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85 Watt Ladefunktion und Ethernet

Kensington Thunderbolt-Dock SD5200T unterstützt 5K-Bildschirme

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Mit dem Modell SD5200T hat Kensington eine überarbeitete Version seiner noch recht jungen Thunderbolt-Dockingstation vorgestellt. Die wichtigste Änderung ist wohl die nun vorhandene Unterstützung für 5K-Bildschirme, zuvor war die Grafikausgabe auf 4K begrenzt.

Kensington Thunderbolt 3 Dock

Das zum Preis von 399 Euro angebotene Multifunktionsdock ermöglicht somit den Anschluss von zwei 5K- oder 4K-Bildschirmen. Ergänzend finden sich auf der Rückseite des Geräts ein Gigabit-Ethernet-Anschluss, USB-A, Audio-Ein- und Ausgang, zweimal Thunderbolt 3 und einmal DisplayPort und auf der Vorderseite je ein USB-C- und ein USB-A-Anschluss mit Ladefunktion. Zudem ist ein mit der von Kensington vertriebenen Diebstahlsicherung kompatibler Security-Slot vorhanden.

Weiter besteht die Möglichkeit, über USB-C angeschlossene Notebooks mit bis zu 85 Watt zu laden Mittels einer als Zubehör erhältlichen Befestigungsplatte kann man das Dock auf der Rückseite eines VESA-kompatiblen Monitors montieren.

Kensington Thunderbolt 3 Dock Anschluesse

Kensington will das Dock in Kürze in den Handel bringen. Möglicherweise wird der auf den Anschluss von 4K-Bildschirmen limitierte Vorgänger SD5000T dann ja mit kräftigem Preisnachlass angeboten.

Mittwoch, 10. Jan 2018, 20:49 Uhr — Chris
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  • Cooles Teil, aber harter Preis…

    • So wie für alle Thunderbolt-Produkte. Weiß man, warum die so viel teurer sind als entsprechende USB C-Produkte?

      • Christian Harten

        Lizenzkosten

      • Ich würde sagen eine Kombination aus:

        – Geringe Verbreitung im Vergleich zu USB-C
        – Aufwendigere Technik (Chips in Kabeln usw.)
        – Die Kunden zahlen die Preise ja offensichtlich also warum preiswert anbieten

  • @iFun: Habt ihr eventuell Vorder- und Rückseite in der Beschreibung vertauscht? Sowohl die Ausrichtung der Aufschrift „Kensington“ als auch die blaue LED lassen darauf schließen.

  • Im Artikel wurden wohl vorher und Rückseite verwechselt :-)

  • „Ergänzend finden sich auf der Vorderseite des Geräts ein Gigabit-Ethernet-Anschluss, USB-A,..“

    Es handelt sich dabei vermutlich um die Rückseite, da die Stromversorgung in der Regel an der Rückseite ist.

  • @ifun
    Kann sein das es für mich zeitlich zu früh ist, habt ihr Vorder- und Rückseite von dem Gerät im Text vertauscht? Wer bitte baut 2 ports mit Status-LED auf die Rückseite und auf die Vorderseite eine RJ-45 Buchse? Vorderseiten ist für mich die des Nutzers zugewandte Seite.
    Auch das Wort ergänzend kommt zu früh oder? Sieht etwas nach Copy&Past fail aus.
    Wenn ich mich irre entschuldige ich mich und lese den Text nachher nochmal.

    Das hier würde ich inhaltlich auch beim ersten lesen verstehen:

    „Das zum Preis von 399 Euro angebotene Multifunktionsdock ermöglicht somit den Anschluss von zwei 5K- oder 4K-Bildschirmen. Auf der Rückseite des Geräts befindet sich ein Gigabit-Ethernet-Anschluss, USB-A, Audio-Ein- und Ausgang, zweimal Thunderbolt 3 und einmal DisplayPort und ergänzend dazu auf der Vorderseite je ein USB-C- und ein USB-A-Anschluss mit Ladefunktion. Zudem ist ein mit der von Kensington vertriebenen Diebstahlsicherung kompatibler Security-Slot vorhanden.“

    Just my two cents

  • LOL – der Preis, der Preis.

    Wenn Markenhersteller wie Lenovo oder Dell eine Dockingstation für 200 Euro angeboten haben, dann fand ich das schon ziemlich happig. Kensington, der Hersteller einer günstigen Computermaus und von Computerschlössern ruft knapp 400 Euro auf? Nur weil es Apple ist ???

    Auf der CES 2018 sagte der Nvidia-Chef, dass ein guter PC viermal schneller sei als ein MacBook-Pro. Details ließ er aus. Facebook sagte, dass sie Occulus Rift erst für Mac anbieten können, wenn Apple wieder ordentliche Hardware anböte und dann gibt es noch die YouTube-Tester, die erstaunt feststellen, dass ihr IPhone X sich nicht hinter einem MacBook Pro zu verstecken muss. Jetzt zählen wir mal noch die Softwareprobleme von High Sierra hinzu … dann ergibt sich welches Bild?

    Noch mal zum Thema: Kensington verlangt hier den „doppelten“ Premium Preis für ein Zubehör, das ein Produkt bedient, welches bereits den Anschluss verloren hat. Ich persönlich stöpsel dann lieber Kabel um und setze beim nächsten Laptopkauf wieder voll auf PC.

  • Sollten nicht ab Januar die Lizenzgebühren für TB fallen? Ich hätte sinkende Preise erwartet, stattdessen spielt das Ding in einer noch höheren Liga. Noch teurer könnten selbst Apple-eigene bald nicht mehr sein.
    Und wieso dann kein KArtenlesen integriert ist, muss mich auch wundern.

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