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Funktion auch in Deutschland gestartet

Bei Google kann man bevorzugte Nachrichtenquellen festlegen

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Bereits im vergangenen Jahr hat Google die Funktion „Bevorzugte Quellen“ für englischsprachige Nutzer eingeführt. Jetzt kann man auch bei Verwendung der deutschsprachigen Google-Suche festlegen, ob und wenn ja, welche Webseiten in den Suchergebnissen bevorzugt angezeigt werden sollen.

Am einfachsten lassen sich die Suchpräferenzen über direkte Links festlegen. Wenn ihr zum Beispiel unser Angebot zu den von Google bevorzugt verwendeten Quellen hinzufügen wollt, könnt ihr dies über die folgenden Links tun:

Eigene Nachrichtenquellen festlegen

Grundsätzlich kann man die Quelleneinstellungen von Google auch direkt ansteuern, um die erweiterten Vorgaben zur Websuche zu verwalten. Die Funktion setzt allerdings voraus, dass man über ein persönliches Google-Konto verfügt und damit angemeldet ist. Die Einstellungen werden auf Nutzerbasis gespeichert.

Google Schlagzeilen

Über die Quelleneinstellungen kann man bevorzugte Nachrichtenquellen für die von Google angezeigten Meldungen hinzufügen und verwalten. Unterm Strich lässt sich das Benutzererlebnis auf diese Weise stärker personalisieren, wobei Google weiterhin das gesamte Web nach passenden Ergebnissen durchsucht. Wenn man eine Webseite als bevorzugte Quelle markiert, dann hat dies vor allem zur Folge, dass dort veröffentlichte Inhalte bevorzugt im Bereich „Schlagzeilen“ beziehungsweise „Top Stories“, also bei den zu einer Suchanfrage passenden aktuellen Meldungen angezeigt werden.

Schlagzeilen-Bereich wird personalisiert

Der Abschnitt „Schlagzeilen“ erscheint auf Desktop- und Mobilgeräten immer dann im Rahmen einer Google-Suche, wenn das System eine nachrichtenorientierte Suchanfrage erkennt oder zumindest der Meinung ist, dass dazu aktuell passende Meldungen verfügbar sind.

Wenn die Schlagzeilen angezeigt werden, wird hinter der Überschrift nun stets auch ein Symbol für die Quelleneinstellungen angezeigt, über das man direkt zu den entsprechenden Einstellungen gelangt.

11. Mai 2026 um 08:26 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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    Glückwunsch, und 46.243 weitere hätten wir noch.
    5 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Das ist eine sehr gute Sache wie ich finde.
    Allerdings befürchte ich, es wird viele, die es wirklich brauchen könnten, nicht erreichen.

  • Da kann man sich dann ja noch tiefer in seine Bubbel eingraben.

  • Apple entfernt das beim HomePod (man kann keine Nachrichten mehr darüber hören) und Google führt es für seine Dienste ein. Naja.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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