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Das Retina-Display erreicht die Kleinen: Apple überarbeitet MacBook Pro

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Jetzt ist das Retina-Display auch bei den „kleinen“ MacBooks angekommen. Die um 20% dünneren 13″-Maschinen werden noch heute im Apple Online Store verfügbar sein und bieten bei 2560 x 1600 Pixel, eine um 75% reduzierte Spiegelung, 7 Stunde Akku-Laufzeit, 8GB RAM und bis zu 768GB Flash-Speicher. Das mit einem i5 angetriebene 2,5gHz-Modell startet bei 1749€, kommt mit einer Facetime HD Kamera, zwei Mikrofonen und besseren Boxen.

Mit 1,9 cm und einem Gewicht von 1,62 kg ist das 13-Zoll MacBook Pro mit Retina Display um 20 Prozent dünner und fast ein halbes Kilogramm leichter als das aktuelle 13-Zoll MacBook Pro. Einen guten Überblick auf die Spezifikationen bietet Apples MacBook-Sonderseite.

Das neue MacBook Pro packt mehr als 4 Millionen Pixel in das 13-Zoll Retina Display, nahezu die doppelte Anzahl an Pixeln eines HD Fernsehgeräts. Mit 227 Pixeln pro Zoll ist die Pixeldichte des Retina Displays so hoch, dass das menschliche Auge aus einer normalen Entfernung nicht mehr zwischen den einzelnen Pixeln unterscheiden kann und Bilder extrem scharf ausschauen und Text wie auf einer gedruckten Seite erscheint.

Das 13-Zoll MacBook Pro mit Retina Display ist mit 2,5 GHz Intel Core i5 Prozessoren mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,1 GHz, 8GB RAM und 128GB Flash-Speicher für 1749€ erhältlich; mit 256GB Flash-Speicher kostet es ab 2.049€.

Dienstag, 23. Okt 2012, 19:39 Uhr — Nicolas
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  • Die iMac’s sind der Hammer !!!!

  • Ich bin echt ein  Freund aber die Art wie Tim Cook präsentiert geht mir acht auf den zeigen.
    Unglaublich großartig wahnsinnig usw.

    Kommt der sich nicht selber verarscht vor ?!

  • Joah… Auch ein Retina MacBook bleibt irgendwie immernoch ein MacBook

  • Kommen sich die „new iPad“ Käufer nicht langsam veräppelt vor? Jetzt gibt es schon eine bessere Version nach bereits einem halben Jahr.

    • Irgendwie schon. Bei anderen Marken ist man es ja gewohnt, dass die Produkte, sobald man sie kauft schon wieder veraltet sind, bei Apple hatte man wenigstens immer ein Jahr das Neuste!

      • Eigentlich nicht. Wenn die das erst im Frühjahr gebracht hätten, hätte das auch nichts geändert. Ist ja nicht so, dass das bisher aktuelle ipad damit unbrauchbar wird. Denke nur den Adapter an die neue Generation anzupassen war denen auch zu dumm. Zudem muss man sich, jetzt wo Windows und Google mit Geräten auf den Markt kommt, rechtzeitig abheben. Ich denke mit der Präsentation (vor allem auch des neuen iMac) hat man wieder gezeigt, dass man die Nase vorn behält.

  • Tja, ein typischer Apple-Gottesdienst, mit massiver Selbstbeweihräucherung, einen unangemessenen, gehäuftem Gebrauch von Superlativen, “ the best products on earth“ und so weiter.
    Die neue Hardware ist trotzdem spitze.

  • MacBook Pro: in den USA ab 1699$ (USD) – in Deutschland ab 1749€ (EUR) – WTF!

  • Die Intel-Grafik im 13-Zoll-MBP ist aber enttäuschend. Da sind andere weiter.

  • Nächstes Jahr mit Haswell Microarchitektur und verbesserter Intel Grafik wird es das ideale Notebook sein. Vielleicht hab ich bis dahin sogar das Geld zusammen. Ob nun 1,35 oder 1,62 Kilogramm das MacBook Air hat seinen Reiz damit verloren.

  • Wo bleibt das 17″-MacBookPro ? :( :( :(

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