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Kalibrierungsfunktionen verspäten sich

Apple Pro Display XDR: Diese Macs sind kompatibel

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Wenn ihr das nötige Kleingeld habt, könnt ihr Apples neues Pro Display XDR auch an einem Apple-Notebook betreiben. Der Bildschirm wurde zwar im Tandem mit dem Mac Pro vorgestellt, ist aber keinesfalls auf die Nutzung mit diesem beschränkt.

Apple Pro Display Xdr

Im Stapel der neu veröffentlichten Hilfe- und Supportdokumente zu den beiden Geräten finden sich auch die Kompatibilitätshinweise zum neuen Apple-Bildschirm. macOS Catalina wird für den Betrieb zwingend vorausgesetzt, betreiben lässt sich das Pro Display XDR neben dem Mac Pro aber auch mit weiteren Apple-Rechnern:

Diese Macs sind mit Apples Pro Display XDR kompatibel:

  • Mac Pro (2019) mit MPX Modul GPUs
  • 15" MacBook Pro (2018 oder später)
  • 16" MacBook Pro (2019)
  • 21,5" iMac (2019)
  • 27" iMac (2019)
  • Jedes Mac Modell mit Thunderbolt 3 Anschlüssen in Verbindung mit einer Blackmagic eGPU oder Blackmagic eGPU Pro

Der Bildschirm setzt für vollen Funktionsumfang übrigens die neuste Version 10.15.2 von macOS Catalina voraus. Andernfalls sind verschiedene Funktionen, darunter die Erkennung von Hoch- und Querformat oder die Helligkeitssteuerung nicht verfügbar.

Kalibrierungsfunktionen werden nachgeliefert

Auch mit der neuesten Catalina-Funktion lassen sich noch nicht alle von Apple angekündigten Funktionen nutzen. Wie der Hersteller mitteilt, werden die benutzerdefinierten Referenzmodi sowie die benutzerseitige Kalibrierung nachgeliefert. Beides ist Apple zufolge bald verfügbar.

Apples Pro Display XDR wird in der Standardversion zum Preis von 5.499 Euro angeboten. Wer Wert auf eine matte Bildschirmoberfläche aus „Nanotexturglas“ legt, muss noch einen Tausender draufpacken. Als optionales Zubehör gibt es einen passenden Ständer für 1.099 Euro oder einen VESA-Adapter für 219 Euro.

Donnerstag, 12. Dez 2019, 8:11 Uhr — Chris
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  • Ich hole mir defintiv einen, allerdings ohne mattes Glas. Eine gute Erweiterung für das 16er MacBook Pro.

  • Woha, der Bildschirm sieht hinten auch so aus wie der Mac. Ist mir noch gar nicht aufgefallen

  • Warum ist nicht jedes 15″ MBP mit TB kompatibel? Die haben alle eine dedizierte GPU und USB-C. Woran hapert es also?

    • Wahrscheinlich unterstützen die älteren GPUs keine 6k Auflösung. Das sind ja auch ca doppelt so viele Pixel.

    • An der GPU (erst ab 2018 mit Vega oder 2019 mit den Radeon Pros 5300,5500M). Die älteren gehen nur wenn Thunderbolt 3 und eGPU dazu.

    • Warum gibt es dieses Feature nicht auf meinem (älteren) iPhone usw. … Die ständige, müßige Diskussion… Apple möchte, dass du dir einen neuen Mac anschaffst!

      • Oder, Martin, etwas weniger populistisch formuliert, die Technik entwickelt sich weiter.

      • Was hat das mit neu anschaffen zu tun. Wenn die ältere Hardware nicht für 6K Auflösungen geeignet ist muss man diese eben auch erneuern. Dummes gequatsche ohne faktenbasierten Hintergrund. Die Menschen werden echt immer dümmlicher.

      • Dieses Halbwissen macht mich auch immer völlig kirre.

  • Braucht und sieht man 6k überhaupt oder dient diese Auflösung nur noch dem Ego?

    Kann mich da noch an Diskussionen erinnern, als die ersten 4k TVs auf dem Markt kamen. Da hieß es damals, das man da schon einen sehr sehr großen TV benötigt und dazu doch noch recht nah dran sitzen muss, um einen Unterschied zu Full-HD zu sehen.

    Jetzt bitte nicht anfangen mir das Wort im Munde zu verdrehen, nur schon mal vorsorglich, weil ich das ja mittlerweile hier kenne!

    Will natürlich keinen Mac Pro User vor ein Full-HD Display setzen, aber ist mehr als 4k überhaupt sinnvoll oder nutzt das ganze nur dem Hersteller und dem Ego des Nutzers? Ja man sitzt ja doch relativ nah dran, aber dafür ist die Größe ja doch noch überschaubar, im Vergleich zu TV Geräten. Irgendwo muss doch da die Grenze des Sinnvollen sein, da unser Auge ja irgendwann keinen Unterschied mehr erkennen kann.

    • Wer 4K Native bearbeiten will und dazu noch die Werkzeugleiste sehen will, benötigt halt mehr als 4K. Dazu schreibst du es ja selber, nähe und Größe sind auch entscheidend ob jemand einen Unterschied erkennt. Am Monitor macht 4K und mehr dadurch nochmal mehr Sinn als am TV, denn beim TV sitzen die meisten ja doch so ca. 3m oder Weiter entfernt am Monitor jedoch oft nicht mal mehr 1m weit entfernt und die Monitore werden wie die TVs ja immer größer.

      • OK, danke!

        DAs mit 4k nativ bearbeiten habe ich nicht bedach und ist völlig schlüssig!

    • Wäre es nicht Apple und Peripherie, so würde ich sagen Leasing ist besser. Nach 36 Monaten dann einfach wieder abgeben und was neues holen aber diesen Monitor wird Apple nun ja Unverändert wieder um die 10 Jahre im Programm haben.

      • Das gute ist, dass man sehr sehr lange Spaß daran haben wird. Der MacPRO, so behaupte ich, würde ein Leben lang zu gebrauchen sein, wenn er denn so lange halten würde. Mit der Performance kann ein Normalanwender Jahrzehnte arbeiten. Mein MBP ist fast 10 Jahre als und kommt jetzt an meine Grenzen. Hochgerechnet auf die Ausstattung würde ich bis zum Lebensende ein MacPRO nutzen.

      • Bei Apple direkt gibt es Leasing für Business User.

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