von Apple damals, was aber auch normal ist, der Akkuverbrauch ist im übrigen auch gleich geblieben.

  • Die Lifetime License kostet mit dem Code R3DD1T die Hälfte. Habe gleich zugeschlagen.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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