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Mojave und iOS 12 bleiben unter sich

Apples „Bücher“-App: Änderungen werden nicht mit Vorgänger-Version synchronisiert

19 Kommentare 19

Mit den letzten Updates für macOS und iOS hat Apple die Standard-App iBooks nicht nur in „Books“ bzw. „Bücher“ umbenannt, sondern auch die Systemvoraussetzungen für deren Nutzung angehoben. Um die aktuellen Versionen und damit den vollen Leistungsumfang der Anwendung zu verwenden, sind laut Apple auch die neusten Versionen von macOS und iOS nötig.

Books Buecher App Sync

Nutzer älterer, nicht mit mac OS 10.14 oder iOS 12 kompatibler Geräte müssen sich darüber bewusst sein, dass sie Einschränkungen bei der Synchronisierung über iCloud hinnehmen müssen. Änderungen und Anmerkungen werden nicht mehr in beide Richtungen synchronisiert.

Konkret erscheinen Änderungen, die unter älteren Versionen von Books vorgenommen werden, zwar auf Geräten, auf denen die neuste Version der App installiert ist, in umgekehrter Richtung wird allerdings nicht synchronisiert.

Apple weist auf diesen Umstand teilweise per Warnmeldung hin, unseren Erfahrungen zufolge erscheint diese Meldung jedoch nicht für alle Nutzer.

Danke Frank

Dienstag, 02. Okt 2018, 8:37 Uhr — Chris
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  • Auf meinen IOS Geräten kann ich nun keine PDFs mehr umbennnen, warum immer Apple diese Funktion gestrichen hat.

  •  ut paucis dicam

    Die Bücher App ist genauso verschlimmbessert, wie die AppStore App, die Auszeichnungen (Medaillen) und die BilderApp! :-( !!! Total unpraktisch und unübersichtlich!

  • Jetzt ist die App ein aufdringlicher „Store“ geworden.

  • Ich habe Mojave noch nicht drauf, aber wenn ich die Informationen nicht falsch deute hat sich an der Mac App nicht viel geändert, oder?

    Es ist immer noch unlogisch, dass ich die Hörbücher am Mac in iTunes habe und bei iOS in der Bücher-App.

  • Gibt es denn überhaupt noch eine Offline Sync Methode? Unter iTunes wird mir diese zwar angeboten, im Gegensatz zur kompletten Bibliothek in Books, wird mir in iTunes aber nur 1 Buch angezeigt.

  • Apples „Stiefkind“. Offenbar können die damit nicht genug Geld verdienen. Viele Funktionen wurden schlichtweg vergessen, vermutlich weil der Entwickler Bücher noch in Papier liest – z.B. die Inhaltsangabe, die zumindestens bei Hörbüchern schon mal (bis iOS 4 (?)) vorhanden und auch auf Device abrufbar war.

  • Ich habe das Problem das bei mir in der BücherApp unter Suchen steht: iBook Store nicht verfügbar. Kann mit dem iPhone keine neuen Bücher angucken geschweige den kaufen. Hat noch jemand das Problem? Oder einen Tipp? Handy neu gestartet und so hab ich schon versucht.

  • Ich finde es schon eher fragwürdig, mit welchen diktatorischen Massnahmen Apple einem zwingen will das neuste System zu installieren…. Bei iOS mag das noch gehen. MacOS in der 0er Version in eine Produktionsumgebung zu installieren ist doch schon eher sehr risikoreich. Dass MacOS High Sierra nun schon nicht mehr zu allem kompatibel ist, ist sehr fragwürdig…… Mich beschleicht hier ein etwas ungutes Gefühl.

  • Die Bücher-App wurde auf das Übelste verschlimmbessert. Die Zeiten, als man bestellte ebooks nach dem Erscheinen durch einfaches Antippen öffnen konnten, sind vorbei. Das Buch lässt sich nur auf Umwegen öffnen: man muss auf „Auszug lesen“ tippen. Erst dann kann das Buch komplett gelesen werden.
    Ein Verschieben von Büchern in erstellte Sammlungen ist zwar noch möglich, jedoch sinnlos, da die Bücher im Hauptordner bleiben und nur in den Sammlungsordner kopiert werden. Die Verzeichnisstruktur ist vollkommen unübersichtlich, alles ist doppelt und dreifach, die komische „Jetzt Lesen“Vorschaltseite hindert einen an das zügige Aufsuchen von Sammlungen. Gegenüber dem bisherigen ist die Bücher-App ein schlimmer Rückschritt.

    • Vetris, was erwartest Du denn noch vom Geldstaubsauger Apple, außer Großbaustellen?

      Etwa eine -auch noch funktionierende- Endkontrolle?

      Diese würde Apple doch nur Geld kosten – also vergiß es ! … … …

  • Ich fange an, mich soweit es geht, von digitalen Systemen unabhängig zu machen. Ich mag die „Schweitzer Taschenmesser“ so wenig wie nötig nutzen . Es gibt vieles was mir in der analogen Welt Freude macht und langfristig meine Lebensqualität positiv und Nachhaltig beeinflussen wird.
    Wir dürfen uns weiter entwickeln. Jeder ist frei zu tun was er möchte.

    • In Teilen gebe ich dir Recht, aber da sind die Präferenzen der Leute sicher verschieden. eBooks finde ich im Urlaub zum Beispiel praktisch, kaufe da aber auch nur die Leserechte (!) für Leichtes und Seichtes, wo mich ein späterer Verlust nicht schmerzt. Das gleiche gilt für manche Fachliteratur, wenn sie praktisch in den eigenen Workflow integriert werden kann, aber da bin ich schon arg restriktiv.

      Bücher hingegen, also Literatur, kaufe ich nach wie vor in Papierform, Anmerkungen und Eselsohren inklusive, das gleiche gilt für Musik.

      Auch Apple bewegt sich, immer schon mit iOS, aber auch immer mehr in macOS hin zu einem sehr rigiden System, in dem Apple über die Inhalte bestimmt, nicht der User (der K(r)ampf um Content-Filter sind ja nur ein Beispiel von vielen, oder die bevorzugte Softwareversion, die im Store nicht frei wählbar ist, etc.pp.), dazu die wachsende Abhängigkeit von stets aktuell zu haltender Hard- und Software im Alltag mit entsprechenden Kosten. Bald kannste ja kein Handtuch mehr benutzen ohne App-Anbindung… selbstverständlich im Abo! Immerhin kann dann jeder aufm iPhone ablesen, ob er auch trocken genug ist für die Unterbüx.

      Mein Interesse ist nach wie vor groß, meine Abneigung jedoch wächst – parallel zu meinem Misstrauen gegenüber der IT-Industrie – aktuell überproportional stark.

  • Ich vergaß: iPhone 7 / Macbook 12 2017 / 27″ IMac 2011/

  • „Einschränkungen bei der Synchronisation über iCloud“ hinnehmen – oh, wie bös, oh, wie schrecklich, Katastrophe!!

    Ich lach mich tot und wieder lebendig – iCloud ist -aus Datenschutzgründen- auf meinen Geräten seit jeher deaktiviert!

    Und eine Aktualisierung des IOS 10.3.2 meines iPad Pro 10.5 kommt für mich, aufgrund der Baustellenqualität neue(re)r IOS-Versionen, gepaart mit der reklamefreundlichen Einstellung der Fa. Apple, noch viel weniger in Frage!

    Noch einmal tot- und wieder lebendiglach …

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