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Distrokid: Eigene Songs bei iTunes und Spotify veröffentlichen

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19 Kommentare 19

Ein Link-Tipp für die hier mitlesenden Musiker: Das Startup Distrokid bietet euch an, eigene Songs bei iTunes, Spotify, Amazon.com und auf Google Play zu veröffentlichen ohne dafür die in der Branche üblichen Distributionsverträge unterzeichnen zu müssen.

Wenn ihr bereits eine fertige Tonstudioaufnahme vorbereitet habt, schiebt Distrokid den ersten Song komplett gratis in die Verkaufsportale der gelisteten Musik-Shops und zahlt 100% der durch den Verkauf generierten Einnahmen an euch aus. Wer mehr als einen Songs veröffentlichen möchte, aber noch keinen Major-Vertrag in der Tasche hat, kann über Distrokid unbegrenzt viele Lieder bei iTunes und Co. für $19 pro Jahr veröffentlichen.

Die Verkaufserlöse werden von Distrokid via Paypal bezahlt, monatlich aktualisiert und zwei Monate im Nachhinein überwiesen. Songs die zu iTunes geladen werden sind 2-4 Stunden nach der Einreichung online – Spotify, Google und Amazon benötigen für das Katalog-Update 2-3 Tage.

Antworten auf offene Fragen können im DK Support Center eingesehen werden.

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All uploads appear in stores worldwide. That means your music will appear in every country that the different stores support. iTunes currently sells music in over 100 different countries. Your music will be available in all of those countries. As more countries become available, your music will be available in those countries, too.

Freitag, 11. Okt 2013, 13:21 Uhr — Nicolas
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  • Echt cool!! Endlich gibts sowas!! ;)

  • Ich habe das Portal auch schon genutzt und kann es nur empfehlen. Ich weiß nicht, ob es diese Möglichkeit noch gibt, aber bis vor kurzem konnte man noch bei 5 geworbenen Freunden die Jahresgebühr sparen die fällig ist, wenn man mehr als 1 Song einreichen will. Nur als kleiner Tip: Es genügt eine beliebige, gültige Emailadresse eines „Freundes“. Es erfolgt keine weitere Prüfung.
    Bei iTunes taucht der Song/Album wirklich teilweise innerhalb weniger Stunden auf, Playstore ist ähnlich schnell. Spotify braucht länger und bei Amazon kann’s auch schon mal passieren, dass der Song gar nicht auftaucht. Wem das nicht reicht, empfehle ich Tunecore oder CDBaby, die sind dann allerdings teilweise erheblich teuerer.

  • Gibt es Voraussetzungen was die Qualität der Aufnahmen angeht?

    • Wav/Flac/MP3/CDDA aber WAV wird empfohlen

      • Danke, meinte aber eher die Aufnahmequalität an sich. Muss es eine richtige Aufnahme aus einem Tonstudio sein oder reicht einfaches Homerecording?

      • Ich denke da erfolgt keine besondere Prüfung. Die Aufnahmen werden mit Sicherheit mit einem Algorithmus kurz auf Plausibilität geprüft, und Stichprobenartig auch per „Hand“, aber alles andere wäre rein subjektive Bewertung. Und das wird wohl Apple nicht tun. Unsere Aufnahmen sind ja auch „nur“ Semiprofessionell.

  • Electrocker2000

    Dieses ganze „Selbstvermarktungsdings“ ist doch alles nix.. Wenn einer es halbwegs ernst meint mit der Musik sollte man mit einem Distributor, oder noch besser, einem Label zusammenarbeiten. Klar ist das teurer bzw die royalties weniger, allerdings kümmert sich da einer um die Musik und man bekommt deutlich höhere Chancen auf Aufmerksamkeit. Kein Wunder werden wöchentlich bis zu 300.000 neue Songs allein auf iTunes veröffentlicht. Vor lauter Schrott geht dann die gute Musik total unter, weil jeder (ok, viele) meint er müsse das selber in die Hand nehmen…

    • Naja, natürlich wird kein Hobby-Musiker zum Star, nur weil er Songs bei iTunes hat. Aber ich würde das nicht so eng sehen. Featured werden eh nur Songs von Labels und gegen Bezahlung, und heutzutage ist es einfach nicht mehr außergewöhnlich, selbst Songs zu vertreiben. Am klassischen Weg zur halbwegs erfolgreichen Band mit Auftritten und Verkauf von CD Kleinauflagen führt immer noch kein Weg vorbei, und das ist ja auch gut so.

  • Naja, neu ist das ganze nun wirklich nicht. Habe schon seid mehreren Jahren bei tunecore.com meine Songs eingestellt und zumindest ein deutscher Dienst (http://www.feiyr.com) ist mir auch noch bekannt. Bei beiden muss kein Knebelvertrag unterschrieben werden und die Verkaufserlöse bekommt man auch zum grossteil ausgezahlt.
    Darüber hinaus bietet zumindest TuneCore eine weitaus grössere Auswahl an Stores in die die Songs eingestellt werden können.
    Dies nur als zusätzliche Auswahl zum im Artikel genannten Dienst…

  • Weiß jemand ob man GEMA Mitglied sein muss? Sieht ja nicht so aus. Dachte man darf nichts veröffentlichen ohne den Segen dieser altertümlichen Gesellschaft!?

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