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Motivation und Produktivitätssteigerung

Apple bewirbt Apple Watch für firmeneigene Gesundheitsprogramme

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Apple wirbt nun auch gezielt bei Business-Kunden für die Apple Watch. Die Uhr soll sich für firmeneigene Gesundheitsprogramme ebenso wie als Anreiz und zur intensiveren Bindung der Mitarbeiter eignen.

Apple Watch Health Care

Auf einer bislang nur in den USA verfügbaren „Corporate Wellness“-Seite präsentiert Apple die Uhr als zentrales Element firmeneigener Wellness-Programme. Die Uhr sei entwickelt worden, um sich nahtlos in derartige Angebote einzufügen und trage dazu bei, dass die Mitarbeiter „den gesamten Tag über aktiv, gesund und produktiv bleiben“. Als Beispiele für eine derartige Verwendung führt Apple den Einsatz der Uhr im eigenen Unternehmen sowie bei IBM, dem Versicherer Lockton und dem Healthcare-Konzern DaVita an.

Die Apple Watch sorgt Apple zufolge nicht nur dafür, dass mit der Uhr ausgestattete Mitarbeiter mehr Engagement an den Tag legen, sondern steigert dank Anwendungen wie Kalender, Nachrichten oder Zeiterfassungslösungen deren Produktivität. Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern können sich bei Interesse direkt per E-Mail mit Apple in Verbindung setzen. Kleinere Firmen sollen sich in einem Apple-Ladengeschäft beraten lassen.

Die Apple-Initiative ist nichts Außergewöhnliches. Mehr oder weniger identische Programme bieten konkurrierende Hersteller ebenfalls an. Fitbit beispielsweise ist mit seinem „Group Health“-Programm auch in Deutschland aktiv.

Via AppleInsider

Montag, 19. Dez 2016, 20:53 Uhr — Chris
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  • Im Prinzip ist das ja gut. Was ich aber nicht verstehe ist, warum Apple es nicht geschafft hat, in den letzten Monaten eine native und bessere Schlafapp als die wenigen bisherigen herauszubringen. Gerade diese rundet erst das Gesundheitsmonitoring ab. Weiterhin frage ich mich, warum die Barometer-Schnittstelle still gelegt ist. Fragen über Fragen….

    • Mir würde es für’s erste schon ausreichen, wenn die „Stehphasen“ Funktion wieder zuverlässig funktionieren würde. Durch das (mittlerweile zurückgezogene) Update auf 3.1.1 bin ich wohl zum Schlafwandler geworden…

    • Welchen Sinn würde das machen? Trägst du deine watch beim schlafen??

      • Ja, zum Schlaftracking und als angenehmer Wecker. Es reicht locker aus die Watch morgens während dem Frühstück oder Abends während man am Schreibtisch oder auf dem Sofa rumgammelt auflädt.
        Das Aufwecken durch Vibration am Handgelenk fand‘ ich am MiBand schon super, der abendliche Wechsel der zwei Gadgets ging mir aber schon nach ein paar Tagen auf die Nerven. Da hab‘ ich einfach mal die Watch ausprobiert und da ich die über’n Tag auch kaum wahrnehm‘ am Handgelenk stört sie Nachts genau so wenig.

    • Automatische Schlafphasenerkennung, wie Fitbit es kann, wäre schon sehr gut. Was sie jetzt eingebaut haben ist ein Witz, weil der Beginn der Schlafphase immer die eingestellte Schlafenszeit (oder später) ist.

  • Und wie kann ich meine Daten auf meinen PC kopieren um diese in anderen Programmen zu nutzen bzw. zu speichern.
    Und bitte nicht auf iCloud verweisen…damit hatte ich genug ärger und werde es nie wieder nutzen.

  • Der Witz ist das die für ein Produkt werben was quasi gar nicht verfügbar ist. Das versteh wer will. Und das kurz vor Weihnachten. Lächerlich.

  • Gar nicht. Wenn du nicht die bordmittel nutzen willst, bist du hier falsch. Sorry.

    • Stimmt. Wenn die „Bordmittel“ nichts taugen sind wir hier falsch. Ist schon traurig von einem Premiumhersteller Hardware-Artikel auf den Markt zu werfen und bei der dazugehörigen Software jämmerlich versagt.

  • Ich würde es schön finden, wenn man einerseits den Pulsmesser ganz abschalten könnte, andererseits, wie mein Vorredner Jörg, die Daten vararbeitbar aus der Uhr bekommen würde. Spätestens beim iPhone ist dann Schluß, hätte die Daten aber gerne auch am Mac.

  • „Die Apple Watch sorgt Apple zufolge nicht nur dafür, dass mit der Uhr ausgestattete Mitarbeiter mehr Engagement an den Tag legen, sondern steigert dank Anwendungen wie Kalender, Nachrichten oder Zeiterfassungslösungen deren Produktivität. Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern können sich bei Interesse direkt per E-Mail mit Apple in Verbindung setzen. Kleinere Firmen sollen sich in einem Apple-Ladengeschäft beraten lassen.“

    Ich bin nur mal gespannt wie viele Stilbüten diese Scheiß-Uhr noch aus treibt.

    Auch noch die Gesundheitsdaten dem Arbeitgeber zu verfügung stellen, wie blöd muss man dazu eigentlich sein.. das kann wirklich nur Amerikanern einfallen. Dazu fehlt der Uhr allerdings noch ein Rauch-Sensor..

    Zum Glück ist das Erfassen von Verhaltens- und Leistungsdaten in größeren Betrieben duch einen hoffentlich vorhandenen örtlichen Betriebsrat und einer entsprechenden Betriebsvereinbahrung grundsätzlich ausgeschlossen.

  • Apple soll erst einmal vernünftige Apps für das Training bringen mit denen Training gesteuert werden kann und nicht, wie bisher, nur leidlich aufgezeichnet wird.

  • @pppfff: Wie bitte exportiert Heart Watch als Excel??? Wäre sehr schön, wenn es möglich wäre. Danke für einen Tipp.

  • Ich sehe es schon vor Augen – wie in so vielen Filmen als Klischee – wie auf dem Dach ein Parcours angelegt wird und dann vorne der Boss rennt und hinten die Angestellten nachhöseln.
    ….ö..öö………iiii..i.lllB…..[ ]

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