Für Mac, iPad und iPhone
PaperPeace: Dokumentenverwaltung mit lokaler KI
PaperPeace ist eine neue App für Mac, iPad und iPhone, die das digitale Dokumentenmanagement vereinfachen soll. Vor dem offiziellen Start bietet der Entwickler die Anwendung im Rahmen eines öffentlichen Beta-Tests an.
PaperPeace richtet sich an Familien, Einzelpersonen und Selbstständige und soll Unterlagen wie Rechnungen, Verträge, Garantien oder Schuldokumente automatisch erfassen, sortieren und durchsuchbar machen.
Datenschutz ohne Cloud-Zwang
Ein Schwerpunkt der Anwendung liegt auf dem Datenschutz. Nach Angaben des Entwicklers werden sämtliche Funktionen zur Texterkennung und Dokumentenklassifizierung direkt auf dem jeweiligen Gerät ausgeführt. Die Dokumente werden weder zur Analyse an externe KI-Dienste übertragen, noch setzt die App ein Benutzerkonto voraus.
Anders als bei vielen klassischen Dokumentenverwaltungssystemen entscheiden die Nutzer bei PaperPeace selbst, wo ihre Unterlagen gespeichert werden. Neben lokalen Verzeichnissen werden auch iCloud Drive sowie verschiedene Cloud-Dienste von Drittanbietern, darunter Dropbox, Google Drive und OneDrive, unterstützt. Eine Anbindung an eigene Server per FTP, SMB oder WebDAV befindet sich laut dem Entwickler bereits in Arbeit.
Automatische Dokumentenerkennung
Um eine Abhängigkeit von der App zu vermeiden, werden die Dokumente selbst nicht in einem proprietären Format abgelegt, sondern unverändert gespeichert. PaperPeace ergänzt die Dokumente lediglich um Metadaten, die als Markdown-Dateien gespeichert werden. So bleiben die Unterlagen auch ohne die App zugänglich.
Nach dem Import erkennt PaperPeace nach Angaben des Entwicklers Dokumententypen, Schlagwörter und Absender automatisch. Das System soll aus Korrekturen der Nutzer lernen und die Zuordnung im Laufe der Zeit verbessern. Anschließend lassen sich Dokumente per Volltextsuche oder mithilfe von Filtern nach Datum, Dokumententyp oder Schlagworten durchsuchen.
Kostenlose Grundversion geplant
Nach Abschluss der Beta-Phase soll PaperPeace in einer kostenlosen Grundversion erhältlich sein. Konkrete Details zur Preisgestaltung stehen ebenso wie ein Termin für die Veröffentlichung der finalen Version noch aus.



Das sieht nach dem aus, wovon ich schon die ganze Zeit träume: eine Datenbank, ohne meine Dateien in der Dropbox anzufassen und ohne proprietäre Geschichten. Wenn es noch die Erkennung gut ist…, wird auf jeden Fall getestet.
Tatsächlich, ich auch! Wird auf jeden Fall getestet!
sieht eigentlich interessant aus, aber da das design KI generiert schreit, ist es fürs erste doch uninteressant
Weshalb?
Paperless LITE Versuch?
Nicht Plattform -unabhängig/-übergreifend, also uninteressant. Da bleibe ich doch bei paperless ngx