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Smarthome-Plattform erhält Zertifizierung

Matter 1.5: Homey bindet weitere Gerätetypen ein

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Die Smarthome-Plattform Homey hat die Zertifizierung nach dem Matter-Standard 1.5 erhalten. Die aktualisierte Software ist neben dem Homey Pro der Baureihen 2023 bis 2026 auch für den Homey Pro mini sowie den Homey Self-Hosted Server verfügbar. Mit dem Schritt erweitert der Anbieter die Unterstützung für neue Gerätekategorien. Darüber hinaus soll das Update auch die Unterstützung für bereits vorhandene Smarthome-Komponenten und deren Anbindung an andere Plattformen verbessern.

Homey Pro Homey Pro Mini

Mit Matter 1.5 wächst die Zahl der mit dem Standard kompatiblen Geräte noch einmal deutlich. So können auf dieser Basis nun unter anderem auch Wallboxen für Elektroautos, Wärmepumpen, Solaranlagen und verschiedene Haushaltsgroßgeräte in das Homey-System eingebunden werden. Welche Geräte im Einzelnen unterstützt werden, hängt jedoch von der jeweiligen Hardware und deren Umsetzung durch die Hersteller ab. Homey hat aus diesem Grund eine Übersichtsliste zur Matter-Kompatibilität veröffentlicht, die fortlaufend aktualisiert wird.

Matter-Bridge verbindet bestehende Geräte

Die Homey-Geräte können darüber hinaus auch als Matter-Bridge agieren. Auf diesem Weg lassen sich Geräte, die über Funkstandards wie Zigbee, Z-Wave, Bluetooth, Infrarot, WLAN oder 433-MHz-Funk sowie über herstellerspezifische Schnittstellen mit Homey verbunden sind, mit anderen Smarthome-Plattformen teilen. Die Geräte erscheinen in Systemen wie Apple Home, Amazon Alexa oder Home Assistant als gewöhnliches Matter-Zubehör und lassen sich dort direkt nutzen. Die eigentliche Steuerung verbleibt bei Homey, während die angebundene Plattform auf die jeweils unterstützten Matter-Funktionen zugreifen kann.

Homey Geratesuche

Beim Homey Pro und Homey Pro mini ist standardmäßig bereits ein Thread Border Router integriert. Wenn man keine Hardware von Homey nutzt, sondern nur deren Server betreibt, muss die Freigabe über die Homey-App erfolgen. Die Funktion setzt dann allerdings voraus, dass ein Thread Border Router eines anderen Herstellers im Netzwerk verfügbar ist.

Komplettkauf als Hardware oder Software im Abo

Homey bietet mit dem Homey Pro (449 Euro) und dem Homey Pro mini (279 Euro) zwei vielseitige Hardware-Hubs an, bei denen die Softwarenutzung bereits im Kaufpreis enthalten ist. Alternativ bietet Homey die Software auch als Mietmodell an.

29. Juli 2026 um 08:20 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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  • Mal eine Frage an Euch alle. Wie ist die „Updaterate“ bei Home Assistant? Ich liebäugle mit einem Wechsel weg von Homey.

    • Alleine dieses Jahr gab es 33 Updates ohne Pre Releases?

      • In Home Assistant gibt es monatliche Updates (Major Releases) mit wöchentlichen Bugfixes (Minor Releases). Zusätzlich Updates für alle Geräte bzw. deren Integrationen. Bei meiner Installation summiert sich das auf über 2 Updates pro Tag.

    • Warum möchtest du von homey weg?

      Ich hatte überlegt, dorthin zu wechseln. Welche Nachteile siehst du denn?

      VG

      • Laut seiner Fragestellung mag er Update Orgien. Ich betreibe auch einen Homey Pro und bin mit der Funktionalität und der Update hochzufrieden.

        Ich weiß nicht woran man den Vorteil sieht, auch nur jeden gerade verabschiedeten Standard direkt als Update zu bekommen wenn es kaum Geräte gibt, welche diesen dann wirklich unterstützen. Habe bis jetzt kein Gerät gefunden, was ich nicht vernünftig in Homey Pro einbinden konnte.

      • Mit der Update Häufigkeit…. wollte ich schreiben

    • Updaterate hängt von der Anzahl der Integrationen ab. Gefühlt muss ich mindestens 3 am Tag updaten. Wovon mindestens eine einen Neustart verlangt

  • Ersetzt das dann die Bridges für andere Geräte? Also bspw. Meross und so ..

    Erreiche mit der Fritzbox 5690 Pro alle Orte im Haushalt mit WLAN und würde da gerne noch zentral was platzieren um überall Smarthome Geräte zu erreichen und bestenfalls per Apple Home zu steuern ohne zig weitere Hubs

    • Sozusagen ja. Ich habe diverse Geräte, ohne die dazugehörige Bridge laufen. Zum Beispiel Aqrara, Meros, IKEA, Tado.

    • Jep, das ist der Sinn von Homey.

      Das kannst du dir allerdings auch selbst zusammenbasteln mit HomeAssistant für weniger Geld. HomeAssistent ist auch mächtiger, aber du musst dich da halt reinfuchsen.

      Homey steckst du quasi einfach nur an und es ist alles selbsterklärend. Da zahlt man halt für die Bequemlichkeit. Persönlich bin ich ganz zufrieden mit Homey, aber die Abwägung muss jeder für sich machen.

      • @Daniel

        Würdest du mir erklären, warum du HA als mächtiger ansiehst? Ich habe beide Systeme vorab relativ gut miteinander verglichen. Finde nicht, dass HA wirklich mächtiger ist als Homey nur halt anders. Mir gefallen im Homey die Advance Flows besser als bei HA. Darum habe ich mich für Homey entschieden.
        Und was man über die flows nicht hinbekommt, bekommt man dann spätestens mit Homey Scipt hin.

        Darum wäre ich wirklich interessiert, was du als entsprechend mächtiger bei HA siehst.

        Der einzige definitiv nicht wegredbare Vorteil bei HA ist die Cloudunabhängigkeit.

        Ich gehe aber einfach mal davon aus, dass das Homey System wohl noch diverse Jahre am Markt bleiben wird. Vor allem nachdem nun LG das Ganze geschluckt hat.

  • Können die auch Homematic? Kann das jemand beantworten?

  • Homey ist das, was Apple Home sein sollte. Verstehe nicht, warum Apple hier so wenig investiert. Könnte man locker einen Store installieren und so noch Kohle abgreifen. Der Markt wird so klein nicht sein

  • Ich bin auch der Meinung, dass Homey das ist, was Apple Home eigentlich sein sollte. Die gesamte Benutzeroberfläche ist durchdacht, modern und sieht einfach richtig gut aus. Automationen per Drag-and-Drop zu erstellen, ist einfach und macht Spaß.

    Und es funktioniert: selbst komplexe Automationen, die aktuelle Wetterdaten einbeziehen, laufen bei mir seit Monaten absolut zuverlässig.

    Außerdem werden alle meine Geräte von Homey unterstützt. Über HomeKitty (vergleichbar mit Homebridge) werden sie anschließend an Apple Home weitergegeben. So kann ich weiterhin die Sprachsteuerung von Apple nutzen.

    Der einzige echte Nachteil ist der hohe Anschaffungspreis. Vom Homey Mini würde ich eher abraten, da er nur eine begrenzte Anzahl an Apps unterstützt. Wer das volle Potenzial nutzen möchte, sollte direkt zum Homey Pro greifen. Ich habe den Kauf jedenfalls nicht bereut.

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