Mit 2.048 Wh und 2.400 Watt
Schnellstmöglich aufgeladen: Das ist Ankers SOLIX C2000 Gen 2
Mit der SOLIX C2000 Gen 2 bringt Anker SOLIX ein neues Modell seiner tragbaren Powerstations auf den Markt, das sich oberhalb der bereits bekannten C1000-Generation positioniert. Während Anker zuletzt mit der kompakteren C1000 Gen 2 vor allem kurze Ladezeiten und eine flexible Nutzung als USV und Notstromlösung betont hatte, zielt die C2000 Gen 2 auf längere Laufzeiten und höhere Dauerleistungen ab.
Die Kapazität liegt bei 2.048 Wh, die Dauerleistung bei 2.400 Watt, kurzzeitig können bis zu 4.000 Watt abgegeben werden. Damit richtet sich das Gerät sowohl an mobile Anwendungen wie Camping und Vanlife als auch an Haushalte, die eine transportable Reserve für Stromausfälle suchen.
Schnelles Laden und flexible Energiequellen
Ein zentrales Merkmal der neuen Powerstation ist die Unterstützung mehrerer Ladewege. Neben der klassischen Aufladung an der Steckdose kann die C2000 Gen 2 mit Solarmodulen, Generatoren oder über das Bordnetz von Fahrzeugen geladen werden. Besonders kurze Ladezeiten lassen sich durch die Kombination aus Netzstrom und Solarenergie erreichen. In diesem Fall sind laut Hersteller 80 Prozent der Kapazität in unter einer Stunde verfügbar.
Für den mobilen Einsatz relevant ist zudem die Möglichkeit, die Powerstation während der Fahrt über einen separaten Alternator-Lader zu speisen. Dadurch kann der Akku kontinuierlich geladen werden, ohne dass Standzeiten nötig sind.
Als Energiespeicher kommt eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie zum Einsatz, die auf eine hohe Zyklenfestigkeit ausgelegt ist. Vereinfacht bedeutet das, dass der Akku häufiger geladen und entladen werden kann, bevor seine nutzbare Kapazität spürbar sinkt.
Effizienz, Anschlüsse und Erweiterbarkeit
Im Vergleich zu früheren Generationen legt Anker bei der C2000 Gen 2 auch Wert auf einen reduzierten Eigenverbrauch. Im Standby-Modus soll die Powerstation weniger als zehn Watt aufnehmen, sodass gespeicherte Energie langsamer verloren geht. Für empfindliche Elektronik ist zudem eine unterbrechungsfreie Stromversorgung vorgesehen. Die Umschaltzeit liegt im Millisekundenbereich und eignet sich damit für Router oder Computer.
Trotz der höheren Kapazität bleibt das Gehäuse transportabel. Mit knapp 19 Kilogramm Gewicht fällt das Modell leichter aus als viele vergleichbare Geräte. Zusätzlich lässt sich die Kapazität über einen Erweiterungsakku auf bis zu 4 kWh erhöhen.
An der Front und den Seiten stehen mehrere Steckdosen sowie USB-Anschlüsse zur Verfügung, darunter auch leistungsstarke USB-C-Ports. Die Steuerung erfolgt optional über eine App, die Funktionen wie zeitgesteuertes Laden oder automatisches Vorladen bei angekündigten Unwettern bietet.
Preis und Verfügbarkeit
Die Anker SOLIX C2000 Gen2 wird auf der offiziellen Webseite von Anker SOLIX zu einer UVP ab 1.499 Euro erhältlich sein. Bis zum 23. Februar 2026 läuft eine Einführungsaktion. Kunden, die sich in diesem Zeitraum anmelden, profitieren im Rahmen eines Early-Bird-Sale vom 24. Februar bis zum 31. März 2026 von einem Sonderpreis von 999 Euro sowie von einem kostenlosen 100-W-Solarpanel. Zum Vergleich: Die kompaktere C1000 Gen 2 ist aktuell für 769 Euro zu haben.




19 kg, um für 50 Cent Strom zu speichern.
Ich kann mich mit den Dingern nicht wirklich anfreunden.
Vermutlich gehts eher darum Strom zu haben, wo sonst kein Kabel liegt. Weniger um das Speichern oder Sparen.
Kann es sein dass Du den Sinn und die Möglichkeiten solch einer Powerbank nicht verstehst? Vor allem im mobilen Bereich wie Camping etc. auch in Verbindung mit PV und Autarkie?
Perspektivwechsel ;-) Schauen wir mal aus der Sicht des Verkäufers :))))))
du meinst also ifun.
Schon mal an Stromausfälle gedacht?
Kannst froh sein, wenn dein Kühlschrank durchhält. Das ist mir persönlich das Wichtigste.
Anfang Januar hätten sich einige in Berlin gefreut so ein Teil gehabt zu haben.
Na ja. Eine Woche lang kannst du damit aber nicht den Warm-Wasser Speicher einer Wohnung, geschweige denn eines Hauses mit Strom versorgen.
Schnell geht es um essenzielleres wie einen vollen Handy Akku.
Für Fälle wie Berlin brauchst du Geräte die Benzin/Diesel schlucken.
Naja. Mit Solarpanel kannst du zumindest längerfristig Strom für Licht, Handy und TV (Nachrichten) bereitstellen. Dazu einen kleinen Gaskocher zum kochen. Einen Dieselgenerator in der Wohnung finde ich schwierig.
Oder man lädt mal kurz woanders nach und hat dann wieder Kapazität.
Das ist ganz klar. Trotzdem hat man je nach Grösse einige kWh umzu Verfügung. Wenn man dann noch einen Benzin/Gasgenerstor gat womit man die Station wieder aufladen kann, hat man die Bide warm.
Ich hab mir eine Refurbished DJI Power 2000 zugelegt und kann damit meine Ölheizung 2Tage betreiben damit ich Warmwasser hab und die Bude beheizt bleibt.
Bei nächster Gelegenheit kommt dann ein Benzingenerator dazu und ich bin einen Schritt weiter. Den kann man dann aus 22kg Gasflaschen betreiben die man am Gasgrill hat, oder ausm Autotank 5l absaugen und lässt den dann morgens anlaufen, betreibt einige ausgewählte Geräte (Kühlschrank, Kochplatte, Pumpen etc) und lädt die Powerbank die über Nacht dann für Notstrom gesorgt hat. Dann hat man auch Strom un Handy Tablet nachzuladen um evtl. weitere Nachrichten zu erhalten sofern 4/5G noch vorhanden ist.
Ein Kurbelradio mit Taschenlampe ist auch vorhanden…
Ich schmeiße meinen Holzkohlegrill im Wohnzimmer an und betreibe damit ein kleines Wärmekraftwerk und lade damit die Powerstation wieder auf, mit der ich dann ein Gebläse antreibe, das meinen Holzkohlegrill anheizt. Perpetuum…
Die Berliner hätten sich gefreut, wenn es ein Notfallkonzept der Stadt gegeben hätte !
…dann wäre es aber nicht mehr Berlin … ;-))
Berlin mit Notfallkonzept, auf die Idee kommen nur nicht Berliner :-)))
Denke mir auch immer. Sowas kann man bestimmt mal gebrauchen. Wie schnell ist mal ein Stromausfall da oder man steckt am Ende wirklich in einem Krieg und wäre froh so ein Teil daheim zu haben… Bin jetzt kein Prepper aber lieber sowas haben und nicht brauchen. Am Ende schaut man sonst in die Röhre
Oder man schaut dann nach Alternativen. You Are Not Alone.
Ich denke genauso. Habe mich ein bisschen mit Katastrophen-/Heimatschutz auseinander gesetzt, was ich vorher immer abgetan habe. Sollte es tatsächlich zu einem Angriff auf unsere Infrastruktur kommen (bei dem aktuellen Weltgeschehen inzwischen nicht mehr weit hergeholt), sind mit einem Schlag die selbstverständlichsten Dinge nicht mehr vorhanden. Für den normalen Deutschen Bürger sprengt das die Grenzen seiner Vorstellungskraft: Zusammenbruch der Wasser-/ Energieversorung, kein Mobilfunk, keine Lebensmittel, kein Benzin, kein Bargeld, stattdessen Plünderungen etc. Das kann sehr schnell gehen. Und trotzdem widerstrebt es mir, 1.000 Euro für so ein Ding auszugeben…