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Craig Federighi

Apples Software-Chef: Ein Touchscreen am Mac ist der falsche Weg

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118 Kommentare 118

Apples Software-Chef Craig Federighi hat in einem Interview mit dem TV-Sender CNET dargelegt, warum Apple sich für die Touch Bar als Tastaturerweiterung für das MacBook Pro und damit gegen einen Touchscreen am Mac entschieden hat.

Solange man ein Gerät wie das iPhone oder iPad in Händen hält, ist der Touchscreen Federighi zufolge die bestmögliche Art und Weise der Bedienung. Bei der Arbeit mit Geräten und Systemen, die an sich auf eine sehr genaue Eingabemethode wie den Mauszeiger ausgelegt sind, wäre die Bedienung per Touchscreen allerdings ein schlechter Kompromiss. Apple habe die verschiedenen Möglichkeiten in diesem Bereich im Vorfeld der Touch-Bar-Einführung ausführlich erörtert und mit entsprechenden Prototypen getestet.

Im weiteren Verlauf des unten eingebetteten 5-Minuten-Gesprächs geht der Apple-Manager auf weitere Details des neuen MacBook Pro ein, darunter der Fingerabdruck-Sensor Touch-ID und das Gehäuse, das in der 13-Zoll-Version 2mm dünner ist als das MacBook Air.

Mittwoch, 02. Nov 2016, 11:26 Uhr — Chris
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Rede mit!
    • Habe gehört Apple arbeitet an so nen Stift, soll Apple Pencil heißen…
      Aber hey, die eigenen Produkte scheinen nicht zu taugen. Alles klar.

    • Es gibt doch Apps, die die Touchfähigkeit ermöglichen: duet zum Beispiel.
      Ich glaube auch das Apple uns erziehen möchte, was Usability betrifft. Es wäre wohl einfach zu frustrierend, wenn die Touch-Möglichkeit bestehen würde. Also die Praxis-Tauglichkeit.

    • Naja, in der Photo App zum Beispiel erwische ich mich schon öfters mal beim pinchen um zu vergrößern …. das ist dann immer ein Lacher… ach ja geht ja nicht…

      • Was heisst: „geht nicht“? Wenn du am Trackpad arbeitest, geht die Pinch to Zoom Geste ohne Probleme. Genauso die Drehgeste.

  • Touchscreen wäre doch super. In der Finder-Ebene zum Ordner öffnen, Programme starten….

    Da wollen sie doch nur Produktionskosten saren….

    • Nach 10min arbeiten fallen dir die Arne ab

      • Ich verstehe immer nicht wieso ihr nur in eine Richtung denkt. Natürlich macht Touch auf einem klassischen Laptop zum arbeiten in der Form wenig Sinn. Aber wer sagt denn bitte, dass ihr auf dem gesamten Display rum-touch-en müsst? Die Funktion der Touchbar hätte man locker auf einem vollflächigen Touch-Dsiplay zentral an einer Stelle anbieten können. Wäre so ähnlich wie mit der rechten Leiste auf dem iPad, oder anstelle des Docks, oder oder. Aber gleichzeitig hättest du ein vollwertiges iPad. Stell dir nun mal die Möglichkeiten vor. Im Büro Macbook Pro, auf der Couch iPad. Amazing.

      • 0 und 1 mehr gibt es bei dir nicht (@Daniel), ein Touchscreen am Laptop oder Desktop sollte immer nur eine Zusätzliche Eingabe Möglichkeit sein und keine nur Touchscreen Bedienung

      • @ardiano: Ja, Surface nennen sie es.

      • Das Dock im Bildschirm ausblenden und in der Touchbar einblenden. Wäre genial

      • Soweit denkt hier keiner.
        Und in cupertino leider auch noch.

    • Touchscreen am Laptop habe ich bisher ausschließlich als unpraktisch empfunden. Die Touchbar ist schon ein ziemlich gutes Konzept. Wenn sie mal ein attraktives MacBook drumherum stricken, freu ich mich drauf.

    • Hört sich gut an, ist es aber nicht.
      Hab über vnc den Mac über das iPad bedient. Man vertippt sich ständig.
      Hatte mich auf OmniGraffle für das iPad gefreut (ohne Stift; OmniGrafle ist zum Diagramme malen). War zu unpräzise.
      Hat mich bisher eher enttäuscht.

      • Das meinst du jetzt nicht wirklich oder? Das war Sarkasmus!?

      • Nein, das meine ich schon so, ohne Sarkasmus. Ich denke irgendwie immer noch, das touch besser ist – aber in der Praxis ist man enttäuscht.
        Klar, wenn ein Mac nen Touchscreen hätte würde MacOS auch angepasster sein – aber selbst das auf dem iPad angepasste OmniGraffle lässt sich schlechter als die Mac App bedienen.

  • Man kann ruhig auch mal sagen „Wow das surface Studio“ hätte auch von uns sein können.
    Was mich an den neuen Macbooks stört kein usb 3.0 anschluss mehr und slot für sdkarte.
    Für mich als Fotograf ein Nogo. Und werde bestimmt keine zig Adapter mit schleppen.

    • Wie wärs mal sich drüber aufzuregen dass Kamerahersteller immer noch an riesigen SD Karten festhalten?

      • Was hilft das im Moment?

      • Riesig? Haha…
        Wenn an einem selbst alles sehr klein ist, erscheint einem wahrscheinlich eine SD-Karte als „riesig“…

      • Gerade im Profibereich sind SD Karten das kleinste, was man noch akzeptieren möchte. Alles darunter wie MicroSD ist so klein, dass man sie in Aktion zu häufig verleiten könnte, wenn schell gewechselt werden muss.
        Im MacBook 12 lässt sich der Verzicht nachvollziehen, aber im PROfessional macht es einfach noch weniger Sinn als der Verzicht der USB A Anschlüsse. Es wird sich so schnell kein neuer SD-Standard etablieren anders als bei USB C

      • Du beleidigst andere ableite, weil diese Kritik äußern?
        Das ist wirklich unverschämt von dir.

      • +1. +1. +1.

    • „Was mich an den neuen Macbooks stört kein usb 3.0 anschluss mehr und slot für sdkarte.“
      Die Geräte bieten doch USB 3.1 der zweiten Generation, welches vollständig abwärtskompatibel zu USB 3.0 ist.
      Oder hängst du dich an USB C statt USB A Steckern auf? Dann habe ich Neuigkeiten für dich, dafür brauchst du keinen Adapter, passende USB C Kabel, die auf Mini USB, Micro USB etc. enden gibt es genug.

      • und was ist so ein Kabel anders, als ein Adapter?
        Schlauberger.

      • Es ist nur ein Kabel ohne Adapter. Ob du nun ein Kabel oder ein Kabel ansteckst, nimmt sich nichts ;)

      • das kabel verbindet zwei verschiedene Anschlusstypen. Was macht der Adapter anderst?
        ;)

      • Der Witz ist doch das bei usb C genau das gleiche Protokoll wie bei usb 3.0 verwendet werden kann (neben all den anderen) und somit ein Kabel von C zu B genauso Kabel ist wie usb A zu B. Beide haben Null Logik drin und verschiedene Stecker vorn und hinten

      • Wirklich amüsant, wie es jahrelang kein Problem war* und jetzt solch ein Aufriss gemacht wird** :D
        *bisher: USB A auf Mini USB, USB A auf Micro USB, USB A auf Lightning etc.
        **jetzt: USB C auf Mini USB, USB C auf Mico USB, USB C auf Lightning etc.

      • ja, aber: das ladekabel des iphones hat einen usb-a anschluss, das iphone selbst einen lightning-stecker fürs headset. harmonisierung fehlt.

      • „ja, aber: das ladekabel des iphones hat einen usb-a anschluss“
        Korrektur: Das aktuell mit dem iPhone mitgelieferte Lade- und Datenkabel des iPhones hat eienn zum Netzteil und gewisse EU Richtlinien passenden USB A Anschluss. Seperat sind USB C auf Lightning Kabel jedoch von Apple und Drittherstellern erhältlich. Der Stecker auf der anderen Seite ist relativ, das hat nichts mit Lightning zu tun.

        „das iphone selbst einen lightning-stecker fürs headset. harmonisierung fehlt.“
        Natürlich könnte das aktuelle iPhone auch über USB C statt Lightning verfügen. Allerdings wurde der USB Stecker Typ C erst 2 Jahre nachdem Apple Lightning eingefügt hat fertig spezifiziert. Und Apple benötigte bereits 2012 eine neue modulare, kompakte und belastbare Schnittstelle (micro USB wäre keine nutzbare Alternative gewesen).
        Apple könnte natürlich jetzt Lightning wieder rausschmeißen und den USB Typ C Stecker wählen. Das Geschrei wäre dann jedoch erneut groß. Entsprechend bleibt man wohl vorerst bei Lightning, was dank verfügbarer USB C auf Lightning Kabel jedoch ein verschmerzbares Übel darstellt.

    • Wie wäre es mit einer WIFI-SD-Karte. Dann ist immer alles Synchron und man braucht nichts überspielen.

      • Dann schau mal zu wie lange das bei mehreren Gigabyte dauert…

      • Mal versucht über wifi raw Fotos, geschweige denn 4K Video zu übertragen? Drahtlos gedacht schön und gut, aber solange da noch nicht die Menge an Daten akzeptabel fließen kann wird man sowas wie SD Karten einfach noch brauchen!

      • Ja genau, WIFI auf einer Safari-Tour. Im Hotel angekommen und erstmal 64GB Material über WIFI schubsen. „Halt, noch nicht losfahren, meine Bilder werden noch übertragen. – Ach ja stimmt, der hat nen Äppel, der ärmste. 3000€ für einen Trabbi bezahlt, aber schick es er ja…So jetzt nur noch die 4K Videos…3 Tage später…nee, schick is er ja…“

      • Sofort ja, wenn sie den gleichen Datendurchsatz bringt, wie das Kabel.

      • Eine WIFI SD Karte empfiehlt nur jemand der so ein Teil noch nie ausprobiert hat.

    • Ich find es auch blöd, dass es keinen Laptop mit CF Anschluss mehr gibt. Oder mit XQD.
      Klar ist es nicht ideal, aber der SD Slot an meinem MBP Retina 2013 hat nie wirklich funktioniert und die herausstehende Karte hat mir immer solche Schmerzen verursacht, wie anderen Leuten die 30 Sekunden die der Pencil am iPad Lightning Anschluss steckt.

  • Hahaha…getestet…ja klar. So wie den Kopfhöreranschluss, AirPod, SD-Slot, USB-A, iPad-Tastatur, Mehrbenutzerverwaltung, durchgängiges Dateisystem, AM, iCloud, Speicherverwaltung…jetzt ist aber mal genug des rumunkens…alles amazing.

    • Du glaubst nicht im ernst dass die das nicht getestet haben oder?

      • Ja das Glaube ich. Apple lebt in einem Glashaus, wo scheinbar jeder im Keller sitzt und mit anderen Menschen/Öko-Systemen nichts zu tun hat. Wenn du mal öfters in großen Unternehmen/Messen usw. präsentieren würdest, wärst du geschockt was für Anschlüsse dort noch benutzt werden (Beamer, Displays). „VGA? Wirklich? – Ja, wieso? Geht doch noch! Also mit unseren Rechnern gibt es keine Probleme.“ Das ist die Tonality!

      • …genau so gut wie Samsung die Akkus oder glaubst Du die wären nicht getestet worden…im Labor?

  • Da hat er meiner Ansicht nach Recht: Ein Unding wäre, wenn man mit Fingern auf dem MacBook-Display rumtatschen müsste oder sollte. Sowas mag ich auch absolut überhaupt nicht. Definititv richtige Entscheidung!

    • Sehe ich ähnlich und ist meiner Meinung nach einfach nicht produktiv, zumindest für die Aufgaben, die ich am MAC erledige…
      Allen Usern wird man es aber eh nicht recht machen können!

    • Ein Unding? Das hatten die Leute bei den ersten Handys mit Touchscreen auch gesagt, und nun?

      • Wer ein Display zuschmieren will, hat beim iPad Pro doch den besten Fang gemacht.

      • Ein iPad Pro wäre dann ein Pro-Gerät, wenn es mit OS X laufen würde. So hat es nur das Pro im Namen, wie auch die neuen MacBooks. Mit Pro(fi)-Geräten hat das genauso viel gemein wie Katzen und Mäuse…

      • macOS lässt sich (so wie es ist) nicht gut mit Touch Screens bedienen.

    • nimm einen Stift, wenn du keine Fettflecken willst :)
      Gibt genügend Alternativen und Varianten.

  • Ich arbeite nun ziemlich viel im ICE z.B.. bei den veränderten Lichtverhältnissen und noch Fingerabdrücke auf dem Display von meinen MacBook Pro. Hilfe!!!

  • Ich bin für eine magic Tastatur mit der touchleiste als Zubehör für den iMac! Fänd ich super! Von mir aus auch gern kabelgebunden.

  • Das stimmt. Aber ob die Touch Bar besser ist, muss sich erst noch zeigen.

  • Schon Jobs hatte sich damals klar gegen ein MacBook mit Touchscreen ausgesprochen da die bedienbarkeit schlicht weg nicht gegeben ist. Und bis jetzt hat sich da auch nichts geändert egal welches OS man da nimmt.

  • Da müsste ja ständig die Displaypolizei kommen.

  • Aber warum läuft das iPad Pro nur mit iOS statt macOS? Das habe ich bis jetzt noch nicht verstanden.

    • Weil Mac OS auf die Bedienung mit der Maus ausgelegt ist. Mac OS bräuchte also ein Spezielles Touch Interface. Und was hätte man wenn man Mac OS ein Touch Interface überzieht? Richtig: iOS

      Das wird schon auf der Keynote von ersten iPhone so dargestellt. iOS ist nichts anderes als ein speziell angepasstes Mac OS.

      • Wenn dies so wäre wie du schreibst, könnte man mit iOS alles machen, was man mit Mac OS auch kann (außer dass die Bedienung eben auf Maus/Tastatur oder Finger ausgelegt ist). Leider ist dem in der Praxis aber nicht so. Alleine schon eine vernünftige Dateiverwaltung in iOS fehlt und das ist nur die Spitze des Eisbergs.

      • nope hat schon recht. Nur, dass Apple auch anderes für den mobilen Rinsatz optimiert hat: Eingeschränktes Multitasking zum Strom sparen, kein Dateisystem, um Zeit des Benutzers zu sparen (keine Dateiverwaltung).
        Man kann sich aber streiten, ob all diese Überarbeitungen für Smartphones immer noch besser zu einem iPad Pro passen, als ein MacOS.
        Wahrscheinlich wäre ein MacTouchOS besser.

    • Gehts noch? Erwartest du ernsthaft, dass Apple es hinbekommt diese beiden Dinge innovativ zu verschmelzen? So wie Microsoft? Willst du dass die Welt untergeht?! Hallo!

  • Was ist die Touch-Bar? Genau das, was Craig Federighi kritisiert: Ein Bildschirm, der sich nur über Touch steuern lässt – und damit für den Mac ein schlechter Kompromiss. Von den Funktionen her zeigt die Touch-Bar genau das, was man auch auf dem Bildschirm eh schon sieht und man mit der Maus ebenfalls regeln kann – mit dem Unterschied, dass man es jetzt auf der Touch-Bar mit dem Finger machen kann. Zitat: „Bei der Arbeit mit Geräten und Systemen, die an sich auf eine sehr genaue Eingabemethode wie den Mauszeiger ausgelegt sind, wäre die Bedienung per Touchscreen allerdings ein schlechter Kompromiss.“

    • nö, die Touchbar ist eine sich ändernde Tastatur, als „Display“ z.b. für Newsticker o.ä. darf sie nicht verwendet werden.

      • Die Touchbar ist nichts anderes als ein Display, das verschiedene Funktionen abbildet und mit den Fingern (Touch) bedienbar ist. Und genau das kritisiert Craig Federighi selbst. Das ist ja das Ironische! Wenn man die Touch-Bar benutzen will, muss man zwischen Mauseingabe (Trackpad) und Toucheingabe (Touch-Bar) hin und her wechseln. Die Hände müssen dazu angehoben werden. Was ist nun einfacher? Mit dem Mauszeiger die Funktion im System selbst auszuwählen (die Finger liegen doch eh schon am oder auf dem Trackpad) oder die Finger anzuheben und mit einem Finger auf diese Leiste zu drücken – nur um dann wieder mit der Maus (Trackpad) weiterzuarbeiten.

      • Hahaha hast du nur eine Hand?

      • öhmmm ich glaub da hat er wohl das Konzept nicht kapiert.
        Die Touchbar soll komplizierte Shortcuts und lange Mauswege ersetzen.
        ein kleines Beispiel bei Photoshop:
        Zeichne mit dem Trackpad in verschiedenen Strich-Stärken ein Bild. Würdest du das ohne Shortcuts machen, wärest du 2/3 der Zeit damit beschäftigt den Mauszeiger zwischen Toolbar und Bild zu navigieren. Kommt jetzt noch die Farbwahl hinzu, solltest du dir einen analogen Malkasten nehmen und du wärest schneller am Ziel.
        Photoshop Profis nutzen dafür Keyboard Shortcuts, welche aber limitiert sind und vorallen bei vielen Werkzeugen auch in „Vergessenheit“ geraten können. Die Touchbar erlaubt nun dem Benutzer die Shortcuts abzulegen, sie werden grafisch dargestellt und sind mit der freien Hand schnell und ergonomisch erreichbar. Dazu kommt das, dass die Touchbar wie ein „Fader“ funktionieren kann, so kann als per Wischbewegung zB der Farbton gewählt werden.
        Dieses Beispiel lässt sich wohl auf viele andere Programme umlegen. Musiker, Filmcutter, Texter, Illustratoren… Shortcuts in a new dimension!

        Ich finde, da hat Apple ernsthaft mitgedacht, denn ein kompletter Touchscreen würde dabei gar nicht helfen >>> PS Versuch mal per Touch Monitor folgendes zu treffen:
        >> DATEI >> SPEICHERN UNTER…
        es ist einfach eine Katastrophe ein Desktop OS per Touchscreen zu bedienen.

        Wer jedoch für diverse Arbeiten einen Touchscreen braucht, kann zB das Ipad als 2t Monitor oder Grafiktablet verwenden. Musiker können ihre DAW per Touch Remote steuern, etc…

        Ich selbst mache Live Visuals für Konzerte und habe einen Multitouch Monitor, welcher am MAC läuft, mit der richtigen Software geht also auch Multitouch. Es funktioniert technisch sehr gut, aber interessant ist, dass ein Touchmonitor nicht wirklich Ergonomie bietet. Der Arm wird schwer, weil keine Ablage fürs Handgelenk da ist.

        Aus anderen künstlerichen Bereichen zeigen Produktentwicklungen, dass die Touchscreen Eingabe nicht unbedingt Vorteile bringt und nach kurzen Hype fast verschwunden sind.

        Ein Beispiel dazu: Es gab/gibt diverse DJ Touch Systeme / Tische, welche unendliche Bedien-Möglichkeiten haben. (Technisch und optisch, echt super geil) Jedoch bevorzugen 99% der DJs ein reelles Mischpult oder andere Physische Hardware mit Knöpfen und Fadern. Warum ist das so? Weil man diese Blind bedienen kann und nicht die Augen dafür benötigt. (Alkoholisiert kann man sich am Knopf besser festhalten) Weil schwitzige Hände nicht die Eingabe erschweren. Weil die Ergonomie nicht fehlt. Und weil verschiedene Sinne mehr Möglichkeiten bieten einen guten Job zu machen (Augen aufs Publikum, Hände am Mixer)

        Ich denke man kann die Liste unendlich fortsetzen und es wird ebenfalls genügend Beispiele geben wo ein Touchscreen sinnvoller wäre, jedoch hat Apple einen anderen Weg gewählt. Die Zukunft wird zeigen welches Konzept sich durch setzt.

    • Das ist Bullshit. Guck dir die Touchbar nochmal an. Die ist voll und ganz auf die Bedienung mit dem Finger ausgelegt, während alles auf dem normalem Bildschirm auf die Bedienung mit der Maus ausgelegt ist.

      Nur darum geht es, um diesen alles entscheidenen Unterschied zwischen der Bedienung mit der Maus und mit der Hand.

      • Du vergisst aber die begrenzte Möglichkeit der Darstellung von zb langen Listen (Lesezeichen). Du willst nicht ernstahft behaupten, dass ich mit der Touch-Bar schneller bin? Eine Lesezeichenliste mit ca 100 Einträgen vertikal zu scrollen ist ja wohl alles andere als praktisch. Ebenso mit Tabs in Safari. Ich sehe auf einen Blick gerade mal 4-5 Tabs. Will ich jetzt gezielt den lezten Tab ansteuern, kann ich das mit der Maus direkt ansteuern, mit der Toucbar muss ich erst kilopmeterweit swipen. Wie gruselig soll das erst bei Word & Co sein? Swipe-Partys ohne Ende. Hoffentlich steckt da ein Kilometerzähler dahinter.

      • Du zählst gerade Sonderfälle auf bei denen die touchbar umständlich ist. Das kann ja sein. Es kann auch sein das sie für dich komplett unnütz ist, das bezweifle ich gar nicht. Aber das hat nichts damit zubringen das dort ein Touch Interface angezeigt wird und auf dem normalen Bildschirm ein Mausinterface. Darum geht es.

      • Ich zähle nur das auf, was Apple mit der Toucbar möglich macht. Wenn du auf die Apple Seite gehst und bei der Vorstellung der Touchbar auf das Safari-Icon klickst, siehst du dort wie die gesamten Tabs im Anschnitt visualisiert werden. So aktuell habe ich auf meinem Cinema-Display unter Safari 19 Tabs auf, die ich jederzeit mit einem Klick direkt ansteuern kann. Auf der Toucbar sehe ich aber gerade mal 5 Tabs. Will ich jetzt zum letzten Tab, muss ich swipen, und swipen…Das ist also ein Sonderfall für dich? Selbstverständlich kann es auf einem Display, dass kein Touch-Display ist nur ein Mausinterface anbieten. Aber was Apple hier erzählt ist doch vollkommener B…hit. Viel schlimmer noch, sie widersprechen sich.

      • Du kannst aber immer noch mit der Maus auf dem Display dein Tab auswählen. In anderen Fällen ist die Touchbar dann wieder praktisch. Du hast hier zusätzliche Möglichkeiten, die alte Möglichkeit bleibt.

    • Mit der Maus? Jeder Shortcut ist schneller als diese alberne Touch-Bar. Ich weiß nicht was schlimmer ist, Live-Photos, Ping oder diese Touch-Bar?!

  • Aha, aber das iPad Pro als PC-Ersatz verkaufen?! „Der beste Computer ist vielleicht keiner. – Das iPad Pro ist mehr als die nächste Generation des iPad – es ist eine kompromisslose Vision für Computer in der modernen Welt. Mit nur einem Fingertipp gibt es dir unglaubliche Leistung, die die meisten Laptops übertrifft. Und es macht selbst komplexe Aufgaben so natürlich wie Antippen, Wischen oder mit einem Stift schreiben. “ Gleichzeitig die externe iPad-Pro-Tastatur ohne Funktionstasten anbieten? Und dem User zumuten, mühsam die Missioncontroll-Leiste anzusteuern um mal kurz die Helligkeit zu ändern oder einen Track weiter zu schalten?! Hey Pippi Langstrumpf…ich bau mir die Welt, wie sie mir gefällt. Seitdem Apple so offen kommuniziert widersprechen sie sich nur und machen sich immer mehr und mehr lächerlich und unglaubwürdig. So langsam bin ich dieses Gela…er leid.

    • Da ist null Widerspruch, im Gegenteil. Sie behaupten nicht, wie du das unterstellst, das die Bedienung mit der Maus besser ist als mit dem Finger. Sondern sie sagen (seit Jahren), das man für Toucheingaben ein Touchinterface braucht und für Mauseingaben ein Mausinterface.

      Genau so wie du Mac OS mit dem Finger schlechter bedienen kannst als mit der Maus, genau so kannst du iOS mit der Maus schlechter bedienen als mit dem Finger.

      Ganz simpel. Deswegen gibt es 2 Geräte statt eins.

  • Beim Thema Design Entscheidungen, frage ich mich eher, weshalb Apple das Touchpad unbedingt vergrößern musste. Klar, es schadet nicht, aber welchen extra Nutzen bringt es??

  • Ich sehe das anders. Ich habe auch ein Windows Device mit Touch. Ich nutze darauf sehr häuft in meiner täglichen Arbeit die Toutchfunktion und vermisse diese auf den Mac.
    Was ich mir auch vorstellen kann, dass die MacOS Umgebung nicht wirklich touchfähig ist und diese aufwändig umprogrammiert werden müsste. Sowas hat Microsoft auch gemacht und somit ein touchfähiges Windows geschaffen.
    Ich habe den Eindruck, dass Apple mit iPhones ihr Geld verdient und die Macs nur noch die zweite Geige spielen. Deswegen sind sie evtl. nicht bereit das Geld und die Zeit in die Hand zu nehmen um ein Redesign zu machen.
    Die Touchbar ist eine Notlösung, da sie kein Touchdisplay haben.
    Das ist meine persönliche Meinung und ich möchte da niemanden zu nahe treten. Also sollte jemand eine andere Meinung haben, werde ich das genau so akzeptieren, wie du/ihr hoffentlich meine Meinung akzeptierst. (Fühlte mich genötigt das so dazuzuschreiben, da ich die Erfahrung gemacht habe, „Apple kritisiert man nicht“)

    • Ergänzung: Ich denke, dass im Moment Microsoft einen besseren Job macht. Es ist halt ein auf und ab. Einmal hat der Eine ein besseres Produkt, mal der Andere.

      • …Du hast es meiner Meinung nach schon richtig erfasst. Dann steh dazu und rudere doch nicht so hin und her in Deinem 2. Kommentar. Sieh meinen.

      • Erzähl doch mal, was du mit dem Touch-Bildschirm so machst, dass es so viel besser ist, als die Maus?

      • @Macxample
        Handschriftliche Notizen, zeichnen, gestalten, präsentieren
        Und das alles mit einem offenen Dateisystem, schnellem Prozessor und anderen Vorteilen, die ein iPad nicht bietet.
        Aber würde Apple dies anbieten und sich auf EIN System konzentrieren, das beides kann, würden auch viele Resourcen frei, um es richtig zu programmieren und das alles funktioniert und nahtlos ineinandergreifen würde.
        Wenn. Leider …

      • @Macxample: Eigentlich nutze ich Toutch, Maus und Tastatur häufig gleichzeitig. Auch in Anwnedungen wie Excel nutze ich gerne Toutch. Ich navigiere da zwischen den Blättern und Zoome mir Tabellen und Diagramme größer und kleiner.
        Die Toutch- und Stifteingabe schätze ich in Onenote sehr. Isch schreibe jedes Meeting mit Stift und Onenote mit.
        Wie gesgat. Maus und Tastatur in eine Möglichkeit der Eingabe. Ich nutze neben dieser eben noch Andere. Jeden das seine und ich denke eben, dass das gerade im MOment Microsoft besser macht.

    • Bei Windows hat die Anpassung auch lange gedauert und viele etablierte Nutzer abgeschreckt (Windows 8).
      Das gäbe sicherlich einen größeren Aufschrei als den Wegfall der Kopfhörerbuchse oder die Einführung von Adaptern, damit man sein iPhone mit dem Mac verbinden kann.
      Ich sehe die Zukunft nicht in MacOS, sondern in einem aufgebohrten iOS. Eine Touchoberfläche lässt sich auch mit Maus/Trackpad bedienen. Auf Dauer würde MacOS dann komplett ersetzt.

      • da müssten sie aber enorm viel aufbohren, damit es produktiv eingesetzt werden kann. auf dies löcher verzichte ich gern. sie stopfen ja schon bekannte kaum.

    • Dem stimme ich zu, ich glaube auch Apple ist nicht in der Lage iOS und macOS zu verschmelzen. Genau das Kreide ich denen an und finde ich mehr als enttäuschend. Auf dem mac iOS anzubieten finde ich nicht so wichtig wie macOS auf iOS, denn dann wird das iPad Pro erst zum richtigen Pro. Kanibalisierung hin oder her. Genau das macht aber leider das Surface so attraktiv, gerade im Businessbereich! Bei einem Meeting möchte ich eben nicht mein Macbook Pro mitschleppen. Ein iPad Pro a la Surface würde zu Präsentationszwecken vollkommen ausreichen! Und wenn ich ein iPad Pro besitze, kaufe ich mir bestimmt kein Macbook 12″ dafür.

  • Da gebe ich ihm recht. Für die Steuerung eines Systems, was nicht auf Touch ausgelegt ist, würde man einen Pencil benötigen. Meine Erfahrung ist, dass Tastatur und Monitorbedienung nicht gut zueinander passen. Mein Surface Pro 4 nutze ich entweder als Tablet, oder als Laptop/Desktop. Bei der Desktopsoftware ist die Bedienung mit Stift ganz ok. Mit Windows 10 ist auch die Nutzung mit dem Finger besser geworden, aber nicht wirklich optimal. Wenn ich aber die Tastatur nutze, dann verwende ich auch bei den Touch optimierten Apps das Trackpad oder die Maus. Das stört mich extrem beim iPad. Wenn ich das mit Tastatur verwende, kann ich zwar besser Texte eingeben, aber der Wechsel zur Eingabe per Touch ist nicht fließend und stört bei der Arbeit.
    Meiner Meinung nach sollte Apple das iPad weiter aufbohren und iOS und MacOS aneinander angleichen. Für mich gehört zum professionellen arbeiten dazu, dass man auch mal länger am Gerät arbeitet. Jeder der sich mal mit ergonomischen Arbeiten am Bildschirm beschäftigt hat, der weiß, dass ein iPad da nicht für geeignet ist, da ein Bildschirm auf einer Bestimmten Höhe und in einem bestimmten Abstand stehen muss. Dazu gehört dann auch die Steuerung über ein Steuergerät, wie eine Maus.
    Ähnlich wie Webseiten, die oft eine eingeschränkte Mobilversion bieten, sollte es für Apps unterschiedliche Oberflächen geben.
    Für mich sieht das perfekte Arbeitsgerät so aus: Beim Kunden halte ich eine Präsentation, indem ich an einem Pult stehe und mit dem Finger auf dem iPad die Präsentation steure, die per AirPlay auf den Beamer geschickt wird. Anschließend setze ich mich mit dem Kunden hin und bearbeite einige Dinge an meinem iPad, dass ich dann aber mit Maus und Tastatur nutze, während der Kunde die Fortschritte auf dem Beamer verfolgen kann.
    Auf der Zugfahrt nach Hause nutze ich das iPad als Tablet und schaue mir einen Film an.
    Zu Hause im Büro lege ich mein iPad auf die Drahtlose Ladeschale oder ins Dock und bearbeite das Projekt umfassend am Monitor, der wieder per AirPlay oder per Kabel an der Dockingstation angeschlossen ist, mit Maus und Tastatur. Wenn ein Kunde kommt, stelle ich das iPad als Zweitmonitor vor ihn und kann alles mit ihm durchsprechen, während ich das Bild auf meinem Monitor habe.
    Abends nehme ich das iPad dann mit ins Wohnzimmer und nutze es wie jetzt.
    Der letzte Schritt wäre dann ein iPhone Pro, bei dem man das iPhone als Hauptgerät hat. Das iPad würde dann nur noch als drahtloses Display für das Handy dienen. Die Leistung der iPhones sollte für viele Leute schon heute reichen, nur der Akku wäre das Problem.

    • Genau das will ich haben! Besser noch, das Display müsst ein Hybrid sein, was beim anklemmen des iPads gleichzeitig die Leistung des Gerätes maximiert, aufrüstbar. Ich weiß, wird es nie von Apple geben. Stattdessen kriegen wir olle Kammellen in Form von Adaptern. Thank you.

  • Sehe ich auch so, das Surface Studio sieht zwar ganz schick aus, 99% aller Anwender werden das Display aber oben ala iMac haben. Die wo drauf zeichnen etc sind eher selten. Und für die 1% hat Apple das iPad Pro. Wenn die Programme gut programmiert sind, synchroniseren die dann auch mit dem Mac Programm zur weiteren Bearbeitung.

    Die Touchbar ist ja auch kein zusätzlicher Screen mit Touch, sondern eine sich anpassende Tastatur. Daher hat Apple ja recht strenge Regeln was auf der Touchbar angezeigt werden darf.

    Der nächste Step wird sein das jede Taste kleine Display sind, und z.b. je nach Sprache sich ändern. Aber mehr sollte es dann auch nicht sein.

    • Microsoft baut Hardware häufig um zu zeigen, was möglich ist. All in One Rechner gibt es ja schon genug.
      Ob ein iPad Pro eine 28″ Zeichenfläche ersetzt, kann ich nicht sicher sagen, beides hat seine eigenen Vorteile. Aber hier sehe ich sicherlich weit mehr Vorteile als bei den alten Touch Monitoren.
      Genau wie beim iPad Pro ist der wirkliche Nutzen nur bei wenigen gegeben. Trotzdem begrüße ich diesen Schritt von Microsoft. Wenn 99% das nicht nutzen, liegt der Fehler bei den Leuten, die sich ein unpassendes Produkt kaufen und nicht beim Hersteller des Produkts.

  • Apple ist halt Apple. Wie auch immer. Ich habe eher das Gefühl, dass das am Kunden vorbeigeht.

    Weniger Anschlüsse an den Geräten, weniger Peripherie in den Geräten – dass geht doch am Nutzen eines mobilen Arbeitsrechner vorbei.

    Wenn ich wenigstens ein OSX auf nem Tablet hätte. Aber so geht auch das am Kunden vorbei. Halbherzig. Blind. Schade eigentlich.

    Und nein. Ich finde ein Touchscreen wäre genau richtig gewesen. Ich schleppe doch nicht weiter ein Tablet mit mir herum, weil es touch-sensitiv ist und ich zB eine Präsentation, oder eine Demo einer programmierten Kassen-App oder ähnliches zeigen will. Oder auch nur etwas zeichnen will.

    Um aber zB die Kassen-App anzupassen, oder die Präsentation gehe ich dann wieder ans MacBook????
    Hat Windows mit seinen „Tiles“ hier tatsächlich schon weitergedacht als die ehemalige Innovationsmaschine Apple?

    Convertibles sind meiner Meinung nach da die richtige Wahl. Aber Apple nicht. Schade.
    Ich denke Apple macht es NUR aus dem Grund nicht, um sich nicht selbst zu schaden und den Verkauf der iPads nicht zu schaden. Ich würde fast so weit gehen und denken, dass Apple feige geworden ist.

  • Einige meiner Kollegen haben einen Lenovo mit touch screen. Keine benützt ihn und jeder schimpft darüber wenn mal wieder jemand auf den Bildschirm zeigt und damit die Maus rum springt oder sonst was.

  • Hätte mir noch gewünscht dass man das Touchpad mit den Apple Pencil benutzen könnte

  • Da gebe ich dir recht: Sehe da auch einen eindeutigen Widerspruch!
    Apple müsste die Software macOS auch für Touch auslegen und dann wäre die Kombination mit Tastatur und Touch-Display für jeden Benutzer ansprechend.
    Generell finde ich die Touch-Bar sinnvoll, aber es ginge noch mehr. Zudem finde ich den Preis bei den neuen Modellen für das Innenleben total überzogen!

  • Höchstens als optionale Funktion oder Nur für Teilbereiche der Bildschirmfläche.

  • Wenn man es nicht Microsoft gleich machen möchte und daher nichts verschlimmbessern muss, ist das auf jeden Fall der richtige Weg. Es ist zwar nett, am Surface XYZ mal auf das Display zu touchen, aber im Grunde ist mir Apples Lösung dann doch lieber.

  • Fingerabdrücke am MacDisplay geht garnicht, das nervt am iPad schon genug!

    Für was Bitte einen SD Slot ? Meine Kamera hat einen somit brauch ich doch keinen zweiten ;) und USB-C auf USB what ever gibt es genug am Markt bzw. kann mittlerweile sogar die Canon 5d mark4 wifi.

    Gründe neue Technologien zu verhindern gibt es genug aber macht es auch Sinn

  • Danke Craig!! Ich hab mir auch schon immer gedacht, dass Touchscreens zu Apple nicht passen, also den Macs natürlich. Ich war mir sicher dass Apple sowas nicht verbauen wird, weil es schlicht und einfach zu ungenau ist für einen Laptop. Jetzt wird also das Thema von Apple angesprochen. Ich finds gut

  • Warum haben sie aus dem TRACKPAD kein touch display gemacht? Aktivierung bei Bedarf mit der caps lock Taste o.ä.
    Ist doch naheliegend, im wahrsten Sinne des Wortes.

  • Ich arbeite hier ja seit ein paar Jahren am iPad und habe das Mac Book Pro ausrangiert. Was der Mann sagt, stimmt einfach. Das merkt man, wenn man mit iPad und externem Monitor arbeitet. Für solche (zugegeben eher seltenen) Fälle wäre sogar eine Maus am iPad gut.

  • Der sollte seine Erkenntnisse mal mit MS teilen. Die haben’s noch immer nicht kapiert – ich sag nur „Kacheln“ …
    Dritte wie Adobe legen auch alles auf Grobmotoriker aus, mit dem Mauszeiger kann man dann einen halben Meter über’n Schreibtisch fahren um irgendwas anzuklicken.

  • Ich hab ein Laptop mit Touchscreen auf Windows 10 finde ich top.
    Ist ein Acer

  • Ist doch einfach, im Touch-Modus erscheinen die iOS-Versionen der Apps, im Mauszeiger-Modus erscheinen die macOS-Versionen der Apps. macOS als Touch-System möchte natürlich niemand.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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