Gratiszugang wird ausgebaut
ChatGPT Work: Echte Logins und Aufgaben mit Auslösern
OpenAI erweitert ChatGPT Work um zwei Funktionen, die den Dienst stärker als ausführenden Assistenten positionieren. Der integrierte Browser kann nun auch auf Webseiten arbeiten, für die eine Anmeldung erforderlich ist. Geplante Aufgaben reagieren zudem auf Änderungen in verbundenen Diensten.
Anmeldung bleibt beim Nutzer
Wer ChatGPT Work mit einer Aufgabe auf einer geschützten Webseite betraut, bekommt bei Bedarf die Login-Maske angezeigt und gibt Benutzername, Passwort sowie gegebenenfalls einen Sicherheitscode selbst ein. Nach Angaben von OpenAI sieht das Modell diese Zugangsdaten nicht und speichert sie auch nicht. Passwortmanager werden unterstützt. Eine begonnene Sitzung kann zudem für spätere Aufgaben angemeldet bleiben.
Damit kann Work etwa Termine buchen, Formulare ausfüllen oder Informationen in Kundenportalen abrufen. Vor folgenreichen Schritten wie einer Reservierung oder Zahlung verlangt ChatGPT weiterhin eine Bestätigung. Browserdaten lassen sich komplett oder für einzelne Webseiten löschen.
Die Anmeldung über den Work-Browser wird im Web und auf Mobilgeräten ausgerollt und steht laut OpenAI Plus- und Pro-Nutzern zur Verfügung. Die Erweiterung folgt auf weitere Integrationen. Erst vor wenigen Tagen kam etwa die Anbindung an Apples Nachrichten-App hinzu.
Gratiszugang wird ausgebaut
Bei geplanten Aufgaben führt OpenAI zusätzlich ereignisbasierte Auslöser ein. Plus- und Pro-Nutzer können Work auf Web, iOS und Android reagieren lassen, wenn eine neue Gmail-Nachricht eingeht, in einem Slack-Kanal etwas geschrieben wird oder sich ein GitHub-Pull-Request ändert. Aktionen, die eine Freigabe erfordern, pausieren bis zur Bestätigung.
OpenAI nennt in den offiziellen Update-Notizen unter anderem Zusammenfassungen neuer E-Mails oder nächste Schritte nach Kundenfeedback als mögliche Einsatzfälle. Aufgaben lassen sich außerdem teilen. Empfänger können Anweisungen und Zeitplan anpassen, eigene Dienste verbinden und eine unabhängige Kopie anlegen.
Auch der Gratiszugang wird ausgebaut. Nachdem OpenAI ChatGPT Free bereits unbegrenzte Text-Chats zugesagt hat, dürfen kostenlose Nutzer nun bis zu drei aktive geplante Aufgaben anlegen. Diese können einmalig oder höchstens täglich laufen. Ereignisbasierte Auslöser bleiben Free- und Go-Nutzern verwehrt.


Toi toi toi.
Es ist soweit, gebt euer Leben aus der Hand und bittet bitte niemanden um Hilfe wenn ihr im wahren Leben nicht mehr klar kommt.
(wenn mal alles ausfällt ;-))
Gute Reise!
Wenn wirklich „alles ausfällt“, ist ChatGPT vermutlich unser kleinstes Problem.
Wir geben unser Leben auch nicht aus der Hand, weil wir Google Maps statt einer Straßenkarte, einen Taschenrechner statt Kopfrechnen, Online-Banking statt Überweisungsträger oder einen Passwortmanager statt 50 Passwörter im Kopf nutzen.
KI ist ebenfalls ein Werkzeug. Entscheidend ist nicht, ob wir Aufgaben delegieren, sondern welche – und ob wir bei wichtigen Entscheidungen die Kontrolle behalten.
Menschen wie Knuffix sind verloren. Einfach ignorieren.
Faszinierend wie Leute ihre persönlichen Daten immer einfach so herausgeben und es sie überhaupt nicht interessiert was damit gemacht wird.
Die europäische KI Mistral AI arbeitet EUDSGVO. Aber das scheint keinen zu interessieren.
Wenn du Ecosia als Suchmaschine nutzt werden Bäume gepflanzt und deine Daten nicht kommerziell genutzt. Aber das interessiert auch keinen.