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Apple-Manager zu den M1-Macs

„haben nicht im Entferntesten an Touchscreens gedacht“

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Im Vorfeld der am Dienstag endlich vorgestellten Macs mit Apple-Prozessoren war viel spekuliert worden, wie sich die neuen Geräte wohl von ihren Vorgängern unterscheiden würden. Nicht wenige Marktbeobachter wetteten darauf, dass Apple die Einführung eigener Prozessoren zum Anlass nehmen würde, auch das Äußere von MacBook Air und MacBook Pro gründlich zu überarbeiten.

Die durch die neuen Prozessoren möglich gemachte Lauffähigkeit von iOS-Anwendungen auf dem Mac, befeuerte zudem Gerüchte, Apple könnte an neuen MacBook-Modellen mit integrierten Touchscreens arbeiten, die im macOS-Betrieb wie reguläre Monitore, beim Einsatz von iOS-Anwendungen jedoch als berührungsempfindliche Multitouch-Oberflächen fungieren würden.

Mittlerweile steht fest: Apple hat die Rechner äußerlich so gut wie nicht überarbeitet sondern sich fast ausschließlich mit deren Innereien beschäftigt.

Apple war von den Gerüchten selbst überrascht

In diesem Zusammenhang sind die Gesprächsfetzen interessant, die der britische „Independent“ in dem Artikel „How Apple made its new M1 Chip, the latest MacBooks – and used its past to decide its future“ abgedruckt hat.

Die Tageszeitung hat sich mit Apples Marketing-Manager Greg „Joz“ Joswiak, dem Software-Chef Craig Federighi und dem führenden Hardware-Manager John Ternus unterhalten und hat dabei auch die Touchscreen-Gerüchte gestreift.

Greg Craig

Diese, so Federighi, seien von Beginn an völlig substanzlos gewesen. Kurz nachdem Big Sur vorgestellt worden sei, sei die Gerüchteküche aufgedreht – Apple-intern habe man sich jedoch nur wundern können.

Laut Federighi habe man das neue Design von macOS Big Sur entworfen, ohne auch nur im Entferntesten an Touchscreens gedacht zu haben. Natürlich habe man sich von iPhone und iPad inspirieren lassen, dass was die Ästhetik von macOS Big Sur jetzt ausmache, habe jedoch überhaupt nichts mit Display-Berührungen zu tun gehabt.

Freitag, 13. Nov 2020, 11:56 Uhr — Nicolas
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  • Bei den großen Buttons und den Abständen zueinander, hat glaube ich fast jeder direkt an eine Touchscrenn Integration gedacht.

    • ich denke hier an eine Vorbereitung für eine AR-UI (mit Augen steuern) … auf jeden fall haben sie sich was bei gedacht ;)

    • Nope. Jeder, der sich schon länger mit Apple beschäftigt, weiß spätestens seit 3-4 Jahren, dass sie das Konzept eines Convertibles für sich ablehnen und den Markt weiter zweigeteilt sehen – Macs für die klassische Bedienung via Maus und Tastatur – Touchgeräte für Touchbedienungen. Die Vermischung ist nirgendwo ein Durchbruch für den Hersteller gewesen.

      • Das wird Apple auch noch so lange sagen, bis sie ein entsprechendes Produkt auf den Markt bringen.

      • …who wants a stylus? You have to get ‚em, put ‚em away, you lose ‚em. Yuck! Nobody wants a stylus

      • …genau so, wie das erste iPhone die perfekte Größe hat, weil man beim größeren Display nicht mit dem Daumen in die oberen Ecken kommt?

      • Klar, denn der Markt gibt ihnen Recht.

      • Mischgeräte kanibalisieren sich auch zu stark.
        Stellt euch vor man könnte beim MacBook das Display abnehmen und MacOS läuft dann wie ein iPad. Das Ding dann in eine Dockingstation und es läuft als Desktop-Mac.
        Wer bräuchte dann noch ein iPad.

      • Die Bedienkonzepte sind einfach zu unterschiedlich, als dass es bei der Mehrheit der Nutzer auf Gegenliebe stieße, das zusammen zu verramschen. Keiner will doch ein iPad, das 3x so schwer ist.

      • @Markus „Who wants a stylus?“
        Diese Aussage bezog sich seinerzeit auf Smartphones und nicht auf Tablets (wo ein Stylus auch Sinn macht) und hat nach wie vor seine Daseinsberechtigung.

        Aber man kann es sich auch zurecht drehen ;)

      • ja, und mein 12 mini hat auch wieder die perfekte größe.

      • @ Ma rk us:
        Der Satz von Steve Jobs war darauf bezogen, das ein Stylus als primäres Eingabegerät keine gute Idee ist und der Apple Pencil ist ja nun mal kein primäres Eingabegerät, sondern ein zusätzliches Eingabegerät.

      • Der Pencil ist nur deshalb kein primäres Eingabegerät, weil Apple das Teil softwareseitig künstlich beschnitten hat. Eben weil man die Aussage von Steve Jobs nicht konterkarieren will.
        Der Stift wäre für die Eingabe eigentlich ideal. Gerade auch und nicht nur für Leute mit körperlicher Behinderung.
        Apple stellt sich hier wieder selbst ein Bein.
        Es gab mal Zeiten, da stand das Nutzererlebnis an erster Stelle der Entwicklung.

    • Wer nicht darüber nachdenkt, denkt wohl ziemlich wenig nach.

  • Ich weiß ich weiß jetzt kommen gleich wieder alle und sagen „Touch ist eh unnötig/doof/whatever“

    Hab ich auch gesagt bis ich dann mal Surface Geräte genutzt haben… Touch is leider geil

    • Wechselst du wenigstens zwischen linke und rechte Hand? Nicht das ein Arm dicker ist als der andere.

      • @Peter. Wieso so eine eingeschränkte Sichtweise?
        Es ist schon manchmal ganz schön nervig, iPad und Macbook mitzuschleppen. Bei einem Macbook mit touchscreen bräuchte man nur noch ein gerät, sofern sich das entsprechend umklappen lassen würde.

      • Dann verkauft Apple doch weniger Geräte, wie soll man das nur den Investoren verkaufen…

      • @ jaja: Ich denke es ist nur ein kleiner Kreis der Nutzer die wirklich ein Hybrid-Gerät benötigen und meiner Meinung nach ist das iPad Pro das bessere „Hybrid-Gerät“. Deshalb braucht man auch nicht unbedingt zwei Geräte.

        Ich benutze mittlerweile das iPad Pro 11″ + Magic Keyboard + Apple Pencil als mein Hauptgerät wenn ich unterwegs oder nicht am Arbeitsplatz bin und sogar da benutze ich es für vieles lieber als meinen Mac (Macbook Pro 16″).

        Das Macbook Pro 16″ benutzte ich mit zwei Monitoren. Hätte mir eigentlich einen iMac geholt, musste mir nach acht Jahren iMac 27″ einen neuen Mac zulegen. Ich wollte es mal mit einem Macbook probieren. (Großer Fehler, aber halb so wild, ich warte sowieso auf neue iMacs.) Mein MBP ist IMMER in der Docking-Station und ich benutze es nur noch zum designen, alles andere erledige ich am iPad Pro. Also hätte es auch ein stationärer Mac sein können. Muss aber dazu sagen, ich sitze lieber am Schreibtisch vor zwei großen Monitoren, wenn ich etwas designe (Printprodukte, Webseiten, Verpackungen, etc. …), alles andere auch mal wo anderes wenn es sein muss.

        Mittlerweile benutze ich den Touchscreen vom iPad nur, wenn ich schreibe. Wenn man ein Trackpad und eine Tastatur hat, dann vergisst man den Tochscreen sogar. Wenn ich das iPad dann mal nicht mit der Tastatur nutze, dann benutze ich es mit dem Apple Pencil und natürlich den Fingern.

        Ich denke der Großteil der Nutzer benutzt zum Großteil entweder Maus / Trackpad und Tastatur oder eben Touch, aber selten beides gleich viel. Wie gesagt, finde ich das mittlerweile das iPad der bessere Hybrid und ich wage zu behaupten, das es auch der bessere Computer für den Großteil der Normalbenutzer ist. Das liegt aber auch daran, das die großen App-Entwickler (Adobe, Microsoft, etc.) und auch viele kleinere App-Entwickler … mittlerweile „richtige“ Apps auf den Markt gebracht haben.

        Und es sei noch hinzuzufügen, ich habe das Surface probiert und die Mischung aus beidem ist ein „Nice-To-Have“, ich habe den Touchscreen eigentlich sehr selten benutzt. Das Surface war mir zu unhandlich. Aber großer Vorteil sind natürlich vollwertige Programme, diese waren mir aber zu anstrengend im Touch-Modus. Was habe ich gemacht? Zur Maus gegriffen.

        ABER… und das sei auch gesagt. Ich finde es gut, das es Alternativen gibt. So ist für jeden was dabei. Jeder muss am Ende für sich selber entscheiden, was die richtige Lösung ist. Ich sage immer nur: „Wichtig ist: Man sollte es ausprobieren, bevor man eine Meinung hat!“

      • @ Semafor
        Ein sehr schöner Bericht vom praktischen Einsatz.
        Wobei das 16″ MacBook Pro eigentlich ein wirklich tolles Gerät ist.
        Vermutlich einfach nicht mobil genug wegen der Größe.

    • Jup, Privat nutzte ich Mac, beruflich ein Surface Pro. Die Touchbedienung ist da schon klasse. Und auch der Pen ist gefühlt um Meilen angenehmer vom Schreibgefühl her, als der Pencil vom Ipad. Aber das mach auch nur dann Sinn, wenn man das „Display“ abkoppeln kann.

      • Also wenn alle von Touch ist geil reden, dann nutzen sie das Display quasi als Tablet?

      • +1

      • Ich nutze das Surface 40% als Desktop, 40% als Notebook und 20% als reines Tablet. Selbst wenn ich das als Notebook nutze, greife ich teilweise zum Stift.
        Ich habe aber auch noch ein altes iPad Mini. Fürs Sofa ist iOS ausreichend und dann auch angenehmer. Da könnte Apple mit dem M1 und den iOS Apps punkten.

    • Apple ist ja nicht doof. Und wenn ich schon ne einheitliche Codebasis schaffe, auf der Apps auf allen Geräten laufen, dann wäre Touch auf allen Geräten irgendwann auch sinnvoll. Ich denke aber, die werden jetzt erst mal die Prozessorbaustelle abarbeiten. Und wenn dann ARM durchgängig verfügbar und die Softwarebasis sowohl bei Apple als auch den Softwareanbietern gereift ist, dann kann man Touchdisplays nachschieben, die dann auch durchgängig genutzt werden können. Man braucht ja auch wieder mal „One more Thing…“ ;-)

  • Natürlich muss er das behaupten, solange kein Touchgerät auf dem Markt ist. Die Aussage muss dennoch nicht wahr sein. Für Markttaktik wird auch mal gelogen.

    • Ich vermute auch, dass das irgendwann kommt…
      aber jetzt werden die das natürlich nicht sagen….

    • Sehe ich auch so. Was sollte er denn sonst auch sagen? „Ja klar ist Touch ein Thema nur die Hardware kann das nicht und es dauert noch.“?

      • Jeder will die Deutungshoheit, jeder weiß es besser…wie das nervt. Es gibt da keine schlechte und gute Meinung, nur unterschiedliche Sichtweisen. Einfach abwarten und sehen was Apple vorhat.

    • Wie war noch die Aussage zum Echo? „Ein Sprachassistent ohne Display ist sinnlos“, oder so ähnlich.
      Irgendwann wird man nachziehen: „The future of TV is Apps“ wird dann zu „The future of Mac is touch“. Aber wenn die das ordentlich machen, soll mir das recht sein.

  • Jedes Jahr die gleiche Leier, haben die doch schon mal dementiert. Diese Gelaber und diese haltlosen Gerüchte.

  • Und dann sollen ios apps dort laufen, ohne touch?

  • Na vielleicht kann man ja irgendwann mal iOS drauf installieren

  • ein Pencil galt ja auch lange als überflüssig. Touchscreens wären schon was feines.

    • Warum auch der Pencil?

      Und nimm bitte nicht das Zitat von Steve Jobs von vor 10 Jahre für das winzige Display.

      • Ganz einfach, für Grafiker, Künstler, Designer, schnelle Notizen usw….
        Dafür ist der Pencil für das ipad perfekt.

      • Ich nutze mein Surface Pro 6 bei Tagungen etc. und das arbeiten mit dem Stift und OneNote ist genial. Formeln/Schrift (ich kann ja manchmal meine eigene kaum lesen)/Skizzen/Bedienung sind genial und ich will darauf nie wieder verzichten wollen (verbesserungspotential ist aber definitiv vorhanden).
        Sowas von Apple…

      • Meine Töchter haben von der Schule iPads + Pencil bekommen. Sie benutzen immer den Pencil.
        Und bei meinem MBP haben sie anfangs auf das Display gefasst weil sie einfach mit touch aufgewachsen sind.
        Ist nur eine Frage der Zeit, bis auch die MacBooks Touch haben.

  • Naja man kann ja nur hoffen, dass das ein Vorbote für ein neues System ist wie Samsung Dex, dass dein iPhone wie ein Computer genutzt werde kann. Ist schon wirklich ein extrem gutes System von Samsung. Hoffentlich bald: Einfach iPhone und neuen Apple-Touch-2021-Bildschirm verbinden und man hat eine Fusion aus Mac, iPhone und iPad.

  • Mit den neuen iPad Modellen und die abgekoppelte Software haben sie im Grunde den Grundstein gelegt um Surface Konkurrenz zu starten. Sie müssen es nur noch umsetzten. Das würde auch erklären wieso bei den Macs nicht im entferntesten daran gedacht wurde, auf Touch zu gehen.
    Und scheinbar arbeiten beide Gruppen völlig autark.
    Möglicherweise gehen dann die Verkaufszahlen für die Macs runter.

    • iPadOS ist aktuell aber noch weit davon entfernt, ein vernünftiger Desktop-Ersatz zu sein

    • Genau auf diesem Grund wird es immer eine schöne Trennung geben, denn Apple ist doch nicht dämlich und schaufelt seinen eigenen Geräten ein Grab. Ipad bleibt ipad und Mac bleibt nun mal Mac. Es könnte in naher Zukunft vielleicht noch ein Mac surface dazu kommen. Der wird aber dann auch ein Zwitter, halb ios/ halb macOS. Dennoch wird das Teil nicht all das können was iOS kann und nicht all das können was der Mac kann. So gebe es ein neues Gerät das man an den Mann/ Frau bringen kann.

  • Leider muss man so lange man auf Touch und Tablett angewiesen ist/sein will zum Surface greifen. Schade. Ich hab wirklich zu denjenigen gehört, die sich sowas gewünscht hätten.

    Ein iPad dass in einen Full-OS Modus umschalten kann. Das wäre eine feine Sache.

  • Ich bin immer noch der Meinung das gerade die leistungsstarken iPad Pros neben iPad OS auch Mac OS haben müssten.
    So würden sie wirklich produktiv werden.
    Man könnte das ja so machen, wenn die Tastatur dran ist kann man Mac OS starten und ohne halt iPad OS.

  • Chance vertan. Es ist zum heulen. Ein Feature, was die Bedienung erweitert und vielleicht sogar für den ein oder anderen vereinfacht hätte, wird nicht mal Ansatzweise besprochen. Unglaublich! Ich habe bis jetzt nicht sehr viel von Federighi gehalten. Jetzt fehlen mir nur noch die Worte.

  • durch touch auf dem mac würden sie ja auch ihr iPad Geschäft deutlich kannibalisieren.
    Ich denke sie werden so lange wie möglich versuchen es getrennt zu lassen um beide Kanäle/Gebrauchsszenarien separat zu beackern und zu melken und erst wenn der Kundendruck zu groß wird eine Integration anstreben.
    dann dürften die Macs aber auch nochmal einen Preissprung nach oben machen..

  • Denkt ihr nicht, Touchscreen Macbooks wäre irgendwie redundant zu den iPad Pros mit den neuen Tastaturen? Viele Professionals wollen auch keinen mit Fingerabdrücken versifften Screen, bzw. nutzen sowieso ein Tablet parallel. Am Ende wird das kommen was der Markt diktiert.

    • Keine Ahnung was Pros im allgemeinen davon halten. Niemand wird gezwungen Touchscreen zu nutzen, wenn man es nicht braucht. Mir fallen aber so viele Anwendungen unter MacOS ein, dass es hier den Rahmen sprengen würde.
      Ausserdem gibt es Reinigungsmittel. Fingerabdrücke brennen sich nicht ein und lassen sich entfernen. Manchmal kann man sich das auch selbst im Weg stehen.

      • Californiasun86

        Dafür gibts doch das iPad. Ansonsten kauf halt ein Surface und gut is ..
        Mir fällt einfach nichts ein was das „touch’n“ auf einem Mac so unfassbar wichtig macht.
        Wenn es auch bei Apple kommt, OK. Wenn nicht, nicht. Ich vermisse es zumindest nicht. TouchPad oder Maus zur Bedienung ist perfekt.

      • Was hat jetzt das Surface mit meiner Kritik zu tun?
        Läuft da mittlerweile auch MacOS drauf?
        Auch für das iPad gibt es eine Tastatur. Hat es den Books geschadet? Warum sollte also ein Touchscreen unter MacOS den Pads schaden?
        Es wird immer Anwender geben, die eins davon für sich favorisieren.
        Ich verstehe nicht warum man sich als Anwender selbst limitieren oder einschränken will? Der Markt regelt das. Wenn Federighi gesagt hätte, das will niemand also haben wir es nicht berücksichtigt. Aber es von vornherein es überhaupt nicht in Betracht gezigen zu haben, lässt mich an seiner Expertise für Software zweifeln.

      • Helmut, die begreifen es als Majestätsbeleidigung, wenn du so was schreibst. Wie lange hat es gedauert, bis endlich eine Mausunterstützung für das iPad da war? Hat NIEMAND gebraucht! Ich empfinde es als absolut notwendig für die Arbeit mit Tastatur und iPad.

      • @Helmut
        Naja, ein Touchscreen ist qualitativ, insbesondere beim matten Bildschirm und der Farbwiedergabe, einem normalen Display eher unterlegen.
        Es ist auch schade, daß immer die Geräte alles können sollen.
        MacOS ist einfach nicht für Touch programmiert.
        Ansonsten würde das eher so werden wie das Surface Pro, ein tolles Gerät, zu dem ein größerer Teil der Software einfach nicht passt und es sich dadurch unhandlich bedienen lässt.
        Irgendwie ist der Weg, den Affinity Photo und Adobe Photoshop gehen besser, eine Touch-Version für das iPad zu bringen.
        Wenn da mehr Programmierer in die Richtung gehen, braucht es auch kein MacBook Pro mit Touchscreen.

  • Holt euch doch einfach ein lunadisplay. Geniales Teil. Funktioniert super und ohne spürbare Latenz.

    astropad.com

  • Es hat niemand die Absicht, ein MacOS für Touch-Eingabe zu programmieren.

    Hört sich so ähnlich an wie Walter Ulbricht. „Es hat niemand die Absicht, eine Mauer zu bauen.“ sagte er am 15.6.1961. Keine 2 Monate später passierte genau das.

  • Naja, Apple wird sich sicherlich keine Konkurrenz im eigenen Hause machen. Wenn die Macbooks Touch bekämen, würde man wohl auch noch ein drehbares Display erwarten … und wozu dann noch ein iPad?

    • Wenn ich mich recht erinnere, hat Steve seinzeit das iPad als die Zukunft dargestellt. Was ist aktuell der Stand?
      Es wird immer Leute geben, die sich für eins entscheiden. Nicht wenige haben aktuell einen Rechner mit iPadOS und MacOS.
      Ich persönlich sehe da keine Konkurrenz. Am Ende bleibt der Käufer im Haus, was für die Bindung von Apple Services viel wichtiger ist. Und hier wird es darauf hinauslaufen, was aktuell bei Amazon schon Realität ist. Die Hardware/Rechner werden über die Services finanziert.

  • es muss ja nicht mal ein convertible sein. ich habe ein dell xps 15 mit 4k touch. ich finde das sehr praktisch und hoffe dass apple das doch mal integriert und bis das der fall ist, wechsle ich wahrscheinlich auch nicht zum mac

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